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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.04.2026

Romantasy mit guten Twists und leichten Schwächen

Wycherleys - Die Debütantin
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"The Wycherleys - Die Debütantin" ist Band 1 einer neuen Romantasy-Reihe, die mit einer spannenden Grundidee und einer vielseitigen Welt überzeugt. Im Mittelpunkt steht dabei die junge Hexe Aurelia, die ...

"The Wycherleys - Die Debütantin" ist Band 1 einer neuen Romantasy-Reihe, die mit einer spannenden Grundidee und einer vielseitigen Welt überzeugt. Im Mittelpunkt steht dabei die junge Hexe Aurelia, die sich mit einem Fluch auseinandersetzen muss – dieser bewirkt, dass sich keiner der gleichaltrigen Hexen und Hexer an sie binden möchte. Doch ohne Bindung wird Aurelia ihre Magie verlieren. Aurelia muss deshalb schleunigst herausfinden, wie sie den Fluch loswerden kann, und verbrüdert sich hierfür mit ihrem Erzfeind Jules Nightly. Der Wettlauf gegen die Zeit wird eingebettet in eine Gesellschaft des frühen 19. Jahrhunderts, in der Magie, Traditionen und politische Spannungen eine große Rolle spielen.

Besonders positiv hervorzuheben ist die kreative Ausgestaltung der magischen Elemente. Statt klassischer Zauberstäbe und -sprüche entwickelte die Autorin für das Wirken der Magie eigene Konzepte und Regeln, die die Welt frisch und lebendig wirken ließen. Auch der Umgang mit Beziehungen und Rollenbildern wurde angenehm modern gedacht und hebt sich von vielen typischen Genre-Klischees ab. Durch imm wiederkehrende Bälle entsteht ein leichter Bridgerton-Vibe, der für meinen Geschmack allerdings noch sehr viel stärker hätte ausfallen dürfen.

Die Geschichte wird aus der Sicht der weiblichen Hauptfigur Aurelia erzählt und beinhaltete von Beginn an verschiedene Handlungsstränge, was für Abwechslung sorgte und immer wieder neue Aspekte eröffnete. Gleichzeitig führte genau das aber auch dazu, dass einige Figuren und Entwicklungen nicht die Tiefe bekamen, die sie in meinen Augen verdient hätten. Vieles blieb eher angedeutet oder verlief sich im Sand, obwohl deutlich mehr Potenzial vorhanden gewesen wäre.

Ein zentraler Bestandteil war auch die romantische Entwicklung zwischen Aurelia und ihrem Love Interest Jules innerhalb der Geschichte. Die beiden umgab ein leichtes Romeo-und-Julia-Drama und obwohl die beiden ach so verfeindet seien sollen, entstand sich zwischen den beiden schnell ein nahezu freundschaftlicher Umgang miteinander. Die vorab angekündigten Enemies-To-Lovers-Vibes habe ich hier daher nicht nachvollziehen können. Auch sonst konnte mich die romantische Entwicklung zwischen den beiden Figuren nicht von Anfang an vollständig abholen, da die entstandenen Gefühle auf mich teilweise etwas plötzlich wirkten. Mit der Zeit gewann die Beziehung jedoch an Glaubwürdigkeit und entwickelte einen angenehmen Charme, wodurch ich im letzten Drittel des Romans doch noch so richtig mitfühlen konnte!

Der Schreibstil ist insgesamt sehr angenehm und flüssig, sodass sich das Buch leicht lesen ließ. Besonders im späteren Verlauf nahm die Geschichte auch deutlich an Fahrt auf: Zusammenhänge wurden klarer, die Spannung stieg und die Handlung wirkte auf mich insgesamt runder. Im letzten Drittel des Romans konnte ich diesen daher kaum noch aus der Hand legen.

Am Ende bot der Roman einen zufrieden stellenden Abschluss, der Lust auf eine Fortsetzung macht, ohne sich ausschließlich auf einen dramatischen Cliffhanger zu verlassen!

Insgesamt ist "The Wycherleys - die Debütantin" ein unterhaltsamer Fantasyroman mit vielen originellen Ideen, der vor allem durch seine Welt und seine Ansätze bei mir punkten konnte, auch wenn nicht alle Möglichkeiten vollständig ausgeschöpft wurden. Ich freue mich dennoch schon jetzt auf Band 2!

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Veröffentlicht am 21.04.2026

Highlight der Dilogie

The Lovely Side of Death
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"The Lovely Side of Death" bildet den zweiten Band und damit den Abschluss der Dilogie von Francis Eden – und für mich sogar den stärkeren Teil der Reihe. Schon zu Beginn hat mir die kurze Rekapitulation ...

"The Lovely Side of Death" bildet den zweiten Band und damit den Abschluss der Dilogie von Francis Eden – und für mich sogar den stärkeren Teil der Reihe. Schon zu Beginn hat mir die kurze Rekapitulation aus Gilberts Sicht sehr gefallen. Sie war nicht nur hilfreich, um wieder in die Geschichte einzutauchen, sondern auch herrlich unterhaltsam. Sein trockener Humor zog sich auch im Anschluss wieder angenehm durch die Handlung und sorgte immer wieder für kleine Highlights.

Die Geschichte knüpft nahtlos an die Ereignisse aus Band 1 an. Zunächst muss sich Dee ohne Erinnerungen in der Unterwelt behaupten, nur um nach Rückkehr ihrer Erinnerungen Ydril zu verlieren und sich verschiedenen Prüfungen stellen zu müssen. Diese Prüfungen waren fantasievoll inszeniert und haben mich angenehm unterhalten. Ein großes Plus empfand ich die Gestaltung der Unterwelt selbst. Sie wirkte auf mich unglaublich ideen- und detailreich, ohne dabei überladen zu sein. Vor allem die Schattenwesen, die Dee adoptiert, haben es mir angetan. Eine originelle und stimmige Idee, die perfekt zur Atmosphäre passte! Denn auch die Schattenwesen von Ydril hatte ich in Band 1 schon ins Herz geschlossen.

Auch emotional hat mich das Buch erreichen können, denn Dees Kampf um Ydril und die Verbindung zwischen den beiden fand ich berührend dargestellt. Der Perspektivenwechsel zwischen den beiden funktionierte wieder hervorragend und brachte zusätzliche Tiefe in die Handlung.

Trotz all der Stärken hätte ich mir an manchen Stellen noch etwas mehr Hintergrundinformationen und Tiefe gewünscht, vor allem zur Welt und ihren Regeln. Auch das im Off abgelaufene Geschehen rund um Dees beste Freundin sowie die Entwicklungen bezüglich des „Witch Way“ haben bei mir Fragen hinterlassen, die gerne noch hätten beantwortet werden dürfen. Zudem kamen die Figuren der Oberfläche nur sehr kurz vor, hier wäre noch mehr Potential gewesen.

Das Ende selbst war für meinen Geschmack jedoch insgesamt sehr zufriedenstellend und rund. Die Dilogie wurde abgeschlossen, ohne gehetzt zu wirken und gleichzeitig bleibt grundsätzlich genug Raum für mögliche Fortsetzungen, was ich persönlich sehr begrüßen würde.

Unterm Strich ist "The Lovely Side of Death" ein wunderbar atmosphärischer, humorvoller und gleichzeitig cosy gehaltener Fantasyroman, der mich bestens unterhalten hat und die Reihe stark abrundet.

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Veröffentlicht am 19.04.2026

Fantasy-Highlight mit Suchtfaktor

Der Hof der silbernen Nacht
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Die Illusionistin Niva lässt sich auf einen gefährlichen Auftrag ein: Sie soll als Gestaltwandlerin an den Hof der Nachtelfen reisen und dort als neue Schriftführerin König Valerian ausspähen. Als Belohnung ...

Die Illusionistin Niva lässt sich auf einen gefährlichen Auftrag ein: Sie soll als Gestaltwandlerin an den Hof der Nachtelfen reisen und dort als neue Schriftführerin König Valerian ausspähen. Als Belohnung wird der ausbeuterische Zirkusdirektor Borwin Nivas Schwester nach erfolgreicher Mission aus seinen Diensten in die Freiheit entlassen. Schon bald entdeckt Niva am Königshof, dass nicht alles ist, wie es scheint und in der Dunkelheit des Königs strahlt Licht, dessen sie sich nicht erwehren kann. Doch bei jeder Annäherung zwischen ihr und Valerian muss Niva auf der Hut sein - sollte er entdecken, wer sie ist, wird sie dies nicht überleben...

"Der Hof der silbernen Nacht" von K.T. Steen hat mich vollkommen überrascht und begeistert. Ich kannte die Autorin vorher nicht, aber nach diesem Buch bin ich definitiv Fan!

Der Schreibstil ist unglaublich mitreißend: flüssig, atmosphärisch und so bildhaft, dass man sich jede Szene mühelos vorstellen kann. Die Welt ist detailreich, ohne dabei überladen zu wirken und damit ein gelungenes Worldbuilding, das Raum zum Eintauchen lässt, ohne den Lesefluss zu bremsen.

Die Geschichte selbst ist komplex, aber jederzeit gut nachvollziehbar. Einige Wendungen waren für mich vorhersehbar, doch genauso oft wurde ich überrascht. Dies sorgte für eine konstante, angenehme Spannung, die sich durch das ganze Buch zog. Es ist vielleicht kein klassischer Pageturner, aber der Drang weiterzulesen war wirklich ständig da und ich habe die Geschichte regelrecht inhaliert.

Besonders hervorzuheben sind die Figuren! Niva und Valerian sind mir schnell ans Herz gewachsen. Sie wirken lebendig, vielschichtig und haben echte Ecken und Kanten. Besonders Valerian ist wirklich unglaublich gut gelungen. Aber auch die Nebencharaktere sind liebevoll ausgearbeitet und trugen zur Tiefe der Geschichte bei. Auch hier habe ich viele Figuren ins Herz geschlossen und zum Ende des Romans bangte ich sehr um einen meiner Lieblinge.

Was dieses Buch für mich so besonders machte, war die Balance aus Emotionen, Konflikten und Geheimnissen, denn sie griffen perfekt ineinander. Die Autorin nimmt sich Zeit für ihre Welt und ihre Figuren, ohne dass es jemals langatmig wird. Stattdessen entsteht ein intensives Leseerlebnis, bei dem ich mich durchgehend wohlgefühlt habe.

Ich habe das Buch wirklich verschlungen und leide jetzt unter einem ordentlichen Bookhangover. Teil 2 der Dilogie kann für mich gar nicht schnell genug erscheinen. Um die Wartezeit zu überbrücken, habe ich mir direkt "Die Feen der Nacht" aus der Feder der Autorin bestellt, das sich mit einem Paar aus dieser Geschichte beschäftigt, das als Nebenfiguren auftauchte, denn ich kann die Welt noch nicht verlassen!

Für mich ist dieses Buch ganz klar ein Fantasy-Highlight des Jahres!

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Veröffentlicht am 19.04.2026

Charmant

Picking Daisies on Sundays
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Danny ist schon seit einer gefühlten Ewigkeit in ihren besten Freund Levi verliebt. Nachdem er ihr jedoch das Herz gebrochen hatte, herrscht Funkstille und Danny zog nach New York, um zu studieren. Als ...

Danny ist schon seit einer gefühlten Ewigkeit in ihren besten Freund Levi verliebt. Nachdem er ihr jedoch das Herz gebrochen hatte, herrscht Funkstille und Danny zog nach New York, um zu studieren. Als sie sich dort eines Abends über den Weg laufen, überredet Levi sie, seine Fake-Freundin zu spielen und ihn auf die Hochzeit seiner Schwester zu begleiten, um damit seine Chancen auf einen Job als Journalist zu erhöhen. Danny willigt ein, doch schon bald kommen alte Gefühle wieder hoch...

„Picking Daisies on Sundays“ von Liana Cincotti ist eine zarte, süße Geschichte, die vor allem durch ihre frühlingshafte Atmosphäre und das lebendige Setting in New York punktet. Die Autorin schafft es, eine warme, leichte Stimmung zu erzeugen, die perfekt zur Jahreszeit passt und beim Lesen sofort ein wohliges Gefühl hinterlässt.

Besonders ins Herz geschlossen habe ich die Hauptfigur Danny beziehungsweise Daisy. Ihre Unsicherheiten und Selbstzweifel wirkten greifbar und authentisch auf mich, sodass ich durchgehend mit ihr mitgefiebert habe und unbedingt wissen wollte, wie ihre Geschichte weitergeht. Sie ist klar die stärkste Figur des Romans.

Allerdings hatte ich gerade zu Beginn Schwierigkeiten mit der Handlung. Dass Daisy sich so abrupt auf Levis Bitte einließ, seine Fake-Freundin zu spielen – obwohl sie offensichtlich damit haderte und nur wenige Informationen dazu hatte – wirkte auf mich wenig nachvollziehbar. Auch, dass sie ihn kaum zur Rede stellt, ließ die Entwicklung etwas überhastet und holprig erscheinen.

Ein weiterer Kritikpunkt sind leider die Nebenfiguren. Abgesehen von Daisy blieben in meinen Augen viele Charaktere eher oberflächlich und austauschbar, wodurch es der Geschichte stellenweise an emotionaler Tiefe fehlte. Zwar sind die Familien von Daisy und Levi wirklich süß dargestellt, doch auch hier hätte ich mir mehr Ausarbeitung gewünscht.

Die Geschichte erinnerte mich stark an RomComs der 2000er Jahre, was einerseits nostalgisch und unterhaltsam ist, andererseits aber auch ähnliche Schwächen mit sich bringt. Es mangelt einfach an Tiefe und emotionaler Komplexität, obwohl durchaus Potenzial dafür vorhanden gewesen wäre.

Insgesamt ist es ein schöner, leichter Roman für zwischendurch, der vor allem durch seine Atmosphäre und seine liebenswerte Protagonistin überzeugt. Auch wenn es nicht ganz das Highlight war, das ich mir erhofft hatte, hat mir das Buch dennoch gut gefallen und ich würde auch erneut zu einem Roman der Autorin greifen.

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Veröffentlicht am 14.04.2026

Gefühle jenseits der Abmachung

Terms of Attraction 1. The Knockout Contract
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Mit "The Knockout Contract" legt Autorin Stefanie Santer den ersten Teil der neuen Terms of Attraction-Reihe vor. Im Mittelpunkt stehen dabei Medizinstudentin Lainey und Boxer Parker, die sich in der Notaufnahme, ...

Mit "The Knockout Contract" legt Autorin Stefanie Santer den ersten Teil der neuen Terms of Attraction-Reihe vor. Im Mittelpunkt stehen dabei Medizinstudentin Lainey und Boxer Parker, die sich in der Notaufnahme, in der Lainey arbeitet, kennen lernen. Obwohl Lainey Parker zwar süß findet, aus diversen Gründen aber meiden möchte, bittet sie ihn, für die Hochzeit ihrer verhassten Stiefschwester ihr Fake-Date zu sein. Insbesondere, weil sie den unliebsamen Verkupplungen ihrer Mutter mit Typen in Bootsschuhen entgehen möchte. Doch aus einem lockeren Arrangement entstehen schnell echte Gefühle...

Mir hat die Geschichte rund um Lainey und Parker wirklich gut gefallen. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen, sodass ich schnell in einen Lesefluss gekommen bin. Besonders gelungen fand ich dabei die wechselnden Perspektiven zwischen den beiden Hauptfiguren, die zusätzliche Einblicke in beide Figuren ermöglichten.

Lainey ist eine Protagonistin, mit der ich leicht mitfühlen konnte. Ihre familiäre Situation empfand ich als herausfordernd-belastend und auch, wenn ich, insbesondere zu Beginn, nicht jede ihrer Entscheidungen nachvollziehen konnte, wirkte sie auf mich insgesamt authentisch und vielschichtig. Parker blieb für meinen Geschmack zu Beginn noch etwas distanziert, gewann im Verlauf jedoch zunehmend an Kontur und entpuppte sich als wandelnde Green Flag. Seine humorvolle, lockere Art brachte Leichtigkeit in die Handlung, während nach und nach auch tiefere Facetten seiner Persönlichkeit sichtbar wurden.

Die Dynamik zwischen den beiden Hauptfiguren wurde wirklich unterhaltsam gestaltet. Die Dialoge waren pointiert und trugen wesentlich zum Lesespaß bei. Besonders die Szenen rund um die Hochzeit stachen dabei hervor – sie verbanden Humor mit emotionalen Momenten und sorgten für eine gelungene Balance innerhalb der Geschichte. Zu gerne wäre ich noch länger mit Parker und Lainey auf der Hochzeit verweilt, der Grat zwischen Humor und knisternder Anziehung hat richtig süchtig gemacht!

Das Buch bediente sich klassischer Elemente des Rom-Com-Genres, schaffte es jedoch, diese stellenweise leicht zu variieren. Dadurch blieb die Handlung trotz bekannter Motive interessant. Ich dachte (oder befürchtete) oft, ich weiß, was kommt, und dann kam es doch ein bisschen anders. Das hat mir wirklich gut gefallen. Positiv hervorzuheben ist zudem, dass die Figuren differenziert mit ihrer Vergangenheit umgingen und nicht ausschließlich in einfachen Gegensätzen dargestellt wurden. Zudem blieben unnötig aufgebauschte "Aneinander vorbei reden"-Situationen aus, was mich sehr erleichterte.

Ein kleiner Kritikpunkt für mich war das Setting. Denn obwohl die Geschichte in den USA spielt, wirkte die Darstellung stellenweise eher wie ein touristisch-oberflächlicher Blick als wirklich authentisch. Außerdem hätte ich mir im letzten Abschnitt mehr „Show“ statt „Tell“ gewünscht – einige Entwicklungen wurden mir doch zu schnell abgehandelt und komprimiert, da wäre emotional noch mehr drin gewesen. Auch Laineys Schwierigkeiten mit Familienmitgliedern wurden zwar angesprochen und bearbeitet, ich hätte mir dennoch (mehr) direkte Konfrontationen gewünscht, um besser erkennen zu können, dass Lainey zukünftig tatsächlich mehr für sich einsteht. So spricht Lainey immer wieder über das Verhältnis zu ihrem Vater, dieser taucht jedoch kein einziges Mal auf.

Fazit: Insgesamt ist "The Knockout Contract" trotz kleiner Kritikpunkte eine unterhaltsame, kurzweilige und humorvolle Geschichte mit liebenswerten Figuren und einer schönen Entwicklung. Besonders rund um die Hochzeit konnte ich das Buch wirklich kaum aus der Hand legen. ich freue mich schon auf den nächsten Teil, in dem es um Laineys schlagfertige beste Freundin Jemma gehen wird!

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