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Veröffentlicht am 09.02.2022

Ein Reihenauftakt, der neugierig auf die Fortsetzung(en) macht.

Maultaschenmambo
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Maultaschenmambo ist der erste Fall der Bibliothekarin Dora Fuchs, die mit ihrem Mann in ein beschauliches, ruhiges schwäbisches Dörfchen gezogen ist. Der Autor lässt den schwäbischen Dialekt mehrfach ...

Maultaschenmambo ist der erste Fall der Bibliothekarin Dora Fuchs, die mit ihrem Mann in ein beschauliches, ruhiges schwäbisches Dörfchen gezogen ist. Der Autor lässt den schwäbischen Dialekt mehrfach einfließen, so dass eine gehörige Portion Lokalkolorit den Leser mit auf die Krimireise nimmt. Diesen Krimi prägt nicht unbedingt der (durchaus) spannende Krimifall, es sind eher die kleinen Feinheiten eines Dorfes, die den Lesegenuss ausmachen. Auf den über 250 Seiten erlebt man Dorfgeschichten, Klatsch und Tratsch, Wer mit Wem und warum, und noch so einiges mehr, dass den Krimi zu einem regionalen Kunstwerk reifen lassen. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung und vorallem auf Toms Tante, die die Schwäbin perfekt verkörpert.

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Veröffentlicht am 06.02.2022

Lokalkolorit meets Gaumenschmaus

Krabbenchanson - Die Inselköchin ermittelt
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Krabbenchanson ist ein leichter, unterhaltsamer Krimi vor dem Hintergrund des Insellebens auf Pellworm. Die Autorin zaubert in dem mehr als 430seitigen Reihenauftakt um die junge Französin Louise Dumas, ...

Krabbenchanson ist ein leichter, unterhaltsamer Krimi vor dem Hintergrund des Insellebens auf Pellworm. Die Autorin zaubert in dem mehr als 430seitigen Reihenauftakt um die junge Französin Louise Dumas, einen gewissen Wohlfühlfaktor, der mit guter Unterhaltung und einer gewaltigen Portion Spannung gespickt ist. Aber auch der kulinarische Anteil des Buches kann sich sehen lassen. Ein Krimi mit Lokalkolorit und Gaumenschmaus. 

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Veröffentlicht am 04.02.2022

Ein Reihenauftakt, der neugierig auf die Fortsetzung(en) macht.

Der Traum vom Horizont
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Der Traum vom Horizont ist der erste Band der Bahlow Saga um die Schwesten Grethe, Helene und Martha, in zusammen mit ihrer Mutter und ihrem herrschsüchtigen Vater nach Deutsch-Samoa ziehen, um ein besseres ...

Der Traum vom Horizont ist der erste Band der Bahlow Saga um die Schwesten Grethe, Helene und Martha, in zusammen mit ihrer Mutter und ihrem herrschsüchtigen Vater nach Deutsch-Samoa ziehen, um ein besseres Leben zu führen. Schon nach den ersten Zeilen dieses mehr als 560 Seiten umfassenden Romans wird klar, dass es kein Zuckerschlecken sein wird. Sowohl für die Protagonisten, als auch für den Leser. Die Autorin beschreibt sehr bildhaft, das Leben auf der Insel, den Kolonialgedanken, die Herrschsucht, aber auch die Qualen, die Menschen erleiden müssen. Aber keine Sorge, es ist ein Roman, der eine gewisse Tiefe besitzt. Eine Tiefe, die zum Nachdenken anregt, aber auch gute Unterhaltung bietet. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

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Veröffentlicht am 22.01.2022

Eine tolle Fortsetzung

Thousand Islands - Die Geister von Swanton
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Die Geister von Swanson ist der zweite Band der Thrillerreihe um die junge, toughe Ermittlerin Shana Merchant. Dieser Band baut auf den Vorgänger auf, so dass es ratsam wäre, diesen vorab gelesen zu haben. ...

Die Geister von Swanson ist der zweite Band der Thrillerreihe um die junge, toughe Ermittlerin Shana Merchant. Dieser Band baut auf den Vorgänger auf, so dass es ratsam wäre, diesen vorab gelesen zu haben. Kleine Rückblenden geben zwar kurz Aufschluss, der Lesespass und die entsprechende Spannung ist jedoch um einiges höher, wenn man die Reihenfolge beachtet. Das Ermittlerteam harmoniert sehr gut, so dass die Handlungen nachvollziehbar wirken. Der Autorin gelingt, bedingt durch den schnellen und bildhaften Schreibstil, eine Atmosphäre, die zeitweise den Atem stocken lässt und sich die Nackenhaare stellen. Ein nervenaufreibendes, schnelles Zusammenspiel von Szenen, lässt die Spannung kaum abfallen. Am Ende wartet dann der Hinweis auf die Fortsetzung, auf die ich mich schon sehr freue.

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Veröffentlicht am 13.01.2022

Agatha, die 16.

Agatha Raisin und der tote Göttergatte
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Auch für den inzwischen 16. Fall mit Agatha Raisin hat sich die Autorin wieder etwas besonderes einfallen lassen. Obwohl man durch die bisherigen Bände Agatha inzwischen gut kennt, scheint sie nun langsam ...

Auch für den inzwischen 16. Fall mit Agatha Raisin hat sich die Autorin wieder etwas besonderes einfallen lassen. Obwohl man durch die bisherigen Bände Agatha inzwischen gut kennt, scheint sie nun langsam auch älter zu werden. Körperliche Gebrechen kommen hinzu, das Lechzen nach Männern lässt nach, aber der neue Job bringt nicht immer die gewünschte Abwechslung. 

Auf den über 200 Seiten verfolgt der Leser mehrere Handlungsstränge, die sich dezent auflösen, nur der Hauptstrang bleibt bis zum Ende. Und am Schluß wartete die Autorin mit einem Knaller auf, so dass die Neugier auf die Fortsetzung weiterhin gegeben ist.

Der Schreibstil ist unverändert, erscheint an manchen Stellen jedoch etwas flotter. Weniger Wiederholungen lassen die Geschichte(n) rund werden, so dass zügiges lesen gegeben ist.

Ich habe mit in den Cotswolds wieder sehr wohl gefühlt und freue mich schon auf den weiteren Band.

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