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Veröffentlicht am 23.02.2025

Zu modern

Wer braucht schon einen Earl zum Glück?
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Schon mit ihrer Geburt wurde festgelegt, wen Essie heiraten wird: Aidan, den Earl von Denholm und daran hat sie keinerlei Interesse. Lieber will sie die Welt erkunden und mehr aus ihrem Leben machen, als ...

Schon mit ihrer Geburt wurde festgelegt, wen Essie heiraten wird: Aidan, den Earl von Denholm und daran hat sie keinerlei Interesse. Lieber will sie die Welt erkunden und mehr aus ihrem Leben machen, als nur zu heiraten. Und damit steht sie nicht alleine da. Auch Aidan, der nur ihre Mitgift braucht, um sein Zuhause zu retten, möchte nicht heiraten. Also schließen beide einen Pakt und Essie hilft ihm, eine besssere Partie zu finden. Aber bald gibt es ein weiteres Problem, denn je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto mehr findet sie Aidan gar nicht so verkehrt...

Meine Meinung:
Was für ein tolles Cover, ich meine, es war für mich wirklich Liebe auf den ersten Blick und für mich passte es wirklich perfekt zum Klappentext, der mich sehr neugierig auf die Geschichte machte. Ich lese sehr gerne Regancy-Romane und ich habe kein Problem damit, wenn sie dem selben Schema folgen. Solange sie mich in eine andere Zeit entführen können und Spaß machen, dürfen sie auch gerne kitschig sein und es ein wenig übertreiben. Dieser Reihenauftakt allerdings ließ mich recht ratlos zurück und auch, wenn es sich sehr flüssig lesen ließ, fühlte ich mich die meiste Zeit eher in einem modernen YA Roman, als in der Vergangenheit, was ich schade fand. Es las sich oft sehr langweilig und mit den Figuren wurde ich kaum warm.

Die Geschichte wurde aus den beiden Ich-Perspektiven der Hauptfiguren Essie und Aidan erzählt und dennoch fand ich nie einen wirklichen Draht zu ihnen, da sie mir dennoch zu oberflächlich und uninteressant blieben. Viele ihrer Handlungen, Denkweisen und Aussprachen konnte ich mir bereits im Vorfeld denken und ihre Chemie lief die meiste Zeit eher auf Sparflamme. Genau wie die Handlung, die sich recht langweilig las und wenig Spannung, Emotionen oder Überraschungen bereit hielt. Hier passte das Motto: Kennst du einen historischen Liebesromanm kennst du alle; sehr gut. Per se habe ich auch gegen Vorhersehbarkeit nichts, aber dann möchte ich wenigstens gut unterhalten werden und meinen Spaß haben.

Zwar hat das Buch dies in Teilen geschafft, aber es frustrierte mich eher. Vieles drehte sich im Kreis und generell schaffte die Handlung es nicht, sich zu entwickeln und mich zumindest im weiteren Verlauf neugierig werden zu lassen. Das lag zum Teil an den Figuren, wobei ich eigentlich nur wirklich mit Essie und Aidan Probleme hatte. Die anderen Figuren waren zwar recht nichtssagend, nervten mich aber nicht. Mit dem Paar wurde ich nie warm, was auch an ihrer Widersprüchlichkeit und ihren Entscheidungen lag, die wenig nachvollziehbar wirkten. Die ganzen Missverständnisse wurden zu sehr in die Länge gezogen und obwohl die Lösung klar vor Essie lag, war sie zu starrköpfig und recht einfältig, um sie zu sehen. Mal war ja ok, aber das zog sich ja nun das ganze Buch durch und wirkte irgendwann nicht mehr amüsant. Aidan dagegen hätte man auch getrost austauschen können, weil es sich trotz allem sehr wenig um ihn drehte.

Das lässt sich leider auch über die versprochene Handlung sagen, die so dann leider nicht umgesetzt wurde. Ich freute mich auch Irrungen und Wirrungen, wenn die beiden bei der Brautschau sich immer näher kommen. Leider wurde dann aber eine standadisierte und vor allem unwichtige Szene in der Gesellschaft nach der nächsten gereiht und die Nebenhandlungen harmonierten nicht damit. So geriet diese Brautschau zu sehr in den Hintergrund und auch die Liebesgeschichte zwischen Essie und Aidan fühlte sich trotz durchaus vorhandener Chemie recht lauwarm an.

Die Bezeichnung Regency-Roman finde ich nicht recht treffend, weil es sich weniger wie ein historischer Liebesroman als eher ein YA/NA Roman aus der jetzigen Zeit anfühlte. Wenn die typischen Begriffe nicht vorgekommen wären, hätte es genauso im hier und jetzt spielen können, da die Figuren sich nicht passend verhielten und es sich mir zu modern anfühlte. Historizität ? Eher Fehlanzeige.

Der Schreibstil war noch das beste an dem Buch, da er sich wirklich sehr flüssig lesen ließ. Zwar fühlte es sich eben nicht wie ein historischer Roman an, aber es war lesbar und ich kam wirklich sehr schnell damit durch, ohne Seiten zu überfliegen.

Fazit:
Nicht das, was ich erwartet habe und ehrlich gesagt finde ich es schon schade, dass es sich so modern anfühlte und so wenig aus dem Potenzial machte. Mit den Figuren wurde ich wenig warm und ihre Chemie war sehr ausbaufähig, aber es ließ sich trotzdem recht flüssig lesen und für ein, zwei Lesenachmittage fand ich es in Ordnung. Die Reihe werde ich nicht weiter verfolgen und kann auch den ersten Band nicht sonderlich empfehlen. Dennoch gibt es von mir:

2,5 von 5 Sterne

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Veröffentlicht am 23.02.2025

Von Haustieren und bösen Buben

Spy x Family – Band 4
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Da Anya einen Stella erhalten hat, darf sie sich nun eine Belohnung aussuchen und so macht sich Familie Forger auf in die Tierhandlung. Aber hier handelt sich schließlich um die Forgers und so sind Chaos ...

Da Anya einen Stella erhalten hat, darf sie sich nun eine Belohnung aussuchen und so macht sich Familie Forger auf in die Tierhandlung. Aber hier handelt sich schließlich um die Forgers und so sind Chaos und unfrewillige Missionen vorprogrammiert. Loid muss sich heimlich aus dem Staub machen, Anya will einen Hundi befreien, landet so in den falschen Händen und Yor macht sich auf die verzweifelte Suche nach ihr. Ach ja, der Aussenminister Bratz ist auch in Gefahr, genau wie der Frieden zwischen Ost und West. Na dann, viel Erfolg, Twillight !

Meine Meinung:
Ich liebe diese Reihe und auch der vierte Band machte so viel Spaß. Zwar geriet die Hauptmission ein wenig in den Hintergrund, aber diese Mission fand ich genauso klasse. Es wurde turbulent, schräg und war so herrlich drüber. Ich habe viel gelacht, geschmunzelt und Anya liebe ich so sehr; die Kleine ist der absolut Hammer und hat es faustdick hinter den Ohren.

Die Geschichte war klasse, abwechslungsreich und konzentierte sich ein wenig mehr auf den Konflikt zwischen Ost und West, der außer Kontrolle zu geraten drohte. Eine Terrorgruppe plante ein Attentat auf den Aussenminister Bratz und Loid musste sich neben der Haustiersuche um die Vereitlung des Attentats kümmern. Seine Maskeraden fand ich toll und es wurde durch die besonderen Fähigkeiten des Hundes sehr spannend. Er und Anya waren ein Herz und eine Seele und ich verfolgte gespannt mit, wie sie immer wieder in Gefahr geriet und der Frieden auf der Kippe stand. Vor allem eine Sache fand ich richtig fesselnd und ich fand Anya so mutig.

Ich mochte die Entwicklung der Figuren und man merkte, wie wichtig sie einander waren. Zwar spürte ich dies auch in den Vorbänden, aber erst im vierten Teil sah man, wie sie als Familie immer mehr zusamenwuchsen. Yor hatte eine unglaubliche Power und es war heftig, was sie alles tat, um Anya zu retten, auch wenn sie von ganz falschen Fakten ausging. So oder so war sie als Dornenprinzessin unglaublich bedrohlich, beeindruckend und hatte tolle Mutterqualitäten, wenn auch in etwas anderer Art. Man erfuhr mehr über den Konflikt, sowie die jeweiligen Seiten und die Hintergrundgeschichte der Hunde war sehr traurig und machte mich etwas sprachlos. Mir ging es jedenfalls sehr nahe.

Mein Highlight war auf jeden Fall wieder Anya, die unglaublich mutig, sowie stark war und deren Aussagen mich lauthals zum Lachen brachten. Alleine diese Toliettengeschichte war zum Brüllen und ich habe Tränen gelacht. Es war so niedlich, wie sie Loid unterstützen wollte und dabei voll abblitzte, aber sie kann echt stur sein, zu herrlich ! Und auch die Boni fand ich richtlig klasse. Frankie ist verliebt und Anya spielt mit ihren Kuscheltieren eine Mission; Kurzgeschichten sind meist nicht so meins, aber diese zwei machten viel Spaß.

Der Zeichenstil gefiel mir sehr gut und machte Spaß. Nicht nur, weil die Actionszenen toll in Szene gesetzt wurden, sondern auch die Mimik und Gefühle der Charaktere schön greifbar waren. Highlight waren die Ausbrüche von Yor, die sehr beängstlich wirken konnte, da würde ich auch Angst kriegen.

Fazit:
Eine tolle Fortsetzung, bei der die Haupthandlung etwas weiter hinten anstand, aber nichts desto trotz so viel Spaß machte. Die Wendungen waren klasse und die Missionen fesselten. Vor allem Anya, ihr Hundi und Yor brachten mich so oft zu lachen, die Kurzgeschichten waren unterhaltsam und nun bin ich auf den nächsten Band gespannt. Von mir gibt es:

5 von 5 Sterne

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Veröffentlicht am 23.02.2025

Henry passt immer

Funny Story
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Eigentlich wollte Daphne ihren Verlobten Peter heiraten, aber dann traf dieser auf seine Jugendfreundin Petra und nun findet sie sich mit deren Ex-Verlobten Miles unfreiwillig in einer WG wieder. Beide ...

Eigentlich wollte Daphne ihren Verlobten Peter heiraten, aber dann traf dieser auf seine Jugendfreundin Petra und nun findet sie sich mit deren Ex-Verlobten Miles unfreiwillig in einer WG wieder. Beide könnten nicht unterschiedlicher sein und Daphne zählt bereits die Tage, bis sie wieder gehen kann. Aber je länger sie es miteinander aushalten müssen, desto näher kommen sie sich und lernen sich selbst neu kennen.

Meine Meinung:
Emily Henry ist eine Autorin, die ich sehr gerne mag und bei der ich mir sicher sein kann, dass sie mich nicht enttäuscht. Zwar hatte auch Funny Story die obligatorischen Längen, die typisch für sie sind, aber ich hatte so viel Spaß mit der Geschichte, die mich immer wieder überraschen konnte und einfach zum Wohlfühlen und Lachen einlud. Manchmal konnte ich nicht mehr, weil es so herrlich drüber war, aber es hielt denoch eine tolle Balance. Die Geschichte war ruhig, sehr ruhig, aber gerade dadurch kamen die Emotionen deutlich durch und ich mochte es, wie sich die Charaktere nach und nach veränderten.

Man lernte Daphne kennen, als sie bereits mit Miles eher unfreiwillig in einer WG steckte. Beide ging es dem Umständen entsprechend und es gab einige Dinge, die ich zu herrlich fand. Nach und nach erfuhr man in Rückblenden, wie es zu der Trennung von Peter und somit auch Petra kam und wie Daphne und Miles zusammen unter einem Dach landeten. Die beiden hätten nicht unterschiedlicher sein können und passten gerade deswegen später sehr gut zueinander, weil sie sich wunderbar ergänzten und aus ihren dunklen "Löchern" holten, in der sie seit der Trennung steckten. Bei einigen Kapiteln stand eine Zahl am Anfang, die ich zunächst etwas verwirrend fand, für die es später aber eine gute Erklärung gab und die dafür sorgte, dass es auch ein wenig spannender wurde, weil ich gespannt war, wie sie Daphne beeinflusst. Generell war es eine recht ruhige Geschichte, die sich viel Zeit mit ihren Figuren und deren Entwicklung ließ, was mir gut gefiel. Die Chemie zwischen Miles und Daphen war zwar bereits zu Anfang durchaus spürbar, aber in ihrem jetzigen Zustand zum Glück nicht stark. Sie entwickelte sich nach und nach und gerade ihre Farce fand ich unterhaltsam.

Die Idee war nicht neu, aber mir gefiel es, was Henry daraus machte und gerade der Humor war genau meins. Nur die Längen, die gerade nach der Hälfte auftauchten, störten etwas, genau wie die Handlungsstränge mit Daphnes´ Vater und seiner Frau, die mich sehr irritierten. Die beiden waren definitiv eine Sache für sich und machten mich teils fertig. Zwar passte es durchaus in die Haupthandlung, aber riss mich doch immer wieder mal raus, zumal es das ohnehin langsame Tempo noch mehr entschleunigte. Da gefielen mir die kleinen Annäherungen zwischen Miles und Daphne wesentlich mehr, die gerade durch ihr Schauspiel dann an Fahrt aufnahm, sodass beide sich ihren Gefühlen stellen mussten und das Drama drum herum mochte ich gerne, auch wenn es etwas mehr hätte sein können. Gerade der Schlagabtausch zwischen ihnen machte viel Spaß und vor allem, wenn dann noch einer der Ex-Partner dabei war, musste ich viel Schmunzeln oder Lachen.

Die Charaktere überzeugten mich trotz kleinerer Abneigungen und ich mochte es, dass einige mich immer wieder überraschen konnten und sie authentisch veränderten. Asleigh, eine Kollegin von Daphne, konnte ich anfangs nicht leiden, aber im Laufe der Geschichte wuchs sie mir immer mehr ans Herz, je näher ich sie kennenlernte. Miles Schwester Julia war echt klasse und ich mochte vor allem ihre direkte Art sehr gerne. Peter und Petra hätte man durchaus mögen können, wenn sie nicht durchgehend so einen überheblichen Charakter besessen hätten. Da haben sich zwei gefunden, die auch zusammengehören. Peter machte mich öfters richtig wütend mit seinen Aussagen und Aktionen, dem hätte ich zu gerne die Meinung gesagt. Miles und Daphne fand ich sofort sympathisch und gerade der chaotische Miles, der so wunderbar verplant wirkte und doch genau wusste, was er tat, mochte ich sehr gerne. Daphne war etwas gewöhnungsbedürftig, aber sie hatte das Herz auf dem rechten Fleck und mir gefiel es, wie sie immer lockerer und selbstbestimmter wurde.

Henrys Schreibstil ließ sich bis auf kleinere Längen flüssig lesen und hat einfach einen besonderen Charme, den ich bei ihr sehr schätze. Er war ruhig und bot nicht allzuviele Wendungen, hob aber so für mich die Emotionen deutlicher hervor und ihren gewissen Humor fand ich sehr klasse. Die Tiefe war erkennbar und das Drama blieb angenenehm im Hintergrund, nur zum Ende hin hätte es gerne ein wenig mehr sein dürfen.

Fazit:
Ich weiß genau, was ich bei dieser Autorin erwarten kann und für mich ist es bisher ihr bestes Buch. Es war stellenweise kitschig, etwas drüber, aber ich hatte so viel Spaß damit, was auch an den tollen Charakteren lag, egal, ob man sie nun mochte oder nicht. Sie werden mir definitiv im Gedächtnis bleiben und Asleigh, Starfire und Julia waren ein Highlight. Die Liebesgeschichte ließ sich viel Zeit, konnte sich dadurch aber auch schön entwickeln und ich mochte die Chemie zwischen Miles und Daphne. Von mir gibt es:

4 von 5 Sterne

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 17.02.2025

Bekloppte Priester und knifflige Prüfungen !

One Piece 27
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Endlich ist die Strohhutbande im Himmel gelandet und hat auch die ersten Gefahren gut überstanden. Aber nachdem eine Riesenkrabbe ihr Schiff samt Teil der Band "abgeschleppt" hat, stehen ziemlich fiese ...

Endlich ist die Strohhutbande im Himmel gelandet und hat auch die ersten Gefahren gut überstanden. Aber nachdem eine Riesenkrabbe ihr Schiff samt Teil der Band "abgeschleppt" hat, stehen ziemlich fiese Prüfungen der Priester von Enel auf dem Plan, die es in sich haben. Aber Gott ist auch noch zur Stelle und schließlich tritt der neue Gott Enel auch noch auf dem Plan. Na, dann viel Erfolg Piraten !

Meine Meinung:
Der Skypia-Arc ist nicht mein absoluter Liebling, aber dennoch bringen die jeweiligen Bände viel Spaß, was mir der 27. Teil der One Piece Reihe bewiesen hat. Die Geschichte wurde verrückter, spannender und vor allem explosiver, was sehr unterhaltsam war. Die neuen Figuren habe ich geliebt und der Humor war einfach klasse.

Die Prüfungen der Priester hatten es echt in sich und dieser Satori war ziemlich verrückt. Aber auch Shura und sein Riesenvogel machten mich einfach nur fertig. Die Strohhutbande wurde quer verstreut und so begleitete man sie in verschiedenen Handlungssträngen, die sich manchmal ein wenig zu rasant abwechselten, aber sehr viel Spaß machten. Man lernte die Shandia kennen und nach einer kurzen Eingewöhnungszeit fand ich auch sie sehr interessant. Die Kämpfe waren spannend und vor allem bei Ruffys Begegnung mit Balldragon wurde ich prima unterhalten. Es war einfach zu herrlich und musste viel lachen. Es gab neue Hinweise auf Jaya und eine verrückte Party mit tanzenden Wölfen...ich habe es so sehr geliebt. Endlich durfte man Enel kennenlernen und das Ende machte Lust auf den nächsten Band.

Den Zeichenstil liebte ich von Anfang bis Ende und er machte auch dank der Gesichtsentgleisungen mancher Charaktere richtig viel Spaß. Manchmal wirkte es sehr absurd, aber gerade das liebte ich so daran und die Wesen waren ein Highlight.

Fazit:
Ein super spannender, interessanter und skurriler Band mit sehr schrägen Figuren und einem bekloppten Möchtergern-Gott, der viel Spaß machte und mich prima unterhielt. Es ist nicht mein Lieblings-Arc, aber dieser Band war super. Die Kämpfe gefielen mir sehr und die Erkundung von Skypia war interessant. Von mir gibt es:

5 von 5 Sterne

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Veröffentlicht am 17.02.2025

Hallo Gott

One Piece 26
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Endlich haben sie es geschafft, endlich sind sie im Himmel angekommen. Und da oben ist es auch nicht viel anders als unten, man sollte nur aufpassen, wo man hintritt und es ist viel weißer. Eigentlich ...

Endlich haben sie es geschafft, endlich sind sie im Himmel angekommen. Und da oben ist es auch nicht viel anders als unten, man sollte nur aufpassen, wo man hintritt und es ist viel weißer. Eigentlich ist es richtig schön hier, wenn Gott nicht nur so sauer auf sie wäre, ein merkwürdiger Typ es nicht auf sie abgesehen hätte und nicht auf der Most Wanted Liste stehen würden. Aber es gibt auch noch Bewohner, die es gut mit ihnen meinen.

Meine Meinung:
Was war das für eine wilde Fahrt, aber endlich haben es Ruffy und seine Crew es geschafft und sie sind im Himmel gelandet. Aber das unbekannte Terrain birgt viele Gefahren, nicht nur, weil man echt aufpassen sollte, wo man hintritt, sondern weil es auch noch jemand auf sie abgesehen hat. Aber auf Gott ist verlass, oder ?

Der 26. Band der One Piece Reihe gefiel mir wieder richtig gut und machte einfach so viel Spaß. Ich liebte die skurrilen Einfälle, die temporeichen Wendungen und vor allem die verrückten Figuren, die aber schön authentisch waren. Die Reise ging endlich weiter und zusammen mit den Strohhüten erkundigte man das Himmelreich, auch wenn es einige Probleme gab und die Bande am Ende auf der Most Wanted Liste stand und ziemlich Ärger am Hals hatte.

Ich hatte so viel Spaß mit der Geschichte, was vor allem an Ruffy und Lysop lag, die wieder nur Blödsinn im Kopf hatten und am Ende wieder gerettet werden mussten. Aber es war auch zu herrlich und gerade die Gesichtsausdrücke brachten mich zum Lachen. Es war so herrlich schräg, lustig und bot immer wieder Wendungen, die Lust auf mehr machten. Die neuen Figuren, die man traf, waren interessant und Papaya, sowie seine Tochter Coris mochte ich von Anfang an gerne. Ihre Insel war ein merkwürdiger Ort voller Überraschungen und vor allem auch Gefahren in der Nähe. Sei es durch die Wolken oder Enel, der sich auch für Gott hielt. Die Kämpfe unterhielten super und die Riesenkrabbe am Ende fand ich irgendwie süß. Mein Highlight ist aber immer noch dieser bekloppte Kommandant und seine Truppe, die mich einfach nur fertig machte...

Den Zeichenstil liebte ich von Anfang bis Ende und er machte auch dank der Gesichtsentgleisungen mancher Charaktere richtig viel Spaß. Manchmal wirkte es sehr absurd, aber gerade das liebte ich so daran und die Wesen waren ein Highlight.

Fazit:
Ein toller Band, der richtig Lust auf diesen Arc macht und mit so herrlich kreativen Ideen aufwartete, die viel Spaß machten. Vor allem die neuen Figuren, Geheimnisse und die Kämpfe habe ich sehr geliebt und ich bin gespannt, wie es sich weiter entwickeln wird. So oder so wird auf jeden Fall nicht langweilig. Von mir gibt es:

5 von 5 Sterne

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