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Christianes_Buecherschatzkiste

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.12.2020

Mal ein anderer Adventskalender

Stollen, Schnee und Sensenmann
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Für mich war es das erste Buch mit Kurzgeschichten und ich fand es richtig gut. Nicht jede Geschichte hat mir 100 Prozent zugesagt, aber das muss es bei einer Sammlung von Geschichten ja auch nicht. Dieses ...

Für mich war es das erste Buch mit Kurzgeschichten und ich fand es richtig gut. Nicht jede Geschichte hat mir 100 Prozent zugesagt, aber das muss es bei einer Sammlung von Geschichten ja auch nicht. Dieses Buch war dieses Jahr mein Adventskalender, an jedem Tag bis zum Heilig Abend wartete eine neue Kurzgeschichte von ca 16 bis 20 Seiten auf mich. In den Geschichten von Flensburg bis zum Wörthersee geht es um Verrat, Diebstahl, Kindesmissbrauch und natürlich auch um Mord. Da jedes Kapitel in einer anderen Region von Deutschland spielt, hat man auch immer die dazugehörigen Angewohnheiten bzw Eigenheiten der Region mit in die Geschichten reingenommen was zusätzlich schön für Abwechslung gesorgt hat. Mir hat es die Wartezeit super verkürzt und ich kann es nur empfehlen wenn man mal einen etwas anderen Adventskalender sucht.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.12.2020

Ermittlungen an einem fremden Ort

Die Anstalt
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Die Erzählweise des Buches teilt sich in zwei Zeiten. Es springt zwischen der Vergangenheit, immer wenn Francis an der Wand schriebt, und der Gegenwart hin und her. Da die Schriftart in den Zeiten unterschiedlich ...

Die Erzählweise des Buches teilt sich in zwei Zeiten. Es springt zwischen der Vergangenheit, immer wenn Francis an der Wand schriebt, und der Gegenwart hin und her. Da die Schriftart in den Zeiten unterschiedlich ist, kann man der Geschichte trotz springen gut folgen.
Nach einem Mord an einer Krankenschwester kommt eine junge Staatsanwältin in die Anstalt weil sie parallelen zu anderen Morden sieht. Sie stellt sich ein Ermittlerteam zusammen, dies besteht aus ihr, Francis und Peter. Die Jungs sind Insassen der Anstalt und sollen ihr durch ihren anderen Blickwinkel helfen. Während der Ermittlungen geschehen noch zwei weitere Morde, die die Klinik aber lieber vertuschen möchte. Zum Schluss soll der Täter mit einer Falle aus der Reserve gelockt werden. Wie es ausgeht verrate ich hier jetzt aber nicht.
Ich muss ehrlich sagen für mich war der Schreibstil ziemlich zäh, ich habe jetzt auch gefühlt ewig an diesem Buch gehangen. Ich hatte am Anfang eine Vermutung über den Täter, die sich am Ende auch bestätigt hat. Somit hat mich auch das Ende dieses Buches nicht wirklich überrascht. Trotzdem fand ich die Idee der Geschichte ganz gut, aber es war ab und an einfach zu weit umschrieben und das zog sich dann einfach. Zum Schluss muss ich das Cover noch erwähnen, dieses kann im Dunkeln leuchten und hat mich das ein oder andere Mal in der Nacht auch etwas erschreckt.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.11.2020

Ein neuer Entwicklungsschritt

Das Pubertier
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Nachdem ich eines Morgens nach einer weiteren Grummelei meines Sohnes auf Instagram nach Tipps gefragt habe, wurde mir von meiner Lieblingsbuchhandlung dieses Buch empfohlen. Kurz darauf hatte ich es schonnin ...

Nachdem ich eines Morgens nach einer weiteren Grummelei meines Sohnes auf Instagram nach Tipps gefragt habe, wurde mir von meiner Lieblingsbuchhandlung dieses Buch empfohlen. Kurz darauf hatte ich es schonnin meinen Händen. Innerhalb eines Mittags hatte ich es verschlungen. Der Schreibstil war sehr flüssig zu lesen. Die einzelnen Abschnitte waren kurz und treffend beschrieben. Aus der Sicht eines Vaters bekommt man ehrliche Einblicke in das Leben mit seiner Tochter, die eine wichtige Phase beim Erwachsen werden, die Pubertät, durchlebt. Ohne groß drum herum zu reden wird alles angesprochen, egal ob es um das verhandeln von Alkopops auf dem Teenie Geburtstag, den ersten ernsthaften engen Kontakt mit dem anderen Geschlecht oder das hinterher spionieren auf Facebook geht. Alles wird mit Humor verdeutlicht und zeigt das im Grunde alle "Pubertiere" gleich sind. Das Buch hat mir immer ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert und lässt mich etwas entspannt auf die Zukunft blicken. Dieses Buch kann ich wirklich jedem ans Herz legen. Wer jetzt aber allerdings einen tiefergehenden Ratgeber sucht muss sich dann doch ein anderes Buch zulegen.

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Veröffentlicht am 31.10.2020

Nichts ist wie es scheint

Letzte Worte
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Tja, was soll ich zu diesem Buch sagen? Es war irgendwie nicht so meins. Mir persönlich waren die Kapitel zu lang und irgendwie hatte ich auch keinen guten Lesefluss, was mir ein wenig die Lust an diesem ...

Tja, was soll ich zu diesem Buch sagen? Es war irgendwie nicht so meins. Mir persönlich waren die Kapitel zu lang und irgendwie hatte ich auch keinen guten Lesefluss, was mir ein wenig die Lust an diesem Buch genommen hat. Das Buch gehört zu einer Reihe und ist natürlich nicht das erste, wie so oft bei mir. 😂
für den Fall an sich ist dies aber kein Problem. Es sind eher die Beziehungen der Figuren die ein paar Fragen aufwerfen. Was aber bestimmt nicht passiert wenn man die Bücher der Reihe nach liest.
für mich war es irgendwie auch zu unblutig für einen Thriller. Der Rachefeldzug stand mir zu sehr im Vordergrund, dafür hatten dann die Mordszenen zu wenig Beachtung und Beschreibung bekommen . Die Auflösung am Schluss hat mich überrascht war aber sehr schlüssig.
Trotzdem wird so schnell kein weiteres Buch der Autorin bei mir einziehen denke ich.

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Veröffentlicht am 21.10.2020

Aller Anfang ist schwer

Rosa Räuberprinzessin und der kleine Lügenbaron
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Als Rosa einen neuen Mitschüler bekommt, hat er es nicht grade leicht. Er kommt aus reichem Hause und versucht mit allen Mitteln den anderen zu gefallen. Und um von seinen Eltern ein Haustier zu bekommen ...

Als Rosa einen neuen Mitschüler bekommt, hat er es nicht grade leicht. Er kommt aus reichem Hause und versucht mit allen Mitteln den anderen zu gefallen. Und um von seinen Eltern ein Haustier zu bekommen muss er gute Noten schreiben.
Er freundet sich, nach einigen Hürden mit Rosa und ihrer Familie an. Dort sieht er das nicht alles von Schulnoten abhängt und möchte so viel Zeit wie möglich dort verbringen und erfindet immer einen Grund dafür das Rosa nicht zu ihm nach Hause zu Besuch kommen kann.
Als ein großes Fest gefeiert sind auch der Lügenbaron und seine Familie eingeladen, aber es kommen nur seine Eltern, da seine Lügen aufgeflogen sind und er eine Strafarbeit von den Eltern bekommen hat. Rosa möchte ihn aber unbedingt bei dem Fest dabei haben und hat eine Idee um es zu ermöglichen.

Die Geschichte ist wunderbar gestaltet und zeigt auf das Freundschaft keine Unterschiede machen sollte zwischen reich und arm, Mädchen und Junge.

Meine Tochter liebt Rosa und war von dieser CD einfach nur begeistert. und für eine längere Autofahrt ist dies genau die richtige Länge.

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