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Veröffentlicht am 31.12.2023

Ich wurde leider nicht warm mit dem Buch

Ich in deinen Augen
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Triggerwarnung: Es kommen stellenweise Themen vor, die triggern können, bitte werft einen Blick in die Triggerwarnung des Buches.


Sonny tritt in Hannahs Leben, als sie am wenigsten damit rechnet und ...

Triggerwarnung: Es kommen stellenweise Themen vor, die triggern können, bitte werft einen Blick in die Triggerwarnung des Buches.


Sonny tritt in Hannahs Leben, als sie am wenigsten damit rechnet und löst ungewohnte Gefühle in ihr aus. Doch bei ihrem nächsten Zusammentreffen ist Sonny ein komplett anderer Mensch. Hannah ist verwirrt und weiß nicht, was sie davon halten soll. Immer wieder laufen sich die beiden über den Weg und kommen einander langsam näher, wobei eines direkt klar ist: wenn, dann werden sie nur Freunde, nicht mehr. Denn Sonny lebt bis auf Weiteres ohne Sex in seinem Leben.


Ich muss vornewegschicken, dass ich mich riesig auf dieses Buch gefreut habe, weil mir das letzte, das ich von der Autorin gelesen hatte, so gut gefiel. Aber leider kam ich mit diesem Buch überhaupt nicht klar.

Was mir gefiel, war, dass mit Hannah mal ein Berufszweig etwas Aufmerksamkeit bekam, den man normalerweise eher übersieht. Gut, bei uns in Deutschland läuft das noch etwas anders als in Großbritannien, aber Hannah leistet wichtige Arbeit und ihre Chefin umso mehr. Dass sie hier Aufmerksamkeit bekamen gefiel mir daher sehr und sorgt vielleicht auch für etwas mehr Beachtung der Vorsorge.

Leider wurde ich aber weniger mit Hannah noch mit Sonny warm. Beide haben einiges erlebt und es werden im Verlauf des Buches heftige Geheimnisse gelüftet. Mir war das allerdings überdosiert. Gerade Hannahs Geheimnis ist sehr exotisch und das warf mich irgendwie zusätzlich aus dem Buch. Während ich finde, dass Sonnys Geheimnis noch einen größeren Stellenwert hätte einnehmen sollen, um anderen Betroffenen eine Stimme zu geben.


Fazit: Ich weiß nicht, ob es an mir lag, oder nicht, aber mich konnte dieses Buch leider nicht packen. Für mich zog es sich extrem und es gelang mir nicht mit Hannah und Sonny warm zu werden. Ich blieb auf Distanz. Daran änderte auch das Lüften ihrer jeweiligen Geheimnisse nichts. Eher im Gegenteil.
Hannahs Geheimnis war mir zu exotisch. Irgendwie warf mich das zusätzlich aus dem Buch und ich fragte mich ganz oft: wie kann das sein? Ich hatte so viele Fragen, bekam aber auf keine eine Antwort.
Sonnys Geheimnis ist echt heftig und traurig und wütend machend. Für mich kam es letztlich etwas zu kurz. Ich hätte mir gewünscht, dass es mehr Aufmerksamkeit bekommt, um anderen Betroffenen eine Stimme zu geben.

Insgesamt war das Buch dieses Mal leider nicht meins und bekommt von mir 2 Sterne.

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Veröffentlicht am 31.12.2023

Sehr interessant, aber die Auflösung hätte ich mir etwas anders gewünscht

White Zero
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Deutschland wird von einer Kältewelle noch nie gekannten Ausmaßes heimgesucht. Schon über Monate herrschen Temperaturen von an die -30° Celsius und das sorgt für allerhand Probleme. Immer mehr Menschen ...

Deutschland wird von einer Kältewelle noch nie gekannten Ausmaßes heimgesucht. Schon über Monate herrschen Temperaturen von an die -30° Celsius und das sorgt für allerhand Probleme. Immer mehr Menschen können sich die Energiekosten nicht mehr leisten und erfrieren, Menschen, die in Autos oder mit Zügen irgendwo stranden, erfrieren. Und erste Gebäude halten den Temperaturen ebenfalls nicht mehr stand und kollabieren. Doch was ist für diese Kältewelle verantwortlich? Der Klimawandel? Etwas Menschengemachtes? Dr. Jana Hollmer, eine Geophystikerin versucht all dem auf den Grund zu gehen – was alles andere als einfach ist.


Ich fand die Idee an sich mega. Ich meine, ich liebe bis heute den Film „The Day after tomorrow“ und finde die Vorstellung irgendwie erschreckend und faszinierend zugleich. Es ist halt mal wieder ein „Was wäre, wenn“-Spiel. Dass wir hier für derlei Rekordtemperaturen nicht gerüstet sind, sollte niemanden überraschen. Ich meine, die Bahn kriegt ja schon bei leichtem Schneefall Probleme und erst in diesem Winter (2023) gab es ja das Schneechaos in Bayern, das gezeigt hat, dass bei uns in dem Bereich einiges im Argen liegt.
So ist es auch in diesem Buch. Niemand war darauf vorbereitet und jetzt wird gleichermaßen nach einem Grund, also einem „Schuldigen“ gesucht, wie nach schnellen Methoden, diesen Zustand zu beenden, damit sich die Politiker als „Macher“ darstellen können.

Wie auch in „Dark Clouds“ gibt es auch in „White Zero“ viele Charaktere, denen man folgt und viele Ortswechsel. Allerdings fiel es mir dieses Mal etwas leichter, zu folgen. Trotzdem fragte man sich eine ganze Weile, wozu der ein oder andere Charaktere denn jetzt da war und warum man ihm oder ihr folgte, aber mich hielt dieses Buch trotzdem bei der Stange.

Ab und an kam ich an Jana heran, leider nicht immer. Besonders zu Beginn als das mit der Kaserne passiert und man die Geschichte ihres Hundes erfährt, fühlte ich mich ihr nahe. Ich konnte ihre Gefühle da sehr gut nachvollziehen und empfand sie als nahbar und im weitesten Sinne „normal“. Später verlor ich sie mehr und mehr, aber unsympathisch war sie mir zu keinem Zeitpunkt.


Fazit: Die Idee fand ich mega. Wir alle wissen ja, dass der Klimawandel stattfindet, versuchen das aber zu großen Teilen zu ignorieren, wenn wir denn können. Doch Extremwetterereignisse nehmen zu und machen uns das immer schwerer.
Ich fand die Darstellung der Extremkälte echt toll. Das wirkte realistisch auf mich, ebenso wie die Folgen. Die Überforderung war spürbar, ebenso wie die Hilflosigkeit und die Verzweiflung bei der Suche nach Antworten.

Jana war mir durchaus sympathisch, allerdings verlor sie bei mir zunehmend ihre Nahbarkeit. Anfangs war ich noch voll bei ihr, später nicht mehr, da blieb ich eher auf Distanz.

Was mich störte war zum einen Janas Lebensgefährte und dessen Grußkartensprüche – ich empfand ihn größtenteils als störend und seine Sprüche als nervig. Ja, er war stellenweise ein wichtiges Bindeglied, aber ansonsten nervte er mich nur. Da wäre stattdessen vielleicht ein nerdiger Assistent interessanter gewesen.
Und zum anderen, dass sich für mich einiges zu konstruiert anfühlte, auch bei der Auflösung. So gut mir gerade der Anfang und stellenweise auch der Mittelteil gefielen, so zeigte das Buch in meinen Augen gerade bei der Verknüpfung der vielen Sichtweisen erste Schwächen.

Eine andere Art Lösung hätte mir besser gefallen. Ich kann verstehen, warum diese Lösung gewählt wurde – der Autor erklärt es ja auch im Nachwort – aber ich hätte etwas anderes eindringlicher gefunden, weniger fantastisch und realistischer.

Da mich das Buch trotzdem gepackt hat, bekommt es von mir 4 Sterne.

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Veröffentlicht am 31.12.2023

Ich hatte leider von Anfang an Probleme mit dem Buch

Für immer unter einem Himmel
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Viele Jahre lang blieb die Marschkapelle ein unerfüllbarer Traum für Anna. Ihre Familie hatte einfach nicht das Geld dafür und so war sie die Einzige, die nicht der Band beitrat. Jetzt jedoch haben sich ...

Viele Jahre lang blieb die Marschkapelle ein unerfüllbarer Traum für Anna. Ihre Familie hatte einfach nicht das Geld dafür und so war sie die Einzige, die nicht der Band beitrat. Jetzt jedoch haben sich die finanziellen Verhältnisse geändert und das ist Annas Chance endlich dazuzugehören. Allerdings haben ihr alle anderen Jahre voraus und sie tut sich sehr schwer damit, aufzuholen. Helfen soll ihr der Außenseiter und Musikgenie Weston. Doch der versucht alles, um Anna auf Distanz zu halten. Er will nicht, dass sein Status als Außenseiter auf sie abfärbt.


Ich muss vornewegschicken, dass ich das erste Buch der Autorin „Amelia“ so sehr geliebt habe. Dementsprechend waren meine Erwartungen an dieses Buch sehr hoch – viel zu hoch, leider.

Schon beim Setting bekam ich erste Probleme, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendwo in den USA die Marching Band beliebter ist als Football. Schließlich ist Sport dort fast wie eine Art Religion und Sportler praktisch per Dekret unantastbar und die Herren der Highschool. Trotzdem soll es in dieser Schule so sein, dass einfach alle (!!!) in der Marchingband spielen und die Schule an Wettbewerben teilnimmt und sogar einen Erzrivalen hat.

Weston und Anna fand ich als Protagonisten sehr süß, wobei ich auch hier bereits zu Beginn erste Probleme hatte. Weston ist ein Außenseiter, zum einen wegen eines Gerüchts, aber vor allem, weil seine Eltern geschieden sind. Hallo? Leben wir wieder in den 1950er Jahren, als Scheidung so ein großes Ding und so ein extremes gesellschaftliches Stigma war?! Hier zumindest ist es so. Weston wird deswegen gemieden, ihm wird vorgeworfen Vandalismus begangen zu haben und alle halten dieses Gerücht für wahr, weil er ja ein Unruhestifter und komisch ist – und das nur, weil er ein Scheidungskind ist. Er ist nie negativ aufgefallen, bis auf das Gerücht, für das es null Beweise gibt, dennoch gilt er überall als schlechter Einfluss. Nein, das ergab für mich leider wenig Sinn.
Und weil er so einen schlechten Ruf hat, versucht er alles, um Anna wegzustoßen, damit sein schlechter Ruf nicht auf sie abfärbt. (Ich mag diesen Trope einfach nicht)

Anna will so gern dazugehören und in der Band Erfolg haben, weil sie so lange darauf verzichten musste. Niemand kennt den wahren Grund, warum sie vorher nie Teil der Band wurde – was in so einer Kleinstadt meiner Meinung nach wenig Sinn ergibt. So viel wie da getratscht wird, müsste eigentlich jeder wissen, wer klamm ist.
Anna braucht also dringend Westons Hilfe und irgendwie fühlt sie sich auch zu ihm hingezogen, egal, was alle anderen sagen.

Ich fand die beiden echt süß, wirklich mitgerissen, haben mich die zwei aber nicht. Leider bekam das Buch dann eine Wendung, die zu denen zählt, die ich zutiefst hasse. Das hat mir leider das Buch endgültig versaut.


Fazit: Ich hatte von Anfang an Probleme mit dem Buch. Ich fand sehr vieles unlogisch und wenig überzeugend. Doch Weston und Anna waren mir sympathisch und sorgten dafür, dass ich weiterlas. Leider nahm das Buch dann aber eine Wendung, die ich persönlich absolut und überhaupt nicht leiden kann, was mir das Buch endgültig versaute.

Zusammen mit den vielen Dingen, die ich als unlogisch und überzogen empfand sorgte diese Wendung dafür, dass ich dem Buch leider nur ganz knappe 2 Sterne geben kann.

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Veröffentlicht am 31.12.2023

Irgendwie kam ich nicht an die Charaktere heran

Hoffnung auf Papier
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Lovedays Antiquariat hat schon bessere Zeiten erlebt, doch jetzt wird es vom Lockdown und der Pandemie schwer gebeutelt. Das Antiquariat lebt von seinen Kunden, die jetzt eher online kaufen. Immer schwerer ...

Lovedays Antiquariat hat schon bessere Zeiten erlebt, doch jetzt wird es vom Lockdown und der Pandemie schwer gebeutelt. Das Antiquariat lebt von seinen Kunden, die jetzt eher online kaufen. Immer schwerer wird es die Gehälter zu zahlen, je länger die Pandemie andauert. Kelly, die Geschäftsführerin, rechnet jeden Tag mit der Kündigung. Doch dann erreicht das Antiquariat ein Brief von ehemaligen Kunden, die um Zusendung von Büchern bitten, die ihnen gefallen könnten. Ist die Idee der „Bücherapotheke“ vielleicht die Rettung für das Antiquariat?


„Hoffnung auf Papier“ ist die Fortsetzung von „Ich treffe dich zwischen den Zeilen“, kann aber auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden.

Wir alle können uns ja noch gut an die Pandemie und die Lockdowns erinnern, allerdings waren die bei uns nicht ganz so krass wie in Großbritannien. Das Buch transportiert die Gefühle der Menschen von damals ebenso gut, wie es darstellt, wie einschneidend, ja teilweise sogar verheerend, der Lockdown für Geschäftsinhaber war.

Auch das Antiquariat von Loveday, in dem Kelly arbeitet, bekommt die Auswirkungen stark zu spüren und steht kurz vor dem Aus. Doch dann sorgt der Brief eines alten Ehepaars für die vielleicht rettende Idee einer „Bücherapotheke“.

In diesem Buch folgt man deutlich mehr Charakteren, als in „Ich treffe dich zwischen den Zeilen“. Dabei gibt es auch zahlreiche Zeitsprünge. Ich muss dabei ehrlich zugeben, dass ich mit dem Buch massive Probleme hatte.
Ich fand es toll, wie der Lockdown und die Probleme dadurch dargestellt wurden, auch die „Bücherapotheke“ fand ich toll. Aber die vielen Charaktere haben es mir schwergemacht mich an sie zu binden. Ich blieb die ganze Zeit auf Distanz.

Die Gefühle, die der Lockdown ausgelöst hat, konnte ich gut herauslesen, aber mitgefühlt habe ich sie nicht. Mir blieben die Geschichten der einzelnen Charaktere oft zu oberflächlich. Es waren für mich zu viele Baustellen.


Fazit: Ich fand die Idee mega, aber mit der Umsetzung hatte ich meine Probleme. Was toll rüberkam war, wie einschneidend der Lockdown in Großbritannien für alle Bürger war. Wie sehr sich deren Leben verändert hat und wie desaströs er für viele Geschäftsinhaber war. Ich kann mich noch gut an die Lockdowns in Deutschland erinnern und die Ängste und Sorgen wegen der Pandemie, allerdings war das in Großbritannien noch eine ganze Ecke heftiger.

Leider kam ich an die zahlreichen Charaktere, aus deren Sichtweise geschrieben wurde, nicht heran. Es waren für mich einfach zu viele. Ich blieb stets auf Distanz und es gelang mir nicht, mit ihnen wirklich mitzufühlen. Klar weckte die eine oder andere Situation Erinnerungen an diese Zeit, aber das half mir nicht dabei, wirklich emotional involviert zu werden.

Von mir bekommt das Buch wie auch Band 1 ganz knappe 3 Sterne, weil ich nicht weiß, ob es einfach nur an mir lag, dass ich nicht an die Charaktere herankam und nicht wirklich den Finger drauflegen kann, woran genau es letztlich lag.

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Veröffentlicht am 31.12.2023

Leider kam ich mit dem Verhalten des Protagonisten nicht klar

Darksome
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Damien ist einem Serienkiller auf der Spur – oder wohl eher einer SerienkillerIN. Irgendjemand tötet Männer, die kein Nein akzeptieren wollen und er versucht diesen Jemand zu finden. Dummerweise steht ...

Damien ist einem Serienkiller auf der Spur – oder wohl eher einer SerienkillerIN. Irgendjemand tötet Männer, die kein Nein akzeptieren wollen und er versucht diesen Jemand zu finden. Dummerweise steht er damit auf relativ verlorenem Posten, denn sein Partner liegt aktuell angeschossen im Krankenhaus und weiß irgendetwas, weigert sich jedoch dieses Wissen mit Damien zu teilen. Und dann drückt ihm sein Boss auch noch eine Reporterin aufs Auge, obwohl Damien nichts so sehr hasst, wie Reporter.


Die Idee fand ich echt interessant. Man folgt sowohl den beiden Protagonisten als auch ab und an der Killerin. Weibliche Serienkiller sind selten und es ist faszinierend die Kapitel aus ihrer Sicht zu lesen, was sie motiviert und wie sie das alles erlebt, warum sie das alles tut. Allerdings wusste ich schon sehr bald, um wen es sich dabei handelte.

Damien weigert sich erst, Chloe mitzunehmen, bis die beiden einen Deal machen: solange er Chloe zu den Einsätzen mitnimmt, muss sie tun, was er sagt. Damiens Interpretation dessen, was angemessen ist, weicht jedoch stark von Chloes ab. Was er will, ist ein Kätzchen, ein Sex-Kitten, das alles tut, was er verlangt.
Chloe war noch nie in derartigen sexuellen Gefilden unterwegs, aber irgendwie kann sie Damien, obwohl er ein A… ist, auch nicht widerstehen.


Und genau hier hatte ich massive Probleme. Damien ist ein A… ein gigantischer riesen A…! Mir ist er zu oft zu weit gegangen. Ich fand ihn mehrmals eklig. Einiges in seinem Verhalten ging für mich einfach gar nicht. Für mich hat er zu oft seine Macht ausgenutzt. Chloe will die Story, er will Chloe. Also um ihre Story zu bekommen, verlangt er immer wieder sexuelle Dinge von ihr. Für mich war das fast schon Nötigung. Ja, Chloe gefiel das letztlich, aber trotzdem kam ich damit einfach nicht klar.


Fazit: Leider mochte ich Damien absolut nicht. Mir ging er zu oft zu weit. Ich empfand ihn als übergriffig und sein Verhalten fast schon als Nötigung. Er hat in meinen Augen seine Machtposition ausgenutzt. Ja, Chloe fand ihn heiß und letztlich gefiel ihr, was er mit ihr machte, aber trotzdem ging mir das einfach quer. Ich konnte einfach nicht verstehen, wie sie auf ihn stehen konnte, wenn er sich doch so aufführte.

Beim Krimianteil hatte ich direkt einen Verdacht und damit auch recht. Trotzdem fand ich diesen Teil noch besser als den Rest des Buches.

Leider war das Buch nicht meins. Ich kam einfach mit Damien und seiner Art, Chloe zu behandeln nicht klar. Von mir bekommt das Buch 1 Stern.

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