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Veröffentlicht am 14.03.2024

Mir hat es sehr gut gefallen

Die Wallflowers - Annabelle & Simon
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Achtung: Band 1 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.

Das Leben hat es alles andere als gut mit Annabell Peyton gemeint. Sie ist eine der schönsten unverheirateten jungen Frauen Londons, aber sie ist ...

Achtung: Band 1 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.

Das Leben hat es alles andere als gut mit Annabell Peyton gemeint. Sie ist eine der schönsten unverheirateten jungen Frauen Londons, aber sie ist nahezu mittellos. Aus diesem Grund zieht es keiner der ledigen Gentleman in Betracht, sie zu heiraten. Sie warten einfach ab, bis ihre Mittel erschöpft sein werden und Annabell gezwungen sein wird, eines der zahlreichen unmoralischen Angebote zu akzeptieren, die ihr bereits unterbreitet werden.
Doch die letzten Wochen der Saison sollen die Wendung und Annabell an den standesgemäßen Mann bringen, dafür wollen ihre drei neuen Freundinnen sorgen. Sie alle sind die Mauerblümchen der Saison, aus unterschiedlichen Gründen, warum also nicht zusammenhalten und gemeinsam eine nach der anderen unter die Haube bringen? Allerdings funkt Annabell ständig Simon Hunt dazwischen – warum kann er sie nicht einfach in Ruhe lassen?


Regency-Romane sind eine Sache für sich. Entweder man liebt sie oder man kann mit ihnen nichts anfangen. Ich persönlich habe dieses Buch bereits einmal gelesen, als ich viel, viel jünger war. Als ich die Reihe nun in ihrer Neuauflage entdeckte, dachte ich mir: warum nicht?

Annabell kann einem echt nur leidtun. Ihre Familie zählt darauf, dass sie eine gute Partie macht und sie so alle vor der Armut rettet, doch niemand will sie heiraten. Stattdessen bekommt sie nur unmoralische Angebote. Und dann ist da auch noch Simon Hunt, der sie ständig auf die Palme bringt.

Zum Glück lernt Annabell aber ihre drei Mit-Mauerblümchen kennen und sie stellen sich als alles andere als langweilig heraus. Die Bowman-Schwestern sind Amerikanerinnen und entsprechen zu großen Teilen dem Klischee. Sie sind verdammt reich, fallen aber in der feinen Gesellschaft unangenehm auf wie bunte Hunde. Und Evie ist so schüchtern und wird von ihrer Familie pausenlos drangsaliert, wie soll sie da jemals genug Selbstvertrauen entwickeln, um ihr Glück zu finden? Gemeinsam wollen sie das alles ändern und einander helfen, Ehemänner zu finden, vorzugsweise einigermaßen gut aussehend und nett.


Fazit: Die Mauerblümchen sind eine so süße Truppe, dass man sie einfach mögen muss. Wie sie einander unterstützen und beschützen, obwohl sie sich erst so kurze Zeit kennen, ist einfach toll.

Man bekommt einen tollen Eindruck von der Londoner Gesellschaft und ihren Regeln, aber auch ihrer Ambivalenz. Simon ist das beste Beispiel dafür. Man sieht auf ihn herab und lässt ihn spüren, dass er ein Emporkömmling ist und ihm die richtigen Manieren fehlen, aber offen schneiden will ihn auch niemand, weil er so reich ist. Annabell dagegen, die perfekte Manieren besitzt will kein Mann heiraten, nicht einmal ein vermögender Mann, nur weil sie arm ist, stattdessen warten alle wie die Geier darauf, dass sie aufgeben muss.

Das Buch selbst ist relativ ruhig, es gibt nur wenig wirkliche Spannung, aber trotzdem kann man es auch nicht aus der Hand legen. Ich mochte es, wie die damalige Zeit einfangen wurde und auch die Protagonisten waren mir sympathisch, obwohl man lange nicht weiß, was man von Simon halten soll. Ob er ehrenhafte Absichten hat oder wie alle anderen von Annabells Unglück profitieren will.

Von mir bekommt das Buch 4 Sterne.

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Veröffentlicht am 13.03.2024

Ich mochte das Buch, aber ein bisschen Kritik habe ich auch

Das kleine Weingut in Frankreich
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Achtung: Band 10 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen!

Hattie bekommt die Chance ihres Lebens: Sie soll die Hochzeit ihrer Cousine auf einem Weingut in Frankreich organisieren. Das Budget ist riesig, ...

Achtung: Band 10 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen!

Hattie bekommt die Chance ihres Lebens: Sie soll die Hochzeit ihrer Cousine auf einem Weingut in Frankreich organisieren. Das Budget ist riesig, das Weingut von außen ein Traum, aber leider ist innen einiges zu machen. Dazu kommt, dass Hattie sich sehr stark vom Besitzer des Weingutes angezogen fühlt und nicht ahnt, dass es einige gibt, die die Hochzeit verhindern wollen.


Hattie stürzt sich mit Feuereifer auf das Projekt, immerhin ist das ihre große Chance, sich anschließend als Hochzeitsplanerin selbstständig zu machen. Bislang war sie nämlich immer nur Assistentin gewesen. Doch kaum in Frankreich und auf dem Weingut angekommen, häufen sich die Probleme.
Hattie scheut sich nicht, hart zu arbeiten und versucht, das Gebäude quasi im Alleingang in Stand zu setzen. Allerdings hat sie nicht mit Gegenwind gerechnet. Niemand sagt ihr, dass die Tochter der Haushälterin ebenfalls an genau diesem Tag auf dem Weingut heiraten wollte, ohne es zu wissen ist Hattie zum Feind geworden und es gibt einige, die sie das auch spüren lassen.

Gleichzeitig knistert es gewaltig zwischen ihr und dem Besitzer, Luc – strenggenommen ist er dessen Sohn, aber er will dort wieder Champagner produzieren, also ist es eigentlich doch irgendwie sein Weingut. Jedenfalls versucht Luc Hattie zu unterstützen wo er kann, ist aber selbst mit dem Wiederaufbau des Weingutes beschäftigt.


Fazit: Mir tat Hattie so leid. Sie sprüht richtig vor Energie seit sie in Frankreich ist und versucht alles in sich aufzusaugen. Auch die Hochzeit geht sie voller Elan an und hängt sich total rein, trotz Sabotageakte und Gegenwind. Sie will sich unbedingt beweisen. Doch viel zu oft merkt man, dass Hattie gegen Windmühlen kämpft.
Auch zwischen ihr und Luc läuft nicht alles glatt. Immer wieder wird Hattie verletzt und manchmal wollte ich ihn echt gern den Weinberg runterschubsen.

Was mir richtig gut gefiel, war, wie sich die Stimmung durch immer mehr Nebencharaktere veränderte. Es wurde gegen Ende sogar spannend.

Ich hatte allerdings meine Probleme mit Luc und wie er Hattie immer wieder unbeabsichtigt verletzte. Auch konnte ich nicht verstehen, warum ihr niemand direkt zu Beginn von der anderen Hochzeit erzählte.

Trotzdem mochte ich das Buch aber sehr gern. Es ließ sich sehr gut und zügig lesen und die Geschichte fand ich sehr interessant, vor allem mit den Enthüllungen am Ende. Von mir bekommt das Buch ganz knappe 4 Sterne.

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Veröffentlicht am 13.03.2024

Mir war es zu vorhersehbar, aber schlecht war es nicht

Lakestone Campus of Seattle, Band 1 - What We Fear
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Harlow hat für ihren Bruder alles riskiert. Sie hat ihre Hackerfähigkeiten eingesetzt, um das für seine OP benötigte Geld zu stehlen. Doch leider ist sie dabei erwischt worden – allerdings nicht, bevor ...

Harlow hat für ihren Bruder alles riskiert. Sie hat ihre Hackerfähigkeiten eingesetzt, um das für seine OP benötigte Geld zu stehlen. Doch leider ist sie dabei erwischt worden – allerdings nicht, bevor die OP nicht durchgeführt wurde. Jetzt droht ihr eine Haftstrafe zusätzlich zu einem riesigen Schuldenberg. Allerdings bekommt Harlow eine zweite Chance, denn der Leiter des Lakestone Campuses bietet ihr ein Stipendium an. Sie muss Sozialstunden ableisten, aber hätte wieder eine Zukunft, wenn sie sich nicht wieder etwas zuschulden kommen lässt – was einfacher wäre, wenn ihre Vergangenheit nicht so verdammt hartnäckig wäre …


Am Beispiel von Harlow merkt man, wie kaputt das amerikanische Gesundheitssystem ist. Menschen müssen Schulden über Schulden auf sich nehmen, um zu überleben, oder damit ihre Kinder behandelt werden können, das ist doch irre. Dass ein kleiner Junge einfach sterben würde, nur weil die Eltern nicht das Geld für eine OP haben.

Ich fand es sehr mutig von Harlow ihre eigene Zukunft für ihren Bruder zu riskieren. Wobei ich da eine Sache etwas unlogisch fand, aber egal. Gerade weil Harlow das ja für ihren Bruder getan hat, fand ich es toll, dass sie eine zweite Chance bekam. Noch dazu an einer der renommiertesten Unis überhaupt. Allerdings war es auch irgendwie utopisch von ihr zu erwarten, im Grundstudium zurecht zu kommen, wenn sie schon an der Highschool massiv Probleme hatte. Die Erwartungen sind deutlich höher und Harlow eben fokussiert auf ihre Begabung am Computer. Wie soll sie da mithalten können?

Während Harlow nicht wirklich in diese Welt zu gehören scheint, ist das bei Zack anders. Zwar spricht er seit einem Trauma nicht mehr, aber er kommt gut zurecht. Der Lakestone Campus ist sein Zuhause geworden und die Umgebung tut ihm gut. Er uns Harlow sind ein ungleiches Paar, aber es ist süß, wie sie sofort anfängt für ihn Gebärdensprache zu lernen.

Leider ist das Buch an sich aber extrem vorhersehbar. Schon nach wenigen Seiten weiß man, was kommen wird und das fand ich echt schade.
Und das nicht nur im Großen, sondern auch im Kleinen. Was ich damit meine? Es wiederholt sich ganz viel. So haben zum Beispiel alle Studenten mit dem Grundstudium Probleme, dabei heißt es doch vorher die ganze Zeit, es würden nur die Besten der Besten aufgenommen. Wenn es aber die ganze Zeit nur um Studenten mit Inselbegabungen geht – warum dann ein Grundstudium in komplett anderen Fächern dazupacken, anstatt sie in ihrem Bereich gezielt noch mehr zu fördern? Warum das Risiko eingehen, dass sie am Grundstudium scheitern?
Auch Kennenlerngespräche verlaufen alle gleich. Es geht immer darum, in welchem Fach die Begabung liegt, nur um dann dem Gesprächspartner zu versichern, wie „wow“ das ist und dass man das selbst nicht könnte. Das fand ich schade.


Fazit: Ich fand die Idee sehr interessant und Harlow war mir auch sympathisch, aber in großen Teilen war mir nicht nur die Handlung, sondern vor allem auch Harlows Handeln zu vorhersehbar. Nach wenigen Seiten war schon klar, worauf es hinauslaufen würde. Das fand ich sehr schade. Ich hätte es besser gefunden, wenn dieser Samen erst später gelegt worden wäre, um einen mehr zu überraschen.
Zack war mir auch sympathisch, aber manchmal tat ich mich auch etwas schwer mit ihm. Die Liebesgeschichte fand ich stellenweise echt süß, aber auch wieder sehr vorhersehbar.

Insgesamt fand ich das Buch gut, aber ich hätte mir mehr Überraschungen gewünscht. Mir blieb vieles zu vorhersehbar und das schon sehr früh im Buch. Von mir bekommt das Buch 3 Sterne.

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Veröffentlicht am 13.03.2024

Es hätte so schön sein können, aber leider habe ich einiges an Kritik

Schneesturm
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Zehn Jahre nach dem Tod von Caras Mann trifft sich ihre alte Freundesgruppe wieder auf der Insel, auf der alles begann: Inishmore. Gemeinsam wollen sie den Jahrestag begehen und ihre Freundschaft, wenn ...

Zehn Jahre nach dem Tod von Caras Mann trifft sich ihre alte Freundesgruppe wieder auf der Insel, auf der alles begann: Inishmore. Gemeinsam wollen sie den Jahrestag begehen und ihre Freundschaft, wenn möglich, wieder aufleben lassen, nachdem sie das Leben in so viele verschiedene Richtungen verschlagen hat.
Doch ein heftiger Schneesturm schneidet die Insel von der Außenwelt ab, eine Leiche wird gefunden und Cara, die einzige Polizistin des Ortes muss den Fall schnell lösen, denn eines ist klar: Niemand hat die Insel mehr verlassen können, das bedeutet, der Mörder ist noch unter ihnen und ist vielleicht noch nicht fertig.


Die Ausgangslage fand ich sehr interessant. Zuerst lernt man den Ort aus Caras Perspektive kennen. Sie ist die einzige Polizistin im Ort, Mutter zweier Kinder, hat hier Freunde und Familie, gehört aber nicht wirklich dazu. Denn Cara ist nicht „richtig“ auf der Insel aufgewachsen, spricht kein Irish und wird deswegen immer eine Außenseiterin sein, was sie die Einheimischen ständig spüren lassen.
Trotzdem merkt man Caras Liebe zur Insel und allein die Tatsache, dass sie immer noch dort lebt, selbst als Witwe bedeutet einiges.

Kurz darauf lernt man einen Teil der Freundesgruppe kennen und spürt erste disharmonische Töne. Denn egal, wie sehr Cara und manch andere sich auch bemühen, sie sind einander fremd geworden und manche scheinen sich auch keine Mühe geben zu wollen. Man fragt sich, wie sie wohl früher waren.

Der Leichenfund verändert dann aber alles, denn die Tote gehört zu dieser Freundesgruppe. Da sie aber alle als Kinder und Jugendliche viel Zeit auf der Insel verbracht und die anderen schon lange nicht mehr dort gewesen sind, kommt als Mörder praktisch jeder in Frage, vor allem aber die anderen Mitglieder der Gruppe. Doch warum? Was steckt dahinter? Warum jetzt und warum hier?


Fazit: Ich fand die Grundidee und den Anfang wirklich super, ebenso wie die Auflösung am Ende, obwohl ich da eine Sache extrem unlogisch fand. Leider zog sich dieses Problem der Logik durch das ganze Buch. Es gab immer wieder Dinge, die unlogisch waren oder aus nicht nachvollziehbaren Gründen ignoriert oder nicht beachtet wurden. Das fand ich echt schade, denn eigentlich hatte das Buch alles, um ein toller Thriller zu werden. Gerade eben die Auflösung zeigt das auch. Nur leider kommt Cara dabei stellenweise ein wenig wie die Moderatorin einer Gameshow rüber.

Eigentlich hätte das Buch mega sein können, es hatte auch definitiv was, aber leider gab es für mich zu viele Logikbrüche. Vieles war für mich nicht nachvollziehbar an Caras Verhalten, gerade was auch die Ermittlungen anging. So vieles wurde ignoriert, was für mich dann wieder zu konstruiert wirkte. Leider kann ich dem Buch trotz super Grundlage nur 2 Sterne geben – es tut mir echt von Herzen leid.

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Veröffentlicht am 13.03.2024

Leider war das Buch überhaupt nicht meins

One Of Six - Verrat
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Achtung: Band 1 einer Reihe, nicht unabhängig lesbar, mit leichtem Cliffhanger.

Luca bekommt ebenso wie fünf andere die Chance an einem Auswahlverfahren für die Stelle als Social-Media-Managerin eines ...

Achtung: Band 1 einer Reihe, nicht unabhängig lesbar, mit leichtem Cliffhanger.

Luca bekommt ebenso wie fünf andere die Chance an einem Auswahlverfahren für die Stelle als Social-Media-Managerin eines luxuriösen Skihotels teilzunehmen. Das ist die Chance ihres Lebens. Doch ebenso sieht das auch die Konkurrenz, darunter auch Devan, mit dem Luca eine Vorgeschichte hat. Es knistert und kribbelt, aber all das ist vergessen, als es zu einem Stromausfall mitten während eines Schneesturms kommt und jemand es scheinbar auf die Gruppe abgesehen hat. Bloß wer? Und warum?


Leider war das Buch überhaupt nicht meins. Ich kam so gar nicht in das Buch rein. Ich weiß auch nicht, woran das lag. Von Anfang an fehlte mir etwas.

Die Handlung zog sich in der ersten Hälfte für mich sehr. Es passierte gefühlt praktisch gar nichts, außer gegenseitigem Schmachten und der immer wiederkehrenden Erkenntnis: es geht nicht, weil wir Konkurrenten sind.

Ja, die Charaktere sind Konkurrenten, aber das sorgte dafür, dass sie sich – in meinen Augen – teilweise echt total bescheuert verhielten. Das fängt schon mit den Love-Interests an. Sie wollen einander praktisch sofort, aber es geht nicht, weil sie ja Konkurrenten sind, aber sie wollen einander trotzdem und schmachten und schmollen, sind eifersüchtig und unterstellen einander Dinge. Das fand ich anstrengend.
Auch bezogen auch die anderen Charaktere. Ja, sie konkurrieren um ihr Traum-Praktikum, aber sie sind immer noch Menschen und wie sie teilweise andere einfach leiden ließen, weil sie eben Konkurrenten waren, ohne etwas Menschlichkeit zu zeigen fand ich echt doof. Das machte mir die Charaktere insgesamt deutlich weniger sympathisch.

Abgesehen davon fehlte mir schlicht und ergreifend die Spannung. Ich habe nicht mitgefiebert oder den Charakteren die Daumen gedrückt. Die gesamte Story fühlte sich für mich sehr zäh an. In der zweiten Hälfte wurde das Buch interessanter, aber packen konnte es mich auch da nicht.


Fazit: Leider war das Buch so gar nicht meins. Es hat sich gezogen, mir fehlte die Spannung, die ich einfach nicht fühlen konnte, ebenso wie die Liebesgeschichte. Diese steht zwar eindeutig mehr im Fokus, aber beide Protagonisten waren mir nicht sonderlich sympathisch und dieses ständige Hin und Her – sie wollen sich, aber es geht nicht, weil sie doch Konkurrenten sind – ging mir schnell ziemlich arg auf die Nerven, vor allem in Verbindung mit in meinen Augen kindischem Verhalten.

Mir macht das Buch leider keine Lust auf Band 2, diesen werde ich daher nicht lesen. Band 1 dieser Dilogie bekommt von mir 1,5 Sterne. Es war einfach absolut nicht meins.

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