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Goldkaeferlena

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.03.2026

Semi spannend

Der Tag, an dem Barbara starb
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Das Cover ist "very british" und passt sehr gut zum Inhalt:

Als ihre langjährige Freundin und Nachbarin Barbara ermordet wird, ist Margaret Winterbottom zutiefst bestürzt. Nachdem sie ein Jahr zuvor bereits ...

Das Cover ist "very british" und passt sehr gut zum Inhalt:

Als ihre langjährige Freundin und Nachbarin Barbara ermordet wird, ist Margaret Winterbottom zutiefst bestürzt. Nachdem sie ein Jahr zuvor bereits ihren geliebten Ehemann verloren hat, muss sie nur einen weitern Verlust verschmerzen.
Die Polizei tappt bei ihren Ermittlungen im Dunkeln und so entschliessen sich Margaret und ihr Teenagerenkel James der Sache selber auf den den Grund zu gehen. Eigentlich sollten sie auf einem guten Weg sein, da Barbara Margaret kurz vor ihrem Tod etwas Wichtiges anvertraut hat - wenn Margaret denn noch wüsste was es war. Leider fühlt sich die alte Dame auch von ihrem Gedächntis langsam verlassen. Um ihr auf die Sprünge zu helfen, greift James tief in die Trickkiste.

Der Krimi lässt sich sehr gut lesen, aber mit persönlich fehlte etwas die Spannung. Der fortschreitende Gedächtnisverlust und dessen Auswirkungen standen mir zu sehr im Vordergrund. Von mir daher keine klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 04.03.2026

Tolle Anregungen!

Glimmer
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Das Buch "Glimmer: Die neue Psychologie der positiven Trigger" von Bernhard Tewes habe ich super interessiert gelesen. Quasi verschlungen!
Anhand von lebensnahen Beispielen macht der Autor klar, wie man ...

Das Buch "Glimmer: Die neue Psychologie der positiven Trigger" von Bernhard Tewes habe ich super interessiert gelesen. Quasi verschlungen!
Anhand von lebensnahen Beispielen macht der Autor klar, wie man negative Trigger mit oftmals kleinen Veränderungen in positve Trigger - genannt Glimmer - umwandeln kann.
Das Buch ist toll uns verständlich geschrieben und ich konnte viel Positives für mich mitnehmen. Super finde ich auch die eingefügten QR Codes mit deren Nutzung ich mich noch tiefer auf das Thema einlassen konnte.
Für mich persönlich ist allerdings auch klar, dass ich das Buch noch mehrmals lesen werde, um alle Thema wirklich zu verinnerlichen und am Ende das Maximale an positiven Veränderungsmöglichkeiten zu realisieren. Eine klare Empfehlung für alle, die sich von negativen Triggern abwenden möchten und ihrem Leben einen positeven Impuls geben möchten.

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Veröffentlicht am 04.03.2026

Ruhestand - Nein Danke!

Das letzte Kind hat Fell
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Das Cover von „Das letzte Kinde hat Fell“ von Tessa Hennig passt sehr gut zum Inhalt: ein Paar, ein Hund, ein Strand.
Angelika und Hans haben in Deutschland alles aufgegeben, um in Portugal ihren Ruhestand ...

Das Cover von „Das letzte Kinde hat Fell“ von Tessa Hennig passt sehr gut zum Inhalt: ein Paar, ein Hund, ein Strand.
Angelika und Hans haben in Deutschland alles aufgegeben, um in Portugal ihren Ruhestand zu genießen. Gerade erst haben sie ihren Umzug einigermaßen gemeistert, als der geplante Neuanfang schon gehörig durcheinander gerät. Während eines Ausflugs finden sie einen ausgesetzten Mischlingshund, den sie auf Angelikas Betreiben kurzerhand zu sich nehmen. Als ob Fellinas Einzug nicht bereits genug Schwung mit sich bringt, treffen auch noch ihre Tochter Sandra sowie ihr Enkel Finn im neuen Domizil ein. Finn hat Probleme sich in der „Welt der Erwachsenen“ zurecht zu finden. Er ist schwul und lebt derzeit von Bürgergeld obschon er ein abgeschlossenes Bachelorstudium hat. Sandra ist Lastwagenfahrerin und dauernd unterwegs, weil sie von ihrem Exmann ruiniert wurde und chronisch in Geldnöten steckt.
Genug Stoff also, um Konflikte auszulösen und jeden einzelnen in Sachen Kommunikation und Verständnis zu fordern. Es gibt lustige aber auch fordernde Momente. Der Roman ist flüssig zu lesen und macht Spaß. Danke, dass ich ihn lesen durfte.

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Veröffentlicht am 04.03.2026

Eine Wohlfühlgeschichte

Der schwimmende Blumenladen von Amsterdam
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Ein Cover voller Farbe, das Lebensfreude ausstrahlt. Die bunten Blüten kann man gut mit der Stadt Amsterdam in Verbindung bringen. Für den ersten Band ihrer neuen Buchreihe "Love and the City" hat sich ...

Ein Cover voller Farbe, das Lebensfreude ausstrahlt. Die bunten Blüten kann man gut mit der Stadt Amsterdam in Verbindung bringen. Für den ersten Band ihrer neuen Buchreihe "Love and the City" hat sich Annable French eine romantische aber dennoch sehr lebendige Stadt ausgesucht.

Nachdem sich ihre Protagonistin Rosie in der Metropole London nicht mehr so recht wohl fühlt, ist die auf der Suche nach einer neuen Perspektive. Nachdem sie ein Foto des schwimmenden Blumenmarkts in Amsterdam gesehen hat, ist sie sofort begeistert. Hat sie doch gerade einen Floristikkurs absolviert und empfindet das Bild als Wink mit dem Zaunpfahl. Obwohl Rosie nicht gerade der spontane Mensch ist, entschließt sie sich ihrer inneren Stimme zu folgen und in Amsterdam einen neuen Anfang zu wagen, zumal sie sich mit der Idee ihrer verstorbenen Mutter näher fühlt, von der sie die Liebe zu Blumen geerbt hat. Das Hausboot "Vergiss-Mein-Nicht", das sie für den Neuananfang gemietet hat, stellt sich zuerst einmal als Enttäuschung dar. Aber Rosie denkt positiv und ergreift die Flucht nach vorn. Das Projekt "eigener schwimmender Blumenladen" nimmt seinen Lauf. Auch, wenn sie dabei mit einigen Herausforderungen, unter anderem ihrem Nachbarn Max, zu kämpfen hat, fühlt sie Rosie angekommen und bleibt positiv.
Eine wunderschöne Feel-Well Geschichte, die positiv stimmt - vor allen an regnerischen Wintertagen.

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Veröffentlicht am 04.03.2026

Bewegend

Die Bücherfrauen von Listland. Der Duft des Strandhafers
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Im Zentrum das Romans stehen die Norseeinseln Sylt, Amrum und Föhr.
Die Journalistin Anna März kehrt im Spätsommer nach Sylt zurück, um für Fenja Lorenzen die Suche nach ihrer verschollenen Schwester voranzutreiben. ...

Im Zentrum das Romans stehen die Norseeinseln Sylt, Amrum und Föhr.
Die Journalistin Anna März kehrt im Spätsommer nach Sylt zurück, um für Fenja Lorenzen die Suche nach ihrer verschollenen Schwester voranzutreiben. Zielgerichtet geht Anna den spärlichen Hinweisen nach, die zu Martje, so der Name der Schwester, die im Jahr 1958 verschwundenen ist, führen könnten.
Die Zeichen führen Anna auch auf die Inseln Amrum und Föhr, aber irgendwie scheint immer ein Puzzleteil zu fehlen.
Abgelengt wird Anna außerdem durch das Wiedersehen mit Fenjas Sohn Eric, den sie liebt, aber mit dem eine echte Beziehung derzeit nicht möglich scheint und die Anreise der Stipendiatin, die unnahbar wirkt ein Geheimnis zu verbergen scheint.
Der Roman ist wunderbar geschrieben und fängt die Atmophäre der teils rauhen, teils lieblichen Landschaften überzeugend ein. Die Personen sind sehr authentisch und man kann die Gefühle prima nachempfinden. Bewegend fand ich die wechselvolle Geschichte. Für mich rundum gelungen.

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