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BuchwurmMarie

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.09.2019

humorvoller Liebesroman

Work Play Love
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Brook und Nathan sind ein ungleiches Paar, aber eines haben sie gemeinsam ihren Arbeitsplatz. Dort lernen sie sich auch kennen.
Nathan, der wenig Selbstbewusstsein hat und durch einen Zufall Brookes Aufmerksamkeit ...

Brook und Nathan sind ein ungleiches Paar, aber eines haben sie gemeinsam ihren Arbeitsplatz. Dort lernen sie sich auch kennen.
Nathan, der wenig Selbstbewusstsein hat und durch einen Zufall Brookes Aufmerksamkeit auf sich zieht, nachdem er sie bereits seit fast drei Jahren aus der Ferne angehimmelt hat und Brooke, die bereits in einer Beziehung ist, die ihr nicht gut tut.

Beide finden im Verlaufe ihrer Freundschaft und später auch Beziehung immer mehr zu Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl. Die Autorin schafft es humorvoll über deren Weg zu schreiben und lässt sich die Charaktere immer wieder einmal selbst aufs Korn nehmen. Einfach genial sind auch die Zeichnungen zwischendurch.

So kurz vor der Mitte fand ich das Buch etwas langatmig. Aber später wurde es wieder erzählstark und ich habe es dann fast in einem Zug fertig gelesen.
Wer einen humorvollen, etwas selbstironischen Liebesroman nicht abgeneigt ist, hat hier genau die richtige Lektüre gefunden.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
  • Gefühl/Erotik
Veröffentlicht am 14.02.2020

tolle Idee - enttäuschende Umsetzung

Die Geliebte des Kaisers
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Gesamteindruck:
Ich habe mich lange nicht so schwer getan wie mit diesem Buch. Der Schreibstil ist nicht der Hindernisgrund. Jedoch fällt es mir schwer an der Geschichte dranzubleiben. Irgendwie passiert ...

Gesamteindruck:
Ich habe mich lange nicht so schwer getan wie mit diesem Buch. Der Schreibstil ist nicht der Hindernisgrund. Jedoch fällt es mir schwer an der Geschichte dranzubleiben. Irgendwie passiert ganz viel.
Dadurch, dass es auf mich teilweise sehr unrealistisch wirkt, nimmt mich die Geschichte jedoch nicht gefangen, auch wenn die Idee gnerell eine Tolle ist.

Charaktere:
Mena, der Hauptcharakter ist eine starke Frau. Mit ihr identifizieren kann ich mich nicht die gesamte Zeit, weil sie zu viele Widersprüche in sich vereint. Zum einen ist es unrealistisch für mich, dass sie noch kurz vor der Geburt die Alpen überwindet. Zum Anderen scheint sie sehr klug zu sein und handelt dann so unbedacht und dumm. Das passt für mich nur schwer zusammen. Möglicherweise ist es mir daher so schwer gefallen an der Geschichte dranzubleiben.

Mathis und sein Gefährte sind von Anfang bis Ende der Geschichte böse. Dies hat mir auch oft wieder den roten Faden gegeben. Da diese durch die Verfolgung von Mena immer wieder in der Geschichte auftauchen bin ich bis zum dritten Teil des Buches vorgedrungen.

Die letzten Kapitel waren dann noch ganz gut.

Zusammenfassende Bewertung:
Die grundsätzliche Idee der Geschichte ist eine tolle. Das Potential dieser Idee wurde meiner Meinung nach nicht ausgeschöpft. Daher gibt es für mich dieses Mal nur enttäuschende 2,5 Sterne.

  • Authentizität
  • Cover
  • Handlung
  • Charaktere
  • Erzählstil
Veröffentlicht am 30.01.2019

das Buch überzeugt mich nicht

Das kleine Theater am Meer
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Das Cover war verlockend. Ebenso wie die Leseprobe. Das Buch entführt nach Sardinien und hat meine Reisesehnsucht geweckt, weil das Städtchen, die Menschen sowie die Landschaft schön beschrieben wird. ...

Das Cover war verlockend. Ebenso wie die Leseprobe. Das Buch entführt nach Sardinien und hat meine Reisesehnsucht geweckt, weil das Städtchen, die Menschen sowie die Landschaft schön beschrieben wird.

Später werden so viele Erzählstränge eröffnet, die alle für sich durch die beschreibende Art so viel Platz einnehmen, dass es mir schwer fiel weiter zu lesen. Weniger wäre hier mehr gewesen. Denn an für sich ist die Geschichte interessant und hat noch eine unerwartete Wendung, die irgendwie etwas untergeht in all den vielen Erzählsträngen.

Es gelang mir nicht Faye so gut kennenlernen. Eher indirekt - denn durch die vielen Menschen, mit denen sie in Beziehung steht erfuhr ich einiges über sie und konnte so teilweise Schlussfolgerungen auf Faye ziehen. Auch Alessandro bleibt bis zum Schluss geheimnisvoll. Es gibt viele Andeutungen, aber es wird nie wirklich etwas konkretes ausgeführt.

Von mir gibt es deshalb dieses Mal keine klare Leseempfehlung. Dennoch kann ich das Buch begrenzt weiterempfehlen. Wer ausführliche Beschreibungen und einen leichten seichten Schreibstil mag wird das Buch vielleicht mögen. Mir war es zu wenig tiefgründig.

  • Cover
  • Geschichte
  • Atmosphäre
  • Erzählstil
  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.10.2018

Hat mich nicht überzeugt

Projekt: Phoenix - Geliebter Bodyguard
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Das Buch hat mich leider trotz des vielversprechenden Anfangs nicht überzeugt.

Lena von Lew die Diplomatentocher ist auf der Flucht von der russischen Mafia mit der Unterstützung eines Secret Service ...

Das Buch hat mich leider trotz des vielversprechenden Anfangs nicht überzeugt.

Lena von Lew die Diplomatentocher ist auf der Flucht von der russischen Mafia mit der Unterstützung eines Secret Service Mitarbeiters - ihrem Bodyguard Connar. Sein Freund unterstützt sie dabei. Gemeinsam müssen sie noch einige Hindernisse überwinden, bevor Lena letztendlich in Sicherheit ist.

Die Geschichte kommt an eingen Stellen wegen der zu vielen Spannungsmomente unglaubwürdig daher. So packt die Autorin neben dem das Lena und ihr Bodyguard verfolgt werden auch noch den Überfall mit der Straßengang dazu. Das wirkt dann irgendwie zu unrealistisch. Auch nachvollziehbar ist es für mich nicht, dass Sex, obwohl sie gerade eigentlich fliehen sollte, wichtiger ist.
Lena ist mir bis zum Schluss nicht wirklich sympathisch geworden. Sie ist eine Zicke und bleibt sie. Die Autorin versucht zwar ihre Wandlung zu beschreiben, aber so richtig überzeugt Lena mich mit ihrem Wandel bis zum Schluss nicht. Conner hingegen wurde mir immer sympathischer. Insbesondere deshalb weil er es mit Lena aushält.

Am sympathischsten finde ich den tollen Freund von Connor Sparroh. Der hat mich am Buch halten können. Sonst hätte ich es wohl irgendwann weggelegt.

Aber auch er agiert teilweise wiedersprüchlich. Hier lohnt sich das Aufräumen und Sortieren noch. Wie kann er einmal anklingeln müssen und dann plötzlich einfach anwesend sein am Laptop?

Andere Beispiele gibt es bereits durch die anderen Rezensionen genug.

Ob ich das Buch nun weiterempfehlen würde. Jein. Der Schreibstil ist schön flüssig. Auch die Idee der Story toll. Letzendlich durch die aus meiner Sicht nicht ganz ausgewogenen Mischung der verschiedenen Elemente: Thriller, Erotik und Weltverbesserung/-verschwörung, dann doch sehr unrealistisch. Zudem nervt Lena.
Wer kurzweilig eine Zerstreuung sucht, der wird von dem ansprechenden Schreibstil und Sparroh durch das Buch getragen werden. Wer dafür nicht zu haben ist, sollte sich lieber etwas anderes zum Lesen suchen.

  • Cover
  • Charaktere
  • Handlung
  • Gefühl
  • Spannung
Veröffentlicht am 08.08.2018

etwas enttäuschend nach dem vielversprechenden ersten Eindruck

Tief unter die Haut
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Der Covertext sowie das Cover selbst waren vielversprechend, ebenso wie die ersten Kapitel.

Dadurch, dass schnell klar ist, wer hinter der Entführung steckt, ist das Buch, auch wenn es noch ein längeres ...

Der Covertext sowie das Cover selbst waren vielversprechend, ebenso wie die ersten Kapitel.

Dadurch, dass schnell klar ist, wer hinter der Entführung steckt, ist das Buch, auch wenn es noch ein längeres Katz- und Mausspiel gibt, hervorsehbar und nicht mehr ganz so spannend.

Es ist aufregend mit zu erleben wie Frankie nach und nach ihr Gedächtnis wiederfindet. Die Autorin beschreibt zudem in ihrem Buch die unerschütterliche Liebe zwischen Clay und Frankie. Außerdem bringt sie einen gestörten kranken jungen Mann - Pharao - ins Spiel, der auf eine ungesunde Art und Weise von Frankie besessen ist.

Ein Thriller ist das Buch definitiv nicht. Eher eine romantische Liebesgeschichte mit Elementen eines Thrillers. Ich habe ich die Stringenz der Autorin vermisst bei einem Genre zu bleiben. Das Buch überzeugt mich deshalb schlussendlich nicht.

Eines muss ich jedoch lobend erwähnen. Der Schreibstil der Autorin hat mich vom ersten Moment an gefesselt. Dies blieb überraschenderweise auch bis zum Ende so, obwohl mich der Inhalt des Buches zum Schluss nicht mehr richtig überzeugen konnte. Ich fand die Handlung der letzten Kapitel zu dick aufgetragen. Es wirkt als ob die Autorin auf den letzten Seiten noch einmal alle Thriller Elemente auf einmal eingebaut hat. Dadurch verliert das Buch für mich an Glaubwürdigkeit/ Realität. Echt schade, denn aus der Geschichte und der Idee dahinter hätte man mehr machen können.

Weiterempfehlen würde ich das Buch daher eher nicht, auch wenn ich mich in der Zukunft freuen würde weitere Geschichten von der Autorin zu lesen, weil ihr Schreibstil einfach großartig ist.

  • Cover
  • Handlung
  • Figuren
  • Spannung
  • Erzählstil