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Veröffentlicht am 20.03.2026

Tief emotionale Lovestory

One song apart - London Hearts 1
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Dieses Buch hat mich auf eine ganz leise, aber unglaublich intensive Art berührt.

One Song Apart ist keine laute Lovestory. Keine, die dich mit Drama überrollt oder mit künstlicher Spannung arbeitet. ...

Dieses Buch hat mich auf eine ganz leise, aber unglaublich intensive Art berührt.

One Song Apart ist keine laute Lovestory. Keine, die dich mit Drama überrollt oder mit künstlicher Spannung arbeitet. Stattdessen entfaltet sich die Geschichte fast wie ein Song selbst. Ruhig, gefühlvoll und mit genau den richtigen Momenten, die unter die Haut gehen.

Im Mittelpunkt stehen zwei Menschen, die sich auf eine Weise begegnen, die sich gleichzeitig zufällig und absolut vorherbestimmt anfühlt. Diese Verbindung zwischen ihnen? Die ist greifbar. Nicht übertrieben, nicht kitschig, sondern echt. Und genau das macht es so besonders.

Was ich besonders mochte:
Die Emotionen sind nicht aufgesetzt. Sie entwickeln sich langsam, nachvollziehbar und mit einer Tiefe, die man nicht in jedem Romance-Buch findet. Es geht viel um Timing, um verpasste Chancen, um dieses „Was wäre, wenn…“, das einen selbst beim Lesen nicht mehr loslässt.

Auch das Thema Musik ist hier nicht nur Deko, sondern zieht sich wirklich durch die ganze Geschichte. Es verstärkt die Stimmung, verbindet die Charaktere und gibt vielen Szenen nochmal eine ganz eigene Intensität.

Und dann dieses Gefühl, das bleibt:
Ein bisschen Wehmut. Ein bisschen Hoffnung. Und dieses leise Ziehen im Herzen, wenn man weiß, dass manche Begegnungen einen für immer verändern, egal, wie sie ausgehen.

Fazit:
Eine ruhige, tief emotionale Lovestory, die nicht schreit, sondern flüstert und genau deshalb so lange nachhallt.

Wenn du Geschichten liebst, die mehr Gefühl als Drama haben und dich noch Tage später begleiten, solltest du dieses Buch definitiv lesen.

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Veröffentlicht am 17.03.2026

Perfekt für gemütliche Lesestunden mit einem kleinen Twist

The Girls Ghostbusting Agency – Crazy Spooky Love
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Dieses Buch ist anders aber auf die gute Art.
Romance trifft Geister, Chaos trifft Herzklopfen und ich war schneller drin, als ich erwartet hätte.
Im Zentrum steht Melody Bittersweet, die Geister sehen ...

Dieses Buch ist anders aber auf die gute Art.
Romance trifft Geister, Chaos trifft Herzklopfen und ich war schneller drin, als ich erwartet hätte.
Im Zentrum steht Melody Bittersweet, die Geister sehen kann (ob sie will oder nicht) und sich endlich von ihrer Familie lösen will, um ihr eigenes Ding durchzuziehen. Also gründet sie kurzerhand ihre eigene Ghostbusting Agency und genau da beginnt dieses herrlich schräge, aber überraschend emotionale Abenteuer.
Was ich besonders geliebt habe war
diese Mischung aus Humor, Leichtigkeit und echten Gefühlen. Es ist kein „gruseliges“ Buch, sondern eher cozy-spooky mit ganz viel Herz. Die Dynamik im Team, vor allem mit Marina und Artie, gibt einem sofort dieses Found-Family-Gefühl, das einfach funktioniert.
Und dann die Romance.
Wir haben hier kein einfaches Love Interest, sondern direkt Chaos in Form von Vergangenheit, Anziehung und diesem typischen Ich-weiß-nicht-wen-ich-will-Struggle. Leo (der Ex) + Fletcher (der Flirt) = Spannung garantiert. Und genau das macht es so unterhaltsam.
Was mich überrascht hat:
Zwischen all dem Humor steckt tatsächlich Tiefe. Es geht um Selbstfindung, Erwartungen, Familie und darum, seinen eigenen Weg zu gehen, auch wenn er komplett verrückt wirkt.
Ein kleiner Punkt Abzug:
An manchen Stellen hätte ich mir noch etwas mehr emotionale Intensität gewünscht. Es bleibt oft eher leicht, obwohl da definitiv Potenzial für richtiges Herzzerreißen gewesen wäre.

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Veröffentlicht am 14.03.2026

Eine atmosphärische, winterliche Ergänzung zur Belladonna-Reihe

Holly – Eine Belladonna-Novelle (Belladonna 4)
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Mit Holly kehrt man noch einmal zurück in die geheimnisvolle Welt der Belladonna-Reihe. Diesmal in einer winterlichen, fast schon märchenhaften Atmosphäre.
Die Novelle fühlt sich ein bisschen an wie ein ...

Mit Holly kehrt man noch einmal zurück in die geheimnisvolle Welt der Belladonna-Reihe. Diesmal in einer winterlichen, fast schon märchenhaften Atmosphäre.
Die Novelle fühlt sich ein bisschen an wie ein Wiedersehen mit alten Freunden. Besonders schön fand ich, noch einmal Zeit mit Signa, Blythe, Aris und Sylas zu verbringen und nach den dramatischen Ereignissen der Hauptbände einen ruhigeren Blick auf ihre Beziehungen zu bekommen.
Gleichzeitig bleibt die typische Stimmung der Reihe erhalten: düster, magisch und voller Geheimnisse. In Wisteria Gardens sorgen ruhelose Geister für neue Rätsel, und die Figuren müssen gemeinsam herausfinden, was hinter der unheimlichen Präsenz steckt.
Was mir besonders gefallen hat, ist die cozy, winterliche Stimmung. Die Geschichte wirkt fast wie ein kleines Weihnachtskapitel für die Belladonna-Welt mit viel Atmosphäre, emotionalen Momenten und wunderschönen Illustrationen.
Da es sich um eine Novelle handelt, ist die Handlung natürlich kürzer und weniger komplex als in den Hauptbänden. Für mich war das aber gar kein Problem, eher wie ein liebevoller Bonus für alle, die die Reihe ins Herz geschlossen haben.
Fazit:
Nicht zwingend notwendig für die Handlung, aber ein wunderschönes Wiedersehen mit den Figuren.

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Veröffentlicht am 14.03.2026

Toller und hoch emotionaler Auftakt der Reihe

Love is like a Thunderbolt
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Ich bin auf dieses Buch eher durch eine Freundin aufmerksam geworden und muss dennoch gestehen, dass es mich so sehr in seinen Bann gezogen hat, dass ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte!

Die Geschichte ...

Ich bin auf dieses Buch eher durch eine Freundin aufmerksam geworden und muss dennoch gestehen, dass es mich so sehr in seinen Bann gezogen hat, dass ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte!

Die Geschichte rund um Elli und Riven ist sehr emotional geschrieben. Natürlich werden hier einige Klischees und Tropes bedient, aber die Geschichte entwickelt sich organisch und verständlich. 

Elli ist eine starke Protagonistin, die schon viel durchmachen musste und sich nun in ihrem neuen Zuhause wohlfühlt, bevor verschiedene Situationen ihr ganzes Leben wieder auf den Kopf stellen.


Ich mochte total den Aspekt der Freundschaft unter den Cheerleadern. Gleichzeitig war das auch meine Lieblingsszene in dem Buch!

Leider muss ich auch sagen, dass ich vieles nicht verstehen konnte (Begriffe), da ich mich weder im Cheerleading noch im Football auskenne. Es gab eine ganze Kaskade an Fachbegriffen, unter denen ich mir nichts vorstellen konnte. Das hat jetzt nicht das Verständnis der Geschichten beeinflusst, aber ich fühlte mich als Leserin teilweise etwas außen vor und hätte jedes Mal googlen müssen. Das reißt einem natürlich komplett aus der Story raus. Das Glossar am Anfang war da leider absolut unvollständig und auch nicht alphabetisch geordnet. 

Ein weiterer kleiner Kritikpunkt war der Spice. Mir persönlich hat er nicht so gut gefallen, aber ich bin da auch recht anspruchsvoll. Dennoch hat die Geschichte selbst die kleinen Kritikpunkte wettgemacht. Für mich ein schönes und emotionales Leseerlebnis.

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Veröffentlicht am 11.03.2026

Cosy-Krimi mit viel Schottland-Feeling

Mord & Breakfast
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Mord & Breakfast ist ein klassischer Cosy-Crime, der sofort Lust auf eine Reise an die schottische Küste macht. Die Mischung aus idyllischem Setting, skurrilen Dorfbewohnern und einem Mordfall hat mir ...

Mord & Breakfast ist ein klassischer Cosy-Crime, der sofort Lust auf eine Reise an die schottische Küste macht. Die Mischung aus idyllischem Setting, skurrilen Dorfbewohnern und einem Mordfall hat mir richtig gut gefallen. Genau die Art Krimi, die man gemütlich an einem Abend weglesen kann.

Im Mittelpunkt steht Melody Moss, eine Journalistin aus London, die ausgerechnet an dem Tag, an dem sie ihren Job verliert, erfährt, dass sie das Bed & Breakfast ihrer Tante Mabel in Schottland geerbt hat. Die Tante soll angeblich von einer Klippe gestürzt sein, doch als Melody im kleinen Küstenort Seagull Bay ankommt, merkt sie schnell, dass kaum jemand wirklich um Mabel trauert. Ihr journalistischer Instinkt sagt ihr sofort, dass hinter dem Tod mehr stecken könnte und so beginnt sie selbst zu ermitteln.

Besonders gefallen hat mir das Setting. Das kleine Dorf, die raue Küste und das gemütliche Bed & Breakfast sorgen für eine richtig schöne Atmosphäre. Dazu kommen einige sehr unterhaltsame Nebenfiguren – allen voran der Gärtner Dean und die Bulldogge Cheddar, die der Geschichte noch einmal extra Charme verleihen.

Der Fall selbst lädt zum Miträtseln ein, weil im Dorf gefühlt jeder ein Geheimnis hat und damit auch als Verdächtiger infrage kommt. Gleichzeitig bleibt der Ton angenehm leicht und humorvoll, wie man es von einem Cosy-Krimi erwartet. Wer blutige Thriller sucht, ist hier falsch. Dafür bekommt man eine charmante, spannende Geschichte mit britischem Flair.

Der Schreibstil liest sich sehr flüssig, sodass ich schnell in die Geschichte hineingefunden habe. Für mich ist Mord & Breakfast ein gelungener Auftakt für eine neue Krimireihe rund um Melody Moss.

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