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Veröffentlicht am 22.12.2025

Leseempfehlung

Fake Wifey
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Das Buch „Fake Wifey“ von Anya Omah war mein erster Roman von ihr und die Geschichte um Amerie und Adrian ist nicht nur romantisch und süß, sondern geht direkt ins Herz.
Die Charakterkarte verspricht eine ...

Das Buch „Fake Wifey“ von Anya Omah war mein erster Roman von ihr und die Geschichte um Amerie und Adrian ist nicht nur romantisch und süß, sondern geht direkt ins Herz.
Die Charakterkarte verspricht eine romantische Weihnachtsgeschichte, die aber tatsächlich erst im neuen Jahr spielt. Direkt auf den ersten Seiten wird klar, dass Maddy ihren Weihnachtswunsch nicht erhalten hat und deshalb Santa Claus verklagen möchte.
Welches Kind kommt bitte auf diese Idee?
Allein das hat mich schon zum Schmunzeln gebracht mit welcher Überzeugung sie jemanden für die Klage gesucht hat.

Amerie ist dabei eine sehr sympathische Protagonistin, die mit sehr viel Einfühlungsvermögen an Maddys Bitte heran tritt und versucht ihr zu helfen. Sie findet dadurch direkt Bezug zu dem kleinen Mädchen, die auch Amerie sofort ins Herz schließt und sich von ihr viele neue Wörter beibringen lässt, um Buchstabieren zu lernen.

Adrian ist kein eingebildeter, reicher Sportler, sondern ein Green-Flag Boy durch und durch. Er will ein guter Vater sein, händelt zwischen Arbeit und Kind und will ihr den Wunsch gerne erfüllen.

Amerie und Adrian sind von Anfang an ein gutes Team und haben eine spannende Dynamik, wo bereits auf den ersten Seiten Funken fliegen und Schmetterlinge im Bauch tanzten.
Die Idee der Fake Beziehung ist schnell geboren und auch, wenn beide alles schriftlich festhalten, halten sich Gefühle eben nicht an einen Vertrag.
Adrian ist dazu sehr fürsorglich und respektiert die Grenzen von Amerie und tut nichts, was sie nicht selbst auch erlaubt.
Die Geschichte lässt sich gut lesen und der Schreibstil ist angenehm und locker. Die Hintergründe der Charaktere sind dazu gut ausgearbeitet worden, was ihre Charaktereigenschaften erklärt.
Ich hätte mir an einigen Stellen mehr Tiefe gewünscht zu der Vergangenheit, dass die Themen nicht nur angerissen werden, sondern auch mehr aufgearbeitet. Vor allem Adrians Vergangenheit hätte mehr Raum haben können. Die dunkle Phase in seinem Leben hätte ihm noch mal einen anderen Wesenszug gegeben, als es nur anzudeuten und es den Leser einfach hinnehmen zu lassen.
Man kann sich durch die Andeutungen ein paar Sachen zusammen reimen und denken, das Kind beim Namen zu nennen, ist dann doch etwas anderes.
Das hätte dem Buch noch mehr Tiefe gegeben. So blieb es eine cozy Geschichte, die man nebenbei lesen kann.

Die Kapitel spielen immer wieder aus einer abwechselnden Perspektive. Doch am häufigsten hatte man Ameries Sicht. Ich hätte mir gern das ein oder andere Kapitel mehr gewünscht aus Adrians Sicht.
Auch hätte es gerne mehr Probleme geben können. Es lief an manchen Stellen leider viel zu glatt und viel zu positiv. Da hätte die Autorin noch mehr raus holen können.

Dennoch ist das Buch eine klare Empfehlung für gemütliche Lesestunden mit Tee und Kuscheldecke.


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Veröffentlicht am 02.12.2025

Cozy

Copenhagen Cinnamon 1. Delicate
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Jonna ist die Tochter eines reichen Rechtsanwaltes und sie lebt gut auf seine Kosten. Wohnung, tausend Praktikas um sich auszuleben. Da kommt es doch unerwartet, dass Daddy den Geldhahn zudreht und die ...

Jonna ist die Tochter eines reichen Rechtsanwaltes und sie lebt gut auf seine Kosten. Wohnung, tausend Praktikas um sich auszuleben. Da kommt es doch unerwartet, dass Daddy den Geldhahn zudreht und die auf den Boden der harten Realität aufschlägt.
Am Anfang der Geschichte dachte ich, dass Jonna eine ziemlich verzogene Göre ist, die ein bisschen Realität verkraften kann und sich bitte nicht beschweren braucht, wenn ihr klar gesagt wird, dass sie endlich arbeiten soll, statt zehn Experimente zu machen, die ins Nichts laufen und auf Daddys Kosten zu leben.
Doch die Art und Weise ihres Vaters war mehr als toxisch, nur um seinen Willen durchzukriegen.
Gleichzeitig wird seine neue Partnerin als Drache hingestellt und das Klisché bedient, dass diese den Vater wegnehmen.

An dem Punkt war ich dabei das Buch gegen die Wand zu werfen und anzuzünden, weil die Autorin das klassische böser, neuer Partner Thema ausgräbt.
Kann man bitte dieses Stereotyp mal begraben?
Wieso dürfen Eltern keine neue Partner haben nach einer Trennung oder dem Verlust des anderen Elternteils? Wieso heißt es direkt: Man nimmt dem Kind damit das Elternteil weg?
In welcher Welt bitte?

Ich habe schon gedacht, dass ich das Buch abbrechen muss und nur Mad war an dem Punkt ein Grund weiter zu lesen. Er ist bodenständig und trägt eine ziemliche schwere Last mit sich herum.

Er kümmert sich um seinen kranken Dad und betreibt das Copenhagen Cinamon Café.

Mad ist das Gegenteil von Jonna und als beide aufeinander treffen, sprühen direkt die Funken.

Er hilft ihr aus der misslichen Lage und Jonna fängt an im Café zu arbeiten.

Ab dem Punkt fing sie an mir sympathisch zu werden und sie nicht mehr als reiche Daddy-Göre zu betrachten. Sie fängt an zu reflektieren und ernsthaft daran zu arbeiten, was sie tun möchte.
Dabei kommt auch ihre Vergangenheit vor und welche Verletzungen sie von damals mit sich herum trägt. Auch versucht sie sich mit ihrem Vater zu versöhnen und mit seiner neuen Partnerin zurecht zu kommen.
Die Autorin hat hier gut die Kurve bekommen, dass ich froh bin weiter gelesen zu haben, dass sie hier aus dem Klisché eine gute Reflektion gemacht hat, die zeigt, dass Patchwork mit viel Arbeit auf beiden Seiten funktionieren kann.

Der Schreibstil von Stefanie Neeb ist dabei flüssig und leicht zu lesen.
Sie hat romantische und gefühlvolle Momente zwischen Mad und Jonna geschaffen, aber auch intime, verletzliche Augenblicke, die ans Herz gehen.
Die Beschreibungen der Umgebungen waren so lebendig und eindrücklich, dass man direkt Lust hat nach Kopenhagen zu reisen, die Stadt zu erleben und in einem gemütlichen Café zu sitzen.

Stück für Stück dröseln sich in der Geschichte die Geheimnisse auf und auch, wenn Jonna über die Grenzen von Mads geht, hilft sie ihm auch mit der Vergangenheit abzuschließen, sie aufzuarbeiten und Gerechtigkeit zu finden.

Die Autorin hat auch die Nebenfiguren nicht zu kurz kommen lassen. Sie sind voller Charakter, Leben und Persönlichkeit. Auch droppt sie schon die Andeutung für Band 2, welches Pärchen uns als Leser dort erwarten.

Das Buch ist eine tolle, gemütliche Lektüre für den Herbst. Sie ist romantisch und hat wundervolle Lesestunden in petto.

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Veröffentlicht am 07.11.2025

Highlight

Black Bird Academy - Fürchte das Licht
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„Black Bird Academy“ Band zwei knüpft direkt an der Handlung von Band eins an, so dass man nicht lange auf die Aufklärung vom Cliffhanger warten muss.
Stella Tack baut direkt von Seite eins an die Spannung ...

„Black Bird Academy“ Band zwei knüpft direkt an der Handlung von Band eins an, so dass man nicht lange auf die Aufklärung vom Cliffhanger warten muss.
Stella Tack baut direkt von Seite eins an die Spannung auf, so dass man wissen will, wie es weiter geht und das Buch kaum aus der Hand legen kann.

Leaf ist frei von Lore, aber da kommt ein neuer Charakter hinzu, der die ganze Sache wieder komplizierter macht. Dazu gibt es mehrere Sichtweisen aus der die Geschichte erzählt wird.
Dabei setzen sich Stück für Stück weitere Puzzleteile zusammen. Es wird spannender, gleichzeitig geht auch an ein paar Stellen der Humor nicht verloren. Besonders die Szene mit der Toilette und dem Segnen war ein Highlight.
Gleichzeitig gab es so viele gute Momente. Das Universum, was Stella Tack geschaffen hat, ist großartig und so vielfältig.
Die Geschichte nimmt noch mal richtig fahrt auf und ist auch brutaler als der erste Band. Die bevorstehenden Wettkämpfe sind auch nicht ohne. Leafs Training ist genauso hart wie in Band eins.

Ich kann immer noch nicht sagen, ob ich Team Falco oder Team Lore bin.
Beide haben ihren Vibe und sind interessante Charaktere. Die Beziehung zwischen Falco und Leaf ist kompliziert und auch, wenn sie ihre Gefühle offen zeigen, gibt es da eine Dreiecksbeziehung. Dabei steht Falcos Verlobte zwischen ihnen und diese bringt weitere Dynamit mit. Die Feindschaft ist direkt spürbar.

Stella schafft es die Leser zu fesseln und Neugierde auf Band drei weckt. Gleichzeitig trauert man jetzt schon um das Ende der Geschichte, wenn alles vorbei ist.

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Veröffentlicht am 29.10.2025

Jahreshighlight

Black Bird Academy - Töte die Dunkelheit
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„Black Bird Academy“ hat sich bei mir direkt zum Jahreshighlight entwickelt. Charaktere, Story, Nebencharaktere, Cliffhänger…alles ist einfach nur top!
Stella Tack hat mit dieser Reihe eine interessante ...

„Black Bird Academy“ hat sich bei mir direkt zum Jahreshighlight entwickelt. Charaktere, Story, Nebencharaktere, Cliffhänger…alles ist einfach nur top!
Stella Tack hat mit dieser Reihe eine interessante Welt geschaffen, die detailliert ausgearbeitet ist und in der viel Liebe steckt. Sie hat sich mit der Reihe direkt hochkatapultiert zu einer meiner Lieblingsautorinnen.
An vielen Stellen hatte es einen Supernatural-Vibe, jedoch mit sehr viel eigenem Charme und ohne wie ein Abklatsch zu wirken.
Der Anfang war etwas schwer reinzukommen, doch ist man einmal in dieser Welt versunken, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
Die Geschichte wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, unter anderem von Leaf und Falco. Dazwischen haben wir auch den Dämon Lore, der mit seinen Kommentaren für sehr viel Humor sorgt und die Handlung mit voran trägt.

Leaf ist eigentlich eine normale Frau, die in diese Welt voller übernatürlicher Wesen und der Welt der Black Bird hinein gezogen wird.
Falco ist dabei ihr Lehrmeister und soll sie trainieren und im Auge behalten. Er ist ein sehr spannender Charakter und ich habe etwas gebraucht, um ihn zu durchschauen. Er ist auf jeden Fall ein zentraler Punkt in der Geschichte.
Lore ist einfach nur ein sadistischer, kleiner Dämon, der aber da ist für Leaf, wenn es hart auf hart kommt.
Die Dreierkonstellation gibt schon viel Spielraum für Emotionen, Geheimnisse und Gefühle.

Besonders gut gefällt mir am Anfang eines jeden Kapitels, dass man etwas über die Wesen erfährt und ihre Definitionen. Am Ende vom Buch hat man auch eine Art Mini Glossar in Form eines Handbuches, welches die Wesen noch mal im Gesamten aufzeigt und ihre Definitionen.

Besonders gut sind auch die Nebencharaktere geworden. Sie sind nicht nur Beiwerk und tauchen mal hier und dort auf, sondern haben ebenfalls eine Persönlichkeit bekommen und wirken sehr lebendig.

Die Reihe ist einfach nur zu empfehlen und bietet dabei eine sehr gute Unterhaltung.

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Veröffentlicht am 20.10.2025

Zu Extrem

How to kill a Fairytale
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„How to kill a fairytale“ habe ich vom Verlag als Hörbuch Rezensionsexemplar erhalten. Anny ist mir als Autorin nicht unbekannt und ich habe schon mehrere Werke von ihr gelesen.
Bei dieser Geschichte habe ...

„How to kill a fairytale“ habe ich vom Verlag als Hörbuch Rezensionsexemplar erhalten. Anny ist mir als Autorin nicht unbekannt und ich habe schon mehrere Werke von ihr gelesen.
Bei dieser Geschichte habe ich eine interessante Märchenwelt erwartet und auch bisschen Hintergrund, wie die Märchen wirklich abgelaufen sind. Immerhin ist es Dark Romantasy und die Märchen sind ursprünglich voll von Sex, Gewalt und Kanibalismus, die im Lauf der Zeit angepasst und entschärft worden sind.
Leider bin ich hierbei nicht warm geworden mit der Geschichte.
„How to kill a fairytale“ ist der erste Band einer Dilogie und dreht sich um die dreizehnte Fee, die einst Dornröschen verfluchte. In die ganze Geschichte kommt noch der Auftragsmörder Landon.
Der Grundsatz der Geschichte klang vielversprechend, jedoch bot der Prolog schon einen schweren Einstieg und das Konstrukt der Märchenwelt hinterließ bis zum Ende ein dickes Fragezeichen in meinem Kopf.
Ich fand die Dynamik zwischen Ivory und Landon sehr schwierig und bin auch nicht damit warm geworden. Für mich fühlte es sich so an nach dem Motto: Da sind die beiden, sie sind Soulmates und fertig.
Ich konnte die Verbindung nicht wirklich spüren und auch nicht das Knistern zwischen ihnen. Mir fehlte auch der rote Faden, worauf alles hinaus laufen sollte und obwohl ich das Hörbuch gehört habe, musste ich leider oft genug zum physischen Buch greifen, um Stellen noch mal nachzulesen, weil ich das Gefühl hatte mir fehlt eine Erklärung.
Es war auch nicht erkennbar, ob sie grade einen inneren Gedankenmonolog führen oder sich direkt unterhalten, weshalb ich auch hier oft genug im Buch nachlesen musste, wie der Diolog abläuft.
Hier hätte ich mir eine andere Umsetzung gewünscht, um es deutlicher zu machen, z.B. durch einen kleinen Hall oder dass beide die Sätze jeweils von ihren Charakteren sprechen.

Der Märchenanteil kam mir ein wenig zu kurz.
Es sind Märchen vorgekommen oder Andeutungen dazu, jedoch habe ich hier auf mehr Tiefe gehofft, wieso die Charaktere so geworden sind oder wie ihre Geschichte ablief, dass sie nun bestimmte Dinge tun.
Der Märchenaspekt ging dabei an vielen Stellen verloren und hätte auch weggelassen werden können, so dass es genauso gut komplett in unserer Welt hätte spielen können.

Die Geschichte hatte oft genug für mich den Vibe: Ivory und Landon gegen alle.

Eve, die im Lauf der Geschichte dazu kommt, war ein weiterer Störfaktor, die nichts Besseres zu tun hatte als sich dauerhaft an Landon ran zu machen.

In den Rückblenden wird Stück für Stück Ivorys Geschichte erzählt und auch Landon erhält Momente, wo seine Geschichte angedeutet werden.
Hänsel und Gretel waren noch spannend und interessant, das Wonderland einfach nur extrem um das Extrem willen.
Ich hätte an der Stelle keine Details gebraucht. An diesem Punkt dachte ich nur, dass ich einem verdrehten Hentai gelandet bin. Mir hätte die Andeutung gereicht, was Ivory im Wonderland tun musste und die Fantasy des menschlichen Geistes ist grausamer, als so manch geschriebenes Wort.
Das war mir persönlich to much und hätte ich nicht zwangsweise ausgeschrieben gebraucht. Dabei ist mir die Frage aufgekommen: Wie extrem muss Dark Romantasy heutzutage sein und werden, um Leser des Genres happy zu machen?
Denn hier trifft ein Extremes auf das Nächste.

Die beiden Sprecher haben einen guten Job gemacht und gute Stimmen, aber auch hier bin ich nicht warm geworden.
Sophie Schure als Ivory war mir zu hell von der Stimmfarbe.
Für das, was die dreizehnte Fee getan hat, tun musste und erlebt hat, wirkte mir die Stimme zu lieb und unschuldig.
Max Müller dagegen war als Landon zu dunkel. Es wirkte für mich, als wäre die Stimme absichtlich mit so viel Tiefe wie möglich aufgenommen worden, um Landon noch dunkler darstellen zu können. Besonders das vorlesen seiner Kapitelanfänge hatte für mich diesen dunklen, nasalen und gezogenen Vibe von Snape. Jeden Moment dachte ich, gleich kommt der Satz „Seite 394 im Buch“. Der Text selbst wurde dann im normalen Tempo aufgenommen, ohne es zu ziehen. Warum also bei den Kapitelankündigungen?

Mein Fazit ist, dass Anny hier eine sehr komplexe Welt geschaffen hat, die kaum erklärt wird. Sie möchte mit den Anfängen der Märchenwelt spielen und wie sie entstanden sind, was aber kaum Thema ist.
Hier hätte ein Glossar oder eine Art Vorwort geholfen, um den Einstieg zu erleichtern.
Die vielen Extreme in dem Buch haben es schwer gemacht eine Bindung zu den Charakteren zu bekommen und auch, wenn das Ende einen großen Cliffhänger hat, werde ich Band 2 nicht lesen.
Im gesamten fehlte mir der rote Faden und ich bin mit vielen Fragezeichen durch die Geschichte gegangen.
Ich kenne andere Geschichten von Anny, die im New Adult Bereich sind und mir persönlich besser gefallen.

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