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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.08.2019

Nett für zwischendurch

Sehnsucht ist ein Notfall
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Eva bekommt Silvester von ihrer Oma, bei der sie aufgewachsen ist, einen Anruf. Ihre Oma möchte sich von Opa trennen – mit 79 Jahren! Eva fällt aus allen Wolken.

Mit Humor und netten Ideen erzählt Sabine ...

Eva bekommt Silvester von ihrer Oma, bei der sie aufgewachsen ist, einen Anruf. Ihre Oma möchte sich von Opa trennen – mit 79 Jahren! Eva fällt aus allen Wolken.

Mit Humor und netten Ideen erzählt Sabine Heinrich, wie Eva damit umgeht, dass ihre Oma nach all den Ehejahren bei Opa ausziehen will. Doch damit nicht genug: auch Evas Leben wird auf den Kopf gestellt. Sie muss sich plötzlich zwischen zwei Männern entscheiden. Die beiden Mädels brauchen dringend einen Tapetenwechsel: Oma und Eva packen ihre Sachen und fahren ans italienische Meer und das im Januar…

Die Stimme der Erzählerin hat mir an diesem Hörbuch besonders gefallen. Sabine Heinrich hat eine ganz tolle Stimme. Zu Beginn dachte ich, Nora Tschirner liest vor. Bis mir dann dämmerte, bei einem Hörbuch von Sabine Heinrich, liest selbstverständlich auch Sabine Heinrich vor. Und das macht sie einfach toll! Ich habe jeden Satz und jedes Wort genossen!

Die Handlung war mir zum Teil zu flatterhaft. Besonders dann, wenn es um die beiden Männer ging. Aber zum Glück hat sich die Handlung ja nicht darin festgefahren. Schön war die Beziehung zwischen Oma und Enkeltochter, die sich im Laufe der Geschichte weiterentwickelt hat. Und das Ende fand ich sehr gelungen. Es hätte gar kein besseres geben können.

Wer keine Weltliteratur, sondern etwas Schönes für zwischendurch genießen möchte, ist mit diesem Buch gut bedient. Ich empfehle aber unbedingt das Hörbuch. Sabine Heinrich liest super und mit viel Humor.

Veröffentlicht am 17.08.2019

Gelungenes Finale

Auf ewig uns
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„Auf ewig uns“ ist der finale Band der Zeitreise Geschichten um Anna und Sebastiano von Eva Völler. Der Vorgängerband „Auf ewig mein“ hatte mich etwas enttäuscht. Zu langsam und gemächlich entwickelte ...

„Auf ewig uns“ ist der finale Band der Zeitreise Geschichten um Anna und Sebastiano von Eva Völler. Der Vorgängerband „Auf ewig mein“ hatte mich etwas enttäuscht. Zu langsam und gemächlich entwickelte sich die Geschichte. Dennoch war ich nun sehr gespannt auf den Abschlussband der Time School Reihe. Und das Buch startet bereits mit spürbar mehr Tempo und Schwung.

Zu Beginn war ich ernüchtert und ein wenig enttäuscht, dass die Autorin sich einer Idee bedient, die sie bereits in einem der Vorgängerbände benutzt hat. Ich fragte mich, ob ich mir nun allen Ernstes noch einmal eine Geschichte durchlesen soll, die auf einer Grundidee aufgebaut ist, die wir schon einmal hatten. Denn wenn ich eines gar nicht mag, dann ist es das Gefühl von: und täglich grüßt das Murmeltier.

Doch schnell habe ich festgestellt, dass diese Geschichte trotz einer gemeinsamen Grundkonstellation ganz anders ist. Im Buch „Auf ewig uns“ befinden wir uns mit Anna, Sebastiano und ihren Freunden im Venedig des Jahres 1458. Dieses Mal geht es um alles oder nichts. Sie müssen sich selbst und Annas Tochter vor ihren Erzfeinden retten – wie es bei einem finalen Band nicht anders zu erwarten ist. Wenn ihr glaubt, dass ist nun gespoilert, werdet ihr merken, nein, ist es nicht, denn auch in den anderen Büchern ging es ja im Grunde genau darum. ;)

Die Autorin baut im Verlauf des Buches ein paar überraschende Wendungen ein, hat mehrere gute Ideen, die die Handlung vorantreiben und zudem sehr unterhaltsam sind. Es werden ein paar Geheimnisse gelüftet, mit denen ich nicht gerechnet habe. Ole nervt mich mit seiner Neandertaler-Art in diesem Band ein wenig. Genauso wie ich Anna auch in diesem Buch mal wieder das eine oder andere Mal schütteln möchte, weil sie sich so dumm anstellt.

Alles in allem: das Buch ist von Anfang bis Ende spannend und hat ein hohes Erzähltempo, da immer etwas passiert. Wenn eine Katastrophe überstanden ist, bahnt sich bereits die nächste an oder es muss ein großes Problem gelöst werden, bei dem alle mithelfen müssen. So war ich ruckzuck am Ende des Buches angekommen und ich muss sagen, dieser Band hat sich wieder gelohnt und war um Längen besser als der Vorgänger. Ich werde die Time School vermissen!

Veröffentlicht am 17.08.2019

Kira Mohn entfacht die Sehnsucht in mir

Show me the Stars
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Kira Mohn entfacht in mir die Sehnsucht, auch einmal eine Auszeit in einem Leuchtturm zu nehmen. Sie lässt die Hauptperson Liv in solche Begeisterungsstürme über die irische Landschaft ausbrechen, dass ...

Kira Mohn entfacht in mir die Sehnsucht, auch einmal eine Auszeit in einem Leuchtturm zu nehmen. Sie lässt die Hauptperson Liv in solche Begeisterungsstürme über die irische Landschaft ausbrechen, dass auch ich mir Irland anschauen möchte. Und sie schildert die Romanze zwischen Liv und Kjer so herzzerreißend und doch authentisch, dass auch ich wieder jung sein möchte.

Nachdem die Journalistin Liv aufgrund eines Debakels um ein Interview ihren Job verliert, kommt ihr das Angebot, für sechs Monate einen Leuchtturm zu hüten, ganz recht. Hier lernt sie Airin kennen, die ein B&B führt und Kjer, der sie mit allem versorgt, was sie zum Leben braucht. Zwischen den grünen Weiten, dem stürmischen Meer und in der Ruhe des Leuchtturms will sie ihr Leben neu ordnen…

Die Autorin erschafft in ihrem Roman sehr liebevolle und authentische Personen. Da ist zum einen Liv, die bislang sehr zielstrebig war, nur fürs Studium und danach für die Arbeit gelebt hat. Sie ist noch unerfahren, leichtgläubig und naiv. Bisher hat sie ein kontaktarmes Leben geführt, in dem ihr liebevoller Großvater den Lichtblick bildete. Ihre Mutter ist dominant und Liv kann ihr einfach nichts recht machen. Dazu kommt eine Arbeitskollegin, in der Liv ihre einzige Freundin sieht.

Als die dominante Mutter mal wieder Ansprüche an Liv stellt, rät Kjer ihr: „Vergiss, was sie zu dir gesagt hat. Wichtig ist, was du willst. Wenn sie etwas für Zeitverschwendung hält, das dir etwas bedeutet, dann wird sie eben kein Teil dieser Erfahrung. Nicht dein Problem.“ (Seite 144)

Doch schnell findet sie in Airin eine warmherzige, wirkliche Freundin, wie wir sie uns alle wünschen. Dazu kommt noch Kjer, der ihr bereits bei der ersten Begegnung den Atem nimmt. Doch von allen Seiten wird sie vor dem Weiberhelden, der Reihenweise gebrochenen Herzen hinterlässt, gewarnt.

Das Setting, in das Kira Mohn ihre Handlung platziert, ist ebenfalls traumhaft. Da ist der Leuchtturm, der so gemütlich und einladend wirkt, dass ich mir wünsche, auch eine Weile darin zu wohnen. Dann gibt es den einzigen Pub im nahegelegenen Ort, in dem sich Gott und die Welt trifft. Auch hier könnte ich mir gut und gerne vorstellen, den einen oder anderen Abend zu verbringen. Ja, und dann vermittelt die Autorin so eine Liebe zur Landschaft, dass man gar nicht daran vorbei kann. Egal, ob es darum geht, in einer Nische am Fenster des Leuchtturms zu sitzen und aufs Meer zu schauen oder Wanderungen über die Insel zu unternehmen oder aber auch, als sie von einem großen Wanderausflug berichtet.

Dazu kommt, dass Kira Mohn einen netten, unaufdringlichen Humor hat, den ich sehr mag. So ist der Leuchtturm zum Beispiel geselliger als Liv und hat einen eigenen Namen:

„Elf Jahre habe ich auf der Insel gelebt, und in dieser Zeit waren wir nie länger voneinander getrennt. Im Gegensatz zu Ihnen ist es ein sehr geselliger Leuchtturm.“ Herr Wedekind zwinkert mir zu (Seite 51)

„Er heißt Matthew“, murmele ich. „Bitte?“ „Der Leuchtturm. Sein Name ist Matthew.“ (Seite 103)

Ungewöhnlich an dem Buch ist, dass die Geschichte nur aus der Perspektive von Liv erzählt wird. Mittlerweile bin ich es aus den meisten Liebesromanen gewöhnt, dass sich die beiden Hauptfiguren abwechseln. Zu Beginn hat mir die Sicht von Kjer gefehlt. Doch wenn ich ehrlich bin, kam mir das Buch dadurch noch realistischer vor. Denn im wahren Leben können wir auch nur ahnen, was in dem Mann vorgeht, den wir oder unsere Freundin begehren.

Kira Mohn gelingt es sehr gut, die Entwicklung ihrer beiden Hauptpersonen im Verlauf des Buches zu beschreiben. Sie lernen nach und nach dazu, finden heraus, was sie wollen und wachsen über sich hinaus. Mehr kann ich mir als Leserin nicht wünschen.

„Show me the stars“ erzählt eine schöne Liebesgeschichte, ist dabei weder oberflächlich noch kitschig und unterhält die Leser humorvoll. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich freue mich schon riesig auf den zweiten Teil und ganz besonders auf den dritten Teil, wenn es um Airins Geschichte geht.

Veröffentlicht am 17.08.2019

Ein gelungener Start in die Reihe

Silberdrache
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Vor langer Zeit gab es in unserer Welt Drachen. Doch dann entwickelten manche Drachen eine Vorliebe für Menschenfleisch. Diese Drachen nannten sich Raptoren. Eines Tages kam ein Silberdrache und führte ...

Vor langer Zeit gab es in unserer Welt Drachen. Doch dann entwickelten manche Drachen eine Vorliebe für Menschenfleisch. Diese Drachen nannten sich Raptoren. Eines Tages kam ein Silberdrache und führte die Raptoren in eine andere Welt.

In unserer Welt wächst Sirin mit diesen Geschichten über Drachen auf. Und weil sie an diese Geschichten glaubt, wird sie gehänselt. Die andere Welt wurde im Laufe der Zeit von den Raptoren fast vernichtet. Deshalb suchen sie nach einem frisch geschlüpften Silberdrachen, um wieder einen Weg in unsere Welt zu finden. Dieser Silberdrache heißt Lysander und hat sich mit dem Hirtenjungen Joss verbunden. Er hat ganz gewiss nicht die Absicht, den Raptoren zu dienen…

Ich war sehr gespannt auf die neue Geschichte von Angie Sage. Denn Angie Sage ist schließlich nicht irgendeine Schriftstellerin. Sie ist die Autorin der „Septimus Heap“ Reihe. Damit hat sie die Messlatte für die Reihe um den Silberdrachen Lysander sehr hoch gelegt. Denn Septimus Heap ist für mich Fantasy mit viel Humor, Fantasie, einer abwechslungsreichen Handlung, originellen Ideen und tollen Charakteren. Mit einer neuen Kinder- bzw. Jugend-Fantasyreihe gegen sich selber anzutreten, ist bestimmt nicht einfach.

Was Angie Sage gut gelingt, ist die Zeichnung der Charaktere. Sie erschafft auch in diesem Buch wieder eine ganze Menge abwechslungsreicher Figuren. Da ist der leichtgläubige und naive Joss, der sich eine neue Familie wünscht und deshalb auf die böse und hinterlistige Demara Lennix hereinfällt, als diese ihm ein neues, sicheres Zuhause verspricht. Dann gibt es seine mutige und kluge Schwester Allie, die Joss stets zur Seite steht. Es gibt den Lennix Clan, der mit den Raptoren zusammen lebt. Die Autorin erschafft gute und böse Drachen, die über sehr menschliche Eigenschaften verfügen.

Die Erzählung löst in mir eine ganze Palette Emotionen aus. Ich sprühe über vor Glück, als Joss auf Lysander sitzt und die beiden ihren ersten Flug erleben. Ich erlebe Wut auf die grausame Demara, trauere immer wieder und freue mich auch immer wieder, wenn etwas gelingt.

Was mir bei diesem Buch jedoch wieder einmal aufgefallen ist, ist wie grausam und gewalttätig mittlerweile Kinder- und Jugendbücher sind. Dieses Buch soll geeignet für Kinder ab 11 Jahre sein. Ich habe da meine Zweifel, ob die Alterseinstufung gelungen ist. Auch finde ich, dass zu viel Trauerarbeit für das empfohlene Alter zu leisten ist in diesem Buch.

Die Geschichte selber ist abwechslungsreich, hat mehrere unerwartete Wendungen und bleibt dadurch spannend. Sie hat mir sehr gut gefallen und ich bin schon sehr gespannt auf die weiteren Bände.

Veröffentlicht am 04.08.2019

CinderElla modern erzählt

Cinder & Ella
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Kelly Oram nimmt in Cinder & Ella neben dem Titel mehrere Motive aus dem Märchen Cinderella und unterzieht das Ganze einer Modernisierung. Das ist ihr im Großen und Ganzen gut gelungen.

Cinder und Ella ...

Kelly Oram nimmt in Cinder & Ella neben dem Titel mehrere Motive aus dem Märchen Cinderella und unterzieht das Ganze einer Modernisierung. Das ist ihr im Großen und Ganzen gut gelungen.

Cinder und Ella sind beste Freunde. Beste Freunde in der Cyberwelt. Sie lernen sich über den Bücherblog kennen, den Ella betreibt. Was Ella nicht weiß ist, dass
Cinder der neue aufgehende Stern am Himmel Hollywoods ist. An ihrem 18. Geburtstag verunglückt sie so schwer, dass sie mehrere Monate in Kliniken verbringen muss. Als sie danach zu ihrem Vater, der Stiefmutter nebst Stiefschwestern kommt, beginnt ihr langer Weg zurück ins Leben. Als sie sich schließlich wieder bei Cinder meldet, ist völlig unklar, wie er reagieren wird…

Pluspunkte dieses Buches:

Ella ist eine starke Hauptfigur, die sowohl gegen die Auswirkungen ihres Unfalls ankämpft, als auch gegen die Widerstände, die sich ihr in ihrer neuen Familie und neuen Schule in den Weg stellen. Sie ist mutig und kämpft sich nach und nach zurück ins Leben!

Ihre beste Freundin Vivian und deren Eltern muss man als Leser/in einfach lieben. Sie stehen immer hinter Ella, unterstützen sie, sind da für sie und sind zudem so kreativ, dass ich mir wünschte, es gäbe die Möglichkeit, sie kennenzulernen. ;)

Cinder, kann man natürlich kritisch sehen. Ich denke jedoch, dass sein Superstarimage aufgesetzt ist. Er lebt den wilden Hollywoodstar nebst Skandalen voll aus, nachdem er glaubt, Ella für immer verloren zu haben. Der Typ hinter der Fassade ist einfühlsam und Ella immer ein sehr guter Freund.

Die Cyberfreundschaft zwischen Cinder und Ella ist ein großer Spannungsträger des Buches. Zwei Menschen, die sich noch nie begegnet sind, sich nur über Nachrichten kennen. Das ist spannend. Was passiert, wenn die beiden sich zum ersten Mal begegnen.

Gut dargestellt ist zudem die Stiefmutter, ein Model, das so sehr auf den äußeren Schein dressiert ist, dass sie Ella auf ihre äußerlichen Defizite und die Beseitigung dieser reduziert, ohne dieses Böse zu meinen.

Die Mechanismen des Mobbings finde ich auch sehr gut ausgearbeitet. Selbst als sich alle einig sind, wer Opfer und wer Täter ist, wird vorgeschlagen, dass das Opfer die Schule verlässt und nicht die Täter. Denn dies ist die einfachere Lösung des Konflikts. Nicht sehr wünschenswert, dafür sehr realistisch.

Kelly Oram beherrscht ihr schriftstellerisches Handwerk. Sie zieht einen nach und nach unmerklich in die Geschichte, bis man gar nicht mehr aufhören mag. Ich musste irgendwann einfach wissen, ob Cinder und Ella ihr Happy End bekommen. Das macht sie zum einen durch die oben beschriebenen liebenswerten Personen, über die man einfach noch ein bisschen mehr erfahren möchte. Zum anderen legt sie ihnen Hindernisse in den Weg, bei denen ich wissen möchte, wie diese wieder beiseite geräumt werden. Und das wichtigste ist natürlich, dass ich bei einer Cyberfreundschaft wissen möchte, wann begegnen sich die beiden und was passiert dann…

Schwachpunkte des Buches:

Zu Beginn des Buches kann der Eindruck entstehen, dass man die Geschichte so oder ähnlich schon häufig gelesen hat. Männlicher Superstar, der seine wahre Identität verbirgt. Junge Frau, die aufgrund eines Unfalls mit sichtbaren Folgen zu kämpfen hat und nun unter Komplexen leidet.

Intrigen und intrigante Personen können mir schnell jegliches Lesevergnügen nehmen, wenn der Bogen überspannt wird. Hier gab es zwei Personen, die besonders hervorstachen. Eine im Umfeld von Ella und eine im Umfeld von Cinder. Doch die Autorin weiß gerade noch, wann sie Schluss machen muss. Zum Glück für mich.

Ella, die immer wieder glaubt, kein Mann kann sie mehr begehren und lieben. Das ist manchmal ein wenig anstrengend.

Fazit:
Wer zu Beginn nicht aufgibt, weil er denkt, die Geschichte vom Superstar, der seine Identität verbirgt und der jungen Frau mit Narben, die denkt, niemand kann mich jemals wieder lieben, kenne ich schon, wird mit einem Buch belohnt, das nach und nach Sogwirkung entwickelt. Es gibt ein paar Intrigen, das gehört dazu. Eine beste Freundin, wie wir sie alle gerne hätten. Und wie es sich bei so einem Buch gehört ist die Geschichte romantisch und eine schöne Liebesgeschichte – na klar!