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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.05.2025

Eigentlich war die Idee ja wirklich wahnsinnig gut ...

Long Live Evil
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Als Rae im Sterben liegt, wird ihr die Möglichkeit geboten, in ihrem Lieblings-Fantasy-Roman weiterleben zu können. Doch als sie in der fremden Welt erwacht, muss sie feststellen, dass sie ausgerechnet ...

Als Rae im Sterben liegt, wird ihr die Möglichkeit geboten, in ihrem Lieblings-Fantasy-Roman weiterleben zu können. Doch als sie in der fremden Welt erwacht, muss sie feststellen, dass sie ausgerechnet die Schurkin der Geschichte ist und kurz vor ihrer Exekution steht. Sie versucht, ihren eigenen Tod abzuwenden und greift dabei in die Geschichte ein, die sich immer mehr verändert.

Ich hatte ehrlich gesagt von Anfang an kleine Probleme mit dem Buch, obwohl die Idee so so gut klang.
Der Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig und auch bis zum Ende konnte ich mich einfach nicht mit ihm anfreunden, was wirklich mein größtes Problem mit diesem Buch war.
Ich fand's ganz schön, dass die die Geschichte nicht nur aus Raes Perspektive, sondern auch aus der von verschiedenen Buchcharakteren lesen durften, aber trotzdem habe ich mich mit den Charakteren kaum verbunden gefühlt.

Die Handlung war leider auch nicht so, wie ich es mir erhofft hatte. Nachdem Rae in die Welt ihres Lieblingsbuches eingetaucht ist, wird die Storyline sehr wirr und ich konnte ihr immer wieder nicht ganz folgen. Es war einfach zu langatmig und verwirrend, irgendwie passiert gefühlt nichts, aber gleichzeitig auch viel zu viel. Einige Szenen fand ich wirklich super spannend, aufregend und mitreißend, weswegen ich oft die Hoffnung hatte, die Story würde mich doch noch begeistern, aber das hat sich leider immer wieder zu schnell gelegt. Total schade, ich hätte die Geschichte gerne geliebt!

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Veröffentlicht am 07.05.2025

Ich bin ganz ganz unschlüssig ...

A Study in Drowning (A Study in Drowning, Band 1)
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MEINE MEINUNG
Seht ihr das wunderschöne Cover? Ich war direkt verliebt!

Effy hat schon immer an die Märchen um den Fairy King geglaubt, doch steht sie damit leider ziemlich alleine da. Doch sie ist sich ...

MEINE MEINUNG
Seht ihr das wunderschöne Cover? Ich war direkt verliebt!

Effy hat schon immer an die Märchen um den Fairy King geglaubt, doch steht sie damit leider ziemlich alleine da. Doch sie ist sich sicher, dass es ihn gibt und deswegen hat Emrys Myrddin Roman über den Fairy King einen ganz besonderen Platz in ihrem Herzen. Als die Familie des kürzlich verstorbenen Autors nun jemanden sucht, der das Anwesen umdesignt, ist die Architekturstudentin sofort bereit, die Herausforderung anzunehmen. Doch auch der Literaturstudent Preston befindet sich im Anwesen, mit einem ganz anderen Plan als Effy ...

Der Start in die Geschichte ist mir zugegebenermaßen ein wenig schwierig gefallen. Wir werden direkt in die Handlung geworfen, ohne großartige Erklärungen zu der Welt, in der wir uns befinden, was ziemilch verwirrend war. Da hätte ich mir auch im gesamten Verlauf des Buchs noch mehr Informationen gewünscht, denn es klang alles super spannend, aber da fehlte mir einfach was.

Und auch relativ zu Anfang ist mir gleich mein größter Kritikpunkte der Geschichte aufgefallen: Effy studiert eher erzwungenermaßen Architektur, denn zu ihrem Wunschstudiengang, Literatur, sind nur Männer zugelassen. Und ausgerechnet Preston darf dieses Privileg nutzen. Warum das so schlimm ist? Er ist aus Argant, einem Nachbarland, mit dem Llyr in einem großen Konflikt steht. Und damit hat Effy ein großes Problem und lässt ihre Vorurteile ständig an ihm aus. Das hat sich beim Lesen so befremdlich angefühlt und ich habe überhaupt nicht verstanden, wie das irgendwie wichtig für die Handlung sein sollte und leider wurde es nicht so aufgearbeitet, wie ich es mir gewünscht hätte.

Denn ein anderes Thema hat die Autorin hier ganz wunderbar in ihre Geschichte eingebaut und thematisiert. Es geht viel darum, dass Frauen hier diskriminiert werden, dass sie nicht die freie Wahl ihrer Zukunft haben, ihnen nicht zugehört wird, sie Belästigungen und ähnliches einfach hinnehmen müssen und so vieles mehr. Das fand ich wirklich super und ich fand's auch wirklich super schön aufgearbeitet, weswegen mich der Argant-Teil noch mehr verwirrt hat.

Ansonsten kann ich sagen, dass ich mich an den Schreibstil der Autorin zunächst gewöhnen musste. Vielleicht lag es daran, dass mir der Start sowieso ein bisschen schwer gefallen ist. Aber im Laufe der Geschichte habe ich mich immer mehr in den Schreibstil verliebt, die Autorin hat eine so wunderschöne Atmosphäre mit ihren Worten geschaffen und ich konnte das Buch schließlich gar nicht mehr zur Seite legen.

Kommen wir also direkt mal zur Atmosphäre. Das gesamte Buch hat eine super düstere Stimmung, was perfekt zur Handlung gepasst hat. Es ist ein bisschen mysteriös, ein wenig bedrückend sogar, die Charaktere sind teilweise unheimlich, Effy plagen Alpträume vom Fairy King, das Anwesen befindet sich direkt an einer Klippe und droht jedes Jahr mehr, von der Flut verschluckt zu werden und Myrddin war nicht ganz so der unschuldige, nette Autor, wie Effy es sich vielleicht erhofft hätte. All das habe ich total geliebt! Ich habe die Geheimnisse und das Rätseln geliebt, ich habe den Aspekt der Literaturliebe in dieser Geschichte geliebt, ich war einfach absolut gefesselt.

Das Ende hingegen hat mich leider wieder ein wenig enttäuscht. Wie am Anfang passiert auf einmal alles super schnell, mir haben tiefergehende Erklärungen gefehlt und auch wenn ich den Twist inhaltlich wirklich super super gut fand, wurde es mir einfach zu schnell abgehandelt.

Ich würde auch bitte super gerne das Buch von Myrddin lesen, das klingt ja sowasvon gut! Ein sterbliches Mädchen, das den Fairy King verführt und ihn dann zerstört? Will ich haben, bitte.

FAZIT
Ich bin mir super unschlüssig, wie ich das Buch bewerten soll. Zwischendurch habe ich gedacht, es könnte ein absolutes Lieblingsbuch werden, aber wenn ich meine Kritikpunkte nocheinmal anschaue, kann ich leider nicht mehr Sterne geben. Der Mittelteil war so so gut! Die Atmosphäre, die Handlung, die Charaktere, alles war perfekt - wären da nicht der Start und das Ende. Ich hätte mir Tiefgründigkeit und mehr Aufarbeitung gewisser Themen gewünscht, mal schauen, ob das im zweiten Teil noch passiert!

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Veröffentlicht am 07.05.2025

Einfach nicht meins :(

Es geht mir gut
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Ich hatte ganz hohe Erwartungen an das Buch, aber leider hat es mich sehr enttäuscht. Die Charaktere waren unausstehlich - war das so gewollt? Vermutlich. Hat es mich trotzdem arg gestört? Leider ja. Es ...

Ich hatte ganz hohe Erwartungen an das Buch, aber leider hat es mich sehr enttäuscht. Die Charaktere waren unausstehlich - war das so gewollt? Vermutlich. Hat es mich trotzdem arg gestört? Leider ja. Es geht um die Ehe der Protagonisten, die alles andere als schön ist, und beide tragen auf ihre Art und Weise dazu bei, dass es so ist. Und obwohl ich anfangs so gut in die Geschichte reingefunden habe, wurde es trotz der geringen Seitenzahl schnell zäh und langweilig. Einfach nicht mein Fall.

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Veröffentlicht am 07.05.2025

was??

Bunny
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War leider nicht mein Fall. Ich habe "Rogue" von der Autorin sehr geliebt, aber mit "Bunny" hat sie mich einfach nicht abholen können. Es war streckenweise sehr langweilig und dann wurd's mir ein bisschen ...

War leider nicht mein Fall. Ich habe "Rogue" von der Autorin sehr geliebt, aber mit "Bunny" hat sie mich einfach nicht abholen können. Es war streckenweise sehr langweilig und dann wurd's mir ein bisschen zu wild.

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Veröffentlicht am 07.05.2025

Fand ich sehr spannend!

Going Back – Wo fing das Böse an?
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In der Nacht auf Halloween wartet Jen auf ihren Sohn Todd, der sich noch draußen aufhält, damit sie endlich schlafen gehen kann. Als sie ihn an der Straßenecke entdeckt, ist sie erleichtert - bis Todd ...

In der Nacht auf Halloween wartet Jen auf ihren Sohn Todd, der sich noch draußen aufhält, damit sie endlich schlafen gehen kann. Als sie ihn an der Straßenecke entdeckt, ist sie erleichtert - bis Todd ein Messer zückt und einen Fremden ermordet. Nachdem er von der Polizei festgenommen wurde und Jen sich beunruhigt ins Bett legt, wacht sie am nächsten Tag voller Angst auf. Doch es ist wieder der Tag vor Halloween und der Mord ist nie passiert...

Ich bin momentan ein wenig auf den geschmack von Krimis gekommen und von Gillian McAllister habe ich bisher sehr viel positives gehört, weswegen ich nun zu "Wrong Place Wrong Time" gegriffen habe. Der Klappentext klang ja schon unglaublich spannend.

Und es ging auch direkt spannend los. Es beginnt direkt mit der Situation aus dem Klappentext und schnell befinden wir uns im "Gestern" und dann im "Vorgestern" und es geht immer weiter, während Jen versucht herauszufinden, was das alles zu bedeuten hat. Sie merkt schnell, dass an jedem neuen/alten Tag etwas passiert ist, das das Verhalten ihres Sohn erklären könnte und so beginnt sie, auf immer mehr Details zu achten. Mehr werde ich natürlich nicht verraten, aber ich habe die Art und Weise geliebt, wie die Story sich immer weiter entfaltet und immer mehr Geheimnisse ans Licht kommen. Man kommt der Auflösung immer näher und ich habe mit dem Ende auf keinen Fall gerechnet. Ich hatte so viele Verdächtigungen und Ideen, aber nichts davon hat sich letztendlich als richtig herausgestellt.

Ich muss nur zugeben, dass der Mittelteil sich irgendwann ein wenig gezogen hat. Als sich die Spannung vom Anfang gelegt hat und das aufregende Ende noch nicht ganz in Sicht war und man nicht so richtig wusste, worauf es hinausläuft, wurde es ein wenig langweilig.

Aber trotzdem bin ich gnaz begeistert und es ist definitiv nicht mein letztes Buch der Autorin gewesen!

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