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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.11.2024

Eine unpopuläre Meinung

The True Love Experiment – Sie sucht im Fernsehen nach Mr Right, dabei steht er hinter der Kamera
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Zitat:
"Er ist die Stille meines Sturms, der Schatten meines hellen Sonnenlichts, der Styles meines Harry.

Meine Meinung:
Viele Bücher von Christina Lauren sind mir über die Jahre sehr ans Herz gewachsen. ...

Zitat:
"Er ist die Stille meines Sturms, der Schatten meines hellen Sonnenlichts, der Styles meines Harry.

Meine Meinung:
Viele Bücher von Christina Lauren sind mir über die Jahre sehr ans Herz gewachsen. Im besonderen ihre 'Beautiful Bastard' Reihe, die für mich immer noch mit Abstand das beste beinhaltet, was die Autorinnen zu bieten haben. In letzter Zeit habe ich jedoch bemerkt, das ihr Romane für mich entweder Top oder Flopp sind.

'The True Love Experiment' gehört für mich leider zur letzteren Kategorie. Anfangs dachte ich, dass die Protagonistin, Felicity Chen aka Fizzy, eine coole Powerlady ist. Sie wird als starke Frau asiatischer Herkunft dargestellt. Intellektuell und mit einer gehörigen Portion Chuzpe, die sich von Männer nichts sagen lässt, erst recht, wenn diese einem veralteten Frauenbild nachhängen. Je mehr ich jedoch in die Geschichte eintaucht bin, desto irritierender fand ich sie und ihr Mundwerk. Sie zeigt keinerlei Verletzlichkeit, prahlt dafür umso mehr mit ihrer Promiskuität. Teilweise kam sie mir vor, wie diese gewissen Typen im Club, die dich ständig anbaggern, aber einfach den Wink nicht verstehen wollen. Diese Art und Weise hat mich wirklich gestört und empfand ich auch als furchtbar anstrengend. Tatsächlich habe ich mich gefragt, was an dieser Protagonistin so fantastisch sein soll, das so viele Leser sich ihre eigene Story gewünscht haben. Da ich die 'Soulmate Equation' nicht kenne, noch viel weniger.

Die ersten 20% mochte ich, doch dann fingen sie an die Dating-Show zu filmen und ich verlor einfach das Interesse. Da sich hier vieles sehr flach und uninspiriert anfühlte. Außerdem war die Romanze nicht allzu glaubhaft. Wo war hier bitteschön die Romantik? Ich habe beim Lesen nichts gespürt. Kein Magenflattern, kein Knistern buchstäblich nichts. Ich verstand nicht, warum sich die beiden überhaupt zueinander hingezogen fühlten. Ganz zu schweigen von Connors süßer Teenager Tochter, die scheinbar auch nur stattfand, um ihm und Fizzy ein weiteres Date zu bescheren. Und ganz ehrlich 120 Seiten weniger hätten der Story auch ausnehmend gutgetan. Müssen es denn unbedingt fast drei Dutzend namentlich genannte Charaktere in einer RomCom sein?


Fazit:
Ich kann verstehen, dass viele den Roman mochten, schließlich ist doch alles eine Frage des persönlichen Geschmacks.

Für mich war 'The True Love Experiment' kein Highlight des Autorinnen Duo's. Ich wollte mich in ihrer Geschichte verlieren, verlor aber wegen des völlig konstruierten Plots und seiner nervtötenden Heldin irgendwann das Interesse.

Auch wenn dieses Buch von Christina Lauren diesmal nicht der richtige Lesestoff für mich war, freue ich mich auf ihre zukünftigen Projekte.


* 2/5 *

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Veröffentlicht am 25.11.2024

Lisa Marie Presley.. schmerzhafte als auch intime Einblicke.

From Here to the Great Unknown - Von hier ins Ungewisse
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Voller Neugier habe ich der Veröffentlichung von 'From Here to the Great Unknown' herbeigesehnt. Ich glaube als Elvis Fan, der bereits das ein oder andere Buch über die Presley's gelesen hat, ist dies ...

Voller Neugier habe ich der Veröffentlichung von 'From Here to the Great Unknown' herbeigesehnt. Ich glaube als Elvis Fan, der bereits das ein oder andere Buch über die Presley's gelesen hat, ist dies fast eine Pflichtlektüre.

Zitat:
Ich hatte die größten Schmerzen, die ich je in meinem Leben hatte, aber ich hatte auch die zutiefst transformative Erfahrung, mich dieser Lawine des Schmerzes hinzugeben und nicht zu versuchen, der Trauer auszuweichen. Das war eine große Lektion für mich. Du musst den Schmerz hereinlassen, um dich davon zu befreien."

Meine Meinung:
Mir war klar, das dieses Buch nicht unbedingt leichte Kost sein würde. Das aber Lisa Marie Presley's "Biographie so dermaßen deprimierend zu lesen sein würde, hätte ich dann doch nicht erwartet. So viele Teile behandeln Suchtprobleme, Depressionen und generationsübergreifende Traumata. Beim Lesen fühlte ich ständig eine Mischung aus absoluter Traurigkeit, Unglaube und Wut auf Elvis, Priscilla, und all diejenigen, die für sie verantwortlich waren. Ich meine, was für ein Leben sie in so jungen Jahren bereits geführt hat.

Als Tochter von Elvis Presley wurde sie mit den sprichwörtlichen 'Golden Spoon' geboren. Sie war ein wildes Kind mit immensen Privilegien, das jedoch nach der Trennung ihrer Eltern, kaum eine richtige Struktur beim Vater erlebte. Dafür umso mehr Regeln bei der Mutter. Die Teenager Jahre sind geprägt von ersten Drogenversuchen, Missbrauch und aufbegehren gegen die Mutter.

Am meisten beeindruckt haben mich ihre Gedanken und Erfahrungen zum Thema Trauer. Sowohl über ihren Vater Elvis als auch bei ihrem Sohn. Ich denke, die Art und Weise, wie Trauer Menschen beeinflusst, besonders wenn sie noch sehr jung sind, ist so tiefgründig und kann so viel davon erklären, wie wir unser Leben leben. Jedenfalls blieb bei diesen Passagen bei mir kein Auge trocken.

Priscilla kommt hier nicht wirklich gut weg und wird nicht gerade in einem sympathischen Licht gezeichnet. Nicht nur durch die Tatsache, das sie seinerzeit für ein Kind alles andere als bereit war (das ist selbst in ihrem Buch zu nachzulesen). Daher bin ich mir fast sicher, dass Lisa Marie das Gefühl hatte, ihre Mutter hätte sie in vielerlei Hinsicht im Stich gelassen. Nicht nur was das beklemmende Kapitel mit deren Ex Freund angeht. Sie war vielleicht keine Bilderbuchmutter und Lisa absolut Daddy's Girl, der in ihren Augen nichts falsch machen konnte. Sie idealisiert ihre Kindheit in Graceland und will immer wieder dorthin zurück. Was ich als Leser natürlich nachvollziehen kann. Da sie sich dort ihrem Vater immer noch m nächsten fühlte und dieser Ort zu Hause für sie bedeutete.

Man liest wie gerne sie nach Graceland zurück kommt, im Zimmer ihres Vaters schlief oder später mit der eigenen Familie dort die Feiertage verbrachte. Jedoch erkennt Lisa Marie nie, dass es Graceland ohne Priscilla nicht mehr gegeben hätte. Ebenso wie ihr erhebliches Millionenerbe, von dem sie als auch ihr Familie bis jetzt sehr gut leben konnten. Hier fehlte es mir einfach an etwas mehr Reflektion ihrerseits. Vielleicht sogar an etwas Anerkennung ihrer Mutter und deren Geschäftssinn gegenüber.

Für jemanden wie Lisa Marie, die gerne offen geredet hat, war ich am Ende aber dann doch überrascht, wie im Buch so manche Thematik nur angekratzt oder gar weggelassen wurde. Wenn an dem Konzept bereits mehrere Jahre gearbeitet wurde. Wie z.B. Scientology, Memphis-Mafia, Nicolas Cage, oder wie sie ihr Millionenerbe so gut wie durchgebracht hat).


Fazit:
Mir ist klar, das Riley Keough das Buch nach dem unerwarteten Tod ihrer Mutter aufgearbeitet hat bzw. so gut sie konnte versucht hat, ihre Erinnerungen und Perspektiven mit einfließen zu lassen. Ich kann mir vorstellen, wie schmerzhaft dieser Prozess gewesen sein muss.

Doch nachdem nun die letzten Seiten gelesen sind und ich lange übe diese Rezension nachgedacht habe, hätte ich es doch besser gefunden, wenn hier ein Ghostwriter die Geschichten ausgearbeitet hätte. 'From Here to the Great Unknown' ist für mich keine Biographie, sondern behandelt eher Momentaufnahmen aus dem Leben von Lisa Marie Presley. Teilweise liest es sich so dermaßen abgehackt. Stellenweise hatte ich das Gefühl, die Tonbandaufnahmen wären eins zu eins übernommen worden. Es fühlte sich beim Lesen einfach oft nicht rund an. Und so gut die Idee war, durch Rileys Erinnerungen noch etwas mehr Tiefe aber vor allem auch ein paar Seiten mehr mit einzubringen, hätte ich eigenständige Kapitel aus ihrer Sicht irgendwie mehr bevorzugt.

Schlussendlich ist zu sagen, das hier einige Bereiche wirklich schmerzhaft zu lesen waren. Lisa Maries Buch gibt einen intimen Einblick auf viele Aspekte ihres Lebens, und beantwortet, wenn auch nicht alle Fragen aber mit Sicherheit einige, über die viele Leute spekuliert haben.


** 3/5 **

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Veröffentlicht am 01.11.2024

"Die Schönheit im Leben ist das, wofür wir leben, und sie ist überall."

Kill Switch – Gefährliche Leidenschaft
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Nach Corrupt & Hideaway war ich unfassbar neugierig auf Damons Buch. Doch ich hätte im Leben nicht gedacht, das dieser ernsthaft traumatisierte Charakter mein Herz im Sturm erobern würde.

Zitat:
"Die ...

Nach Corrupt & Hideaway war ich unfassbar neugierig auf Damons Buch. Doch ich hätte im Leben nicht gedacht, das dieser ernsthaft traumatisierte Charakter mein Herz im Sturm erobern würde.

Zitat:
"Die Schönheit im Leben ist das, wofür wir leben, und sie ist überall. Man muss nur genauer hinschauen."

Meine Meinung:
Ich habe Damon Torrance in den vorherigen Bänden regelrecht gehasst, aber was soll ich beschönigen, mein Herz brach hier für ihn. Er war ein echt beschissener Kerl. Böse, gefährlich und er hat so viele unverzeihliche Dinge getan. Und obwohl ich ihn für all diese Dinge teilweise die Pest an den Hals gewünscht habe, verstehe ich dennoch, warum er es getan hat. Ich verstehe ihn nun letztendlich und vor allem, warum er Menschen dazu gebracht hat, ebenfalls Schmerzen zu empfinden. Es war keineswegs richtig, aber es war sein Weg, der einzige Weg den er kannte, damit seine eigener verdammter Schmerz aufhören konnte.

Die Romanze zwischen ihm und Winter als Teenager war überaus süß. Mein Herz schmolz regelrecht dahin, als ich las, wie beschützend er ihr gegenüber war. Ich liebte die Art und Weise, wie er ihr dabei half, neue Dinge zu erleben und entdecken.

Winter ist eine weitere Figur, die mich fasziniert hat. Sie verlor in jungen Jahren ihr Augenlicht und wurde so oft ausgenutzt. Ich denke, sie ist mein Lieblings FMC in dieser Serie ist. Die einzige, die mir nicht das Gefühl gibt, dass ich sie wegen ihrer Dummheit ständig ohrfeigen will. Ich mochte es, wie sie für sich selbst einsteht. Sie ist entschlossen und weiß definitiv was sie will. Außerdem gibt sich Winter nicht mit dem zufrieden, was Damon ihr ständig an den Kopf wirft. Nein, sie dreht ganz einfach den Spieß um und lässt ihn die Kontrolle verlieren, und seine eigene Medizin kosten.

Allerdings gibt es auch ein paar Punkte die ich in Kill Switch nicht so dolle fand, und schlussendlich den Ausschlag dafür gaben, nicht die volle Punktzahl zu vergeben.
-Unnötiges Drama des Dramas wegen (irgendwelche seltsamen Entführungen).

-Rika, wer? Hände hoch, wer bei ihrem Namen mittlerweile auch nur noch die Augenrollen kann! Also wirklich, warum gab es bloß wieder so viele Szenen mit ihr? Klar platzt hier die Bombe und ein großes Geheimnis wird gelüftet. Doch ihre Figur nimmt mir einfach zu viel Platz ein. Und diese Bürgermeisterkandidatur soll doch wohl ein Scherz sein.

-Und natürlich ist da noch die Sache mit den dem Dreier. Als wenn es nicht bereits eine M/F/M Szene in Corrupt gegeben hätte. Ich lese gerne SMUT, empfinde jedoch dieses ewig gleiche Muster dessen sich die Autorin hier bedient als unnötig und teilweise auch ausgelutscht. Denn ehrlich gesagt weiß ich nicht, warum PD es für nötig erachtet diese Art von "Heilungsszenen" zu verwursten. Zum einen, da Will und Winter sich kaum kennen, und zum anderen sie auch keinerlei Chemie haben. Für mich tragen diese Konstellationen leider gar nichts zur Handlung bei.

Abgesehen davon habe ich den Roman doch schon sehr genossen.

Fazit:
Penelope Douglas Schreibstil überrascht mich immer wieder. Sie schafft es Ereignisse einer einzigen Nacht aus verschiedenen Perspektiven und Blickwickeln so spannend zu erzählen, das man als Leser förmlich an den Seiten klebt. Ihre einzigartigen Dark Heros nicht zu vergessen, die einen in schöner Regelmäßigkeit das Herz herausreißen, nur um es schließlich wieder zu heilen.


*** 4/5 ***



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Veröffentlicht am 04.10.2024

Für mich bisher der schwächste Teil.

Men of Manhattan - More Than One Night
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Story:
Owen Dawson hatte einen fantastischen One-Night-Stand, nur blöd das sich Devyn danach einfach aus dem Staub macht und ihn ghostet. Er jedoch hadert mit ihrem Verschwinden, da sie ihm unter die Haut ...

Story:
Owen Dawson hatte einen fantastischen One-Night-Stand, nur blöd das sich Devyn danach einfach aus dem Staub macht und ihn ghostet. Er jedoch hadert mit ihrem Verschwinden, da sie ihm unter die Haut ging und sie gerne besser kennengelernt hätte. Doch nie hätte Owen erwartet, sie in einer Stadt wie New York wiederzusehen. Also stelle dir seine Überraschung vor, als sich die Tür zu einem seiner Apartments öffnet und ausgerechnet sie aus heiterem Himmel vor ihm steht.

Zitat:
"Nicht ein einziges Mal hatte ich daran gedacht, dass sie weglaufen würde, ohne mir ihre Nummer zu geben. Devyn war wie Aschenputtel, nur dass sie keinen verdammten Schuh oder einen Hinweis hinterlassen hatte. Nicht einen einzigen außer ihrem Vornamen."

Meine Meinung:
Normalerweise mag ich beiden Autorinnen, aber MORE THAN ONE NIGHT konnte nicht vollkommen bei mir punkten. Zum einen fühlte sich die Geschichte etwas gekünstelt an. Zwar mochte ich Owen sehr, auch wenn er fast schon ein biserl zu süß und zu gut war, um wahr zu sein.

Devyn hingegen bereitete mir hingegen deutliche Kopfschmerzen. Ich wurde schlichtweg nicht war mit ihr. Mit den Problemen ihrer Mutter und mit ihrer Geschichte konnte ich mich nicht identifizieren. Mein größtes Problem war aber, die Art und Weise wie sie mit Owen umging. Ihre Unsicherheiten und ihr Zögern taten mir regelrecht weh. Daher konnte ich auch partout nicht verstehen, warum Owen an ihr fest hielt und bei ihr blieb. Er war verständnisvoll, freundlich und bereit so viel für sie zu tun und zu geben. Nur um keine Antworten zu erhalten und jedes Mal hinten angestellt zu werden.

Und dann noch das große Baby Daddy Drama, das fast jede Seifenoper toppt. Die Heldin hatte in meinen Augen kein Rückgrat und klammerte sich an ihren Ex, obwohl sie erkennt, dass er in ihrem Leben unbedeutend ist. So war das Hin und Her dieser Dreiecksbeziehung für mich einfach too much und eben nicht das, was ich mir eigentlich von dem Roman erwartet hatte.


Fazit:
Vi Keeland und Penelope Ward's Geschichten sind generell immer eine gute Wahl. Ihre 'Man Of Manhattan' Reihe hat mich bisher auch richtig gut unterhalten und ich liebe einfach die Jungs und ihren Zusammenhalt. Auf Owens Buch hatte ich mich besonders gefreut, vielleicht war deshalb meine Enttäuschung auch größer. Da ich anhand der Synopsis eine völlig andere Vorstellung hatte. Doch im Gegensatz zu den beiden voran gegangenen Bänden, war dies für mich der bisher schwächste Teil.

Wer jedoch auf hochemotionale Dramen und Triangles steht, wird hier mit Sicherheit voll auf seine Kosten kommen... happy reading!

** 3/5 **

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Veröffentlicht am 03.10.2024

Bitte MEHR davon!

Forever and ever
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Zitat:
"Egal, was er sagte, ich musste diesen Deal beenden. Meine Gefühle. waren jetzt im Spiel, und nach dem, was gerade zwischen uns passiert war, wusste ich, dass dieser Mann die Macht hatte, mich zu ...

Zitat:
"Egal, was er sagte, ich musste diesen Deal beenden. Meine Gefühle. waren jetzt im Spiel, und nach dem, was gerade zwischen uns passiert war, wusste ich, dass dieser Mann die Macht hatte, mich zu verletzen. Tief."

Rhys Morgan ist ein pensionierter Boxer, der nach dem Tod seines Vaters verzweifelt versucht, sein Fitnessstudio über Wasser zu halten. Als er erfährt, dass sein Bruder einen Job bekommen hat, bei dem er sich an eine prätentiöse reiche Tussi verkauft, ist er nur allzu begierig darauf, dem Ganzen einen Strich durch die Rechnung zu machen. Aber als er ihr entgegenstampft und versucht sie in ihre Schranken zu weisen, macht er irgendwie Eindruck. Denn schlussendlich findet er sich in der Rolle ihres Fake Freunds wider.

Das ganze Geplänkel zwischen Parker & Rhys war unglaublich heiß. Zusammen verbrennen die beiden regelrecht die Buchseiten. Ihre Chemie ist brandgefährlich und verdammt hot. Die sich langsam aufbauende Romanze ist vollgepackt mit so viel sexueller Spannung, dass man das Gefühl hat, dass sich die Finger versengen, wenn man nur die Seiten umblättert. Die Seiten sind voller witzigem Geplänkel und knisternder Chemie, von der ich einfach nicht genug bekommen konnte.


Fazit:
FOREVER AND EVER hat mich tatsächlich vollkommen kalt erwischt. Denn ich muss zugeben, diese Fake- Boyfriend Geschichte
hat bei mir mitten ins Herz getroffen. Auch wenn das rad nicht neu erfunden werden kann, war sie herrlich erfrischend, unterhaltsam und hatte für mich die perfekte Mischung aus witzigen Wortgefechten, Sexyness und emotionalen Herzmomenten. Außerdem liebe ich Age Gap Plots und dieser hat irre viel Spaß gemacht. Die beiden Hauptprotas Rhys & Parker sind mir mit jeder Seite mehr ans Herz gewachsen, und ihnen über die Schulter zu schauen war einfach nur schön.

Ich hoffe wirklich sehr, das es in der Zukunft noch weitere gemeinsame Projekte des Autorinnen Duos Young/Callihan geben wird. Ich meine Dean & Carlos sollten auch ganz unbedingt ihre eigene Story erhalten.

**** 5/5 ****

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