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Veröffentlicht am 25.05.2020

Zwiegespalten

Das Haupt der Welt
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Bei diesem Buch bin ich sehr zwiegespalten. Vor Monaten fing ich an das Buch zu lesen, dann Monate rührte ich es nicht an, weil die Geschichte sich so gezogen und so langatmig war, obwohl das Thema um ...

Bei diesem Buch bin ich sehr zwiegespalten. Vor Monaten fing ich an das Buch zu lesen, dann Monate rührte ich es nicht an, weil die Geschichte sich so gezogen und so langatmig war, obwohl das Thema um den Otto den Großen mich sehr interessiert hat. Später aber als ich dann weiterlas konnte ich mich noch genau an die Handlung erinnern. Die Geschichte ist zum Schluss leider nicht besser geworden :((
Leider, Leider, Leider...

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Veröffentlicht am 25.05.2020

Spannung pur

Gegen alle Feinde
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Ein Ex-Navy-SEAL ist mitten im Einsatz in Pakistan und wird zu einem neuen Einsatzort nach Mexico verlegt. Dort soll er in gemeinschaftlicher Arbeit mit Agenten der anderen Behörden wie DEA, FBI und CIA ...

Ein Ex-Navy-SEAL ist mitten im Einsatz in Pakistan und wird zu einem neuen Einsatzort nach Mexico verlegt. Dort soll er in gemeinschaftlicher Arbeit mit Agenten der anderen Behörden wie DEA, FBI und CIA die Ermittlungen gegen die Drogenkartelle aufnehmen und führen.

Durch seine Erinnerungen und Flashbacks bekommen wir eine Einsicht in seine Ausbildungszeit zum Navy-SEAL und seine frühere Einsätze im nahen Osten.
Zu Beginn seines Einsatzes in Mexico verliert er die Hälfte seines Teams und dieser Verlust treibt in nur noch mehr die Drogenkartelle dafür bezahlen zu lassen.

Ob es ihm gelingt die Drogen-Bose auffliegen zu lassen?
Und was hat sein Einsatz in Pakistan mit dem Einsatz in Mexico gemein?

Das war mein erster Tom Clancy und ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Am Anfang des Buches werden viele Figuren vorgestellt, was zum Teil irritierend ist und man schnell durcheinander kommt. Später jedoch fügt sich alles zusammen und wird zu einer fließenden Geschichte. An einigen Stellen lässt sich Tom Clancy an technischen Details aus, aber darüber kann auch weggelesen werden, wenn es einen nicht interessiert.

Fazit:
Ein Page-turner bis zur letzten Seite.
Ich werde mir auf jeden Fall noch weitere Bücher von diesem Schriftstellen ansehen.

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Veröffentlicht am 25.05.2020

Nachkriegszeit und die turbulenten 20-Jahren

Das Mädchen aus dem Savoy
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Dolly, ein Mädchen, das vom Land in die große Stadt zieht um in dem renommiertesten Hotel damaliger Zeit als Zimmermädchen zu arbeiten. Aber Sie möchte nicht nur als Zimmermädchen ihr Dasein verbringen ...

Dolly, ein Mädchen, das vom Land in die große Stadt zieht um in dem renommiertesten Hotel damaliger Zeit als Zimmermädchen zu arbeiten. Aber Sie möchte nicht nur als Zimmermädchen ihr Dasein verbringen sondern erwartet von Leben mehr als sie hat und ist. Im London der 20-Jahre möchte sie ihren Traum verwirklichen und eine angesagte Tänzerin werden, das Problem ist nur, dass die Theater von den freiwilligen Tänzerinnen überflutet werden und Dolly einfach keine Chancen hat.

Am ersten Tag in der großen Stadt läuft sie direkt vor dem Hotel unbedacht in einen jungen Mann, der sich später als ein Komponist mit „Anlaufschwierigkeiten“ und Bruder einer erfolgreichen Schauspielerin herausstellt. Der junge Komponist Terry spürt auf Anhieb eine Anziehungskraft zu Dolly und ist von ihrer Person sehr beeindruckt. Terry braucht eine Muse, die ihn aus seiner Schreibblockade ziehen kann und da geht Dolly eine Vereinbarung mit ihm und seiner Schwester ein, von der alle profitieren können. Später im Buch erfahren wir jedoch, was der wahre Grund war, dass Dolly nach London ging. Was wird Dolly tun? Wird sie ihrem Traum folgen und ausleben, oder wird sie unter dem körperlichen wie auch seelischen Druck aufgeben?

In dem Buch werden noch die Themen über das Kriegstrauma und Sinnlosigkeit des Krieges angeschnitten, und Frauen, die während des 1. Weltkrieges aus dem Schatten der Eltern und Männer herausgetreten waren und das Gefühl bekommen haben, was es bedeutet unabhängig zu sein und nicht bevormundet zu werden. Nach dem Krieg taten sie sich sehr schwer, sich wieder unterzuordnen.

Ich habe mich gut unterhaltet gefühlt. Ein gutes Buch für zwischendurch.

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Veröffentlicht am 25.05.2020

Eine Fremde im fremden Land

Als Hitler das rosa Kaninchen stahl
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Berlin, 1933, Hitler steht kurz davor die Reichstagswahlen zu gewinnen.
Anna, ein neunjähriges Mädchen, lebt mit ihrer Familie ein unbeschwertes, privilegiertes Leben in der großen Stadt. Doch von einem ...

Berlin, 1933, Hitler steht kurz davor die Reichstagswahlen zu gewinnen.
Anna, ein neunjähriges Mädchen, lebt mit ihrer Familie ein unbeschwertes, privilegiertes Leben in der großen Stadt. Doch von einem Tag auf den anderen wird Annas komplettes Leben in den Grundmauern erschüttert. Ihr Vater, ein bekannter jüdischer Journalist, Schriftsteller und Kritiker, muss dringend aus Deutschland fliehen. Anna mit ihrer restlichen Familie folgen dem Vater in einigen Wochen in die Schweiz nach. Der Vater kann jedoch in der Schweiz beruflich nicht richtig Fuss fassen und um die Familie finanziell über Wasser halten zu können, flieht die Familie weiter nach Frankreich. Nur leider dort sieht es auch nicht besser aus und später nach einem lukrativen Jobangebot aus London, folgen die dem Ruf nach England.

Währen des ganzen Buches begleiten wir die Anna von einem Land ins andere und erleben mit ihren Kinderaugen, was es bedeutet eine Fremde im fremden Land zu sein. Was es bedeutet vor Sprachbarrieren und Verständigungsproblemen zu stehen. Besonders fleißig zu sein um mit den anderen Schritt halten zu können. Entbehrungen zu machen, verzichten können um finanziell zu überleben und nicht Hunger zu leiden und keinen Dach über dem Kopf zu haben.

Ein lesenswertes Buch für groß und klein und bringt einen zum Nachdenken.

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