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Veröffentlicht am 09.10.2018

Eine etwas andere Liebesgeschichte in der Highsociety Amerikas

American Royals - Wer wir auch sind
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An erster Stelle einmal vielen Dank an die Lesejury das ich an diesef Leserunde teilhaben durfte.

Klappentext:

Du bist alles, was ich nicht bin. Und trotzdem will ich nur dich. 

Die junge Madeline will ...

An erster Stelle einmal vielen Dank an die Lesejury das ich an diesef Leserunde teilhaben durfte.

Klappentext:

Du bist alles, was ich nicht bin. Und trotzdem will ich nur dich. 

Die junge Madeline will die Welt verändern und schießt dabei gern mal über das Ziel hinaus. Als sie nach einer Rettungsaktion in Polizeigewahrsam genommen wird, hat ihr Vater, der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, endgültig genug. Maddie muss Sozialstunden ableisten - ausgerechnet bei Jake Simmon. Der Sohn der Vizepräsidentin und sie könnten unterschiedlicher nicht sein, doch seit einem schweren Unfall ist Jake nicht mehr der perfekte Politikersohn, der er einmal war. Er merkt bald, dass Maddie und ihn mehr verbindet, als er zugeben wollte - auch wenn sie so tabu für ihn ist wie niemand sonst auf der Welt. 
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Aufmerksam auf das Buch bin ich durch das Genre geworden und durch die Aktion des Lyx Lesesommers, bei dem man dann angefangen hat das kommende Programm genauer zu studieren. 

Meine Meinung:

Maddie ist mir direkt sehr sympatisch gewesen. Ihre Art und auch die Dinge für die sie sich einzusetzten versucht sind wirklich toll. Anfangs geht sie diese zwar gesetzlich nicht richtig an, aber trotzdem macht sie es aus guten Gründen. Und diese Eigenschafft, das sie sich für die Welt einsetzten will behällt sie das ganze Buch über. Sie bleibt durchweg Sympatisch. Durch den Hohen rang ihres Vaters fühlt sie sich sehr eingeengt, es geht meist nur um den guten ruf und wie mam.ihn schützen kann, als wirklich um die Dinge die Maddie machen will. Ihr fehlt die Zuneigung ihres Vaters sehr, das hat man bemerkt. Und ich fand es war verständlich und Maddies Verhalten glaubwürdig.

Anfangs habe ich gedacht ihr Vater wäre auch soein Mensch der ihr immer nur den Ruf verhält, wie andere Personen in dem Buch, aber er nimmt sich etwas Zeit für sie und hört ihr zu. Das er versteht warum sie es getan hat und schön fand ich auch das er sie nicht verurteilt hat, sondern ihr Verbesserungsvorschläge gemacht hat.


Jake die zweite Hauptperson ist mir auch sofort Sympatisch gewesen. Ich hatte bei ihm das Gefühl das er noch mehr unter dem Pantoffel seiner Mutter zu leiden hat als Maddie unter ihrer Familie. Der Junge hatte ein Traumatisches Erlebnis und trotzallem hat seine Mutter überhaupt keine Mitgefühl für ihn übrig. Gerade so ein Erlebnis sollte die Familie zusammen schweißen, aber für Virginia Simon ist die Verletzung ihres Sohnes ein Aushängeschild das sie perfekt für sich benutzen kann. Er soll einfach Ihre Marionette sein und da passt es ihr natürlich nicht, das er Maddie näher kommt die versucht sie selbst zu ein und keine Puppe die nur tut was man sagt.

Die Idee der Tour die die beiden zusammen machen sollen klang Anfangs etwas skuril, aber als Jake erklärt hat was seine Idee dazu ist und wie er sie umsetzen will hat ihn das noch sympatischer gemacht. Seine Mutter möchte dieses Projekt zwar auch zu Ihren Gunsten Nutzen, aber für Jake und Maddie stehen die Meschen die Hilfe brauchen im Mittelpunkt. Beide sind sehr glaubhaft darin das sie den Menschen mit vollem Einsatz helfen wollen. 

Die Beziehung der beiden entwickelt sich eigentlich recht schnell, aufgrund dessen das die beiden sich schon von früher kennen und auch schon gemeinsame Dinge erlebt haben. Ich hatte das Gefühl die beiden führen eine Art Hass-Liebe. Sie behaupten sich gegenseitig nicht leiden zu können und trotzdem ist eine sehr starke Anziehung zwischen ihnen.  Als Leser hat man nicht das Gefühl das die beiden nicht miteinander auskommen. Nur sie selbst haben das. Die zwei sind sich sehr ähnlich. Sie sind in dem selben Kreis aufgewachsen und wissen das jeder auf viel verzichten muss. Sie hören einander zu und verstehen genau was der andere meint. Auch die kleinen Neckereien zwischen den beiden gefallen mir gut. Das Gegenseitige Interessen ist sehr schnell spührtbar. Es ist schön zu lesen wie die beiden sich langsam besser verstehen und sich näher kommen. Jake hat ein paar Dinge in der Vergangenheit erlebt mit denen er immernoch zu Kämpfen hat. Seine Inneren Dämonen sind allerdings nur allzu verständlich. Als etwas in der Geschichte passiert zieht er sich zurück, aber Maddie gibt ihn nicht auf.

Einige Dinge sind mir zu schnell gegangen und ich hätte vorallem mehr Drama gerade von Jakes Mutter erwartet. Ich will nicht zu viel sagen, sonst nehm ich einem die Geschichte weg. 

Fazit:

Die Geschichte des Buches ist schön. Der Schreibstil ist einfach gehalten, was zu diesem Genre aber einfach am besten passt. Durch die wechselnden Perspektiven erhält man einen sehr guten Einblick in beide Personen und versteht genau was in ihnen vorgeht. Alles in allem ist es eine tolle Geschichte, die durch das Projekt der beiden auch ein schönes Thema genauer anspricht. Auch wenn es ein paar kleine Dinge gab die mir nicht so gefallen haben, würde ich das Buch trotzdem jedem Leser dieses Genres Empfehlen.

Veröffentlicht am 30.10.2017

Die Magie der Worte

Bird and Sword
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Vorab vielen vielen Dank an die Lesejury, das ich an dieser Leserunde teilnehmen durfte. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich bereue es auf keinen Fall.

Klappentext:

Ein Mädchen ohne Stimme.
Ein ...

Vorab vielen vielen Dank an die Lesejury, das ich an dieser Leserunde teilnehmen durfte. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich bereue es auf keinen Fall.

Klappentext:

Ein Mädchen ohne Stimme.
Ein König in Ketten.
Ein Fluch, der sie vereint.

Mit fünf Jahren musste Lark mit ansehen, wie ihre Mutter vor ihren Augen hingerichtet wurde. Mit dem letzten Atemzug nahm sie ihrer Tochter die Stimme und die Macht der Worte. Denn Magie ist eine Todsünde in Jeru. Dreizehn Jahre später erscheint der junge König Tiras am Hof von Larks Vater, um diesen an seine Treuepflicht im Krieg zu erinnern. Er nimmt die stumme junge Frau als Geisel mit sich. Zunächst fürchtet Lark den König, doch sie merkt schnell, dass Tiras ebenso wenig frei ist wie sie und dass die Liebe womöglich die einzige Waffe ist, die ihrer beider Ketten sprengen kann.

Ich finde der Klappentext klingt schon ziemlich interessant und was ich persönlich gut finde, nachdem ich jetzt das Buch gelesen habe, er nimmt einem nichts weg. Der Klappentext sagt einem in mit keinem Wort was im Buch noch alles passiert. Bei manchen Klappentexten ist das ja leider der Fall. Hier nicht zum Glück.

Hintergrundgeschichte:

Am Anfang des Buches wird uns von Lark erzählt wie ihre Welt geschaffen wurde. Wie die Magie entstand und wie es dazu kam das diese Magie wieder verboten wurde. Die Geschichte hat mir schon gut gefallen. Wie das Reich indem sie lebt entstanden ist, wie der König, König wurde. Es ist eine interessante Geschichte, die man auch gut nachvollziehen kann.

Die Magie hier in diesem Buch ist nicht die typische Magie die man aus anderen Büchern kennt. Es werden keine Feuerbälle oder Eissplitter geworfen, sondern sie werden in Gaben unterteilt, welche ich persönlich sehr spannend fand. Es gibt Vier verschiedene Hauptgaben (Heilen, Spinnen, Wandeln, Weißsagen) die je nach Anwender anders ausfallen können.

Die Hauptcharaktere:

Die Geschichte wird aus der Sicht der nun jungen Frau Lark erzählt. Sie hat als Kind mitansehen müssen wie der König ihre Mutter tötete, seitdem hat sie kein Wort mehr gesprochen. Aber obwohl sie stumm ist, ist sie auch die große Stärke des Buches. Sie besitzt eine der Gaben wodurch sie Tiere, Menschen und auch Pflanzen verstehen kann. Ich fand gerade die Beschreibung was die Tiere und Pflanzen für Gedanken antreibt schön gemacht. Lark ist sehr sympathisch. Dadurch dass sie behütet (bzw. eigesperrt) aufgewachsen ist, ist ihr vieles Fremd, und klar ist sie auch mal naiv, aber sie möchte die Welt sehen. Am liebsten frei sein wie ein Vogel. Deswegen auch ihr Name.

Der jetzige König Tiras war anfangs etwas schwer für mich zu verstehen. Allerdings wird einem schnell klar wie wichtig ihm sein Land und sein Volk ist. Er möchte alles richtig machen, deswegen belastet ihn auch der Fluch so sehr der auf ihm liegt.

Es gibt noch viele andere Charaktere die eine größere Rolle spielen, aber auf einige kann man nicht eingehen ohne etwas von der Geschichte zu klauen, deswegen lasse ich es.

Meine Meinung:

Ich habe schon lange kein Fantasy Buch mehr gelesen, weil mich vieles einfach nicht mehr angesprochen hat. Hier jedoch bin ich natürlich zuerst wegen des Covers auf das Buch gestoßen. Die goldene Farbe erregte meine Aufmerksamkeit. Und wie es der Zufall so wollte wurde dieses Buch bei der Lesejury zur Leserunde angeboten. Ich hatte Glück und durfte an dieser Leserunde (meiner ersten) teilnehmen. Das Buch beginnt nicht wie die meisten sehr langsam sondern es geht ziemlich schnell direkt los. König Tiras führt einen Krieg gegen die sogenannten Volgar (Vogelmenschen) und er verlangt von Larks Vater, dass dieser endlich auch Soldaten an die Front schickt. Als Pfand nimmt er Lark mit zu sich. Lark hat verständlicherweise große Angst vor dem neuem König, immerhin hat dessen Vater damals Ihre Mutter getötet. Doch mit der Zeit stellt sie fest, dass dieser gar nicht so furchteinflößend ist wie sie dachte, sondern sogar ihre Hilfe gebrauchen kann. Langsam und durch Tiras Hilfe der ihr lesen und schreiben beibringt erfährt Lark mehr über ihre eigene Gabe. Auch für den Leser ist es interessant mit Lark zusammen zu lernen. Wozu sie fähig ist und wo ihre Grenzen liegen.

Die Beziehung der beiden baut sich erst langsam auf. Im zweiten Teil des Buches wusste ich nicht so recht was ich darüber denken sollte, da dort dann doch Dinge geschahen die mir zu schnell gingen. Doch da das Buch in einer anderen Zeit als der heutigen Spielt, kann man das vielleicht nicht zu sehr verurteilen. Lark jedoch verlor plötzlich viel von Ihrer Willensstärke und lies sich durch Ihre Gabe wie eine Waffe benutzen, dies legte sich zum Glück schnell wieder. Bis zum Ende hin wusste man nicht was es nun mit dem Fluch des Königs auf sich hatte, wie man ihm helfen könne und ob er es schaffen würde. Dies hielt bis zum Schluss die Spannung aufrecht. Das Buch wurde nie langweilig. Am Ende gab es noch eine Wendung mit der ich so nicht gerechnet hätte. Leider gab es auch ein paar Unverständlichkeiten betreffend dieser Wendung, aber alles in allem hat mir das Buch sehrt gut gefallen.

Mein Fazit:

Wenn ich ehrlich bin hätte ich das Buch bestimmt trotz des tollen Covers und des ansprechenden Klappentextes nie gekauft, aus Angst wieder enttäusch zu werden. Jetzt jedoch bin ich froh es gelesen zu haben. Die Protagonisten konnten mich jeder für sich überzeugen, auch wenn einige länger dafür brauchten als andere. Eine tolle Geschichte die eine andere neue Welt darstellt. Wer also Fantasy mag und nichts gegen eine schöne Liebesgeschichte hat, die wie ich finde nicht zu kitschig ist, der sollte dieses Buch lesen.
Ich freu mich jetzt schon auf den zweiten Teil, indem es um meinen Lieblingscharakter aus Band 1 gehen wird. <3