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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.07.2021

Verzwickt

Die Menschenleserin
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Ich gebe 3 Sterne, weil es mir zeitweise zu langweilig und ausführlich war. Ich wollte die letzten 100 Seiten schon gar nicht mehr lesen, habe es dann aber zum Glück doch getan, weil die ein oder andere ...

Ich gebe 3 Sterne, weil es mir zeitweise zu langweilig und ausführlich war. Ich wollte die letzten 100 Seiten schon gar nicht mehr lesen, habe es dann aber zum Glück doch getan, weil die ein oder andere Überraschung ans Licht kam und das Buch letztendlich in Kombination mit locker vermitteltem Fachwissen der Kinesik einen guten Gesamteindruck bei mir hinterließ.

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Veröffentlicht am 27.07.2021

Eines meiner Lieblingsbücher

Der Medicus
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Ein unglaublich tolles Buch, das nun eines meiner Lieblingsbücher ist. Die historischen Fakten stimmen nicht immer, aber es handelt sich ja um einen ROMAN, um ein Buch, dessen Handlung ich lange nicht ...


Ein unglaublich tolles Buch, das nun eines meiner Lieblingsbücher ist. Die historischen Fakten stimmen nicht immer, aber es handelt sich ja um einen ROMAN, um ein Buch, dessen Handlung ich lange nicht vergessen werden kann.

Inhaltlich wird dem Leser ein Blick in die Welt der Bader und Gaukler, der reisenden Kaufleute, der Pest und des Hungers, des blinden Gottesglaubens und der Scheiterhaufen gewährt.

Die Hauptperson ist Rob Jeremy Cole, der nach dem Tod seiner Eltern bei einem Bader Schutz findet und sein Schüler wird. Nach dem Tod des Baders bricht Rob nach Persien auf, weil er dort bei dem berühmtesten aller Ärzte, einem wahren Heiler und Helfer der Menschen ausgebildet werden möchte
Ein unglaublich tolles Buch, das nun eines meiner Lieblingsbücher ist. Die historischen Fakten stimmen nicht immer, aber es handelt sich ja um einen ROMAN, um ein Buch, dessen Handlung ich lange nicht vergessen werden kann.

Inhaltlich wird dem Leser ein Blick in die Welt der Bader und Gaukler, der reisenden Kaufleute, der Pest und des Hungers, des blinden Gottesglaubens und der Scheiterhaufen gewährt.

Die Hauptperson ist Rob Jeremy Cole, der nach dem Tod seiner Eltern bei einem Bader Schutz findet und sein Schüler wird. Nach dem Tod des Baders bricht Rob nach Persien auf, weil er dort bei dem berühmtesten aller Ärzte, einem wahren Heiler und Helfer der Menschen ausgebildet werden möchte

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Veröffentlicht am 27.07.2021

Im Großen und Ganzen gut

Sag mir, wer ich bin
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Das Cover gefällt mir sehr gut, es war schließlich das, was mich auf das Buch aufmerksam machte.

Nach Aufschlagen des Buches kommen wir nun zu meinem 1. Kritikpunkt; dem Vorwort. Der war für meinen Geschmack ...

Das Cover gefällt mir sehr gut, es war schließlich das, was mich auf das Buch aufmerksam machte.

Nach Aufschlagen des Buches kommen wir nun zu meinem 1. Kritikpunkt; dem Vorwort. Der war für meinen Geschmack zu langatmig und damit auch ein bisschen langweilig.

Die eigentliche Handlung aber, erfüllte meine Erwartungen. Während des Lesens, dachte ich sogar, dass ich mit diesem Buch ein neues Lieblingsbuch gefunden habe.

Das Ende jedoch, die aller letzten Seiten, ließ(en) mich unbedfriedigt zurück. Ich denke, da ließe sich noch etwas mehr rausholen. Ich hätte beispielsweise gerne gewusst, wie es mit den einzelnen Charakteren weitergeht. Offene Enden kann ich deshalb nicht ausstehen, weil ich auf diese Frage keine 100%ige Antwort finde.

Eine dritte Sache, die mich während des Lesens kurz behinderte, war der Fakt, dass die Autorin ihre Charaktere manchmal (selten, aber trotzdem) auf Französisch sprechen ließ. Ich kann kein Französisch und musste es entweder übersetzen, oder konnte eben nicht verstehen, was ich schade fand. Eine kleine Fußnote mit der entsprechenden Übersetzung, hätte mir da mehr geholfen, als alle anderen Fußnoten im Vorwort.

Ich möchte diesem Buch trotzdem gerne 4 Sterne geben, weil ich finde, dass die Autorin die Themen sexuelle Gewalt, Vergewaltigung und ihre Folgen für Opfer und Angehörige und ein Stück weit auch Sadomasochismus gut umsetzte und die Leser darüber hinaus auch über den Konflikt zwischen Englischen und Französischen Einwohnern Québecs informierte.

Obwohl es nicht fürs Lieblingsbuch ausreicht, werde ich dieses Buch nicht so schnell vergessen. Ich empfehle es weiter. Es mag seine kleinen Schwächen haben, aber behandelt ernste und wichtige Themen verpackt in diesem "Katz-und-Maus-Spiel".

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Veröffentlicht am 26.07.2021

Ich bin begeistert

Ich hatte nicht immer, was ich wollte, aber alles, was ich brauchte
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Das Cover gefällt mir gut; die orangene Farbe hat etwas anziehendes, drängendes an sich. Mir gefällt auch, dass unten links ein buddhistischer Mönch zu sehen ist und dass der Titel schwarz orange ist, ...

Das Cover gefällt mir gut; die orangene Farbe hat etwas anziehendes, drängendes an sich. Mir gefällt auch, dass unten links ein buddhistischer Mönch zu sehen ist und dass der Titel schwarz orange ist, das hat meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Abgesehen von der Gestaltung, spricht mich die Wahrheit hinter diesem Satz ("Ich hatte nicht immer, was ich wollte, aber alles, was ich brauchte"). Das Buch ist voll von solchen Weißheiten, bzw. Erkenntnissen aus dem Leben des Autors als buddhistischer Mönch.
Das Thema finde ich wirklich gut umgesetzt, ich bekam, was ich erwartete. Ich bin zufrieden.
Der Schreibstil war angenehm, heiter, locker. Ich las Buch in einem Zug komplett durch. Die Kapitel bauen alle aufeinander auf, die Reihenfolge ist chronologisch und damit für mich logisch aufgebaut.

Für mich persönlich war das Buch interessant, weil ich selbst mit dem Gedanken spiele, eine Zeit lang in einem Kloster zu leben. Hier bekam ich viele Einblicke. Deswegen finde ich die Bilder im Umschlag auch toll! So musste ich während des Lesens nicht nur auf meine Fantasie vertrauen; ich bekam 6 Bilder.

Mir hat dieses Buch weitergeholfen. Ich habe, wie erwähnt, Einblicke ins buddhistische Mönchsleben bekommen und durfte viele neue Erkenntnisse sammeln. Deshalb vergebe ich 5 von 5 Sternen.

Empfehlen kann ich dieses Buch an alle, die Interesse am Buddhismus und an zeitlosen Erkenntnissen haben. Menschen, die sich inspirieren lassen möchten, bietet sich hiermit eine tolle Möglichkeit! Der Autor ist ein Mann, der ein eher ungewöhnliches aber umso erfüllenderes Leben lebte und damit eine gute Inspirationsquelle.

In 3 Worten: Ich bin begeistert.

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Veröffentlicht am 21.06.2021

Ein Buch, das seine Leser in die Höhen und Tiefen des, vom Tulpenwahns geprägten, 17. Jahrhunderts mitnimmt.

In Zeiten des Tulpenwahns
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Inhalt: Klappentext:

Holland im 17. Jahrhundert: Der Gärtner und Tulpenzüchter Nicolaes Verbeeck hat bei einem verheerenden Brand seine Frau verloren. Sein Versagen, seine Frau zu retten, hat ihn ebenso ...

Inhalt: Klappentext:

Holland im 17. Jahrhundert: Der Gärtner und Tulpenzüchter Nicolaes Verbeeck hat bei einem verheerenden Brand seine Frau verloren. Sein Versagen, seine Frau zu retten, hat ihn ebenso gezeichnet, wie das Feuer, das sein halbes Gesicht verbrannte. Entstellt, wie er sich fühlt, wagt er es nicht mehr, sich einer Frau zu nähern. Getrieben von einer unstillbaren Sehnsucht nach dem Schönen ist Nicolaes umso mehr bemüht, das zu schützen, was ihm geblieben ist: seine Tulpensammlung und seine Tochter Margriet. Die schöne Margriet wird jedoch ihrerseits bald zum Objekt der Sehnsüchte unterschiedlicher Männer. Um sie mit einer reichen Mitgift auszustatten, lässt sich der wohlmeinende Vater auf das blühende Spekulationsgeschäft um die Tulpen ein, das schon längst Nachbarn und Freunde in seinen Bann gezogen hat. Was einst als unschuldige Liebe zu den Naturschönheiten begann, wird für den leidenschaftlichen Sammler nun zum knallharten Geschäft, dessen Spielregeln und Fallstricke von kaum einem der Akteure noch durchschaut werden.

Eine Geschichte über die Kraft der Sehnsucht und die seltsamen Blüten, die diese treibt, erzählt mit Bildern, die die Atmosphäre der Malerei des Goldenen Zeitalters in Holland wieder aufleben lassen.

Meine Meinung:

Schon die erste Seite beförderte mich in das 17. Jahrhundert. Der Schreibstil ist wirklich großartig und erlaubte es mir als Leser nicht nur mitzulesen, sondern auch mit den Protagonisten zu fühlen, mit ihnen in der Zeit des "Tulpenwahns" zu leben und all ihre Höhen und Tiefen, ihre persönlichen Schicksale hautnah zu erleben.

Fazit:

5 Sterne und eine klare Leseempfehlung. Der Schreibstil ist unglaublich, die Geschichte mindestens genauso dramatisch

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