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Veröffentlicht am 01.08.2017

Ich will mehr!

Auf ewig dein
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Ich bereue es ein klein wenig, nicht die vorherigen 3 Bücher der Zeitenzaubertrilogie gelesen zu haben, da mir dieses Buch richtig gut gefallen hat. Auch wenn man es kaum glauben mag, ist Auf ewig dein ...

Ich bereue es ein klein wenig, nicht die vorherigen 3 Bücher der Zeitenzaubertrilogie gelesen zu haben, da mir dieses Buch richtig gut gefallen hat. Auch wenn man es kaum glauben mag, ist Auf ewig dein mein ersten Buch der Autorin, obwohl "Die magische Gondel" hinter mir im Regal seit Jahren wartet, gelesen zu werden. Irgendwie habe ich es nie gemacht. Muss dringend nachgeholt werden.

Sebastiano und Anna waren somit ganz neu für mich, weshalb mir viele Erklärungen, die zu Beginn angesetzt waren, sehr gut gefallen haben. Ich weiß, dass es einige Leser störte. Aber ich denke da hat Frau Völler alles richtig gemacht, da es eine allein stehende Trilogie ist, die neue Leser anzieht, die Anna und Sebastiano nicht kennen.

Die beiden sind ein zuckersüßes Paar, die ihre jeweiligen Stärken und leider auch Schwächen haben, die sie manchmal in Gefahr bringen. Toll fand ich es, dass sie sich ihrer Aufträge und der damit verbundenen Gefahren zu jeder Zeit bewusst sind - im Gegensatz zu ihren Schülern, die aus ganz unterschiedlichen Welten und Zeiten kommen. Die damit verbundenen vorprogrammierten Auseinandersetzungen waren oftmals sehr lustig zu lesen und haben mir viel Freude bereitet.

Auch die Spannungskurve hat sich schon zu Beginn rasant gebildet und bis zum Ende nicht locker gelassen. Die Bande war ständig auf Achse, hat neue Dinge herausgefunden und musste sich aus brenzligen Situationen retten. Es wurde wirklich nie langweilig. Das hat mir sehr gut gefallen. Ich freue mich auf Band 2.

Fazit

"Auf ewig dein" von Eva Völler bietet auch Lesern, die die Zeitenzaubertrilogie nicht gelesen haben, eine eigenständig, äußert spannende Geschichte zum Mitfiebern. Anna und Sebastiano sind süß anzusehen und meistern die gefährlichen Situationen, in die sie geraten, mit Bravour. Und auch die anderen Schüler der Akademie sind mit Liebe zum Detail gezeichnet und haben alle ihren eigenen Charme. 5/5 Punkte.

  • Cover
  • Atmosphäre
  • Charaktere
  • Gefühl
  • Handlung
Veröffentlicht am 15.10.2016

Macht Hunger auf die letzten beiden Bände!

Magisterium
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Der dritte Band der Magisterium-Reihe hat mich wieder zufriedener zurückgelassen als der Band davor. Denn man kann wirklich sagen: Es passiert einiges! Callums großes Geheimnis kommt ans Licht und das ...

Der dritte Band der Magisterium-Reihe hat mich wieder zufriedener zurückgelassen als der Band davor. Denn man kann wirklich sagen: Es passiert einiges! Callums großes Geheimnis kommt ans Licht und das bringt einfach mal alles durcheinander. Außerdem gibt es wohl jemanden, der auf die böse Seite gewechselt ist und Callum und seine Freunde finden einfach nicht heraus, wer es ist. Erst am Ende löst sich alles auf und die Überraschung ist groß. Denn so wie es auch bei Harry Potter war, ist es auch hier der Fall. Man erwartet es am wenigstens von den Personen, die einem am nähesten sind.

Generell erinnert wieder viel an Harry Potter, was es für mich heimelig gestaltet, da ich mich gerne an meine Kindheit zurück erinnere und an die Zaubereigeschichten. Etwas blöd finde ich es oft, dass Callum, Tamara und Aaron sich nicht lange in der Schule aufhalten und nicht viel Neues lernen. Generell setzen sie bezüglich ihrer Magie lieber die Chaosmagie ein als die "normale" Elementarmagie. Was es für sie natürlich einfacher macht. :D Aber man hat nicht das Gefühl, dass sie diesbezüglich dazulernen. Nur die Chaosmagie - die schreitet voran.

Voran geht es auch mit dem reifer werden. Oft kriegt man patzige und schnippische Kommentare zu hören, wenn es um Mädchen geht. Tamara hat für irgendwen der beiden was übrig. Ich tippe auf Callum, da sie immer sehr gereizt reagiert. Die Liebe geht um und es macht Spaß dabei zuzusehen, wie sich gaaaanz langsam etwas herauskristallisiert. Ganz schrecklich hingegen ist das Ende. Das kam zwar nicht sooo unerwartet, da die Prophezeiung den Leser durch das Buch begleitet hat, aber nichtsdestotrotz ist es ein riesiger Einschnitt und ich bin sehr gespannt, wie es weiter geht.

Erstaunt hat mich die Ähnlichkeit zwischen Callum und seinem Geheimnis. Er will unbedingt nicht so sein wie es und sucht sprichwörtlich Unterschiede und trotzdem fügen sich all die Dinge genau so wieder zusammen als würde sich die ganze Geschichte wiederholen. Das ist echt spannend mitzuverfolgen und irgendwie gruselig. Ich freue mich riesig auf den vorletzten Band!

Fazit

"Magisterium: Der Schlüssel aus Bronze" hat mich diesmal wieder umgehauen. Es wird mitreißend, spannend und auch die Liebe mischt sich mal mit ein. Das Ende ist, .. ja .. schrecklich würde es gut treffen, aber es lässt so viel Platz für Neues und macht großen Hunger auf die beiden letzten Bände, die ich auf jeden Fall lesen werde. 5/5 Punkte.

  • Cover
  • Handlung
  • Charaktere
  • Abenteuer
  • Schreibstil