Romantisch dahinplätschernd, wird nach der Hälfte erst spannend
Die Rosen von FleuryEmily erbt von ihrer verstorbenen Tante ein Haus in Frankreich. Da es ziemlich heruntergekommen ist, gefällt es ihr erst überhaupt nicht. Aber plötzlich ändert sie ihre Meinung, und sie will aus dem Haus ...
Emily erbt von ihrer verstorbenen Tante ein Haus in Frankreich. Da es ziemlich heruntergekommen ist, gefällt es ihr erst überhaupt nicht. Aber plötzlich ändert sie ihre Meinung, und sie will aus dem Haus ein Hotel machen, da in dem Städtchen, wo das Haus steht, viele Hochzeiten stattfinden. Ihre Freundin Isabelle will sie dabei unterstützen. Als sie Jean-Luc, den Sohn der Adelsfamilie zufällig kennenlernt, ist dieser von Emilys Idee nicht sehr begeistert, da auch er vorhat, aus dem Schloss der Familie ein Hotel zu machen. Als seine Familie Emily vorwirft, das Haus unrechtmäßig geerbt zu haben, muss sie Angst um ihr neues Hotel haben…
An der Stelle, wo Emily Jean-Luc kennenlernt und Sie als Konkurrenz sieht, hätte es spannend werden können, wurde es aber nicht. Die Spannung kam erst nach ca. der Hälfte des Buches.
Die Liebesgeschichten sind irgendwie plump/emotionslos/zu schnell. Und dann vermutet Isabelle aus heiterem Himmel, dass Emily sie hintergangen hat, ohne mit ihr zu reden…
Zu viel waren mir die vielen französischen Begriffe…
Anfangs war mir das Buch eher 3 Sterne wert, es hat es jedoch gerade so auf 4 Sterne geschafft, da es eben später spannend wurde und schön geschrieben ist. Wer eine eher romantische Geschichte mit wenig Tiefgang und einem voraussehbaren Ende möchte, ist hier richtig.