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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.06.2017

Nun ja

Landliebe
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Ellie hat Geldprobleme und nur eine Chance,
ihren Kopf aus der finanziellen Schlinge
zu ziehen,: die Teilnahme an der TV Show
Landliebe. Vier Wochen muss sie, begleitet von
Kameras und in ein Dirndl gequetscht,
das ...

Ellie hat Geldprobleme und nur eine Chance,
ihren Kopf aus der finanziellen Schlinge
zu ziehen,: die Teilnahme an der TV Show
Landliebe. Vier Wochen muss sie, begleitet von
Kameras und in ein Dirndl gequetscht,
das bayrische Großstadtdummchen mimen.
Das Weingut an der Mosel, das als Drehort dient,
ist zwar traumhaft schön, doch Winzer Tom
entpuppt sich als hinterwäldlerischer Sturkopf.
Und er ist gar nicht erfreut, Ellie als
Landliebe-Partnerin aufnehmen zu müssen.
Doch Ellie ha tweder mit Toms Ausen gerechnet
noch mit seinem Lächeln, das ein Kribbeln
in jeden Winkel ihres Körpers jagt ...





Nun denn ich hatte eine gewisse Vorstellung was mich erwarten würde.
Ja, so´ganz meins ist es dann nicht geworden, was schade ist da ich die
Geschichte wirklich mögen wollte und sich meine Meinung auch nach
einigen Wochen warten und setzen lassen nicht gebessert hat.

Für mich trifft ein Klische auf das nächste wen ich ehrlich bin.
Sämtliche Probleme im Buch hätte mit einem einzigen klärendem
Gespäch aus der Welt geschafft werden. Dann wäre aber das Buch auch nach
ein paar Seiten fertig gewesen ...

Also Ellie ist für mich ganz in Ordnung gewesen, sie hat Geldprobleme und
wie es der Zufall will ist die Sendung Landliebe ihre Rettung aus der Schulden-
falle. Zu schön um wahr zu sein ... jedenfalls geht es Tom genau so, dass
Weingut braucht dringend die Finanzspitze die sich durch die Dreharbeiten bei
Landliebe ergeben würden.

Wie nicht anders zu erwarten passt das Tom überhaupt nicht, aber das war ja
zu erwarten. Er jedenfall setzt es sich in den Kopf Ellie das Leben so schwer
wie überhaupt geht zu machen, nachdem er das gestellte und gekünstellte Promo
Bild von ihr gesehen hat. Hier ist für mich der erste Logikfehler, er selbst musste
ja auch solche Aufnahmen machen lassen, die nicht viel mit ihm zu tun haben.
Zusätzlich bauen sie so viel wie geht in der Wohung um und dichten ihm komische
Hobbys an. Das sie das mit Ellie genau so gemacht haben, kommt ihm gar nicht
in dem Sinn. Dass würde ich nicht von einem Erwachsenen erwarten ...

Das hat mich die ganze Zeit massiv gestört, da diese gestellte Abneigung
nur zustande kam, weil keinem von beiden aufgeht das dies nicht das echte
Abbild des jeweils anderen ist ?

Nun, ich habe mich so durch den Rest der Geschichte gehangel, Ellie mit ihrer
Verbissenheit durchzuhalten hat mir gefallen. Tom hat sich eher zurück
entwickelt. Alles in allem schlagen sich die beiden durch, bringen die vier Wochen
hinter sich mit einer sepektakulären Weinernte und fertig ...

Wer das Ende erfahren will muss allerdings das Buch bis zu Schluss lesen :)
Schade es wurde viel verschenkt, trotz allem ist es eine nette zwischendurch
Sommerlektüre.


Ich bedanke mich beim bloggerportal für das Rezensionsexemplar.

Veröffentlicht am 01.06.2017

Nette Sommerlektüre

True North - Wo auch immer du bist
0

Sie ist die Süße zu meiner Bitterkeit,
die Balance, die meinem Leben immer fehtle,
und die sinnlichste Versuchung, die ich jemals gekostet habe



Als Audrey Kidder der finstere Blick von Griffin Shipley ...

Sie ist die Süße zu meiner Bitterkeit,
die Balance, die meinem Leben immer fehtle,
und die sinnlichste Versuchung, die ich jemals gekostet habe



Als Audrey Kidder der finstere Blick von Griffin Shipley trifft,
weiß sie sofort, dass ihr Auftrag in Vermont schwieriger wird als gedacht.
Doch sie hat keine Wahl : Wenn sie ihren Job behalten will, muss sie Griff
davon überzeugen, seinen preisgekrönten Cidre zum halen Preis zu verkaufen.
Eine harte Nuss, denn der Bio-Farmer ist nicht nur ausgesprochen stur -
und unheimlich attraktiv -, sondern seit ihrer heißen Affäre am College auch
nicht besonders gut auf Audrey zu sprechen. Und das sich Audrey in Griffs Nähe
augenblicklich so zu Hause fühlt wie niergens auf der Welt, macht die Sache
alles andere als einfach.



Der Klappentext gibt uns schon einen wirklich guten Einblick in die Geschichte.
Wirkliche dramatische Wendungen gibt es nicht mehr, aber ganz groß sind
für mich hier die Nebencharaktere, die die Geschichte zu so einer runden Sache
machen. Denn ich konnte mit Audrey leider überhaupt nicht, ihre Art war einfach
unter aller Kanone für mich und ich konnte da wenig Sympathie zu ihr aufbauen.

Besonders mochte ich die Kapitel aus Griffs Sicht, er war es für den ich die
Geschichte gelesen habe., Wobei ich beim Klappentext sehr von Audrey eingenommen
war, da ich selbt in der Gastro war hatte sie da große Pluspunkte gesammelt. Die sie
leider im Laufe der Geschichte verspielt hat. Sie ist einfach nicht so die Art Frau mit
der man warm wird, erst als ihr Hirn irgendwann wieder da war, war sie wirklich cool
und nicht so eine lästige Figur die man ertragen muss.

Die Geschichte lebt wie oben schon gesagt von ihrenen Nebencharakteren, jeder von
ihnen macht das zu etwas besonderem und lenkt die Geschichte in neue Bahnen.
Sie sind alle so interessant das man am liebsten über jeden etwas erfahren will.

Für mich einen schöne Reihe die man gut im Sommer lesen kann um sich auf das
Sommer, Sonne,Strand einzustimmen.
Denn die Geschichte macht gute Laune und lässt sich locker weglesen, man kann
super dabei ausspannen und sich erinfach mit nach Vermont mitnehmen lassen, auf
die bezaubernde Shipley-Farm mit ihren wunderbaren Bewohnern.


Ich bedanke mich bei der Lesejury für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.


Veröffentlicht am 19.05.2017

Viel Luft nach Oben verschenkt

Ausgerechnet Muse
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Gibt es wahrhaftig Musen unter uns?
Und ob!
Möchte Apollonia Parker, 17 Jahre, eine Muse sein?
Wahrhaftig nicht!

Apollonia Parker verfügt über außergewöhnliche Fähigkeiten:
Sie befreit Figuren aus Gemälden,
unterhält ...

Gibt es wahrhaftig Musen unter uns?
Und ob!
Möchte Apollonia Parker, 17 Jahre, eine Muse sein?
Wahrhaftig nicht!

Apollonia Parker verfügt über außergewöhnliche Fähigkeiten:
Sie befreit Figuren aus Gemälden,
unterhält sich mit dem Raben Lyngx
unn bringt den begabten Singer-Songwriter Nick
auf den Erfolgshit seines Lebens.
Doch kann sie ihm auch ihr Herz öffnen?



Was für eine tolle Idee.
Leider war dann die Umsetzung doch nicht so wie ich erhoft hatte.
Aber von Anfang an.

Nun das Cover ist gelinde gesagt gar nicht mein Fall, aber da mich
die Vergangenheit gelehrt hat das wahre Schätze oft da lauern wo man
sie nicht erwartet habe ich voller Hoffnung die erste Seite aufgeschlagen.

Nun der Schreibstil ist nicht flüssig, ich hatte wirklich arge Probleme
damit zurecht zu kommen und die ständige Wiederholung von Parker,
war sehr, sehr anstrengend. Etwa wie damals bei Shades of Grey wo jeder
sich wegen der Wiederholungen aufgeregt hatte.
Nun mir ging es hier so.

Ich wollte dann doch aber nicht aufgeben da die Idee wirklich interessant ist
und Apollonia al charakter sehr ansprechend sie hat Ecken und Kanten. Wie
jeder richtige Mensch, sie will nicht so sein wie ihre Mutter.
Ja,ja die Pupertät lässt grüßen.
Auch gut nach zu vollziehen, dass sie sich allerdings nicht bemüht in
Erfahrung zu bringen ob das bei den anderen Musen genau so ist wie bei
ihrer Mutter ist dann doch ein bisschen kurz gedacht. Aber gut, nicht jeder
will ewig in die Zukunft planen. Dennoch bei so einer wichtigen Entscheidung
so wie Apollonia sie getroffen hat, sollte man schon über den Tellerrand schauen.

Nick ist für mnich eher ein Nebencharakter, auch wen teilweise die Geschichte aus
seiner Sicht erzählt wird. Schade das es unbedingt eine reiche Familie sein muss.
Eine normale hätte auch gereicht und das er super gut aussieht und so beliebt ist,
ist mir dann doch leider etwas zu viel aufgetragen.

Okay, aber er ist ein guter Kerl das muss man ihm lassen, generell haben sich alle
Charaktere im Laufe des Buches entwickelt und das was schon positiv.
Auch das Ende war gut, alles in allem ein gutes Buch das mich aber nicht von
den Socken reißt.

Ich bedanke mich bei Literaturtest für das Rezensionsexemplar.

Veröffentlicht am 17.05.2017

Super Start

Vier Farben der Magie
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Für Weltenwanderer
und alle, die es werden
wollen


Die Stadt London gibt es vier Mal ...
Das graue London riecht an Rauch - und nach einem
Hauch von Wahnsinn.
Das weiße London stinkt nach Blut, nach ...


Für Weltenwanderer
und alle, die es werden
wollen


Die Stadt London gibt es vier Mal ...
Das graue London riecht an Rauch - und nach einem
Hauch von Wahnsinn.
Das weiße London stinkt nach Blut, nach bitterem magischen Kampf.
Das rote London duftet nach Rosen, nach Magie und Lebenslust.
Über das schwarze schweigt man besser.


Der Magier Kell ist einer der letzten Antari, die zwischen den
Welten wandern können. Doch als er unwissentlich ein mächtiges
Artefakt in seine Heimat schmuggelt, bricht er damit nicht nur
ein ungeschriebenes Gesetz seiner Zunft, sondern gefährdet auch
das Gleichgewicht der Welten.


Dies ist der Auftakt zu einer Trilogie die im englisch sprachigen Raum
schon ganz schön auf sich aufmerksam gemacht hat.

Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde bei Lovelybooks lesen
und hier nun meine Meinung :)


Ich bin ja leicht zu beeindrucken, und lasse mich gern auf neue Geschichten
ein, diese hier hat es mir sehr leicht gemacht.
Kell ist ein Antari, jemand der Magie in seinem Blut hat und durch die Welten
reisen kann, denn es gibt mehr als eine und früher waren alles offen und zugänglich
doch nach einer Tragödie ist dies nur noch den Antari möglich.

Jedes London hat so seine eigene Besonderheit, entweder ist die Magie völlig
verschwunden, oder versklavt wordern oder für jeden der es kann zugänglich.

Kell kann man als eine Art Botschafter sehen, er wandert zwischen den Welten
und überbringt Botschaften den Herrschern der anderen Welten. Im ersten Buch
bleiben wir in London. Ich hoffe das es in den weiteren Bänden doch über die
Grenzen von London hinaus geht.

Jedes Welt hat ihre eigene Lebensweise und wie man mit der Magie umgeht, mit
Kell gemeinsam erleben wir wie unterschiedlich man wahrgenommen wird und
was als Zeichen von Stärke uns Schwäche gesehen wird.

Außerdem kommt noch Lila dazu eine Piratin aus dem grauen London in dem es
gar keine Magie mehr gibt, durch einen unglücklichen Zufall lernen sich die beiden
kennen. Und im Verlauf der Geschichte rettet Lila Kell nicht nur einmal den Hintern.
Sie ist ein sehr sympatischer Charakter genau wie Kell beide haben mir von Anfang
an gut gefallen.
Leider wurden sehr viele Fragen nicht beantwortet oder nur angerissen, ich hoffe das
sich einies schon in Band zwei beantwortel lässt.

Gemeinsam bestehen die beiden ein Abenteuer nach dem anderen und rutschen
direkt in den nächsten Schlamassel. Der Schreibstil war flüssig an manchen Stellen
vielleicht ein bisschen viel, aber das war nicht so dramatisch. Ich hab mich gut
unterhalten gefühlt und finde die Idee mit den Welten ganz wunderbar und freue
,mich auf die Fortsetzungen.

Veröffentlicht am 15.05.2017

Tolles Abenteuer

Lilo auf Löwenstein - Ab ins Schloss
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Wir haben uns richtig auf das Buch gefreut und wurden auch nicht enttäuscht.


Schon die ersten Seiten sind wunderbar, ich habe eine große Schwäche für tolle Illustrationen. Und hier passt es ganz wunderbar.
Die ...

Wir haben uns richtig auf das Buch gefreut und wurden auch nicht enttäuscht.


Schon die ersten Seiten sind wunderbar, ich habe eine große Schwäche für tolle Illustrationen. Und hier passt es ganz wunderbar.
Die Eingangshalle mit dem Lampenbären ist genial geworden.


Da das Wetter super mitgespielt hat, haben wir das Buch gemeinsam im Garten gelesen. Die grüne Schrift die immer wieder auftaucht, macht das Buch bunter und lockert alles etwas auf das ist toll. Lilo ist überhaupt eine seh symatische Heldin und meine Tochter war gelich ganz begeistert als sie hörte das Lilo in ein echtes Schloss ziehen darf. Von da an gabe es kein halten mehr :)


Die Geschichte hat viel Spaß gemacht und es wurde abwechslugsreich erzählt, außerdem konnte wir noch einiges lernen und das ist immer ein ganz großer Pluspunkt, lernen ohne belehrt zu werden.


Das Lilo viel draußen ist und Abenteuer erleben will ist schön, nicht immer drinn hocken vor dem PC oder Handy. Sie will Abenteuer erleben und hat da auch noch ein Vorblid.


Dann lernt sie auch noch andere Kinder kennen und findet noch einen Freundin, die sehr nett ist. Zusammen erleben die beiden dann auch noch einige Abenteuer, es kam nie langeweile beim lesen auf. Und es gab Wörtertechnisch kein Problem beim lesen.


WIr sind auf jeden Fall gespannt wie es auf Löwnstein weitergeht, was es mit Duweißtschonwas auf sich hat und ob Golo sich noch mit Lilo anfreunden wird :)