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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.02.2026

Perfekt für Fans von storybasierter Romantasy

House of Zodiac - Sternenstaub
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 Jaaa, ich hatte meine Probleme mit dem Einstieg der Geschichte. Ich hatte 3 Versuche benötigt, bis mich die Geschichte in ihren Bann ziehen konnte! Die Idee, Astrologie mit Magie zu verbinden, fand ich ...

 Jaaa, ich hatte meine Probleme mit dem Einstieg der Geschichte. Ich hatte 3 Versuche benötigt, bis mich die Geschichte in ihren Bann ziehen konnte! Die Idee, Astrologie mit Magie zu verbinden, fand ich unglaublich spannend und originell. Besonders cool war, dass Jupiter selbst Astrologie skeptisch gegenübersteht und dadurch alles gemeinsam mit uns Leser*innen hinterfragt.
Das Worldbuilding ist für mich definitiv eines der Highlights: vier Häuser, Sternzeichen als Machtfaktor und individuelle Magie je nach Zeichen – das war super durchdacht und hat richtig Spaß gemacht zu entdecken. Auch die kurzen Kapitel und die zusätzlichen Infos vor jedem Kapitel (Nachrichten, Dokumente etc.) haben den Sog-Effekt total verstärkt.
Jupiter mochte ich als Protagonistin sehr. Sie ist mutig, handelt oft aus dem Herzen und schlägt sich erstaunlich gut in dieser gefährlichen neuen Welt. Die Handlung startet schnell, bleibt nach dem anfänglichen Startschwierigkeiten spannend und es gibt viele Konflikte und Wendungen, die mich am lesen hielten.
Die Romance ist eher Slow Slow Burn und deutet sich in Band eher nur an, was ich hier aber passend fand – die Story hatte genug Power, um auch ohne dauernden Fokus auf Liebe zu überzeugen. Nox ist dabei natürlich ein herrlich geheimnisvoller Charakter, der mich neugierig gemacht hat.
Trotz allem gab es zwischendurch Stellen, die mich nicht komplett gecatcht haben – aber das Ende? Gemein. Fies. Und absolut genial.
Ein spannender Reihenauftakt mit einem richtig starken Magiesystem, tollem Setting und einem Cliffhanger, der weh tut. Ich will unbedingt wissen, wie es weitergeht!

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Veröffentlicht am 06.02.2026

Ein toller AUftakt mit Potenzial für Band 2

Die Erbin der vier Winde
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Schon der Einstieg hat mich positiv überrascht: Ohne lange Vorgeschichte geht es direkt ins Geschehen – und genau das hat mich sofort abgeholt. Die Spannung bleibt danach fast durchgehend hoch, und durch ...

Schon der Einstieg hat mich positiv überrascht: Ohne lange Vorgeschichte geht es direkt ins Geschehen – und genau das hat mich sofort abgeholt. Die Spannung bleibt danach fast durchgehend hoch, und durch die überschaubare Kapitellänge konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen.

Kenna ist für mich eine sehr gelungene Protagonistin: stark, entschlossen und dennoch verletzlich. Besonders ihre innere Zerrissenheit und die offen gezeigte Angst vor Enge machen sie unglaublich authentisch und nahbar. Auch Drystan konnte mich überraschen. Was zunächst wie ein gefühlskalter Soldat wirkt, entwickelt im Laufe der Geschichte spürbar Tiefe, Loyalität und Emotionen. Die Beziehung der beiden ist ein wunderbar ruhiger Slow Burn, der sich glaubwürdig und behutsam entfaltet.

Das Magiesystem rund um die vier Elemente ist logisch aufgebaut und leicht verständlich, während das Worldbuilding durch seine bildhafte Sprache eine dichte, atmosphärische Welt erschafft. Auch die Perspektivwechsel – besonders durch Caelan – haben mir sehr gefallen, da sie zusätzliche Spannung und neue Blickwinkel eingebracht haben.

Ja, manches war vorhersehbar, doch das hat meinem Lesespaß keinen Abbruch getan. Im Gegenteil: Ich hatte das Gefühl, dass bewusst mit Erwartungen gespielt wurde – und genau das hat für mich hervorragend funktioniert.

Fazit: Ein starker Auftakt mit viel Atmosphäre, konstantem Spannungsbogen, überzeugenden Figuren und einer Prise Romantasy. Für mich ein echter Pageturner, der definitiv Lust auf mehr macht.

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Veröffentlicht am 06.02.2026

Eine gelungene Geschichte für jung und alt.

Gebrüder der Bernsteinkette 1
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Ich war wirklich sofort mitten in der Geschichte drin, weil man ohne große Umschweife in diese magische Welt hineingeworfen wird. Genau dieses schnelle Tempo hat mich am Anfang total gepackt!

Die Elementmagie ...

Ich war wirklich sofort mitten in der Geschichte drin, weil man ohne große Umschweife in diese magische Welt hineingeworfen wird. Genau dieses schnelle Tempo hat mich am Anfang total gepackt!

Die Elementmagie fand ich richtig spannend – besonders, weil es neben den bekannten Elementen auch Hinweise auf ein geheimnisvolles fünftes gibt. Das hat bei mir direkt für diesen „Ich muss wissen, was dahinter steckt“-Moment gesorgt.

Allerdings ging mir der Einstieg stellenweise fast zu schnell. Ich hätte mir gewünscht, dass die Welt und die Figuren zu Beginn noch etwas mehr Raum bekommen, um wirklich Tiefe zu entwickeln.

Lillian war mir anfangs etwas zu „okay, dann ist das jetzt halt so“, aber je weiter die Story voranschreitet, desto besser konnte ich ihre Gedanken und ihr Handeln nachvollziehen.

Und Lucian… geheimnisvoll, düster und genau der Typ Mentor, der perfekt in eine Romantasy passt. Der Slow Burn Anteil ist zwar eher dezent, sorgt aber trotzdem für dieses angenehme Knistern zwischen den Zeilen.

Besonders gut gefallen hat mir, dass ständig neue Geheimnisse angedeutet werden und die Spannung wirklich kaum abfällt. Und dann dieses Ende… ich sag’s euch: Cliffhanger-Level gemein.

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Veröffentlicht am 06.02.2026

Ich freue mich schon auf die Verfilmung

Only Margo
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Ja, dieses Buch ist keines, zu dem ich normalerweise gegriffen hätte. Doch das Lesen außerhalb meiner Komfortzone hat sich definitiv gelohnt. Only Margo erzählt auf humorvolle und zugleich herzerwärmende ...

Ja, dieses Buch ist keines, zu dem ich normalerweise gegriffen hätte. Doch das Lesen außerhalb meiner Komfortzone hat sich definitiv gelohnt. Only Margo erzählt auf humorvolle und zugleich herzerwärmende Weise eine Geschichte, über die in unserer Gesellschaft nur selten gesprochen wird – und wenn doch, dann meist negativ. Denn Sexarbeit, selbst wenn sie legal ist oder aus finanzieller Not entsteht, wird nach wie vor stigmatisiert und verurteilt.
Rufi Thorpe gelingt es mit diesem Roman auf beeindruckende Weise, genau diese Vorurteile sichtbar zu machen und gleichzeitig zum Nachdenken anzuregen: über gesellschaftliche Doppelmoral, über die zahlreichen Hürden einer jungen alleinerziehenden Mutter und über den Perspektivwechsel, den es oft braucht, um Menschen wirklich zu verstehen.
Während ich diese wichtige Geschichte las und gedanklich kaum zur Ruhe kam, habe ich gelacht, gelitten und vor Wut geschäumt – alles getragen von einem packenden, flotten Schreibstil, der selbst die ernsten Themen erstaunlich zugänglich macht. Nicht zuletzt dank skurriler, aber glaubhafter Figuren, spannender Charakterentwicklungen und einer cleveren Protagonistin, die für ihr Kind über sich selbst hinauswachsen muss.

Eine absolute Leseempfehlung für alle, die eine humorvolle und zugleich bewegende Geschichte aus dem echten Leben suchen.

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Veröffentlicht am 06.02.2026

Eine gelungene Fortsetzung

Fae Isles − Der Herr der Schlangen
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Ich habe mich SO auf Band 2 gefreut, weil ich den ersten Teil sehr mochte – und ja, dieser Band war definitiv ein kleiner Gefühlsritt. Lisette Marshalls Schreibstil ist wieder absolut großartig. Er ist ...

Ich habe mich SO auf Band 2 gefreut, weil ich den ersten Teil sehr mochte – und ja, dieser Band war definitiv ein kleiner Gefühlsritt. Lisette Marshalls Schreibstil ist wieder absolut großartig. Er ist bildhaft, atmosphärisch und emotional. Ich war sofort zurück in dieser dunklen, magischen Fae-Welt.

Allerdings fiel mir der Einstieg schwer. Der Anfang zieht sich, vieles wirkt wiederholend und Creon war für mich lange Zeit überraschend passiv. Seine Schuldgefühle und sein Rückzug sind zwar nachvollziehbar, nahmen aber viel Tempo aus der Handlung. Emelin dagegen hat mich positiv überrascht. Sie ist mutiger, entschlossener und wächst spürbar über sich hinaus.

Ab der Hälfte konnte mich die Geschichte dann wieder komplett packen. Die Spannung zieht an, Intrigen und Wendungen nehmen zu und auch die Dynamik zwischen Emelin und Creon gewinnt wieder an Tiefe. Ihr Zusammenspiel ist intensiv, verletzlich und emotional – genau das, was ich an Band 1 so mochte..

Das Worldbuilding bleibt ein absolutes Highlight: düster, detailreich und mit einem faszinierenden, farbbasierten Magiesystem. Besonders die Rebellen, die neuen Nebencharaktere und das langsam aufgebaute Misstrauen haben mir sehr gefallen. Und dieses Ende? Ein gemeiner Cliffhanger. Gut, dass Band 3 bereits bereit liegt.

Ein stellenweise ruhiger, emotionaler zweiter Band mit Startschwierigkeiten, der ab der Mitte stark aufholt.

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