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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.12.2020

Langweilig

Die Weihnachtsdiebin. Eiskalt erwischt
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Das Buch „Die Weihnachtsdiebin“ konnte mich so gar nicht begeistern. Es ist zwar ganz nett zu lesen, aber es fehlt einfach das gewisse Etwas. Das was ein Buch erst lesenswert macht. Da ist kein Funke, ...

Das Buch „Die Weihnachtsdiebin“ konnte mich so gar nicht begeistern. Es ist zwar ganz nett zu lesen, aber es fehlt einfach das gewisse Etwas. Das was ein Buch erst lesenswert macht. Da ist kein Funke, nichts was einen an die Seiten fesselt.
Nicht nur das der Schreibstil mich nicht überzeugen konnte, auch die Charaktere konnten dies nicht. Die Hauptprotagonisten Kira und Jan sind eindeutig noch ausbaufähig und wirken teilweise noch recht plump. Und dies nicht nur was sie als Person betrifft, sondern auch ihre Handlungen und Dialoge.
Ich fand das Buch einfach nur langweilig und wenig inspiriert. Leider so gar nicht meins.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.12.2020

Ganz solide

Tales of Beasts and Magic
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Das Buch „Tales of beast and magic“ beginnt ohne großes Vorgeplänkel und man ist gleich mitten drinnen.
Der Schreibstil lässt sich sehr angenehm lesen und man kommt dementsprechend recht schnell und flüssig ...

Das Buch „Tales of beast and magic“ beginnt ohne großes Vorgeplänkel und man ist gleich mitten drinnen.
Der Schreibstil lässt sich sehr angenehm lesen und man kommt dementsprechend recht schnell und flüssig voran. Das Buch liest sich fast wie im Flug. Nur im Mittelteil fand ich es kurzzeitig etwas zäh und schwergängig, aber das hat sich schnell wieder geändert und man konnte mit den Charakteren mitfiebern.
Erzählt wird die Geschichte aus der Ich-Erzähler-Perspektive der Alchemistin Liana, die dem Leser einen guten Einblick in ihren Alltag und die Welt in der sie lebt, gewährt.
Die Geschichte ist eine Mischung aus Urban Fantasy mit einem leichten Science-Fiction Einschlag, der aber zu vernachlässigen ist.
Der Zwischenmenschliche Aspekt der Geschichte, der eindeutig im Vordergrund steht, wurde durch die Autorin gut und nachvollziehbar umgesetzt, wodurch man sich gut in die Geschehnisse einfinden konnte. Auch die Hintergrundgeschichte wurde gut umgesetzt und konnte mich überzeugen.
Entstanden ist eine solide Geschichte, die mir gut gefallen hat auch wenn hier und da noch Potenzial nach oben gewesen wäre.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.11.2020

Nicht meins

Dunkle Wolken über Alberta
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So ganz weiß ich nicht was ich von diesem Buch halten soll. Einerseits gefällt es mir aber auf der anderen Seite kann ich es nicht wirklich ernst nehmen, weswegen ich es leider nach einem guten Viertel ...

So ganz weiß ich nicht was ich von diesem Buch halten soll. Einerseits gefällt es mir aber auf der anderen Seite kann ich es nicht wirklich ernst nehmen, weswegen ich es leider nach einem guten Viertel abgebrochen habe.

Da haben wir zuerst mal unseren Hauptprotagonisten Thumps DreadfulWater, der durch einen Tiefschlag ziemlich aus der Bahn geworfen wurde und nun in ziemlich lakonischer Stimmung durchs Leben geht und scheinbar nichts wirklich ernst nehmen kann. In Kombination mit Duke, dem Sheriff des Ortes, kann ich über beide nur noch den Kopf schütteln.
Hinzu kommen noch einige seltsame Gestalten, wie sie jede Stadt hat, und die jeder kennt und die alles wissen, nur nicht wann Schluss ist.

Der Ton des Buches ist gut, es gibt einiges an Hintergrundinformationen und auch ein gewisser Tiefgang ist durchaus vorhanden, aber so wirklich überzeugen wollte mich das ganze Buch nicht. Dabei war der Einstieg alles andere als schlecht und hat meine Neugier geweckt. Nur leider fanden die Ermittler des Falles es wohl nicht ganz so spannend und wichtig mehr in Erfahrung zu bringen. Da ich über Thumps und die anderen immer mehr den Kopf schütteln musste, habe ich das Buch abgebrochen.
Es hat durchaus Potenzial, aber für mich war es nicht das Richtige.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.11.2020

Kunst und Kuchen

His Treat – Sündiger Genuss
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Penelope Bloom hat mit ihren beiden Vorgängern „His Banana“ und „Her Cherry“die Messlatte recht hoch gehängt was meine Erwartungen an ihr neues Buch „His Treat“ angeht. Es konnte mich ohne Zweifel in den ...

Penelope Bloom hat mit ihren beiden Vorgängern „His Banana“ und „Her Cherry“die Messlatte recht hoch gehängt was meine Erwartungen an ihr neues Buch „His Treat“ angeht. Es konnte mich ohne Zweifel in den Bann ziehen, hat mich gut unterhalten und zum Schmunzeln gebracht. Aber es reichte nicht ganz an seine Vorgänger heran.

Die von ihr gewählten Charaktere waren wieder herrlich getroffen, wobei man Ryan ja schon kennt (sofern man die anderen Bücher der Reihe schon gelesen hat), wenn auch bisher nur oberflächlich. Jetzt sind er und Emily ganz m Fokus des Lesers und man erfährt so einiges über sie . Ängste, Träume und alles was dazugehört.
Auch ein Wiedersehen mit liebgewonnenen Charakteren gibt es. Allen voran William und Grammy, was schon von weiten nach Chaos schreit.

Auch Sprache und Lesefluss sind wieder sehr angenehm und lassen ein entspanntes aber schnelles Wegschmökern zu. Auch wenn dieser Teil der Reihe nicht ganz so eingängig ist wie ihre anderen Bücher und einen etwas längeren Anlauf braucht um in Fahr zu kommen, so kann man ihm nicht seinen Unterhaltungswert absprechen, der wieder eindeutig vorhanden ist.

Wieder ein sehr schönes Buch der Autorin.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 09.11.2020

Hin und her

High on you
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Das Buch „High on you“ von Rhiana Corbin wird aus der Sicht der beiden Ich-Erzähler Alisa und John erzählt, wodurch die unterschiedlichen Persönlichkeiten der Beiden zur Geltung kommen. Die Beide allerdings ...

Das Buch „High on you“ von Rhiana Corbin wird aus der Sicht der beiden Ich-Erzähler Alisa und John erzählt, wodurch die unterschiedlichen Persönlichkeiten der Beiden zur Geltung kommen. Die Beide allerdings noch ausbaufähig sind und somit einiges an Potenzial verschenkt haben.
Das Buch bedient mit Alisa und John das Bild des Machos und der Jungfrau in Nöten, dabei ist Alisa durchaus in der Lage für sich selbst einzustehen, wie sie immer wieder in Ansätzen durchblicken lässt, es dann aber nicht durchzieht.
Sowieso herrscht zwischen den beiden ein ständiges Hin und Her, das mir irgendwann doch etwas auf die Nerven ging. Gefühlt haben sie sie sich jeden Handlungstag zweimal getrennt und wieder versöhnt. Nur um gleich wieder einen Grund zu finden um einen Schlussstrich zu ziehen, oder auch nicht.
Vom Textfluss herlässt sich das Buch gut lesen und man kommt flott voran. Auch wenn die Handlung manchmal eher Nebensache ist, sooft wie die beiden im Bett sind … oder sich gerade streiten. Zudem wirken die Dialoge hier und da etwas seltsam und aufgesetzt und es kommt auch zu kleineren Widersprüchen.
Ganz nett für Zwischendurch.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere