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Veröffentlicht am 03.03.2025

Mir war das Buch leider viel zu jung

New Year's Kiss
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Bei Tess und ihrer Schwester ist die Weihnachtsstimmung im Keller. Sie müssen die Feiertage im Hotel ihrer Großmutter verbringen und es gibt ständig Streit. Dabei will Tess bis zum Jahresende zehn Dinge ...

Bei Tess und ihrer Schwester ist die Weihnachtsstimmung im Keller. Sie müssen die Feiertage im Hotel ihrer Großmutter verbringen und es gibt ständig Streit. Dabei will Tess bis zum Jahresende zehn Dinge auf ihrer Liste tun. Unterstützt wird sie dabei von Christopher, den sie gerade erst kennengelernt hat. Doch ein Geheimnis droht ihre aufkeimenden Gefühle direkt wieder zunichtezumachen.





Meiner Meinung nach ist das Buch eher für junge Teenager ab 12 Jahren geeignet und eher weniger für Erwachsene.



Tess und ihre Schwester kriegen sich pausenlos in die Haare, überwiegend grundlos. Außerdem finden beide ständig etwas zu meckern. Sie gingen mir da beide ordentlich auf die Nerven und ich hatte mir da schon überlegt, das Buch abzubrechen.



Die Bucket-List fand ich eine gute Idee und es war süß, wie Christopher Tess dabei unterstützt hat. Aber die Liebesgeschichte zwischen den beiden, samt obligatorischem Drama, konnte ich leider nicht fühlen. Sie war mir zu gewollt und konstruiert. Die Reaktion auf die Verwicklung fand ich kindisch. Gut, die Protagonisten sind noch sehr jung und reagieren öfter mal kindisch, aber mir ging das alles eher auf die Nerven. Ich konnte ihre Handlungen nicht nachvollziehen.



Die Message des Buches fand ich dagegen sehr gut.





Fazit: Leider war das Buch nicht meins. Mir war es einfach rundum zu jung. Ich konnte die Handlungen der Protagonisten nicht immer nachvollziehen und mir gingen die Charaktere auch öfter mal kräftig auf die Nerven.



Die Message finde ich allerdings wichtig und gut.



Das Buch ist meiner Meinung nach eher etwas für jüngere Leser ab 12 Jahren.



Von mir bekommt es 2 Sterne.

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Veröffentlicht am 03.03.2025

Das Buch war leider überhaupt nicht meins

I Do Hate You
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Laney würde alles tun, damit die Hochzeit ihrer besten Freundin reibungslos über die Bühne geht. Sie ist sogar bereit den Babysitter für Emmas älteren Bruder Theo zu spielen, der ein Händchen dafür hat, ...

Laney würde alles tun, damit die Hochzeit ihrer besten Freundin reibungslos über die Bühne geht. Sie ist sogar bereit den Babysitter für Emmas älteren Bruder Theo zu spielen, der ein Händchen dafür hat, Ärger zu machen und in Katastrophen zu geraten. Seit der dritten Klasse ist Theo zudem Delaneys Erzfeind, was es umso brisanter macht, dass sich die beiden ein Zimmer teilen müssen, das Hotel ist nämlich ausgebucht. Doch was, wenn Theo eigentlich gar nicht so ist, wie Laney dachte?





Leider war das Buch absolut und überhaupt nicht meins.



Theo konnte echt unheimlich süß sein, gerade wie er sich um die Katzen kümmerte, aber er ist auch ganz klar selbstzerstörerisch. Es geht ihm mehr darum, dass alle anderen glücklich sind. Sich selbst lässt er dafür auch mal über die Klinge springen.



An Laney kam ich leider überhaupt nicht heran. Ich weiß nicht warum, aber ich konnte sie einfach nicht fühlen. Sie wirkte auf mich fast schon fanatisch in ihrem Wunsch, die Hochzeit zu retten.



Ja, im Verlauf der Handlung lernte man beide auch von einer anderen Seite kennen, aber ich wurde trotzdem nicht warm mit dem Buch. Vielleicht war es für mich zu „britisch“, oder es lag einfach an mir, aber mir zog es sich einerseits zu sehr und andererseits fand ich so vieles zu drüber.



Mein Lieblingsteil des Buches war der mit den Katzen. Wann immer es um die Kätzchen ging, hatte ich Spaß beim Lesen. Das letzte Kapitel aus der Sicht eines der Kätzchen fand ich genial. Dieses Kapitel habe ich so richtig geliebt.





Fazit: Leider war das Buch überhaupt nicht meins. Ich weiß nicht, ob es an mir lag, aber mich konnte es wirklich gar nicht begeistern. Ich habe mich durch das Buch gequält und hätte es mehrmals am liebsten abgebrochen. Zum Glück habe ich das nicht getan, das letzte Kapitel hat mich für alles davor entschädigt. Dieses Kapitel habe ich echt geliebt! Aber der Rest war nicht meins. Ich schätze, die Autorin und ich passen nicht zueinander.



Von mir bekommt das Buch nur wegen des letzten Kapitels 2 Sterne, sonst wären es weniger geworden.

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Veröffentlicht am 03.03.2025

Leider war das Buch nicht meins

Was wir dachten, was wir taten
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Amokalarm an einer Schule. Ist das ein schlechter Scherz oder Ernst? Dann klopft es an der abgeschlossenen Tür und jemand bettelt um Hilfe. Aufmachen oder nicht? Die Tür wird geöffnet und der Albtraum ...

Amokalarm an einer Schule. Ist das ein schlechter Scherz oder Ernst? Dann klopft es an der abgeschlossenen Tür und jemand bettelt um Hilfe. Aufmachen oder nicht? Die Tür wird geöffnet und der Albtraum beginnt. Dem Täter geht es nämlich nicht darum, möglichst viele Menschen einfach so zu erschießen, sondern es geht um ein Spiel. Um Wahrheiten und Aufgaben. Um Strafen. Wozu ist man fähig, wenn das eigene Leben und das anderer auf dem Spiel steht?





Die Idee fand ich sehr interessant. Natürlich ist das Thema heftig und manches von dem, was da von den einzelnen Charakteren verlangt wird ist auch echt krass. Aber über allem steht die Frage nach dem Warum – die in meinen Augen leider nur unzureichend beantwortet wird.



Im Buch geht es immer wieder um moralische Konflikte. Wie sollte man handeln? Wie möchte man handeln? Zu was lässt man sich überreden oder gar zwingen? Wie weit ist zu weit? Soll man versuchen den Helden zu spielen, oder besser tun, was die Person mit der Waffe verlangt?





Da das Buch extrem kurz ist, kann ich hier zum Inhalt nicht mehr sagen, ohne zu spoilern.





Fazit: Ich fand die Thematik des Buches heftig und tragisch zugleich. Aber richtig gepackt hat es mich leider nicht. Man lernt die einzelnen Charaktere kaum kennen. Man erfährt Dinge über sie, über ihre Geheimnisse, aber trotzdem hat man nicht das Gefühl, sie zu kennen.



Ich hätte gern das Warum gekannt, das echte Warum. Der Brief, der im Buch vorkommt und Antworten liefern soll, war mir zu vage.



Leider war das Buch nicht meins. Von mir bekommt es knappe 2 Sterne.

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Veröffentlicht am 03.03.2025

Mir war es leider zu viel Drama

Wenn der Frost dein Herz berührt
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Starlet rechnet an ihrem 21. Geburtstag mit einem Antrag und nicht damit, ihren langjährigen Freund beim Fremdgehen zu erwischen – und seine Ausreden setzen dem Ganzen dann noch die Krone auf. Ihre beste ...

Starlet rechnet an ihrem 21. Geburtstag mit einem Antrag und nicht damit, ihren langjährigen Freund beim Fremdgehen zu erwischen – und seine Ausreden setzen dem Ganzen dann noch die Krone auf. Ihre beste Freundin überredet sie, mit auf eine Party zu gehen und sich dort jemanden zum Vergessen zu suchen.

Doch leider entpuppt sich ihr One-Night-Stand nicht nur, als der beste und heißeste Sex ihres Lebens, sondern auch als Highschool-Schüler der Klasse, die Starlet im Rahmen ihres Praktikums als angehende Lehrerin unterrichten soll.





Starlet ist ein sympathischer Nerd. Sie will unbedingt eine großartige Lehrerin werden, wie ihre Mutter. Sie will einen Unterschied für ihre Schüler machen. Doch als sie am ersten Tag ihres Praktikums ihren One-Night-Stand wiedersieht, zieht ihr das den Boden unter den Füßen weg. Als sie miteinander im Bett waren, wirkte Milo so viel älter und reifer, sie war sich sicher, dass er älter war als sie, doch in Wirklichkeit ist er ihr Schüler und hat ordentlich zu kämpfen. Starlet fühlt sich überfordert, vor allem, als sie auch noch vom Direktor persönlich darum gebeten wird, dessen Neffen, Milo, Nachhilfe zu geben.



Milo hat es wirklich nicht leicht – leider übertreibt es mir die Autorin hier mit dem Drama. Seit dem Verlust seiner Mutter ist sein Vater dem Alkohol verfallen und Milo muss allein zusehen, wie er zurechtkommt. Zudem hat Milo mit starken Depressionen zu kämpfen und im Verlauf des Buches kommt noch mehr dazu. Doch immer wieder ist Milo auch einfach nur ein A…



Bald ist Starlet der einzige Lichtblick in seinem Leben und umso mehr klammert er sich an sie. Doch eine Beziehung zwischen ihnen, könnte Starlets Karriere ruinieren, bevor sie wirklich angefangen hat.



Ich mochte Starlet sehr. Sie ist ein liebenswerter Nerd und sehr einfühlsam. Milo hat es mir schwergemacht. Ja, er hat es nicht leicht und sehr viel durchgemacht. Er bräuchte eine Therapie und Antidepressiva, aber manchmal ist er einfach nur ein A…

Die Situation ist heftig und gerade für Starlet gefährlich, als angehende Lehrerin.



Was ich schwierig fand, war, wie mühelos bei den beiden der Tausch der Rollen stattgefunden hat. Als sie sich kennenlernten, führte Milo. Er vermittelte Starlet genau das, was sie gebraucht hat. Er stärkte ihr Selbstbewusstsein und vermittelte ihr Sicherheit. Als sie sich wiedersehen, tauschen sie ziemlich plötzlich die Rollen. Auf einmal ist es Starlet, die die Führung übernimmt und Milo der, der jede Hilfe braucht, die sie ihm geben kann. Es macht Sinn ja, aber ich fand es auch schwierig, wie sie die Rollen getauscht haben.





Fazit: Das Buch hat was und ich fand die Konstellation sehr interessant. Ich mochte Starlet von Anfang an und auch bis zum Ende. Milo hat es mir schwergemacht. Manchmal war er einfach ein A…, manchmal tat er mir auch sehr leid. Allerdings war es mir eine zu große Portion Drama. Das war mir einfach too much und wirkte daher zu übertrieben auf mich.



Stellenweise fand ich das Buch sehr berührend, aber gegen Ende wurde es mir zu vorhersehbar und zu „Gutmensch“ von allen Seiten.



Von mir bekommt das Buch 3,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 03.03.2025

Es hat was, aber mir war es leider zu vorhersehbar

The Striker
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Achtung: Band 1 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.



Asher ist ein Fußball-Star, aber in letzter Zeit hat sein Ruf arg gelitten. Zuletzt hat seine Rivalität mit einem Mannschaftskameraden dazu ...

Achtung: Band 1 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.



Asher ist ein Fußball-Star, aber in letzter Zeit hat sein Ruf arg gelitten. Zuletzt hat seine Rivalität mit einem Mannschaftskameraden dazu geführt, dass sie den Titel verloren haben. Also zieht sein Trainer die Reißleine und verdonnert ihn und seinen Teamkameraden zu einem Sondertraining. Statt ihren Urlaub zu genießen, werden sie von einer Ballett-Lehrerin mit Übungen gequält, die beiden recht schnell klar machen, welches der härtere Sport ist.

Doch Asher hat ganz andere Probleme, denn seine Lehrerin ist Scarlett, die Schwester seines Mannschaftskameraden und noch nie hat eine Frau sein Herz so zum Rasen gebracht wie sie.





Für die Öffentlichkeit ist Asher ein berühmter Fußballspieler, für die Fans seines Ex-Clubs ein Verräter und mit einem seiner Mannschaftskameraden kommt er seit der letzten WM auch nicht mehr klar. Doch warum hat Asher mitten in der Saison die Mannschaft gewechselt und das ausgerechnet zum Erzfeind seines alten Clubs? Natürlich steckt da mehr dahinter als bloß Geld. Doch wie weit seine Gründe gehen, erfährt man erst im Verlauf des Buches.



Asher hat definitiv sein Päckchen zu tragen und trägt sehr viel Schmerz mit sich herum. Mit Schmerz kennt sich Scarlett aus. Seit einem Autounfall, der ihre Karriere beendete, leidet sie unter heftigsten chronischen Schmerzanfällen. Als Lehrerin an einem renommierten Institut ist sie ihrer großen Liebe, dem Ballett immer noch nahe, aber gleichzeitig tut es auch weh, zuzusehen, wie andere ihren Traum leben dürfen, der ihr genommen wurde.



Es birgt eigentlich schon genug Sprengstoffpotenzial Asher und seinen größten Rivalen/Erzfeind/Mannschaftskameraden/Bruder von Scarlett zu einem gemeinsamen Sommertraining zu verdonnern, aber dass ausgerechnet Scarlett die beiden trainieren soll, ist nicht einfach für sie. Beide benehmen sich immer wieder wie Kleinkinder, aber Asher hat auch diese andere Seite und die macht alles für Scarlett nur noch schwerer. Außerdem würde ihr Bruder ausrasten, wenn sie sich jemals auf ihn einließe und sie hat sich selbst geschworen, sich nie wieder auf einen Fußballspieler einzulassen.





Fazit: Ich mochte die Protagonisten und auch ihre jeweilige Hintergrundgeschichte. Beide haben einiges durchgemacht und tragen viel Schmerz mit sich herum. Mir war die Geschichte aber leider viel zu vorhersehbar. Und gerade Asher lässt sich immer wieder dazu hinreißen, dumme Dinge zu tun.



Abgesehen davon hatte ich auch das Gefühl, dass sich das Buch vorwiegend auf Ashers Probleme konzentriert und sich weniger mit Scarletts Kampf gegen ihr Trauma beschäftigt.



Von mir bekommt das Buch 3,5 Sterne.

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