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Veröffentlicht am 05.01.2020

Besondere Liebesgeschichte

Mister Romance
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Darum geht es:

Denn wir alle brauchen Träume …

Max Riley ist Mister Romance – der Mann, dem die Frauen New Yorks zu Füßen liegen. Ob erfolgreicher CEO oder Bad Boy mit einem Herz aus Gold: Wenn der Preis ...

Darum geht es:

Denn wir alle brauchen Träume …

Max Riley ist Mister Romance – der Mann, dem die Frauen New Yorks zu Füßen liegen. Ob erfolgreicher CEO oder Bad Boy mit einem Herz aus Gold: Wenn der Preis stimmt, lässt er für seine Klientinnen jeden Wunsch in Erfüllung gehen – fast jeden. Denn Sex ist strikt ausgeschlossen. Genauso wie Fragen zu seiner Person, denn seine wahre Identität hält er streng geheim. Journalistin Eden Tate will hinter sein Geheimnis kommen und lässt sich auf ein gefährliches Spiel ein: drei Dates. Hat sie sich danach nicht in Max verliebt, gibt er ihr das ersehnte Interview, das ihren Job retten könnte. Wenn doch, ist ihre Karriere für immer vorbei …

Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gefallen. Er war lustig, leicht und sehr kurzweilig. Ich habe leicht in die Geschichte hinein gefunden und auch so sind die Seiten beim Lesen nur so dahingeflogen. Die Handlung wird aus der Sicht von Eden beschrieben, sodass man viel von ihren Gedanken und Gefühlen erfährt und mit ihr zusammen Max langsam kennenlernt.

Die Charaktere konnten mich im großen und ganzen auch sehr überzeugen, da sie auf ihre Art alle besonders waren und mit ihren Ecken und Kanten auch viel authentischer waren.

Eden habe ich mit ihrer direkten, aber auch skeptischen Art direkt in mein Herz geschlossen, da sie nicht jeden direkt an sich heranlässt, aber sobald es jemand in ihr Herz geschafft hat, sie alles für die Person tut. Sobald man mehr über ihre Vergangenheit erfährt, kann man aber auch ihre Charakterzüge besser nachvollziehen.

Max konnte ich am Anfang sehr schlecht einschätzen, da ich nicht wusste, was gespielt ist und was wahre Charakterzüge von ihm sind. Besonders nachdem was in den ersten Kapiteln passiert ist, war ich sehr skeptisch. Doch auch über Max Vergangenheit erfährt man in dem Verlauf der Handlung mehr, sodass man ihn auch besser einschätzen kann und auch seine Beweggründe besser verstehen konnte.

Die Nebencharaktere haben mir in der Geschichte auch sehr gefallen, besonders Grace Schwester und ihre Oma. Beide waren mit ihrer Art einfach herzallerliebst, wie sie sich in Grace Leben eingemischt haben, um sie zu ihrem Glück zu zwingen.

Die Handlung hat mir auch sehr gefallen, da es eine neue Idee war, die ich so bisher noch nicht gelesen habe.
Das Kennenlernen der Beiden hat sich so sehr besonders gestaltet und ich fand es toll zusammen mit Eden in die Welt einzutauchen bei der es sehr viel um Anziehung geht ohne jedoch Sex miteinander zu haben und sich auf einer anderen Ebene kennenzulernen.
Schade fand ich, dass es mir am Ende einfach zu schnell ging und es gänzlich gegen Edens eigentlichen Charakter ging, den ich wirklich geschätzt habe. Klar, Liebe versetzt Berge, aber trotzdem war von ihrer Skepsis nichts mehr zu sehen.

Mein Fazit:

Die Geschichte von Eden und Max hat mich sehr gefallen, da es eine komplett neue Idee war, die von der Autorin mit authentischen und sympathischen Charakteren super umgesetzt wurde. Es war humorvoll, süß, spannend aber auch im richtigen Maß erotisch.

Für mich 4,5 von 5 Sterne!

  • Atmosphäre
  • Gefühl
  • Cover
  • Charaktere
  • Handlung
Veröffentlicht am 13.11.2019

Eine wunderschöne Liebesgeschichte fürs Herz

Wenn der Morgen die Dunkelheit vertreibt
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Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gefallen, da sie es einfach schafft einen in ihren Bann zu ziehen, sodass man komplett in die Geschichte eintaucht und Gefühle in einen weckt, sodass ...

Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gefallen, da sie es einfach schafft einen in ihren Bann zu ziehen, sodass man komplett in die Geschichte eintaucht und Gefühle in einen weckt, sodass man mit den Charakteren mitleidet, aber auch mit ihnen zusammen glücklich ist. Auch schafft sie es, die Charaktere mit ihren Worten wirklich zum Leben zu erwecken, sodass man sie schnell ins Herz schließen kann.
Schön fand ich ebenfalls, dass die Autorin das Buch aus den beiden Perspektiven von Jackson und Grace geschrieben hat, sodass man noch einen stärkeren Einblick in ihre Gedanken- und Gefühlswelt bekommen hat. Auch die Rückblicke in Jacksons Vergangenheit waren wirklich

Die Charaktere waren mir zum großen Teil sehr sympathisch. Besonders Grace und Jackson habe ich schnell in mein Herz geschlossen, weil sie sehr realitätsnah sind mit ihren Ecken und Kanten.
Beide haben sich im Verlauf des Buches weiterentwickelt, besonders Grace, die sich nach der Trennung von ihrem Mann mit der Frage beschäftigt hat „Wer bin ich?“. Ich fand es sehr spannend mitzuerleben, wie sie über sich selbst herausgewachsen ist und sich selbst neu kennengelernt hat und auch, dass Jackson ihr dabei immer wieder geholfen hat.
Jackson ist für mich ein besonderer Charakter, da ich in ihm von Anfang, trotz seines gemeinen Verhaltens, als eine sehr gefühlvolle Person wahrgenommen habe, was sich im Verlauf der Geschichte auch immer stärker gezeigt hat. Er ist stark von seiner Vergangenheit geprägt, aber vor allem auch durch die Vorurteile der Stadt Chester, die ihn als Monster darstellen wollen.
Die anderen Nebencharaktere, wie z.B ihr Ex-Mann, ihre Schwester und ihre Eltern haben mir alle insgesamt sehr gut gefallen. Nicht, dass ich alle mochte, wie z.B die Mutter, aber sie haben alle ihren „Zweck“ erfüllt, sodass sie ihren Teil zu der Handlung beigetragen haben. Und manchmal braucht es in einer Geschichte auch einfach Personen, die man nicht ausstehen kann.

"Es war die Art von Geschichte, die einen innerlich zerriss, und obwohl man das Buch für einen Moment niederlegen und Atem holen möchte, blättert man weiter, weil man unbedingt wissen will, wie es weitergeht, statt sich mit den unwichtigen Dingen, wie Atmen aufzuhalten."

Die Geschichte von Grace und Jackson hat mich tief in ihren Bann gezogen und ich habe mit beiden mitgelitten. Besonders mit Grace, die stark unter der Trennung von ihrem Mann gelitten hat und dann bei ihrer Rückkehr in ihre Heimat mehr Gegenwind, wie Unterstützung bekommen hat.
Aber auch die wirklich schlimmen Themen wie Fehlgeburten und der Tod wurden von der Autorin wundervoll und sehr sensibel aufgefasst und in dem Buch beschrieben und thematisiert, sodass ich beim Lesen die ein oder andere Träne vergossen habe.
Dennoch stand die Beziehung von Jackson und Grace weiterhin im Vordergrund und mich hat es wirklich beeindruckt, wie sie trotz der ganzen bösen Worte und dem Gegenwind weiterhin zueinander gestanden haben und sich zusammen weiterentwickeln konnten.

Mein Fazit:

Ich fand die Geschichte von Grace und Jackson wunderschön und sehr emotional. Sie greift in der Geschichte mehrere tiefgründige Themen auf, die einen zum Nachdenken anregen, trotzdem überschattet es nicht die wundervolle Liebesgeschichte der beiden.

Für mich 5 von 5 Sterne!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
  • Gefühl
Veröffentlicht am 15.09.2019

Rockstar Liebesgeschichte mit authentischen Protas

Midnight Blue
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Der Schreibstil der Autorin hat mir wie gewohnt sehr gefallen, da die Geschichte sehr leicht und angenehm beschrieben wurde, die Autorin es aber dennoch geschafft hat, die ernsten Themen sehr gut aufzugreifen ...

Der Schreibstil der Autorin hat mir wie gewohnt sehr gefallen, da die Geschichte sehr leicht und angenehm beschrieben wurde, die Autorin es aber dennoch geschafft hat, die ernsten Themen sehr gut aufzugreifen und die passenden Gefühle vermitteln konnte.

Die Charaktere haben mir auch sehr gefallen, besonders die Hauptprotagonisten Alex und
Indie.
Alex war der typische arrogante Musiker. So hat es auf mich auf jeden Fall auf den ersten Blick gewirkt, was ihn nicht wirklich sympathisch gemacht hat. Aber nach und nach hat man gemerkt, dass mehr hinter seiner Fassade steckt und er mit starken Problemen zu kämpfen hat, wie seine Sucht und anderen psychischen Problemen, die seine täglichen Begleiter geworfen sind. Umso schöner fand ich es mitzuerleben, wie er sich Indie immer mehr anvertraut hat und in ihr eine Art "Anker" gefunden hat, die ihn immer wieder erdet und hilft.

"Wenn Alex litt, sollte die ganze Welt mit ihm leiden. Und in diesem Moment war ich seine Welt" - Indie

Auch Indie hat mir zu Beginn des Buches sehr gefallen, da sie auf mich einen sehr starken und selbstbewussten Eindruck gemacht hat und sich vor allem von Alex nichts sagen ließ. Leider hat das in der Mitte der Geschichte ein wenig nachgelassen und sie hat sich nur noch rumschubsen lassen und war gar nicht mehr die Kämpferin, die wir kennengelernt haben.
Trotzdem fand ich auch, dass ihre Entwicklung in dem Buch schön beschrieben wurde und man gemerkt hat, wie sie auf der Tour immer erwachsener geworden ist.

Die Nebencharaktere waren mir leider nicht so sympathisch gewesen, so frei nach dem Motto "Wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde." Seine Bandkollegen haben Alex das Leben nicht leicht gemacht und auch, wenn es meistens mit guter Absicht war, haben sie sich ihrem Freund gegenüber nicht fair verhalten, was sie in meinen Augen leider recht unsympathisch gemacht haben. Die einzige Ausnahme bildet Lucas, von dem ich die ganze Zeit nicht wusste, was ich halten sollte, aber das Ende war nochmal extrem überraschend gewesen, sodass ich viele seiner Handlung besser nachvollziehen konnte.

"Niemand von uns weiß, was die Zukunft bringt. Jede Chance, die wir bekommen, jemanden zu lieben, selbst wenn es nur für eine kurze Zeit ist, ist keine Verschwendung"

Die Geschichte von Alex und Indie war wirklich wunderschön gewesen und ich habe mit den beiden wirklich mit geliebt, gelacht und gelitten, da mir beide sehr schnell ans Herz gewachsen sind und man sich für die beiden einfach nur ein Happy End gewünscht hat und, dass sie es endlich schaffen ihre Vergangenheit und Dämonen hinter sich zu lassen und damit abzuschließen.
Die Autorin hat es geschafft mit sehr vielen überraschenden Wendungen eine spannende Geschichte zu schaffen, wo auch ernste Themen und große Gefühle nicht zu kurz gekommen sind. Lediglich das Ende ging mir leider ein wenig zu schnell. Auch, dass sich im Mittelteil der Geschichte hauptsächlich auf Alex' Storyline konzentriert wurde, fand ich schade, da dadurch Indie nicht wirklich authentisch geblieben ist.

Mein Fazit:

Mir hat die Rockstar Liebesgeschichte wirklich sehr gefallen und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, da mich Indie und Alex und das Drama und die Emotionen gefesselt haben. Schade fand ich, dass die Nebencharaktere leider nicht so einen guten Eindruck auf mich gemacht haben und sich zwischendurch zu stark auf Alex konzentriert wurde.

Für mich 4 von 5 Sterne !


  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
  • Gefühl/Erotik
Veröffentlicht am 10.07.2019

Zu viele Ecken und Kanten

Sorry Not Sorry (Liebesroman)
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Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin hat mir recht gut gefallen, da sich das Buch leicht und locker, eben wie ein typisches Jugendbuch, hat lesen lassen. Auch, dass aus der Ich-Perspektive von Tilda ...

Meine Meinung:

Der Schreibstil der Autorin hat mir recht gut gefallen, da sich das Buch leicht und locker, eben wie ein typisches Jugendbuch, hat lesen lassen. Auch, dass aus der Ich-Perspektive von Tilda geschrieben wird hat mir gut gefallen, da man ihre Gedanken und Gefühle besser nachvollziehen konnte.

Die Protagonisten, vor allem TIlda konnten mich leider nicht wirklich begeistern. Sie war zwar für ihr Alter auf eine gewisse Art und Weise reif, da sie nicht nervig war, aber trotzdem konnte ich viele Verhaltensweisen ihrerseits nicht nachvollziehen.
Aber allgemein finde ich, dass die Charaktere alle stark überspitzt dargestellt wurden, sodass ich mich leider allgemein nicht wirklich in die Geschichte vertiefen konnte, vor allem da mir Tristan und TIlda auch wesentlich jünger vorkamen als 17- Jährige.

Die Geschichte fand ich allgemein doch ganz schön, da es um eine erste Liebe ging und man da auch ein wenig mitgefiebert hat. Es war für mich jetzt nicht die typische Teenager- Liebesgeschichte mit der ich gerechnet habe, sodass ich dann doch positiv überrascht wurde.
Leider muss ich bei der Geschichte trotzdem einen Kritikpunkt anmerken, nämlich, dass gegen Ende das Genre gewechselt wurde, sodass ich mich plötzlich in einem Krimi wiederfand. Schade fand ich, dass dieser einfach zu durchgeplant und konstruiert gewirkt hat, sodass keine wirkliche Spannung aufkommen konnte und ich auch eher mehr verwirrt war, anstatt es genießen zu können.

Mein Fazit:

Eine ungewöhnliche Teenager.- Liebesgeschichte, die leider nicht ihr ganzes Potenzial ausschöpfen konnte, sodass einem die Macken, wie die Charaktere und das Genre- Hopping doch mehr im Gedächtnis bleiben, als die eigentliche Geschichte.

Für mich leider nur 2,5 Sterne

Veröffentlicht am 19.06.2019

Schwacher Auftakt der Reihe

Lotus House - Lustvolles Erwachen
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Darum geht es:

Die prickelnde Lotus House-Serie: Liebe, Leidenschaft und Yoga unter der Sonne Kaliforniens! Die Yoga-Lehrerin Genevieve Harper findet nach dem tragischen Unfall ihrer Eltern Halt und Kraft ...

Darum geht es:

Die prickelnde Lotus House-Serie: Liebe, Leidenschaft und Yoga unter der Sonne Kaliforniens! Die Yoga-Lehrerin Genevieve Harper findet nach dem tragischen Unfall ihrer Eltern Halt und Kraft im Lotus House. Als der attraktive Baseballspieler Trent Fox auftaucht und Privatstunden bucht, ist ihr zunächst alles andere als nach einem heißen Abenteuer. Doch sie ahnt nicht, dass Trent ihr zeigen wird, wie sinnlich die Kunst des Yogas sein kann …

Meine Meinung:

Mir hat der Schreibstil der Autorin, wie auch schon zuvor in anderen Büchern, sehr gut gefallen, da er einen leicht und angenehm durch die Geschichte geführt hat, sodass man ohne Probleme in sie eintauchen und sich treiben lassen konnte.

Die Charaktere waren mir eigentlich grundlegend sehr sympathisch, nur mit Trent hatte ich ein großes Problem.
Allgemein wird der Hauptprotagonist Trent Fox dermaßen machomäßig dargestellt, dass einem die Lust zum Lesen einfach vergangen ist.
Mein Hauptproblem war aber, dass er einfach so dermaßen Sexbezogenes ist, sodass man das Gefühl hatte, dass sich sein ganzes Leben nur darum dreht. Aber auch, dass er Frauen allgemein eher als Objekte behandelt hat und eigentlich nur an ihren „Ärschen“ und Brüsten interessiert ist und diese auch noch passend mit Hupen etc bezeichnet, war mir einfach zu viel.

Genevieve als Protagonistin schien zu Beginn sehr sympathisch. Eine starke, kluge und freundliche Frau, die alles für ihre kleinen Geschwister tun würde. Schade fand ich nur, dass sie in Trents Anwesenheit eher zu seinem Sexpüppchen ohne eigenen Willen mutiert.

Die Geschichte allgemein hat mir ganz gut gefallen, vor allem vor dem Hintergrund, dass es dabei um Yoga geht.
Die unterschiedlichen Yoga-Übungen fand ich sehr gut beschrieben und allgemein fand ich es auch toll mehr darüber zu erfahren.
Trotzdem fände ich,dass das Thema Yoga allgemein noch ein wenig stärker in den Vordergrund hätte rücken können, da ich gerne noch mehr darüber erfahren hätte.
Auch die Beschreibung der Umgebung, also dort, wo das Yoga- Studio in der Straße liegt, fand ich sehr authentisch und ich konnte mir richtig vorstellen da entlang zu laufen.
Schade fand ich, dass irgendwann die Sexszenen eine elementare Rolle gespielt haben und die Beschreibungen zum Teil so obszön waren, dass ich diese Stellen komplett übersprungen habe, da sie für mich einfach nichts erotisches an sich hatten.

Mein Fazit:

Die Geschichte allgemein hat mich leider nicht überzeugt, da der männliche Protagonist zu viel des Guten war und ich nach einer Zeit nur noch aggressiv wurde. Auch die vielen Sexszenen und die Sprache dabei habe nicht gerade geholfen, dass ich zum weiterlesen motiviert wurde. Einzig der Yoga Aspekt hat mich wirklich begeistert und ich habe die Kapitel wirklich genossen, da ich sehr gerne mehr darüber erfahren habe.

Für mich leider ein schwacher Auftakt der Reihe.

3 von 5 Sterne!