Mochte ich sehr!
Made of SteelGenau wie in Band 1 wird auch hier in den einzelnen Kapiteln wieder in der Zeit gesprungen + die POV gewechselt. Das muss man definitiv mögen bzw. da muss man sich einfach drauf einlassen. Mir fiel es ...
Genau wie in Band 1 wird auch hier in den einzelnen Kapiteln wieder in der Zeit gesprungen + die POV gewechselt. Das muss man definitiv mögen bzw. da muss man sich einfach drauf einlassen. Mir fiel es dieses Mal tatsächlich gar nicht mehr so schwer.
In „Made of Steel“ gehts im Liza und Blake, beide kennen wir bereits aus dem vorherigen Band. Besonders auf Liza hab ich mich gefreut! Die war mir im ersten Band dieser Reihe schon super sympathisch und ich wollte ganz dringend wissen, wie es ihr an der Horus Bell Prep so ergangen ist und was da zwischen ihr und Blake lief!
Und Spoiler: ich fands richtig gut!
Wo ich den ständigen Perspektiven-/Zeitenwechsel in „Wrapped in Darkness“ noch nervig fand, hat er hier so viel Sinn gemacht und war ein richtiger Mehrwert für die Geschichte. Die beiden Protagonisten haben in der Vergangenheit wirklich einiges miteinander erlebt und es hat echt Spaß gemacht zu verfolgen, wie sie sich in der Gegenwart nun wieder annähern. Auch die Ganze Thematik rund um die Aeterna Obscura, dem elitären Geheimbund, fand ich super interessant. Die Bruderschaft hat Liza nicht nur während ihrer Schulzeit das Leben schwer gemacht, auch jetzt als erfolgreiche Anwältin gerät sie erneut ins Visier. Und das könnte sie nicht nur ihren neusten Fall kosten, sondern vielleicht auch ihr Leben. Denn wer sich gegen die Bruderschaft stellt bezahlt mit seinem Leben.. und wieder mal scheint Blake der Einzige zu sein, der ihr jetzt noch helfen kann.
Mochte ich sehr!