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Veröffentlicht am 06.09.2024

Schöner Abschluss

Four Secrets to Share (Breaking Waves 4)
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„Four Secrets to Share“ rundet die Breaking Waves Reihe optisch perfekt ab. Die Cover der vier Bände harmonieren hervorragend und ergeben zusammen ein beeindruckendes Bild, das im Bücherregal echte Sommergefühle ...

„Four Secrets to Share“ rundet die Breaking Waves Reihe optisch perfekt ab. Die Cover der vier Bände harmonieren hervorragend und ergeben zusammen ein beeindruckendes Bild, das im Bücherregal echte Sommergefühle weckt.

Kristina Moninger bleibt ihrem leichten und flüssigen Schreibstil treu. Die Ich-Perspektive von Lee Gene Baker ermöglicht eine tiefe emotionale Einbindung, während die Rückblenden die Geschichte spannend auf zwei Zeitebenen entfalten. Der lebendige Schreibstil trägt dazu bei, dass die Emotionen der Charaktere greifbar werden.

Im vierten Band dreht sich alles um Lee und ihre erste Liebe Parker. Nachdem Lee eine beunruhigende Nachricht erhält, kehrt sie nach Harbour Bridge zurück und quartiert sich in Parkers Ferienhaus ein. Dort muss sie sich nicht nur den alten Freundinnen, sondern auch ungelösten Fragen aus ihrer Vergangenheit stellen. Der Mix aus New Adult und Crime ist interessant, doch der Crime-Anteil bleibt eher gering.

Lee ist eine komplexe, humorvolle und starke Figur, die endlich näher beleuchtet wird. Ihre Entwicklung und der Umgang mit ihrer chaotischen Vergangenheit sind gut gelungen. Parker, der loyal und liebevoll ist, zeigt sich als perfekter Partner. Die anderen Freundinnen aus den vorherigen Bänden kommen ebenfalls zu Wort, was die Dynamik der Gruppe intensiviert.

Der vierte Band hinterlässt einige Fragen ungeklärt und der Crime-Anteil hätte ausgeprägter sein können. Zudem empfand ich die erste Buchhälfte als etwas langatmig.

„Four Secrets to Share“ ist ein solider Abschluss der Breaking Waves Reihe. Der Schreibstil, die Charakterentwicklung und das Setting sind überzeugend. Trotz kleiner Schwächen und einer eher enttäuschenden Auflösung des großen Geheimnisses bietet das Buch eine zufriedenstellende und emotionale Abschlussgeschichte. Insgesamt ein gelungener Abschluss, auch wenn ich mir mehr Tiefe und eine stärkere Aufklärung des Crime-Anteils gewünscht hätte. 4 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 06.09.2024

Absolutes Sommerbuch

This could be love
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Das Cover von „This Could Be Love“ und der Farbschnitt sind wirklich ein Hingucker, auch wenn die Farbgebung nicht sofort an Hawaii denken lässt.

Louise, eine Tennisprofi, reist nach einem Sportunfall ...

Das Cover von „This Could Be Love“ und der Farbschnitt sind wirklich ein Hingucker, auch wenn die Farbgebung nicht sofort an Hawaii denken lässt.

Louise, eine Tennisprofi, reist nach einem Sportunfall nach Hawaii für ein Aufbautraining. In dem Tenniscamp, das von ihrer Tante Kay geleitet wird, trifft sie auf Vince, einen attraktiven Surfer, der ihr bei einem Problem zur Seite steht. Trotz der Warnungen ihrer Tante entwickelt sich zwischen den beiden eine Anziehungskraft. Lou muss jedoch entscheiden, ob sie sich auf eine Romanze einlassen kann, während sie sich auf die US Open vorbereitet.

Lou fand ich von Anfang an sympathisch. Sie ist offen, ehrlich und zielstrebig, wirkt dabei aber auch verletzlich und authentisch. Vince ist zunächst schwer einzuschätzen, zeigt sich aber als liebenswerter und nachdenklicher Charakter, der mit seiner Vergangenheit kämpft und sich in seiner Beziehung zu Lou weiterentwickelt. Die Nebenfiguren, besonders Laurie und Gabe, tragen zur lebendigen Atmosphäre bei, auch wenn Kay mir manchmal distanziert vorkam.

Die Handlung ist unterhaltsam und hält einige überraschende Wendungen bereit. Die Liebesgeschichte ist romantisch und die Themen gut umgesetzt. Der Schreibstil von Lilly Lucas ist angenehm und bildet die hawaiianische Kulisse lebendig ab, was dem Leser Urlaubsfeeling vermittelt.

Das Buch hat mich gut unterhalten, obwohl ich mir manchmal mehr Tiefe in der Charakterentwicklung gewünscht hätte. Der Schluss kam etwas abrupt, lässt aber Raum für Fortsetzungen. Insgesamt eine klare Empfehlung für alle, die eine leichte Sommerromanze mit schöner Kulisse und sympathischen Protagonisten suchen. Von mir gibt es 4,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 06.09.2024

Schönes Urlaubsbuch

Meine Lieblingsfarbe in unserem Ozean
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„Meine Lieblingsfarbe in unserem Ozean“ ist eine charmante Sommerlektüre, die auf Hawaii spielt. Kalea hat ihr Leben in der New Yorker High Society hinter sich gelassen, um eine Schildkröten-Rettungsstation ...

„Meine Lieblingsfarbe in unserem Ozean“ ist eine charmante Sommerlektüre, die auf Hawaii spielt. Kalea hat ihr Leben in der New Yorker High Society hinter sich gelassen, um eine Schildkröten-Rettungsstation zu betreiben, die nun wegen finanzieller Probleme bedroht ist. Als der Surfer Malio mit einer verletzten Schildkröte auftaucht, entsteht zwischen ihm und Kalea eine faszinierende Verbindung.

Die Geschichte wechselt in kurzen Kapiteln zwischen den Perspektiven von Kalea und Malio, was den Lesefluss beschleunigt und die Charaktere gut beleuchtet. Kalea, obwohl anfangs etwas zurückhaltend, entwickelt sich durch Malios Einfluss weiter. Malio bringt Leichtigkeit und Unterstützung in ihr Leben, und die Chemie zwischen den beiden ist spürbar.

Der Schreibstil ist flüssig und detailreich, und die Darstellung der Schildkrötenrettung fügt der Handlung eine wertvolle Dimension hinzu. Auch wenn ich mir bei der Charakterentwicklung etwas mehr Tiefe gewünscht hätte, bietet das Buch eine gelungene Mischung aus sommerlicher Leichtigkeit und ernsten Themen wie Tierrettung und Selbstverwirklichung. Das Cover mit den Schildkröten rundet das Ganze perfekt ab.

Insgesamt eine unterhaltsame und warme Geschichte, die Lust auf die Fortsetzungen macht.

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Veröffentlicht am 06.09.2024

Schöner Auftakt

Fallen Princess
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„Fallen Princess“ von Mona Kasten hat mich positiv überrascht. Das Cover ist ein echter Hingucker und spiegelt die Atmosphäre der Geschichte gut wider. Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft, auch wenn ...

„Fallen Princess“ von Mona Kasten hat mich positiv überrascht. Das Cover ist ein echter Hingucker und spiegelt die Atmosphäre der Geschichte gut wider. Der Schreibstil ist flüssig und bildhaft, auch wenn einige sehr detaillierte Beschreibungen gelegentlich den Lesefluss verlangsamten.

Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und insbesondere Zoey King beeindruckt mit ihrer vielschichtigen Persönlichkeit. Ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte ist nachvollziehbar und fesselnd. Dylan, ihr Mentor, wirkt zunächst distanziert, zeigt aber im Verlauf der Handlung mehr Tiefe. Die Liebesgeschichte zwischen Zoey und Dylan bleibt eher im Hintergrund, was gut zu der spannenden und mysteriösen Handlung passt.

Die Geschichte rund um den Tod des Mitschülers Finn und die dunklen Geheimnisse der Everfall Academy hält die Spannung hoch und motiviert zum Weiterlesen. Obwohl einige Aspekte der Welt und besondere Gegenstände noch detaillierter hätte behandelt werden können, bietet das Buch einen soliden Einstieg in die Romantasy-Welt von Mona Kasten.

Insgesamt ist „Fallen Princess“ ein überzeugender Auftakt für die Reihe, der sowohl durch seine spannende Handlung als auch durch gut entwickelte Charaktere besticht. Ich freue mich auf die Fortsetzung und kann das Buch besonders Romantasy-Einsteigern und Kasten-Fans empfehlen.

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Veröffentlicht am 06.09.2024

Absolute Empfehlung

Mile High
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„Mile High“ von Liz Tomforde entführt uns in die Welt von Stevie und Zander, einem Paar, das sich inmitten von Höhen und Tiefen in der Luftfahrtbranche findet. Die Protagonisten sind von Anfang an fesselnd: ...

„Mile High“ von Liz Tomforde entführt uns in die Welt von Stevie und Zander, einem Paar, das sich inmitten von Höhen und Tiefen in der Luftfahrtbranche findet. Die Protagonisten sind von Anfang an fesselnd: Stevie als starke und sympathische Heldin, deren authentische Entwicklung über das Buch hinweg überzeugend ist, und Zander, dessen bewegte Vergangenheit und persönliche Wachstum im Verlauf der Geschichte greifbar werden.

Die Chemie zwischen Stevie und Zander ist spürbar und ihre Dialoge sind lebendig und emotional. Besonders beeindruckend ist, wie sie sich gegenseitig unterstützen und füreinander da sind – ein echtes Highlight der Liebesgeschichte. Neben den Hauptfiguren sind auch die Nebencharaktere wie Ryan und Madison liebevoll gestaltet und tragen zur Tiefe der Geschichte bei.

Der Schreibstil von Liz Tomforde ist flüssig und bildhaft, wodurch die Atmosphäre der Flugzeugwelt lebendig wird. Allerdings gibt es einige Längen im Buch, die die Lektüre stellenweise zäh machen. Auch wenn der Sportaspekt des Romans nicht so prominent ist, wie ich es mir vielleicht erhofft hätte, bietet das Buch dennoch eine spannende und unterhaltsame Romantik.

Insgesamt ist „Mile High“ eine mitreißende und romantische Geschichte, die mich gut unterhalten hat. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, und der Schreibstil ist angenehm. Trotz einiger Längen und kleinerer Schwächen im Sportaspekt freue ich mich auf die Fortsetzung der Reihe und bin gespannt, wie sich die Geschichte weiterentwickelt. Ein solider Einstieg in die Reihe, der für Fans romantischer Geschichten auf jeden Fall lesenswert ist.

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