Inhalt:
Die Geschichte führt unsere Gallier auf dem Seeweg bis ins antike Piräus und von da nach Athen und Olympia. Nicht nur Asterix, Obelix und Idefix, nein! Wenn der Sport in Gestalt der Olympischen ...
Inhalt:
Die Geschichte führt unsere Gallier auf dem Seeweg bis ins antike Piräus und von da nach Athen und Olympia. Nicht nur Asterix, Obelix und Idefix, nein! Wenn der Sport in Gestalt der Olympischen Spiele ruft, fühlen sich alle Männer angesprochen.Und dass man dort nicht siegen wird, steht erst gar nicht zur Debatte. Doch auch der römische Legionär Claudius Musculus glaubt an sich selbst...
Meine Meinung:
Den Band habe ich schon als Kind sehr geliebt. Witzig, temporeich und mit allerlei Anspielungen, die ich mitunter erst als Erwachsene völlig verstanden habe, mir aber auch schon damals Freude gebracht haben.
Es geht um Fairplay, Doping, und natürlich den Willen, die meisten Medaillen für sein Land zu holen. Die Running Gags mit dem Zaubertrank, das auf und ab der Laune der Römer und ob Cäsar nun zufrieden sein wird oder nicht, waren zu herrlich.
Ich liebe den Zeichenstil und den Humor in der kurzweiligen Geschichte, die nie langweilig wird und auch heute noch zu meinen absoluten Lieblingen gehört.
Fazit:
Der Film erreichte leider nie, was der Comicband mir bot und bis heute liebe ich diesen Band. Die Anspielungen und das Setting sind klasse, ich liebe den Zeichenstil und den Humor. Von mir gibt es:
„Danke, dass du meine Nacht so sternenhell gemacht hast.“
-S.176-
Meine Meinung:
Selbst nach ein paar Tagen weiß ich immer noch nicht so recht, was ich von dieser Geschichte halten ...
!!!SPOILERWARNUNG!!!!
„Danke, dass du meine Nacht so sternenhell gemacht hast.“
-S.176-
Meine Meinung:
Selbst nach ein paar Tagen weiß ich immer noch nicht so recht, was ich von dieser Geschichte halten soll. Aufgrund der bisherigen Meinungen, dem wunderschönen Cover und dem Klappentext habe ich eine wunderschöne und emotionale Geschichte erwartet, die mir unter die Haut geht und sich in mein Herz und meine Seele brennen würde. Kurz gesagt: Eine Geschichte mit Taschentuchalarm.
Wie sieht mein Fazit aus ?
Ich habe keine einzige Träne verdrückt und bin einfach sehr enttäuscht. Die Geschichte wirkte mit unter sehr abgehackt und sprunghaft, die Charaktere handelten teils absolut nicht nachvollziehbar und das Ende ist ja wohl ein Witz.
Hier vermisste ich definitiv ehrliche und packende Emotionen und vor allem Tiefgang. Es ist nicht alles schlecht an dem Buch gewesen, aber es konnte mich nicht überzeugen oder begeistern.
Mir gefiel der Anfang trotzt dieser extrem merkwürdigen Momente echt gut. Es war interessant und ich finde, dass Charlies (Charlotte) Leben, sowie die Personen, die darin Platz haben, super vorgestellt werden und man als Leser auch nicht an Informationsmasse erschlagen wird. Es gab ein paar echt witzige und tolle Momente, sodass ich echt Hoffnung hatte, nach meiner Pechsträhne wieder ein wunderschönes Buch in den Händen zu halten.
Aber dann kam der erste echt schräge Moment. Charlotte ist definitiv kein Kind der Traurigkeit, aber ich fand es schon etwas bedenklich, dass sie einem Mann, den sie gerade mal ein paar Minuten kennt, in seine Wohnung folgt und mit ihm schläft. Ist einfach mein Empfinden und ich denke, dass da jeder eine andere Auffassung zu hat. Und dann diese Sache mit dem "Rollenspiel", seinen echt krassen Stimmungsschwankungen und dem Gedächtnisverlust am Morgen danach. Ich dachte da nur, dass sie wohl nicht vorsichtig ist und vielleicht ein wenig misstrauischer sein sollte.
Es klärt sich zwar alles später auf und wird plausibel erklärt, sodass ich keine Fragen mehr offen hatte, aber mir war das einfach zu schräg, zumal ich Adam auch kein Stück leiden konnte. Ich wusste am Anfang einfach nicht mit seiner Art umzugehen und das nervte mich. Erst zum Ende fasst ich etwas Sympathie zu ihm.
Mein Problem an der Geschichte ist, dass erst so viel passiert, dann vor sich hinplätschert und mit einem Mal wieder ordentlich Fahrt aufnimmt. Leider langweilte es mich aber ab der Hälfte komplett nur. Mich nervte einfach Charlottes Verhalten extrem. Ich kann es einfach nicht verstehen, warum sie sich nicht gleich auf die Suche nach Adam gemacht hat. Klar, bestimmt war sie wegen dem Rauswurf gekränkt, aber sie bekam ihn ja nicht mehr aus ihrem Herzen und ihrer Seele. Ich kann jetzt nur von mir sprechen, aber ich wäre ruhelos gewesen und hätte das klären wollen. Aber Charlotte sucht sich praktisch den nächsten Typen und der tat mir echt Leid.
Es wirkte so, als wäre Sean nur ein Lückenfüller. Ich meine, sie kann, wie schon geschrieben, nicht von Adam loskommen, aber lässt sich auf Sean ein, der ernsthafte Absichten mit ihr hat und sie wirklich sehr gern hat. Ich fand es einfach so unfair ihm gegenüber und ich konnte Charlotte null nachvollziehen. Dieses hin und her; ob denn nun Adam oder Sean, nervte nur. Ich fand es zwar schon ganz gut, dass sie zu Sean ehrlich war und ihm von dem anderen Mann erzählte, aber ihr Verhalten war einfach nur verletzend.
Sean dagegen ist ein toller Mann. Verständnisvoll, freundlich und ehrlich. Ich fand seine Reaktion auf Adam wirklich so klasse und erwachsen. Er zeigte eine Reife und Stärke, die ich bei Charlie einfach vermisst habe. Neben den Nebencharakteren ist er die einzige Person, die ich wirklich mochte. Und ich finde auch, dass er eine bessere Frau verdient hat. Sorry, aber Charlotte ist so flatterhaft und sprunghaft, da wäre ich mir nicht sicher.
Charlotte mochte ich einfach nicht. Mich nervte ihr sprunghaftes und unehrliches Verhalten sehr. Sie jammerte wirklich sehr viel rum und ich konnte ihre Gedanken und Gefühle nicht wirklich nachvollziehen. Es wirkte einfach so auf mich, als wäre Sean die Ideallösung, damit sie mal ein etwas ruhigeres Leben haben kann. Sie war wohl davor mit sehr vielen blöden Typen zusammen und dachte sich dann irgendwann, dass sie wohl mal sesshaft werden sollte. Und da passte Sean eben gut rein.
Das heißt jetzt nicht, dass sie ein schlechter Menschen, auf gar keinen Fall. Sie ist sehr familienverbunden und auch wenn sie nur mit ihrem Bruder rumfrotzelt, so merkte man doch auch, wie sehr sie ihn liebt. Mir ist sie aber einfach zu sprunghaft und unsympathisch.
Adam konnte ich erst zum Ende hin leiden. Ich fand sein Verhalten am Anfang einfach zu merkwürdig und er wirkte auf mich unsympathisch und blöd. Als ich dann erfuhr, wieso er eigentlich so "Dr. Jekyll und Mr. Hyde" - mäßig drauf war und nicht nur Charlie verwirrte, änderte sich meine Meinung total. Ernster, aber auch so sarkastisch und mit einem Galgenhumor, der mich zum einem bitteren Grinsen brachte. Er wirkte ungezwungen und so sympathisch.
Erst dann kamen bei mir auch etwas die Gefühle hoch. Erst dann schaffte die Autorin es endlich, dass sich mal etwas in mir rührte und ich den Tränen nahe war. Aber dann sackte es wieder so in Langeweile und auch Kitsch ab.
Dieses "Happy End" wirkte so aufgezwungen und enttäuschte mich einfach nur. Ich wusste einfach nie, ob jetzt Adam oder Seth ihre große Liebe ist. Da konnte ich einfach zu beiden keine Verbundenheit mit ihr spüren, egal mit welchem den beiden Männer sie gerade zusammen war und das fand ich so schade. Da kamen keine Emotionen oder irgendwie ein bisschen Liebe auf.
Zumal es einfach so gewollt wirkte und sie auch sehr schnell über Adam hinweg kam und mega happy war. Keine Ahnung, aber passte einfach nicht.
Mir gefielen dagegen die Nebencharaktere wesentlich mehr. Diese boten eine gewisse Tiefe und waren trotz ihrer, manchmal fraglichen Handlungen, einfach ehrlicher, authentischer, blieben mir eher im Gedächtnis.
Klar ist Helen eine absolut chaotische und extrem spontane Nudel, aber ich fand sie trotz ihrer Zickereien absolut klasse. Sie ist total verrückt und so sympathisch. Und sie zeigte auch sehr ernste und tiefgründige Seiten, die mich echt überraschten. Und vor allem wirkte sie, egal, was sie machte, immer natürlich und echt. Die Sache mit Roddy fand ich schon sehr extrem fix, aber ich merkte bei den beiden wesentlich mehr Emotionen und Liebe als bei Charlotte und ihren Männern.
Und Roddy ist so ein cooler Typ, der mich einfach mit seiner offenen und spontanen Art begeisterte. Er ist eher ein wortkarger Typ, aber lässt definitiv nichts anbrennen.
Der Schreibstil gefiel mir zunächst. Er war jetzt nicht super packend, aber las sich ganz flüssig und ich hatte meine gewisse Freude daran. Erst so bei der Hälfte fand ich ihn dann immer nach und nach anstrengender und zäher. Schade, aber mich überzeugte er nicht wirklich. Vieles wirkte auch mitunter sehr gehetzt und dann wurde es wieder sehr gestreckt, das nervte mich auch einfach so. In sich war es nicht wirklich stimmig.
Fazit:
Es ist eine Geschichte, bei der ich aufgrund der tollen Meinungen, dem vielversprechendem Klappentext eine emotionale und ergreifende Geschichte erwartete. Das Fazit ist ernüchternd und ich bin ehrlich gesagt, recht enttäuscht. Das Potenzial der Idee wurde für mich nicht wirklich ausgeschöpft und ich finde es schade, wie wenig mir die Hauptcharaktere gefallen haben. Vieles wirkte zu gewollt und einfach nicht stimmig.
Von mir gibt es:
„Weißt du noch, wie du gesagt hast, dass du nicht mehr mit mir befreundet sein möchtest?“, setzt er an.
Da ich keinen Ton herausbringe, nicke ich nur.
Er leckt sich über die Lippen und schluckt. „Also ...
„Weißt du noch, wie du gesagt hast, dass du nicht mehr mit mir befreundet sein möchtest?“, setzt er an.
Da ich keinen Ton herausbringe, nicke ich nur.
Er leckt sich über die Lippen und schluckt. „Also ich möchte auch nicht mit dir befreundet sein. Ich will mehr.“
.....
„Und ich glaube, du auch“, fügt er hinzu.
//S.145-146//
Meine Meinung:
Durch eine Challange bin ich auf dieses Buch gestoßen und sofort hat mich der Klappentext gepackt. Da ich noch nie etwas von Sarah Alderson gelesen habe, war ich sehr gespannt, wie mir die Geschichte gefallen würde.
Es ist im Grunde wie eine Berg- und Talfahrt. Erst gefiel es mir ganz gut und auch wenn kleinere Längen vorhanden waren, konnte es mich packen. Die Geschichte beginnt sehr mysteriös und voller Gefühl. Was ist damals bloß zwischen Em und Jake passiert und kann es jetzt zwischen ihnen klappen, falls sie die Geschehnisse von aus ihrer Vergangenheit verarbeiten können ?
Ich fand es sehr spannend, herauszufinden, was da vorgefallen ist und immer wieder hat die Autorin kleine Brotkrumen ausgeworfen, die mich bei der Stange hielten. Es ist echt heftig, was Em passiert ist und ich konnte ihre, sowie Jakes Seite echt gut verstehen. Aber dann kippte das alles auf einmal und wurde sehr schräg. Vor allem, als da ein paar Details von Jake rausgekommen sind, die ihn für mich in einem anderen Licht stehen ließen und mich einfach nur verwirrten.
Generell...irgendwie war das ganze einfach nicht rund. Erst blubbert es vor sich hin, kommt völlig zum Stillstand und dann fliegen einem die Dramen und Klischees wie heftiger Hagel um die Ohren. Ich wusste manchmal zum Ende hin gar nicht mehr, was denn nun wirklich los war. Und mir war es auch einfach zu viel des guten und es hat für mich auch die, bis dahin, tolle Geschichte echt zerstört.
Leider wirkte es auch nicht im geringsten irgendwie authentisch oder nachvollziehbar, sondern sehr aufgesetzt und klischeehaft
Es kamen dann auch auf einmal Dinge über einige Personen raus, die ich nicht stimmig fand und aufgesetzt wirkten. Es passte einfach null zu dem bisherigen Verhalten der Person. Bei Jake gab es dann auch eine Szene, die ich einfach nur krass irritierend fand. Natürlich hatte die Autorin auch dafür eine passende Erklärung, die im Grunde null zu Jakes bisherigem Auftritt passte, aber für mich passte es nicht.
Jake und Em sind an sich zwei Charaktere, die ich sehr mochte. Anfangs stimmte auch die Chemie zwischen ihnen, aber bei all den Ereignissen, die dann passierten, wurden sie mir einfach immer etwas unsympathischer und am Ende war es mir dann auch egal, ob sie sich nun kriegen oder nicht. Wie schon geschrieben, kommen da Sachen über Jake raus, so, wie er als Teenie gewesen sein soll, die ich einfach nicht mit dem Mann in der ersten Hälfte in Einklang bringen kann.
Und auch Em fand ich derweilen etwas komisch. Mir persönlich war sie doch zu blass und zu weinerlich, anders kann ich es gerade nicht ausdrücken. Klar, das, was sie da erlebt hat, ist super furchtbar und ich konnte ich Gefühle und Ängste auch nur versuchen zu verstehen, aber wirkte auch unreif und zickig. Bei manchen Szenen hätte ich doch gedacht, dass sie reifer wäre. Etwas schräg fand ich es auch, dass im Grunde beinahe jeder männliche Charakter in sie verliebt war.
Fazit:
An sich war es wirklich eine tolle Geschichte, aber leider zerstörten die immensen Schicksalsschläge und Dramen einfach so viel. Weniger ist manchmal einfach mehr....da ist schon etwas Wahres dran. Vieles wirkte auch sehr aufgesetzt und die Charaktere konnte ich nicht wirklich verstehen und zu Em und Jake schaffte ich es auch nicht so wirklich eine Verbindung aufzubauen. Da ich den Anfang aber echt gut fand und es durchaus auch seinen Reiz hat, gibt es von mir:
„Also noch mal....“ Vince betrachtete mich argwöhnisch. „Auf welcher Seite stehst du, Rayne ? Was ist dein Plan ?“
-S.121-
Meine Meinung:
Ach, was war ich doch begeistert, als ich Band 1 "Flüstern des ...
„Also noch mal....“ Vince betrachtete mich argwöhnisch. „Auf welcher Seite stehst du, Rayne ? Was ist dein Plan ?“
-S.121-
Meine Meinung:
Ach, was war ich doch begeistert, als ich Band 1 "Flüstern des Lichts" gelesen habe. Gut, es gab ein paar Längen, aber dank Iosivonis tollem Schreibstil war es ein spannendes und absolut tolles Buch. Und nach dem Cliffhanger musste ich auch gleich weiter lesen.
Aber leider war es absolut nicht meine Geschichte. Überzogene Dramen, Kitsch und Klischees und Langeweile, für mich war es einfache eine Enttäuschung.
Es war einfach sehr langweilig und ich habe die letzten Seiten auch nur noch quer gelesen, weil vor allem Rayne mich wahnsinnig machte. Ich habe sie nicht mehr verstehen können und fand ihre Wandlung in den paar Wochen, wo sie bei den Dunkelseelen war, einfach zu heftig; ich konnte nichts mehr von der Rayne aus dem Vorgänger erkennen können und das fand ich so schade.
Rayne war schon in Band 1 sehr mutig und furchtlos. Das habe ich wirklich an ihr geschätzt. Aber wie sie sich dann hier präsentierte, schockierte mich dann schon. Es wird ja leider nicht darauf eingegangen, wie sie sich genau in der Zeit, wo sie von Lauren unterrichtet wurde, entwickelt hat, aber ich fand sie sehr skrupellos und aggressiv. Kann ja sein, dass das durch die "Gefangenschaft" da passiert ist, aber die Autorin schafft es einfach nicht, mir das auch glaubhaft rüber zu bringen.
Komisch war auch der Anfang. Es wird die "Spionage" bei den Lichtseelen beschrieben und wie Rayne sogar Freunde angreift. Dann hauen sie ab, ein bisschen Geplänkel bei den Dunkelseelen und dann wieder Spionage, die im Grund keine wirkliche ist, weil die Lichtseelen das natürlich kapieren und sie sich echt doof anstellt Dann war sie irgendwie wieder bei Colt und seinen Leuten und haute dann wieder wegen Gründen ab, die mir zu gewollt erschienen und nicht wirklich nachvollziehbar waren. Das war schwach gewesen. Aber so geht es anfangs nur hin und her und ich fühlte mich zum Teil etwas erschlagen, aber war eher gelangweilt, weil einfach nicht wirklich etwas Interessantes oder Spannendes passierte und sie sich auch echt krass präsentiert, wo ich mit Cole einfach nur mitgehen kann, der sich fragt, was die mit ihr gemacht haben.
Irgendwann habe ich dann nur noch quer gelesen, weil ich dieses Streitereien und dieses Dramen einfach satt hatte. Null Charme, null Spannung, komische Charaktere und ein echt anstrengender Schreibstil, welcher mich echt am meisten erschreckte. Es kamen auch echt oft Wendungen, die ich nicht verstehen konnte oder Dinge wurden aufgedeckt, wo ich nur mich fragte, ob das wirklich sein musste.
Und auch die Charaktere haben mich eben einfach nicht mehr überzeugen oder begeistern können.
Rayne war eben wie ausgewechselt und mich erschreckte ihre Skrupellosigkeit, bei der sie sogar das Leben von Menschen einfach so in Kauf nahm. Okay...das waren echt miese Typen, aber dennoch kann ich diese Rayne nicht mit der aus dem Vorgänger im Einklang bringen. Sie wirkte wie Dr. Jekyll und Mr. Hyde und es war gar nicht meins,, dass sie sich ja für so besonders hält, aber moralisch recht zweifelhaft handelte.
Colt dagegen fand ich recht blass. Irgendwie wirkte er weinerlich und so soft. Ich vermisste den coolen Typen, den ich zuvor kennen gelernt habe und auch, wenn ich es sehr begrüße, wenn ein männlicher Charakter auch sanftere Seiten von sich zeigt, so gefiel es mir bei Colt so gar nicht.
Und Lauren fand ich ja schon in Teil eins echt wankelmütig und heftig, aber wie sie dann hier dargestellt wurde, schlug dem Fass ja den Boden aus. Ich verstehe einfach nicht so ganz, warum sie jetzt so böse dargestellt wurde und Sachen machte, die ich teils echt abartig fand. Mich nervte es extrem, dass die Autorin so eine Schippe drauf legen musste. Zwar verstehe ich schon, was sie mir als Leser damit zu verstehen geben wollte, aber der Schuss ging ja gewaltig nach hinten los, denn ich fand Lauren einfach viel zu klischeehaft und so überdramatisiert.
Die Nebencharaktere waren recht blass und mich erschreckte es ja schon ein wenig, dass ich erst nachdenken musste, wer denn nun wer ist.
Schräg fand ich es auch, wie oft manche Charaktere ihre Meinungen änderten oder auf einmal ihre "Freunde" hintergangen, weil sie von irgendwem erpresst wurden oder so. Es wirkte so übertrieben und ich konnte nur die Augen verdrehen.
Sehr schade war auch die Liebesbeziehung, die in meinen Augen völlig vermasselt wurde. Bei beiden spürte ich keinerlei Chemie mehr oder überhaupt eine gewisse Anziehung.
Ich vergebe wirklich nicht leichtfertig eine schlechte Bewertung, da ja auch hinter jeder Geschichte mitunter kreative Arbeit und Mühe steckt, aber dennoch bevorzuge ich die Ehrlichkeit.
Bewertung:
Sorry, aber das hat mich nach dem tollen Start sehr enttäuscht.. Unlogische und übertriebene Charaktere, keine wirklich Handlung und viel Drama.
Colt trat neben mich.„Egal, wie dunkel es sein mag, einen Funken Licht findest du überall. Und wo Licht ist, da sind auch wir.“
//S.195//
Meine Meinung:
Lange schwirrte ich um dieses Buch herum; irgendwie ...
Colt trat neben mich.„Egal, wie dunkel es sein mag, einen Funken Licht findest du überall. Und wo Licht ist, da sind auch wir.“
//S.195//
Meine Meinung:
Lange schwirrte ich um dieses Buch herum; irgendwie hatte ich einfach die Befürchtung, dass es mir nicht gefallen würde, daher war ich umso überraschter, wie schnell ich es durch hatte.
Es ist eine tolle Geschichte, aber vor allem anfangs erinnerte es mich zuerst an Obsidian, was mich irgendwie schon störte. Mir sind da einfach zu viele Parallelen aufgefallen, aber zum Glück schaffte Iosivoni es, ca. nach der Hälfte sich super davon zu trennen, sodass mir ihre Geschichte als eigene im Gedächtnis bleiben wird.
Insgesamt ist es eine spannende und interessante Story mit überraschenden Charakteren und vielen Wendungen, die ich nicht so gesehen hätte.
Nur zum Ende war es mir doch zu chaotisch, da überschlugen sich die Ereignisse einfach zu sehr und ich fühlte mich schon etwas erschlagen.
Die Charaktere gefielen mir sehr. Vor allem Colt und Rayne fand ich echt interessant. Sie wiesen sehr viele Facetten auf und es war spannend, wie sie sich entwickelten.
Rayne ist ein sehr mutiges und ruhiges Mädchen, was ich einfach gern mochte. Ich fand es so schön, wie sie sich für ihre Familie einsetzte, die sie adoptierte. Man konnte so schön die Liebe spüren, die sie für die beiden empfand.
Sie war nicht perfekt und versuchte es auch nicht zu sein, sondern redete offen über ihre Ängste, Wünsche und Fehler.
Colt ist an sich ein echt toller Kerl....wenn er denn mal will. Denn meistens benimmt er sich einfach nur wie ein überheblicher Idiot und ich so manches Mal konnte ich bei seinen Aktionen nur den Kopf schütteln, einfach unglaublich dieser Kerl. Aber er hatte auch eine ruhigere, sanftere Seite, die ich mehr an ihm mochte.
Lauren ist für mich eine Überraschung. Nach außen hin wirkt sie sehr freundlich und glaubwürdig, aber zum Ende hin schockte mich ihr heftiger Wandelt doch sehr. Diese Frau hat definitiv zwei Seiten und schreckt im Grunde vor rein gar nichts zurück. Ich bin sehr gespannt, wie sie sich noch entwickeln wird und wer sie im Grunde eigentlich ist.
Der Schreibstil ist echt klasse. Zwar fand ich ihn zum Ende hin etwas anstrengend, aber insgesamt las er sich sehr flüssig und ich hatte viel Freude daran.
Bewertung:
Ein Dialogie-Auftakt, der dank Iosivonis tollem Schreibstil super unterhalten kann. Ich bin gespannt, ob der zweite Band diesen tollen ersten Eindruck festigen kann oder zerstört. So oder so gibt es von mir aber: