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Veröffentlicht am 02.04.2020

Dieses Buch ist etwas Außergewöhnliches, Ergreifendes, noch nicht Dagewesenes – unbedingt lesen!

Marianengraben
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Die deutsche Autorin Jasmin Schreiber ist, wie man ihrer Autorenbeschreibung im Schutzumschlag entnehmen kann, nicht nur studierte Biologin, sondern auch als leidenschaftliche Bloggerin unter dem Namen ...

Die deutsche Autorin Jasmin Schreiber ist, wie man ihrer Autorenbeschreibung im Schutzumschlag entnehmen kann, nicht nur studierte Biologin, sondern auch als leidenschaftliche Bloggerin unter dem Namen "LaVieVagabonde" und ehrenamtlich als Sterbebegleiterin tätig. Mit "Marianengraben" präsentiert sie uns ihren erst kürzlich erschienenen Debütroman. Welche Erwartungen an die geübte Schreiberin kann er erfüllen?


Bereits die wunderschöne Aufmachung und der überzeugende Klappentext konnten in mir starkes Interesse wecken. Dass die Autorin einige biographische Elemente in ihr Werk mit einfließen lässt, steigert den Authenzitätsgrad deutlich. "Marinengraben" setzt sich schonungslos mit emotional brutalen Thematiken wie dem Tod, Ansprüche an das eigene Leben und die den Menschen nach einem Verlust verfolgende Schuldfrage auseinander; zudem ist die Protagonistin eine promovierende Biologin.

Das vorliegende Buch ist, und das möchte ich hier bereits vorwegnehmen, bereits jetzt ein würdiges Jahreshighlight für mich – und dies liegt an vielen Aspekten, die "Marianengraben" für mich außergewöhnlich machen. Diese Geschichte fühlt sich an wie etwas Besonderes, das in dieser Kombination außergewöhnlich und neu ist.

Die Ausarbeitung der Figuren ist Jasmin Schreiber wunderbar gelungen. Paula und Helmut sind zwei authentische Personen, die mitsamt ihren Eigen- und Besonderheiten geschildert und durch ihre bewegenden Hintergrundgeschichten ausgeleuchtet werden. Sie fügen sich nicht in das Konstrukt austauschbarer, blass bleibender Charaktere ein (wie es in heutiger Literatur immer öfter der Fall ist), sondern etablieren sich als liebenswerte, erfrischend unterschiedliche Figuren.

Der Roman ist eine abstruse Mixtur aus skurrilen Zusammenkünften und kuriosen Zufällen, die in eine handlungstechnische Entwicklung münden, die ich so noch nicht erlebt habe und in jeder Hinsicht progressiv und originell ist. Die zwei unterschiedlichen aufeinanderprallenden Zeitebenen und weltanschaulichen Geisteshaltungen von Helmut und Paula fügen sich zu einem oftmals ungewollt komischen und zugleich tiefgründigen Ganzen, das zu keiner Zeit langatmig wird, sondern die Leserinnen ab der ersten Seite auf eine emotionale Achterbahnfahrt mitreißt.

Der Umgang mit den bereits genannten, ernsten Thematiken wirkt zwischen all den lustigen, entlastenden Elementen behutsam und ehrlich. Die Autorin schenkt Kraft und Mut zum Wiederaufrappeln, Weitermachen, Weiterleben, lässt aber genügend Raum für eine klare Daseinsberechtigung von Trauer und Schmerz.

"Marianengraben" ist ein abwechslungsreicher, unvorhersehbarer Roadtrip mit knuffigen Wendungen und traumhaften Kulissen. Jasmin Schreiber zeigt, was für eine fabelhafte Erzählerin sie ist, indem sie teils amüsant, teils poetisch anmutend und berührend schreibt, dass die Leser
in einen wahren, zuschnürenden Kloß im Hals bekommt und den Tränen nah ist.

Aber ist es doch die aufopfernde, alles aufbrauchende Liebe und der Umgang mit dem eigenen Verlust der Hauptfiguren, was mich am meisten ergriffen hat. Die eingeschobenen Szenen, in denen Paula in Erinnerungen an ihren Bruder schwelgt, setzen sich collagenartig zu einem erfüllenden Person über eine Person zusammen, die "nur" noch im Herzen existiert und dort nach Fischen und Krabben sucht. Helmut und seiner ungeheuren emotionalen Stärke, die er nicht nur selbst aufzubringen, sondern auch an Paula weiterzuschenken weiß, erweise ich größten Respekt.


"Marianengraben"
ist etwas Außergewöhnliches, Ergreifendes, noch nicht Dagewesenes – unbedingt lesen!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 19.03.2020

Leider enttäuschender Roman, der nur mit seiner Atmosphäre punkten kann.

Sonne und Beton
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Felix Lobrecht ist einer der vielversprechendsten Newcomer der Stand-Up-Comedians und wurde beispielweise für den Deutschen Comedypreis ausgezeichnet. Mit seinem Podcast „Gemischtes Hack“ feiert er weltweit ...

Felix Lobrecht ist einer der vielversprechendsten Newcomer der Stand-Up-Comedians und wurde beispielweise für den Deutschen Comedypreis ausgezeichnet. Mit seinem Podcast „Gemischtes Hack“ feiert er weltweit riesige Erfolge. Zusätzlich ist er auch als Autor tätig – in seinem zweiten Buch „Sonne und Beton“, welches vor einigen Monaten als selbstgelesenes Hörbuch neu veröffentlicht wurde, erzählt er eine Geschichte rund um vier Jugendliche, welche in Neukölln leben, und lässt dabei Anekdoten aus der eigenen Kindheit mit einfließen. Darüber schreibt er selbst: „Ich wünschte, ich hätte mir mehr ausdenken müssen." Wie mir diese Lektüre gefallen hat und welche Eindrücke aus dieser gewonnen werden können, das erfährst du in der folgenden Rezension.

Der Titel „Sonne und Beton“ ist für dieses Werk gelungen gewählt und führt den Leser passend in die Atmosphäre des Buches ein. Durch verschiedene stilistische Mittel versteht es Lobrecht, eine Momentaufnahme des Lebens in der Neukölln-Kulisse einzufangen und dies auch vortragstechnisch authentisch zu vermitteln. Die dem heutigen berlinerischen Jugendslang angepasste Ausdrucksweise eignet sich hierfür gut, den sozialen Brennpunkt authentisch darzustellen.

Leider kann ich über das Buch weiterhin nicht viele gute Worte verlieren. Zwar ist es über alle Maßen kurzweilig und bietet angenehm unkomplizierte Unterhaltung, so enttäuscht Lobrecht jedoch mit blass bleibenden und sich fraglich entwickelnden Charakteren, die zu keiner Zeit eine Art Identifikationsfigur darstellen, sondern nicht nachvollziehbar oder gar unverständlich handeln. Auch spricht der Autor in seinem Werk zwar die unterentwickelten Lebensumstände des Wohnraums an, bietet dem Leser jedoch keine Message, die aus der Seele des Buches spricht und es markant im Gedächtnis bleiben lässt. Somit bleibt es auf lange Dauer gesehen belanglos – und einen solchen Eindruck darf ein Roman nicht vermitteln.

Der Spannungsbogen enttäuscht leider ebenso auf ganzer Linie. Eine wirkliche Handlung eröffnet sich dem Leser erst nach einer seicht dahinplätschernden ersten Hälfte, die in diesem Zusammenhang einer Nennung nicht wert erscheint, wird dann jedoch gehetzt und nicht zufriedenstellend zu Ende geführt. Dabei bleibt „Sonne und Beton“ jederzeit an der Oberfläche, unternimmt nicht einmal den Versuch, an dieser zu kratzen und geht mit seiner unspektakulären Art unter. Konkurrenz zu anderen (Hör-)Büchern seines Genres bietet er somit nicht.

Zwar kann mich Felix Lobrecht auf der Bühne mit einer eigen- und einzigartigen Präsenz vollends überzeugen und ich bin großer Fan seines Podcasts, so schafft er das hier jedoch auf keiner Linie mit seinem Roman, der mich wirklich enttäuscht zurückgelassen hat. Bis auf den spannenden Einblick in eine glaubwürdige Momentaufnahme der Lebenszustände in Neukölln bietet mir „Sonne und Beton“ keinen stichartigen Grund, es hiermit weiterzuempfehlen. Deswegen gibt es von mir keine Hörempfehlung.

„Sonne und Beton“ ist ein auf ganzer Linie enttäuschender Roman, der lediglich mit seiner atmosphärischen Schilderung trumpfen kann. Ansonsten bleibt er in allen Aspekten so sehr an der Oberfläche, dass man das Gefühl bekommt, nach dem Buch nicht mehr zu wissen als davor.

Ich vergebe hier leider enttäuschte zwei von fünf möglichen Sternen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 01.09.2018

Atmosphärischer und spannender Psychothriller, der spannende Unterhaltung liefert, die über ein unausgegorenes Ende hinwegtäuschen kann.

Das Böse in deinen Augen
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Ein kleines Mädchen in einst weißem, zerschlissenem Kleid, dessen dreckige schwarze Haare ihr wild im Gesicht hängen – ein oft genutztes Bild in Horrorfilmen, welches in vielen Menschen sofort ein mulmiges ...

Ein kleines Mädchen in einst weißem, zerschlissenem Kleid, dessen dreckige schwarze Haare ihr wild im Gesicht hängen – ein oft genutztes Bild in Horrorfilmen, welches in vielen Menschen sofort ein mulmiges Gefühl auslöst. Auch Jenny Blackhurst macht von dieser Erscheinung in ihrem Psychothriller „Das Böse in deinen Augen“ Gebrauch. Wie mir das Buch gefallen hat und welche weiteren Leseeindrücke ich bei der Lektüre gewinnen konnte, erfährst du in der folgenden Rezension.


Ein einfach zu lesender und spannungsgeladener Schreibstil macht für den Leser einen flüssigen Einstieg in vorliegenden Roman möglich. Über eine Lauflänge von etwas mehr als vierhundert Seiten gestaltet die Lektüre erstaunlich kurzweilig, sodass ich „Das Böse in deinen Augen“ nach nur zwei Tagen ausgelesen hatte. Die kurze Kapitellänge tut dabei ihr Übriges.

Die Figuren werden gut ausgearbeitet. Der Großteil der Kapitel wird aus der Sicht der Kinderpsychologin Imogen Reid erzählt, in die ich mich gut hineinversetzen konnte, da ihre Handlungen glaubwürdig dargestellt wurden. Einige Erzählpassagen werden auch aus Ellies Perspektive wiedergegeben, jedoch wurde hier dennoch die Dritte Person verwendet, um den „Rest“ Geheimniskrämerei und Distanz, welche zu diesem mysteriösen Mädchen gewahrt wird, aufrechtzuerhalten. Die Nebenfiguren werden überwiegend nicht näher beleuchtet, sondern dienen der Handlung nur als Mittel zum Zweck.

Jenny Blackhurst schafft es geschickt, ihre Leser auf die falsche Fährte zu führen. Man möchte die ganze Zeit herausfinden, was hinter dem gruseligen Mädchen und den damit verbundenen mysteriösen Geschehnissen steckt. Sie baut eine dichte Atmosphäre auf, die den Leser so schnell nicht loslässt, und gelungen zu überzeugen weiß.

Verwunderlich fand ich jedoch, wie erwachsen und bedacht die Kinder und Jugendlichen in diesem Roman handeln – ganz im Gegenteil zu den volljährigen Figuren des Buches. Mich konnte die Vorstellung, dass die jugendlichen Akteure, die alle jünger sind als ich, zu solchen Dingen fähig sind, wie sie hier präsentiert werden, nicht rumkriegen.

Die große Wendung, auf die das Buch letztendlich hinarbeitet, möchte nicht schmecken. Die Motive, die hinter den schrecklichen Dingen steckt, sind mir zu schwach, als dass sie einleuchten. Von Kapitel zu Kapitel wird zunehmend Spannung gesteigert – und dann wird sie mit einem solch unausgereiften Plot-Twist entlohnt? Das möchte sich mir nicht erschließen. Zwar ist die Unvorhersehbarkeit gewährleistet, das liegt meiner Meinung nach daran, dass kein „Standard-Thrillerleser“ einen dermaßen hanebüchenen Umschwung kommen sieht. Ausstehende offene Fragen werden fast lieblos mit nicht interessanten Begründungen beantwortet.

Genau an dieser Stelle merkt man: Die Autorin hat sich zu viel vorgenommen. Spannende Ereignisse türmen sich übereinander, Geheimnisse warten darauf, entschlüsselt zu werden, eine fesselnde Atmosphäre spannt den Leser wie in einem Kokon ein. Jedoch kann Jenny Blackhurst ihre Handlung nicht überzeugend auflösen. Aspekte, die im Roman lediglich der Spannungserhöhung dienten, werden unausgereift zu Ende geführt. Das ist schade.

Wenn man mich abschließend fragen würde, ob ich „Das Böse in deinen Augen“ weiterempfehlen könnte, dann würde meine Antwort trotz einiger Kritikpunkte „Ja“ lauten. In wem der Klappentext Interesse geweckt hat, sollte tatsächlich überlegen, sich das Buch zu Gemüte zu führen. Trotz seinem enttäuschenden Ende weiß das Buch nämlich sehr gut zu unterhalten und eine beklemmende Atmosphäre aufzubauen. Wer an solchen Romanen seine Freude findet, sei hiermit gut beraten.


„Das Böse in deinen Augen“ ist ein atmosphärischer und spannender Psychothriller, der spannende Unterhaltung liefert, die über ein unausgegorenes Ende hinwegtäuschen kann.

Gerne vergebe ich drei von fünf Sternen.

Veröffentlicht am 27.08.2018

„Kopf aus, Herz an“ ist ein lesenswerter und verkorkster Liebesroman, der Spaß macht und inspirieren kann.

Kopf aus, Herz an
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Stell dir vor, am Tag deiner Hochzeit würde dein zukünftiger Ehepartner dich allein vor dem Traualtar stehen lassen – ein wahres Albtraumszenario, nicht wahr? In dem Liebesroman „Kopf aus, Herz an“ von ...

Stell dir vor, am Tag deiner Hochzeit würde dein zukünftiger Ehepartner dich allein vor dem Traualtar stehen lassen – ein wahres Albtraumszenario, nicht wahr? In dem Liebesroman „Kopf aus, Herz an“ von Jo Watson muss Protagonistin Lilly genau diesen Angsttraum durchleben. Das Cover, der Buchtitel und der Klappentext lassen eine romantische, tiefsinnige Liebesgeschichte erahnen – warum vorliegendes Werk letztendlich doch so viel mehr ist als nur das und welche weiteren Leseeindrücke ich während der Lektüre gewonnen habe, erfährst du in der folgenden Rezension.



Autorin Jo Watson gestaltet den Einstieg in ihr Werk unmittelbar, sodass man sich als Leser direkt im Szenario wiederfindet. Ein zügig eintretender Lesefluss ist daher garantiert. Ähnlich gestaltet sich die Einführung der Protagonistin Lilly, aus deren Ich-Sicht erzählt wird. Man lernt sie selbst erst neu kennen, mit dem Mangel an vorgeschichtlichen Hintergründen. Dies hat zum Effekt, dass man ihr, wie Damien auch, ohne Wissen über die Figur begegnet – und die Liebesgeschichte auf einem ganz anderen Level mitverfolgen kann.



Dabei ist „Kopf aus, Herz an“ viel mehr als „nur“ ein typischer Liebesroman: Es ist ein Roadmovie, eine verkorkste und herrlich amüsante Geschichte. Unzählig viele verrückte Aspekte machen die Handlung zu einem wahren Lesegenuss. Die Entwicklung, die Lilly dabei durchmacht, ist genauso glaubwürdig wie inspirierend. Dabei stimmt die Chemie zwischen ihr und Damien völlig, sie ergeben ein spontanes und zum Brüllen komisches Team.



Die Reise nach Thailand, wie sie in vorliegendem Buch thematisiert wird, ist eine Fülle von farbenfrohen und abwechslungsreichen Ideen. Dabei kommt es hier auch gar nicht auf die Realitätsnähe an – es ist vollkommen klar, dass sich eine solche Geschichte im echten Leben wahrscheinlich nicht so ereignen würde. Aber der Roman nimmt sich selbst nicht zu ernst.



Das liegt wahrscheinlich an dem Schreibstil, den Jo Watson in ihrem Werk an den Tag legt. Lange schon habe ich nicht mehr eine so humorvolle Ausdrucksweise in einem Buch erlebt. Gekonnt interagiert die Autorin mit ihren Lesern, spiegelt gleichzeitig passend die Charakteristika der Hauptfigur wieder. Trotz dieser witzigen Schreibweise kommen tiefgründige und nachdenkliche Gedankenstrukturen nicht zu kurz, die uns eine Botschaft mit auf den Weg geben, die man so schnell nicht vergessen wird. Ein lebensfrohes Gefühl, das während der Lektüre aufkommt, werde ich noch lange mit „Kopf aus, Herz an“ in Verbindung bringen können.



Schade – ja, fast bedauerlich – finde ich in Anbetracht dessen, wie überzeugend der Roman angefangen hat, dass er auf den letzten Seiten stark an Fahrt verliert und in einer Nullachtfünfzehn-Handlungsschiene landet, deren Weiche man hier nicht hätte umstellen müssen. Leider hat man das aber schon recht lange kommen sehen, da der gesamte Liebesroman auf dieses Ende hin ausgerichtet wurde. Der zu gefühlsduselige Schlussteil möchte nicht so ganz schmecken.



Wenn man mich nach Beendigung der Lektüre fragen würde, ob ich „Kopf aus, Herz an“ weiterempfehlen kann, dann gibt es viele Aspekte, die mich zu einer eindeutigen Antwort verleiten: „Ja!“. Der Klappentext, der Titel (welcher im Englischen um Einiges passender ist) und das Cover mögen nicht ganz passend sein und die Leser auf eine andere Fährte locken als die letztendliche, die sie in dem Buch erwartet, aber der Auftakt zur „Destination Love“-Reihe (obwohl mir nicht bewusst war, dass dies eine ganze Reihe werden würde – jedoch beschäftigen sich die nächsten Bände größtenteils mit anderen Liebespaaren) kann mit einer abwechslungsreichen, verrückten und absolut spaßigen Handlung aufwarten, die das Buch zu einem richtigen Lesegenuss macht.



Fazit:

„Kopf aus, Herz an“ ist ein lesenswerter und verkorkster Liebesroman, der Spaß macht und inspirieren kann. Über das nicht ganz schmackhafte Ende kann man hinwegsehen, sodass das jeder, der sich nach der Rezension angesprochen fühlt, hier ein Buch entdecken kann, das man nicht so schnell mehr vergisst.


Gerne vergebe ich vier von fünf möglichen Sternen.