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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.03.2026

eine perfekte Ergänzung zu Der Aufstieg Thions

Codex Yî
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Dieses Buch ist eine Ergänzung für alle, die noch tiefer in die Welt von Thion eintauchen möchten.

Es wurde mit sehr viel Herzblut geschrieben und der Autor ist seinem Schreibstil aus „Der Aufstieg Thions” ...

Dieses Buch ist eine Ergänzung für alle, die noch tiefer in die Welt von Thion eintauchen möchten.

Es wurde mit sehr viel Herzblut geschrieben und der Autor ist seinem Schreibstil aus „Der Aufstieg Thions” treu geblieben.

Das Buch geht noch näher auf die einzelnen Geschichten ein, beispielsweise auf die Götter, aber auch auf einige Nebencharaktere und ihre Vergangenheit. Die Geschichten werden durch anschauliche Bilder ergänzt, da sie etwas komplexer sind und man sie so noch besser verstehen kann.

Ich fand diese Geschichten einfach richtig toll und konnte wieder wunderbar in das Buch abtauchen.

Im Buch werden dann noch die wichtigsten Charaktere von Thion mit passenden Bildern vorgestellt. Hier liegt das Augenmerk vor allem auf den Charakteren und ihren Verbindungen zueinander.

Im Buch sind auch verschiedene Kreaturen enthalten, die genauso liebevoll ausgearbeitet sind wie der Rest des Buches.

Danach folgt eine Liste mit den verschiedenen Sphären. Dies war mir zu komplex, sodass ich diesen Part nur überflogen habe. Genauso habe ich den Teil mit den Schriften überflogen, da ich damit nicht ganz so viel anfangen konnte.

Ja, dann kommen die verschiedenen Sprachen und die Grammatik. Hier hat sich der Autor viele Gedanken gemacht. Leider war es nicht wirklich mein Fall, was vielleicht daran liegt, dass Sprachen nicht gerade mein Steckenpferd sind.

Zum Schluss gab es noch ein umfangreiches Glossar.

Mein Fazit: Eine sehr schöne Ergänzung zu „Der Aufstieg Thions“, die mit sehr viel Liebe und Herzblut ausgearbeitet wurde.

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Veröffentlicht am 04.03.2026

ein Meisterwerk entsteht

Der Aufstieg Thions
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Mit dem Buch „Der Aufstieg Thions” ist den Autoren T. J. Albrecht und Lorenz Fleischhauer ein Meisterwerk gelungen.

Ihr Schreibstil ist perfekt an die Geschichte angepasst und liest sich sehr flüssig. ...

Mit dem Buch „Der Aufstieg Thions” ist den Autoren T. J. Albrecht und Lorenz Fleischhauer ein Meisterwerk gelungen.

Ihr Schreibstil ist perfekt an die Geschichte angepasst und liest sich sehr flüssig. Beim Schreiben wurde auch viel Wert auf Details gelegt, ohne dass man sich davon erschlagen fühlt.

Die hier entstandene Welt ist einfach toll. Der Hauptcharakter Thion wächst auf seiner Reise auch immer mehr über sich hinaus und durchlebt einen Wandel. Warum, müsst ihr schon selbst herausfinden. ;)

An magischen Wesen fehlt es hier nicht, was man ja auch schon am tollen Cover sieht. Im Buch gibt es auch ein paar sehr schöne Bilder zu den passenden Szenen, und jeder Anfangsbuchstabe wurde mit viel Liebe für das Kapitel herausgearbeitet.

Ich kann das Buch jedem empfehlen, der meisterhafte Fantasy sucht, aber auch allen, die sich an Fantasy herantasten wollen, denn bei diesem Werk wird man nicht gleich von vielen Charakteren erschlagen.

Noch eine kleine Randbemerkung: Dieses Buch gibt es in verschiedenen Auflagen. Meine Bewertung bezieht sich auf Auflage 3.

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Veröffentlicht am 20.02.2026

schwere Kost anders wie erwartet

Ankica
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Anhand des Klapptextes hatte ich ein Vampirbuch erwartet, was leider nicht der Fall war. Denn dieses ist nur im übertragenen Sinne gemeint.

Ohne zu spoilern lässt sich das Buch wie folgt zusammenfassen: ...

Anhand des Klapptextes hatte ich ein Vampirbuch erwartet, was leider nicht der Fall war. Denn dieses ist nur im übertragenen Sinne gemeint.

Ohne zu spoilern lässt sich das Buch wie folgt zusammenfassen: Es geht um eine junge Frau und ihr Leben mit allen Höhen und Tiefen. Besonderes Augenmerk liegt hier auf ihrem sexuellen Verlangen, das mit einem Vampir gleichgesetzt wird.

(So etwas ist beim Lesen nicht wirklich mein Steckenpferd, denn ich mag nicht so viel Erotik, etwas liebe ja.)

Der Schreibstil ist nicht schlecht, aber es ist sehr oft zu sehr ausgeschmückt, mit Detail´s die den Lesefluss stören.

Auch sind die Passagen teilweise sehr langatmig. Es gibt auch viele Charaktere, was das Buch zu einer Herausforderung macht.

Lobenswert ist, dass der Schreibstil zur Geschichte passt, also die zum Teil poetische und an die Zeit angepasste Sprachweise.

Trotzdem konnte es mich nicht wirklich überzeugen, da es sehr langatmig war und ich es auch öfter zur Seite legen musste. Dieses Buch ist einfach eine schwere Kost, sowohl inhaltlich als auch sprachlich. Auch gefiel mir nicht, dass Anika in der Geschichte nicht wirklich mitwächst. Beispielsweise macht sie immer wieder die gleichen Fehler.

Ich kann es jedem empfehlen, der schwere Kost mag, die sprachlich sehr fordernd ist. Das Buch enthält auch viele Thematiken, die zum Denken anregen und oft sehr gut umgesetzt wurden.

Wichtig ist auch, dass eine richtige Triggerwarnung fehlt. Sie wurde nur auf der ersten Seite eingebaut und geht somit unter, denn sie wirkt eher wie eine Erwähnung am Rande des Erzählers.


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Veröffentlicht am 28.12.2025

eine sehr schöne Hexengeschichte

Bearbind Lyceum - Thilda
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Bearbind Lyceum - ThildaAschenputtel meets Hexen und Dämonen | Softcover mit Farbschnitt-Garantie
von Annina Safran
4,3 Sterne bei
Kaufen bei:
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Positiv (34):
Lani2024s avatar
Lani2024
vor ...

Bearbind Lyceum - ThildaAschenputtel meets Hexen und Dämonen | Softcover mit Farbschnitt-Garantie
von Annina Safran
4,3 Sterne bei
Kaufen bei:
Amazon
Neue Kurzmeinungen
Positiv (34):
Lani2024s avatar
Lani2024
vor 9 Tagen

Ein düsteres akademisches Setting mit tollen Protagonisten, Magie, Feund- und Feindschaft
Kritisch (1):
wiechmann8052s avatar
wiechmann8052
vor 2 Monaten

düstere Hexengeschichte
Inhaltsangabe
Bearbind Lyceum – ein Ort, an dem sich die Wege von Hexen, Dämonen und Gewöhnlichen kreuzen und uralte Geheimnisse bewahrt werden.

Gegen ihren Willen wird die 16-jährige Thilda auf das Bearbind Lyceum geschickt, ein Internat, das einst schon ihre Stiefmutter besuchte. Der düstere Ort, der an eine strenge Erziehungsanstalt erinnert, ist eine Hexenschule. Statt sie willkommen zu heißen, schlagen Thilda dort Hass und Schikanen entgegen. Mehr noch: Durch ein dunkles Ritual wird ein uralter Dämon an sie gebunden und ihr Schutzgeist meldet sich zu Wort, der sie seit vielen Jahren begleitet, von dem sie aber bisher nichts wusste. Gelingt es Thilda, mit seiner Hilfe die dunklen Geheimnisse von Bearbind zu ergründen und das wahre Motiv zu enthüllen, warum ihre Stiefmutter sie genau in dieses Internat abgeschoben hat?

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Monika
Wellevor 42 Minuten
Kurzmeinung: eine spannende Geschichte
eine sehr schöne Hexengeschichte

Ich kannte die Autorin bereits von der Eldrid-Reihe, die mir sehr gut gefiel, und war sehr neugierig auf ihr neuestes Werk.

Sie ist ihrem Stil treu geblieben. Jeder Charakter wurde mit sehr viel Liebe ausgearbeitet und die meisten wachsen mit der Geschichte.

Die düstere Atmosphäre des Internats wurde sehr gut eingefangen, man kann sich gut vorstellen, wie Thilda durch die dunklen Gänge wandelt.

Die Geschichte gefiel mir auch gut, weist aber auch Parallelen zu Harry Potter auf. Des Weiteren hat sie immer mal etwas sehr langatmige Stellen, dann aber auch wieder Stellen, die mega spannend und leicht gruselig sind.

Nun noch ein paar Worte zum Ende. Dieses ist nicht ganz rund. Für ein Buch, das keine Fortsetzung hat, blieben mir einfach zu viele Fragen offen. Zudem wirkte es am Ende etwas gehetzt.

Trotz dieser Kritikpunkte konnte mich das Buch durch die grauen Dezembertage gut begleiten.

Einen Pluspunkt gibt es auch noch, weil es ein Jugendbuch ist, das ohne Liebesgeschichte auskommt.

Ich kann es jedem empfehlen, der HP mag oder auch mal ein Buch sucht, das nicht wie die anderen ist. Aber auch für alle, die es lieben, wenn Charaktere Tiefgang besitzen.

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Veröffentlicht am 04.12.2025

Spannung bis zur letzten Seite

Alex Brandt - Das Höllentor
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„Alex Brandt – Das Höllentor“ begleitet den Ermittler in seinem zweiten Fall. Er ist genauso spannend und verzwickt wie sein erster Fall.

Er lässt sich aber sehr gut auch ohne Wissen vom ersten Fall lesen. ...

„Alex Brandt – Das Höllentor“ begleitet den Ermittler in seinem zweiten Fall. Er ist genauso spannend und verzwickt wie sein erster Fall.

Er lässt sich aber sehr gut auch ohne Wissen vom ersten Fall lesen. Ich lege allen aber den ersten Band ans Herz, da dieser einfach toll ist. (Schleichwerbung musste sein. ;) )


Der Autor ist seinem Stil treu geblieben und somit konnte mich sein neuestes Werk wieder von der ersten bis zur letzten Seite fesseln.

Diesmal sind mir die Figuren besonders ans Herz gewachsen. Jeder ist so einzigartig beschrieben, dass er perfekt in die Geschichte passt.

Auch die Orte waren richtig spannend und die Atmosphäre wurde super eingefangen. Man konnte sich richtig vorstellen, wie der Ermittler Alex Brandt durch die Orte reist, auf der Suche nach der Tochter der Bürgermeisterin.

Überraschende Wendungen gibt es auch in diesem Band. Diesmal merkt man aber gleich beim Lesen, dass es sich um einen Mystery-Thriller handelt.

Somit sind blutige und Gänsehautmomente vorprogrammiert.

Das Ende war für mich rund, ließ aber Fragen für den dritten Band offen.

Abschließend möchte ich noch ein paar Worte zum Cover sagen: Es passt perfekt zum Buch, genau wie der Klappentext. Erwähnenswert sind auch die verschiedenen Elemente, die man erfühlen kann – einfach toll!

Ich persönlich kann das Buch jedem empfehlen, der sich auf Neues einlassen kann, sowie allen, die Spannung suchen. Aber auch allen, die den ersten Band verschlungen haben, ist dieses Buch ein Muss.

Ich freue mich jedenfalls schon sehr auf den dritten Band.

Noch eine Bemerkung am Rande:
Für Leser mit einem schwachen Magen ist es nicht geeignet.

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