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Veröffentlicht am 27.12.2017

Träume werden wahr...

Jasmin - Zeit der Träume
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Natürlich war auch Teil 3 der Blütenträume-Saga Pflichtprogramm für mich. Die Frauen mit den Blumennamen beschäftigen mich schon eine ganze Weile und ich wollte nun wissen, wie Annette Hennig diese Saga ...

Natürlich war auch Teil 3 der Blütenträume-Saga Pflichtprogramm für mich. Die Frauen mit den Blumennamen beschäftigen mich schon eine ganze Weile und ich wollte nun wissen, wie Annette Hennig diese Saga zu Ende bringt.
Die Cover haben sich meiner Meinung nach sehr gebessert, seitdem die Autorin sich dazu entschlossen hat ihre Bücher nicht mehr in Eigenregie zu verlegen, sondern sie im Verlag „Tinte & Feder“ zu veröffentlichen. Das Cover dieses dritten Bandes ist farblich sehr gut gestaltet, vielleicht ein wenig kitschig, doch die Farbgebung gefällt mir sehr, es lädt zum Träumen ein, was sehr gut zum Titel passt. Auch der Klappentext ist gut gewählt, bezieht er sich doch nur auf den gegenwärtigen Strang und lässt die Ereignisse in der Vergangenheit weitestgehend unkommentiert.
Zur Story möchte ich nicht all zu viel sagen, denn zum einen braucht man in gewisser Weise das Vorwissen der ersten beiden Bände, um sich in den Dritten so richtig vertiefen zu können, zum anderen würde es auch sehr viel Spannung vorwegnehmen. Jasmins Geschichte ist zudem geprägt von der Geschichte ihrer Ahninnen, denn sie tritt in gewisser Weise ein Erbe an und spürt, zumindest unterschwellig, die Verfehlungen der Vergangenheit, auch wenn sie sie nicht genau benennen kann.
Die Personenkonstellation ist nicht ganz einfach, denn insgesamt betrachten wir vier, wenn man so will auch fünf Generationen, die jede ihre eigene Geschichte haben und Jasmin als Jüngste ist es nun, die das Knäuel aus Liebe, Leidenschaft, Intrigen, Verfehlungen, Unterlassungen, Hoffnungen und Sehnsüchten entwirren will und muss, um ihren Roman zu schreiben. Wir treffen auf Persönlichkeiten, die es uns in den ersten Bänden schon nicht einfach gemacht haben und es uns auch diesmal wieder eher schwermachen wie z.B. Flora. Als Leser treffen wir aber auch auf Protagonisten wie Jasmin oder Melanie, die wir sofort ins Herz schließen. In diesem Band treten die Männer etwas stärker in den Vordergrund, was mir gut gefallen hat, Clemens ist eine sehr interessante Figur, gerne hätte ich noch mehr über ihn erfahren (z.B. eine kurze Episode in seinem Büro oder wie er mit seinem Vater über das Verlegen von Jasmins Roman spricht), aber auch Oliver hat mir in seiner kurzen Episode sehr gut gefallen.
Für diejenigen, die die ersten beiden Bände nicht kennen, wird die Familienkonstellation recht schwer auf Anhieb nachvollziehbar sein, hier wäre ein Stammbaum hilfreich gewesen (zumindest gibt es ihn nicht in der eBook-Version). Die Spannung des Romans zieht die Autorin aus den Ereignissen in der Geschichte der Familie, mit ihren Ereignissen, Intrigen und Heimlichkeiten. Wie heißt es so schön sinngemäß im Roman, auch ein Verschweigen ist eine Art Lüge…
Annette Hennig schafft es sehr gut das Knäuel der Familie zu entwirren, ohne all zu große Fragezeichen bei ihren Lesern zu hinterlassen. Auch wenn am Ende nicht zu 100% alles geklärt wird, so schlägt man doch recht befriedigt das Buch zu.
Zielgruppe dieses Romans sind auch diesmal definitiv Frauen, die gerne Familiensagas über mehrere Generationen lesen und sich tief in die Empfindungen und Verstrickungen von Familie, Freud und Leid hineindenken wollen und können.
Von mir gibt es auch für den dritten Teil der Blütenträume-Saga eine klare Kauf- und Leseempfehlung! Ich freue mich schon auf das nächste Projekt von Annette Henning und bin gespannt mit was sie uns diesmal verzaubern wird.
Ich danke Annette Hennig für die wunderbaren Lesestunden und NetGalley Deutschland für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

Veröffentlicht am 24.12.2017

Deutsche Weihnachten in England

Mission Mistelzweig
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Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten, aber das Cover ist irgendwie nicht meins. Ich bin einfach nicht der Fan von Glitzer und Glänzend, zumindest nicht bei Buchcovern, obwohl es in diesem Fall ...

Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten, aber das Cover ist irgendwie nicht meins. Ich bin einfach nicht der Fan von Glitzer und Glänzend, zumindest nicht bei Buchcovern, obwohl es in diesem Fall zum Thema schon passt. Der Klappentext ist kurz und knapp gehalten und verrät zum Glück nicht zu viel, sodass trotz des geringen Umfangs des Buches (204 Seiten) es im Laufe des Romans nicht langweilig wird.
Ein deutscher Weihnachtsmarkt in England ist sicherlich ein ungewöhnliches Thema, auf das man erst einmal kommen muss und dann noch die Aktion, den sexiest Weihnachtsmann zu versteigern, ist schon so skurril, dass es einem gefallen muss.
Der Roman zieht seine Spannung aus der Liebesgeschichte, die sich zwischen Lilly und Tom anbahnt, aber auch aus dem Geheimnis welches Tom um seine Person und Herkunft macht.
Der Roman wird chronologisch erzählt, wobei die Blickwinkel der Personen wechseln, Hauptfigur ist aber unbestritten Lilly und sie ist es auch, die wir als Leser die meiste Zeit begleiten.
Eine wundervolle romantische Weihnachtsgeschichte. Ein modernes Märchen, für alles Fans von „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ oder „Sissi“, denn hier schlagen die Herzen höher und eine Happy-Ende-Garantie haben wir Leserinnen bei Kathryn Taylor ja eigentlich immer, so auch in diesem Fall.
Der Schreibstil ist wie immer wunderbar leicht und eingehend, witzige Dialoge sind das Salz in der Suppe dieses Romans. Teilweise hätte ich mir noch ein paar mehr Ausführungen und Beschreibungen gewünscht, um mir das Eine oder Andere auf dem Weihnachtsmarkt noch vorstellen zu können. Auch sind die Personen meiner Meinung nach etwas sehr stereotypisch gezeichnet, was ich aber im Fall des modernen Märchens verzeihe, da wir auch in den klassischen Märchens die Schwarz-Weiß-Zeichnung haben.
Ein wunderbares modernes Weihnachtsmärchen was ich allen Leserinnen ans Herz legen kann. Perfekt für einen gemütlichen Tag auf der Couch, mit einer guten Tasse Tee oder Kakao, sowie einer Kuscheldecke, um den ganzen Weihnachtsstress hinter sich zu lassen und der Realität wenigstens für ein paar Stunden zu entfliehen.
Ich bedanke mich bei Kathryn Taylor, die dieses Buch verlost hat und der Glücksfee, die mir hold war! Die nächste Story aus der Feder der Autorin hüpft ganz gewiss auch wieder auf meinen Wunschzettel.

Veröffentlicht am 20.12.2017

Plätzchenduft und ein Mord

Makrönchen, Mord & Mandelduft
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Zum Abschluss des Jahres müssen es wenigstens ein paar Weihnachtsromane sein. Dieses Jahr habe ich mich zum ersten Mal für einen Weihnachtskrimi entschieden. Meine Wahl fiel auf das Buch von Elke Pistor, ...

Zum Abschluss des Jahres müssen es wenigstens ein paar Weihnachtsromane sein. Dieses Jahr habe ich mich zum ersten Mal für einen Weihnachtskrimi entschieden. Meine Wahl fiel auf das Buch von Elke Pistor, deren Kriminalromane im Netz immer positiv besprochen werden, zudem fand ich den Titel sowohl lustig, als auch war ich gespannt was mich hier erwarten würde.
Das Cover finde ich für einen Weihnachtskrimi sehr passend. Die Farben des Romans lassen klar den Zusammenhang zwischen Weihnachten und diesem Buch erkennen, die Motive tun dann noch ihr Übriges.
Der Klappentext fasst den Inhalt des Romans sehr gut zusammen, ohne zu viel zu verraten und somit uns Lesern die Spannung zu nehmen. Annemie Engel ist so zusagen, die Miss Marpel in diesem Roman, denn sie ist ein absolutes Unikat mit ihren Küchenkitteln, ihren Bademänteln, ihren Schlagern, ihrem Kater Belmondo und ihrer sehr eigensinnigen Art.
Für mich waren die beiden Nebenfiguren Said Farin und Maike Assenmacher eine ganz wunderbare Bereicherung für diesen Roman. Sie stehen für die offenen und zupackenden Menschen in unserer Gesellschaft, die sich nicht von Herkunft, Religion oder Standesunterschieden einschüchtern lassen, sondern immer den Menschen sehen. Wer nach dem Kennenlernen von Annemie Engel Lust auf weitere einigermaßen skurrile Figuren hat, für den hat Elke Pistor noch Gerburg Manderscheidt-Ziesemanns im Gepäck, sie wird später zur besten Freundin von Annemie. Die beiden bei einem Kaffeekränzchen belauschen, das wäre bestimmt herrlich erheiternd.
Die Spannung dieses Roman wird nicht nur aus dem Kriminalfall gespeist, sondern vor allen Dingen durch die Person der Annemie und der Frage, ob sie es schafft nach Jahren der Einsamkeit und Abschottung sich wieder Menschen zu öffnen und zu vertrauen.
Der Kriminalfall wird logisch und konsequent weitergesponnen und auch aufgelöst, obwohl ich den Täter bereits früh in Verdacht hatte, mir das Motiv aber nicht erklären konnte.
Der Schreibstil der Autorin in diesem Roman ist herrlich, immer wieder entlockte die Autorin mir ein Lächeln oder Schmunzeln, sodass die Seiten ganz schnell gelesen waren. Am Ende des Romans findet sich eine wahre Rezept-Flut für alle, die Annemies verschiedene Plätzchen-Kreationen nachbacken wollen. Für mich ist dieses Buch ein absoluter Geheimtipp für alle Backfreunde!
Ein Kriminalroman der herrlich in diese Zeit passt und für den ich gerne eine Kauf- und Leseempfehlung ausspreche, denn hier kommt garantiert Advents- bzw. Weihnachtsstimmung auf.
Ich bedanke mich beim Emons Verlag für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

Veröffentlicht am 17.12.2017

Auftakt zum großen Finale

Möge die Stunde kommen
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Natürlich war auch der nunmehr sechste Band der Clifton-Saga Pflichtlektüre für mich. Auch diesmal schafft es Jeffrey Archer wieder seine Leser zu fesseln, meiner Meinung nach war dieser Band wieder spannender ...

Natürlich war auch der nunmehr sechste Band der Clifton-Saga Pflichtlektüre für mich. Auch diesmal schafft es Jeffrey Archer wieder seine Leser zu fesseln, meiner Meinung nach war dieser Band wieder spannender als einige seiner Vorgänger. Was mir besonders gut gefallen hat, war der Fokus der diesmal wieder deutlich besser auf den Familien Clifton und Barrington gelegen hat.
Das Cover passt perfekt in die Reihe und macht durch die Abbildung des Brandenburger Tors deutlich, in welcher Zeit wir uns befinden. Die Hauptstadt ist geteilt und genau dort spielt eine der entscheidenden Szenen des Romans. Der Klappentext ist relativ nichtssagend gehalten, was in diesem Fall gut ist, um nicht zu viel Spannung vorweg zu nehmen. Die Handlung dieses sechsten Bands ist nur für Fans der Serie in vollem Umfang nachvollziehbar. Ohne ein gewisses Vorwissen ist es sehr wahrscheinlich nicht leicht dem Autor zu folgen.
Die Figuren haben sich weiterentwickelt, dies ist vor allen an Giles, Sebastian, Emma und Jessica auszumachen. Wobei Jessica definitiv meine Lieblingsfigur in diesem Band ist (warum wird natürlich nicht verraten). Aber auch Giles und Sebastian machen eine Entwicklung durch, die ihr Leben bestimmen wird, beide müssen mich Schicksalsschlägen klar kommen.
Genau aus diesen Schicksalsschlägen und aus dem Fokus auf die Familien speist der Roman meiner Meinung nach seine gute Spannung. Sicherlich ist es kein Krimi, dennoch lässt sich der Roman mit einem ungeheuren Sog lesen, man möchte das Buch am liebsten nicht mehr aus der Hand legen. Ich bin sehr gespannt wie Jeffrey Archer die Geschichte der Cliftons und Barringtons im siebten und letzten Band zu Ende bringt. Denn dort kann er sich wieder kaum einen Cliffhanger leisten
Der Schreibstil des Autors ist wie eh und je gut zu lesen. Besonders die Dialoge zwischen Sebastian und Jessica mochte ich sehr. Aber auch Harrys Redegewandtheit habe ich das eine oder andere Mal bewundert, auch wenn er diesmal nicht so sehr im Fokus des Geschehens steht.
Für mich vermittelt diese Serie ein gutes Gefühl, es ist nach nun fünf Bänden wirklich so, als würde man als Leser nach Hause kommen, so sehr sind einem die Figuren ans Herz gewachsen. Man fiebert mit ihnen und leidet mit ihnen, man nimmt einfach Anteil an ihrem Schicksal.
Eine klare Leseempfehlung für alle Fans der Serie. Wem vielleicht der Fokus bei den letzten Bände zu sehr auf dem geschäftlichen und kriminellen Teil der Familiengeschichte gelegt hat, punktet dieser Teil definitiv wieder dadurch, dass es in erster Linie wirklich um Familienangelegenheiten geht und nicht so sehr um die Firmen bzw. Unternehmen.
Ich freue mich schon auf das große Finale und kann es gar nicht erwarten, wie nun das Ende der Familien Clifton und Barrington aussehen wird.

Veröffentlicht am 19.11.2017

Freddy's Weg

Die Jahre der Schwalben
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Seit ich die Australien-Saga von Ulrike Renk verschlungen habe, sind ihre Bücher absolutes Pflichtprogramm für mich und was soll ich sagen, auch ihr neustes Buch hat mich nicht enttäuscht. Aber der Reihe ...

Seit ich die Australien-Saga von Ulrike Renk verschlungen habe, sind ihre Bücher absolutes Pflichtprogramm für mich und was soll ich sagen, auch ihr neustes Buch hat mich nicht enttäuscht. Aber der Reihe nach: Das Cover ist gut gestaltet und drückt sehr gut eine gewisse Sehnsucht aus, verweist aber auch gleichzeitig auf den Haupthandlungsort der Geschichte: ein Gut mit Landwirtschaft. Leider verrät der Klappentext wieder viel zu viel ich weiß wirklich nicht was die Verlage sich dabei denken, ich kann über solch ein Vorgehen nur den Kopf schütteln. Nimmt uns so ein Text, der schon vieles bis weit in die Hälfte des Buches verrät, viel Spannung und Spaß am Lesen.
In diesem Roman steht Freddy, die wir ja bereits in Band 1 der Ostpreußen-Saga haben kennen und lieben gelernt, im Mittelpunkt. Es geht um die Führung es großen Gutes und wir bekommen als Leser einen hervorragenden Einblick, wie der Alltag einer Gutsherrin aussieht. Zweites großes Thema ist die politische Entwicklung in Deutschland, das Ende der Weimarer Republik, die Machtergreifung Hitlers, das Dritte Reich und der Zweite Weltkrieg.
Freddy ist eine wunderbare, mutige und auch starke Frau, ohne solche Frauen wäre diese Zeit mit Sicherheit noch schwieriger geworden. Sie ist eine Sympathieträgerin, die man als Leserin sofort ins Herz schließt. Sie denkt eigenständig und bildet sich ihre eigene Meinung, das mag ich so an ihr, sie hat keine Vorurteile, sondern geht offen auf die Menschen zu, hört hin und versetzt sich in ihre Lage.
Besonders bewegt hat mich das Schicksal der Familie von Aaken. Ob wir von Ihnen noch einmal etwas Hören? Mich würde ein Wiedersehen, wenn es auch noch so ein kleines ist, freuen. Negativ war für mich die Entwicklung von Thea, Freddy’s beste Freundin und anschließender Schwägerin. Sicherlich steht sie für einen ganz bestimmten Typus Frau in dieser Zeit, am Anfang noch das Leben in vollen Zügen genießend, sich aber nicht wirklich abfindend mit dem Leben auf einem Gut, wird sie zu einer Person, die sich blenden lässt und die sehr egoistisch ist.
Der Roman wird chronologisch erzählt, allerdings erleben wir als Leser einige Zeitsprünge und Zeitraffungen; dies auch nicht immer zu Beginn eines neuen Kapitels, sondern auch manchmal mehrmals innerhalb eines Kapitels. Die Zeitangaben vor den Kapiteln helfen aber sehr bei der Orientierung.
Der Roman ist logisch aufgebaut und stellt Freddy‘s Denken und Handeln in den Vordergrund, es ist ihr Buch. Dabei bleibt diese Figur für den Leser nicht ein Buch mit sieben Siegeln, sondern man lernt im Laufe des Lesens eine gute Freundin kennen, deren Handeln nachvollziehbar ist.
Der Schreibstil von Ulrike Renk ist wie immer gut und flüssig zu lesen. Es macht einfach Spaß ihre Bücher zu lesen, man vergisst darüber so schnell die Zeit. Besonders mag ich auch den feinen Humor, den sie immer wieder in ihre Dialoge einfließen lässt. Für mich sind diese Dialoge das Salz in der Suppe dieses Romans.
In erster Linie ist dieser Roman ein Frauenroman, nichts Destotdestotrotz finden mit Sicherheit auch Leser eine Identifikationsfigur, es mag nicht unbedingt der egoistisch Ax sein, sondern vielleicht Gebhard oder einer seiner Brüder. Wer also gerne Familienromane zu Beginn des 20. Jahrhunderts liest ist auch diesmal bei Ulrike Renk wieder vollkommen richtig.
Von mir gibt es für diesen sehr gelungenen zweiten Teil der Ostpreußensaga eine vollumfängliche Kauf- und Leseempfehlung!
Ich bedanke mich bei Ulrike Renk für die wunderbaren Stunden, bei NetGalley und dem Aufbau Taschenbuch Verlag für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.