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Veröffentlicht am 17.02.2020

Eine spannende Fortsetzung der Fantasy-Saga

Flammenklinge
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Inhalt:
Es ist nur ein Auftrag für Kayden Wolfshall:
Bringe die Prinzessin von Jandor in Sicherheit!
Doch der Weg dorthin ist gefährlicher als gedacht.

Aira hat alles verloren.
Nun muss sie einem Nordmann ...

Inhalt:
Es ist nur ein Auftrag für Kayden Wolfshall:
Bringe die Prinzessin von Jandor in Sicherheit!
Doch der Weg dorthin ist gefährlicher als gedacht.

Aira hat alles verloren.
Nun muss sie einem Nordmann vertrauen, der sie zielstrebig zu einem Ort führt,
dessen bloße Existenz ein Mythos ist.

Zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten.
Eine abenteuerliche Flucht beginnt,
denn die Kreaturen der Tothautlande sind ihnen bereits auf den Fersen.

Meine Meinung:
"Flammenklinge" ist der zweite Band einer neuen Fantasyreihe von Mira Valentin und Erik Kellen. Mir hat er sehr gut gefallen und es war vom Anfang bis zum Ende eine spannende Geschichte.
Der Schreibstil war flüssig zu lesen.
Die Geschichte wird aus der Sicht von den beiden Protagonisten Aira und Kayden erzählt, zwischen denen es hin und her springt. Das hat mir auch sehr gut gefallen.
Die Protagonisten waren so gut dargestellt, dass ich mich gut in sie hineinversetzen konnte. Man konnte so beide besser kennenlernen und auch noch besser in die Geschichte hinein kommen. Während ich im ersten Band noch besonders mit Aira mitgefiebert habe, habe ich diesmal bei beiden Protagonisten sehr mitgelitten.
Die Geschichte war von Anfang an spannend und hat mich bis zum Schluss gepackt.
Auch das Cover sticht sehr hervor und fällt sofort ins Auge. Es passt sehr gut zum Inhalt der Geschichte und es ergänzt gut den ersten Band. Der Baum, der auf dem Cover zu sehen ist, spielt in der Saga eine wichtige Rolle.
Beide Charaktere haben sich weiter entwickelt, was mir sehr gut gefallen hat.
Auch die neuen Schauplätze, die in diesem Band vorkommen, fand ich sehr bildhaft dargestellt und konnte sie mir gut vorstellen.
Das Ende dieses zweiten Bandes war besonders spannend und es wurde richtig dramatisch. Manche Ausgänge hätte ich so nicht erwartet.

Fazit:
Alles in allem war "Flammenklinge" ein spannender Fantasyroman, der mich vom Anfang bis zum Ende begeistern konnte und mich neugierig auf die folgenden Bände gemacht hat. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.02.2020

Ein spannender Kriminalroman

Die Betrogene
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Inhalt:
Einsam wacht, wer um die Schuld weiß.

Um ein glückliches Leben betrogen – so fühlt sich Kate Linville, Polizistin bei Scotland Yard. Kontaktscheu und einsam, gibt es nur einen Menschen, den sie ...

Inhalt:
Einsam wacht, wer um die Schuld weiß.

Um ein glückliches Leben betrogen – so fühlt sich Kate Linville, Polizistin bei Scotland Yard. Kontaktscheu und einsam, gibt es nur einen Menschen, den sie liebt: ihren Vater. Als dieser in seinem Haus grausam ermordet wird, verliert Kate ihren letzten Halt. Da sie dem alkoholkranken Ermittler vor Ort nicht traut, macht sie sich selbst auf die Spur dieses mysteriösen Verbrechens. Und entlarvt die Vergangenheit ihres Vaters als Trugbild, denn er war nicht der, für den sie ihn hielt.

Meine Meinung:
"Die Betrogene" von Charlotte Link ist ein spannender Kriminialroman, der mich vom Anfang bis zum Ende gepackt hat.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig zu lesen. Obwohl das Buch über 600 Seiten hat, habe ich es sehr schnell lesen können.
Man hat hier verschiedene Erzählperspektiven, unter anderem von Kate und dem Ermittler. Hierbei lernt man die einzelnen Charaktere und ihre Hintergrundgeschichten besser kennen.
Das Geheimnis, das sie über ihren Vater herausgefunden hat, war auch sehr überraschend.
Die Spannung ist im gesamten Buch erhalten. Ich konnte nicht vorausahnen, wer der Mörder des Vaters ist. Ich hatte immer eine andere Verdächtigung, aber auf die Lösung wäre ich nie gekommen.

Fazit:
Mir hat dieser Kriminalroman von Charlotte Link sehr gut gefallen, da er vom Anfang bis zum Ende spannend war und absolut nicht voraussehbar war.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.01.2020

Ein spannender Fantasyroman

Mondfluch 1
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Inhalt:
Es war immer klar, wer die Bösen sind.
Aber was, wenn das eine Lüge ist?

Nacht für Nacht bangt die 17-jährige Thy um ihr Leben. Denn dann streifen Halbwesen durch das Sumpfgebiet, in dem ihre ...

Inhalt:
Es war immer klar, wer die Bösen sind.
Aber was, wenn das eine Lüge ist?

Nacht für Nacht bangt die 17-jährige Thy um ihr Leben. Denn dann streifen Halbwesen durch das Sumpfgebiet, in dem ihre Familie Zuflucht gefunden hat. Niemand ist grausamer, niemand ist erbarmungsloser als diese allmächtigen Wesen.
Töten ist ihr Leben.

Doch nach Sonnenaufgang zerfallen sie zu Staub - bis zum Einbruch der nächsten Nacht. Thys Welt gerät aus den Fugen als sie Koraj trifft: ein Halbwesen. Mitten am Tag.
Und er lässt sie am Leben.

Meine Meinung:
Für mich war "Mondfluch. Herrschaft der Halbwesen" das erste Buch, das ich von Kathrin Wandres gelesen habe.

Die Geschichte von Thy, Koraj und den Halbwesen hat mir sehr gut gefallen.
Es war spannend vom Anfang bis zum Ende.

Obwohl Thy ein weiblicher Protagonist ist, ist es mir selbst als Mann sehr gut gelungen, mich in sie hineinzuversetzen und mit ihr mitzufühlen und mitzufiebern.
Ihre Begegnung mit dem Halbwesen Koraj war sehr spannungsvoll und mysteriös. Man rätselt die ganze Zeit, warum er sie wohl am Leben lässt. Denn eigentlich ist doch das Töten die Hauptaufgabe der Halbwesen.
Ich habe dazu meine Vermutungen angestellt, aber wurde dennoch am Ende überrascht.

Der Schreibstil war flüssig zu lesen. Ich war sehr schnell mit dem Buch fertig, da es so leicht zu lesen war und die Geschichte mich so in ihren Bann gezogen hat.

Die Schauplätze, die in dem Buch beschrieben werden, konnte ich mir bildlich vorstellen.
Auch die Protagonisten wurden gut dargestellt und die Beschreibungen von den Halbwesen ließen für mich ein klares Bild von ihnen vor den Augen aufleben.

Fazit:
Für mich war dieser erste Band der Mondfluch-Saga ein sehr spannender Fantasyroman, der mich vom Anfang bis zum Ende mit seiner Spannung und den bildhaften Beschreibungen überzeugt hat. Er macht neugierig auf den nächsten Band.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.11.2019

Spaßiger Männerroman, den auch Frauen lesen können

Inselhippies
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Inhalt:
»Sie dürfen die Braut jetzt küssen!«

Als Herbert um die Hand seiner Anja anhält, hat er eine klare Vorstellung von ihrer Hochzeit. Doch da hat er die Rechnung ohne seine Schwiegermutter gemacht. ...

Inhalt:
»Sie dürfen die Braut jetzt küssen!«

Als Herbert um die Hand seiner Anja anhält, hat er eine klare Vorstellung von ihrer Hochzeit. Doch da hat er die Rechnung ohne seine Schwiegermutter gemacht. Diese lockt Anja für das perfekte Brautkleid in den Süden und Herbert ereilt die Hiobsbotschaft: »Wir heiraten auf Ibiza!«

Ein rauschendes Fest soll es werden. Herbert reist seiner Verlobten hinterher, um Schadensbegrenzung zu betreiben. Unterstützung findet er in seinem Trauzeugen Hans, der es kaum erwarten kann, auf echte Hippies zu treffen. Als die Planung der Traumhochzeit aus dem Ruder läuft, droht der schönste Tag des Lebens zum Albtraum zu werden ...

Ein Roman für Verliebte, Verlobte, Geschiedene und Hippies.

Meine Meinung:
Inselhippies von Friedrich Kalpenstein ist der siebte Band der Herbert Reihe. Für mich, war es das dritte Herbert Buch. Ich habe die Bücher also nicht der Reihe nach gelesen, was aber unproblematisch war. Jedes Buch steht für sich.

Der Schreibstil hat mir wieder genauso gut gefallen wie im zweiten und fünften Band.
Es war wieder mit sehr viel Spaß verbunden und darum ist es mir nie langweilig geworden. Es war flüssig und sehr rasch zu lesen.

Der Protagonist Herbert und auch die anderen Charaktere waren wieder sehr gut dargestellt und man konnte sie sich sehr gut vorstellen, was es so für Typen waren.
Besonders Hans, Herberts Kumpel, ist mir hier immer wieder positiv aufgefallen. Und gemeinsam haben die beiden für viel Lesespaß gesorgt.
Die Freundschaft zwischen den beiden wird immer intensiver.

Die Geschichte selbst mit der geplanten Hochzeit hat mir auch sehr gut gefallen.
Und auch der Schauplatz Ibiza war sehr gut beschrieben. Ich konnte mir das ganz genau vor Augen führen.

Herbert hat immer einen guten Spruch auf Lager, das ist sehr amüsant.

Fazit:
Ein sehr spaßiger Roman um Herbert, der Lust auf die restlichen Bände der Herbert-Reihe macht.

Veröffentlicht am 02.11.2019

Ein spannender Krimi der anderen Art

Die Oma und der Punk
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Inhalt:
Oma Emma hat die Nase voll! Erst vertreibt ihre geldgeile Familie sie aus ihrer Villa und nun soll sie in dieser „Seniorenresidenz“ versauern. Kurz entschlossen haut sie ab – und trifft Jule, eine ...

Inhalt:
Oma Emma hat die Nase voll! Erst vertreibt ihre geldgeile Familie sie aus ihrer Villa und nun soll sie in dieser „Seniorenresidenz“ versauern. Kurz entschlossen haut sie ab – und trifft Jule, eine … nun ja, extrovertierte junge Frau mit bunten Rastalocken und schweren Stiefeln. Mangels Alternativen folgt Emma ihr in deren WG. Schlimmer kann das alles ohnehin nicht mehr werden, glaubt sie. Falsch gedacht! Denn Jule nimmt es mit Recht und Ordnung nicht immer ganz genau und so schlittern die beiden von einem Abenteuer ins nächste.

Meine Meinung:
"Die Oma und der Punk" ist ein spannender Krimi der anderen Art, der mich mit seiner spaßigen Art auch zum Schmunzeln brachte, aber dennoch die Spannung erhalten hat.
Die Charaktere waren sehr gut dargestellt und ich konnte sie mir gut vorstellen.
Auch der Schreibstil hat mir gut gefallen, denn er war flüssig zu lesen und ich wollte gar nicht mehr mit dem Lesen aufhören.
Die Familiengeschichte von Oma Emma und Jule war sehr emotional und teiweise auch traurig.

Fazit:
Dies ist ein Buch, das mir gut gefallen hat und auch Spaß beim Lesen bringt.