Nicht der übliche Ackermann
Im Labyrinth der FurchtDas Buch beginnt wie jeder Ackermann wieder super spannend. Die Kapitel sind knackig kurz gehalten und springen von einem Handlungsstrang zum nächsten.
Der erste Handlungsstrang dreht sich um unseren ...
Das Buch beginnt wie jeder Ackermann wieder super spannend. Die Kapitel sind knackig kurz gehalten und springen von einem Handlungsstrang zum nächsten.
Der erste Handlungsstrang dreht sich um unseren Hauptcharakter, Francis Ackermann, der im letzten Buch zusammen mit seinem Bruder Marcus, seinem Freund Jesse, seiner neugewonnenen Schwester Annabell und seinem Feind McBain gefangen genommen wurde.
Der zweite Strang dreht sich um Ackermanns FBI Kollegin Nadia, die sich auf die Suche nach Ackermann macht und ihn befreien möchte. Allerdings hat sie hierzu einen Fall eines Serienmörders zu lösen, der sie näher an den Aufenthaltsort bringen soll.
Der dritte Strang wird von unserem aktuellen Serienkiller aus beschrieben.
Wie gesagt beginnt das ganze spannend und reist einen direkt mit. Ab der Mitte allerdings plätschert die Geschichte ein bisschen vor sich hin und das Ende gestaltet sich offen für den nächsten Teil.
Mir hat diesmal ein wenig Action gefehlt und der Teil konnte mich nicht so sehr begeistern, wie es die anderen Bücher des Autors sonst tun. Diesmal ist mit das alles zu Harmlos. Francis Ackermann läuft nicht wie sonst zu Höchstleistungen auf und auch seine Witze die er sonst an den Tag legt, fehlen diesmal ein bisschen.
Auch die Storyline um den aktuellen Serienmörder verspricht super viel am Anfang und hat mich am Ende doch ziemlich enttäuscht. Warum genau kann ich nicht beschreiben, da ich niemanden spoilern möchte.
Versteht mich nicht falsch, an und für sich ist das Buch nicht schlecht, nur reicht es leider nicht an die ganzen Vorgänger Bücher ran.
Trotzdem freue ich mich auf den nächsten Band, weil dieser Teil genau darauf zuläuft und sehr viele Erzählstränge offenlässt und noch mehr Fragen hervorruft, als das sie eh schon da waren.