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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.09.2020

Schwierig für mich.

Jigsaw Man - Im Zeichen des Killers
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Welch wunderbares Puzzle ist der menschliche Körper, einzigartig in seiner Präzesion und seiner aufeinander abgestimmten Perfektion?

Das ist meine erste Rezension bei der ich wirklich lange überlegt habe ...

Welch wunderbares Puzzle ist der menschliche Körper, einzigartig in seiner Präzesion und seiner aufeinander abgestimmten Perfektion?

Das ist meine erste Rezension bei der ich wirklich lange überlegt habe wie ich sie schreibe.

JIG SAW MAN

Ich habe mich so sehr gefreut auf dieses Buch und auch einiges erwartet und bin vielleicht mit den falschen Vorstellungen in die Leserunde gestartet. Ansich ist das Buch nicht schlecht. Das Cover finde ich sehr überzeugend auch die Geschichte ist interessant.
Lauter Leichenteile überall verteilt. Ein schon dafür bekannter Täter ist verhaftet und nun gibt es einen der es ihm gleich tut. Hört sich alles so spannend an. Jedoch war es mir zu viel Polizei in diesem Buch. Es war zwar interessant in die Leben der Protagonisten hinein schlüpfen zu können jedoch habe ich mir wesentlich mehr Einblicke in die Psyche der Töter gewünscht. Mehr Details, mehr über die Geschichten der Täter, wie sie denken wie sie fühlen.
Wer die Geschichten der Polizeiarbeit gerne liest und ein wenig Spannung haben möchte für den ist dieses Buch super.
Für mich hätte es mehr Spannung, Dramatik und Verrücktheit sein können, deshalb ist das Buch für mich nicht überzeugend. Das tut mir sehr leid, denn die Idee der Geschichte finde ich nach wie vor super.

  • Cover
  • Spannung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Handlung
Veröffentlicht am 09.07.2020

Tolles Buch mit Herz

Die Liebe kommt auf Zehenspitzen
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Das Cover des Buch ist sehr gelungen und macht auf den ersten Blick schon Lust auf das Buch. Auch der Titel des Buches könnte treffender nicht sein.

Lucy und Ben lernen sich kennen da Lucy eine Mitfahrgelegenheit ...

Das Cover des Buch ist sehr gelungen und macht auf den ersten Blick schon Lust auf das Buch. Auch der Titel des Buches könnte treffender nicht sein.

Lucy und Ben lernen sich kennen da Lucy eine Mitfahrgelegenheit gesucht und sie in Ben gefunden hat. Durch einen Schneesturm kommen die Städter aufs Land und bekommen bei einer älteren Dame Unterschlupf. Damit nimmt die Geschichte seinen Lauf.

Lucy die Autorin mit Schreibproblemen und Ben der Arzt der mit seinem Job nicht mehr zurecht kommt. Genau diese beiden Erben Haus und Bahnhof der Dame die ihnen Unterschlupf bot. Zwei sich fast fremde sollen all das übernehmen. Sie wagen es sich und ziehen gemeinsam aufs Land lernen sich kennen und lieben. Ganz langsam ohne das der andere es weiß.

Die zwei erleben tolle Dinge. Sie werden ins Dorf integriert feiern lachen und weinen mit den Menschen. Es ist wundervoll beschrieben wie das Dorfleben ist. Ich habe mich darin 1 zu 1 wieder gefunden. Die zwei gehen durch Höhen und Tiefen und unterstützen sich als Freunde super. Lucy schafft es das Ben wieder als Arzt tätig sein möchte und hilft ihm bei seinen Ängsten. Im Gegenzug ist Ben der Grund warum Lucy es schafft ihr Buch zu schreiben wenn es auch anders ist als gedacht.

Alles in allem ist es ein schönes Buch was einem das Leben auf dem Dorf näher bringt. Sich aber auch mit einer leider nich immer tabutisierten Krankheit beschäftigt. Die Liebe kommt auch vor, für mich hätte dies etwas mehr sein können. Es macht das Buch aber damit zu keinem schlechten. Es war das erste Buch dieser Autorin was ich gelesen habe. Es wird aber nicht das letzte sein.

Zum Schluss muss ich sagen: " Ich bin für mehr Bänken vor Häusern an der Straße."
Es ist eine schöne Vorstellung wenn dort alle zusammen sitzen und reden.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Gefühl
  • Geschichte
  • Figuren
Veröffentlicht am 17.03.2020

Ein Buch mit Witz, Liebe und Ginwissen

Der Gin des Lebens
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Der Kriminalroman " Der Gin des Lebens " von Carsten Sebastian Henn ist ein tolles Buch über Gin, die Liebe und das Leben. Schon das Cover und der Klappentext machen Lust auf das Lesen des Buches.


Bene ...

Der Kriminalroman " Der Gin des Lebens " von Carsten Sebastian Henn ist ein tolles Buch über Gin, die Liebe und das Leben. Schon das Cover und der Klappentext machen Lust auf das Lesen des Buches.


Bene der sich finanziell durchs Leben hangelt möchte sich sesshaft machen und macht seiner Freundin einen Heiratsantrag. Diese beendet jedoch die Beziehung und Bene der total durch den Wind ist baut einen Unfall.
Vor lauter Frust und Kummer öffnet er eine alte Flasche Gin die er von seinem verstorbenen Vater bekommen hatte. Der Geschmack ist so wundervoll das er der Geschichte des Gins auf dem Grund gehen möchte. Seine Reise führt ihn nach Plymouth wo er Cathy kennenlernt. Wie das Schicksal spielt ist auch sie auf der Suche nach dem Rezept des Gins ihres Vaters. Die zwei gehen dem Rätsel zusammen auf die Spur. Sie erleben und erfahren einiges was ihr zukünftiges Leben verändern wird.

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen. Ich finde es sehr gut, dass es in dem Buch etliche Informationen über den Gin gibt. Diese sind durch graue Seiten sehr gut abgesetzt. Mir hat ebenso gefallen das einige Passagen aus der Vergangenheit erzählt worden sind wie zum Beispiel aus der Vergangenheit der Väter. So kann man manches Verhalten sehr gut nachvollziehen. Alles in allem ist es für mich ein gelungenes Buch über das ich mich sehr freue. Es hat viel Spass gemacht es zu lesen.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Geschichte
  • Figuren
Veröffentlicht am 29.02.2020

Gute Idee mit holpriger Umsetzung

Sieben Lügen
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Mit dieser kleinen Notlüge fängt alles an. "Natürlich passen du und Charles gut zusammen", versichert Jane ihrer besten Freundin Marnie. Doch dann läuft alles aus dem Ruder. Und zwar gewaltig. Denn eine ...

Mit dieser kleinen Notlüge fängt alles an. "Natürlich passen du und Charles gut zusammen", versichert Jane ihrer besten Freundin Marnie. Doch dann läuft alles aus dem Ruder. Und zwar gewaltig. Denn eine Lüge zieht bekanntlich die nächste nach sich, und schon bald ist das Verhältnis der drei unwiederbringlich vergiftet. Aus Unbehagen wird Verdacht, aus Verdacht Gewissheit - und aus Freundschaft eine tödliche Falle ...



Man lernt die Geschichte einer Freundschaft kennen. Jane und Marnie die besten Freundinnen. Jane ist sehr fixiert auf ihre Freundin Marnie und würde alles für sie tun. Dieses Verhalten ist für mich schon krankhaft. Der tot von Marnies Mann Charles kommt sehr früh ins Spiel und nimmt einen großen Teil der Spannung. Es werden oft andere Charaktere ins Spiel gebracht die zwar einiges erklären warum Jane ist wie sie ist mich jedoch oft verwirrt und abgelenkt haben. Es war oft ein hoch und runter entweder richtige Spannung oder eher träges Lesen. Manche Protagonisten kamen einem irgendwann wie vergessen vor was ich sehr schade fand.


Alles in allem war es ein Buch mit super Klappentext der sehr ansprechend ist und die Interesse wegt. Auch der Schreibstil war echt klasse. Das Gefühl selbst angesprochen zu werden war mal etwas anderes.Leider war für mich die Idee nicht perfekt umgesetzt. Durch einiges drumherum wurde das Buch für mich etwas kaputt gemacht und hat mir den Spaß am lesen genommen. Jedoch gab es auch sehr gute spannende Teile. Trotz allem wurde meine Fantasie immer wieder geweckt und das ist für mich eines der wichtigsten Dinge beim Lesen.

  • Cover
  • Spannung
  • Geschichte
  • Charaktere
  • Erzählstil
Veröffentlicht am 18.04.2019

Gut gedachte Story die ausbaufähig ist

So nah der Tod
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Das Cover und der Titel sprachen mich direkt an auch der Klappentext versprach viel.

Nach dem Lesen des Prolog war ich gefesselt die Geschichte fängt super spannend an. Man möchte das Buch nicht aus der ...

Das Cover und der Titel sprachen mich direkt an auch der Klappentext versprach viel.

Nach dem Lesen des Prolog war ich gefesselt die Geschichte fängt super spannend an. Man möchte das Buch nicht aus der Hand legen.

Ein kleines Mädchen entführt,Handabdrücke aus Blut an der Wand, ein Ultimatum von 24Std und knifflige Rätsel.

Liest sich toll doch als die Suche nach dem Verbrecher los geht liest sich das Buch sehr schleppend und ist sehr lang gezogen. Leider ist zwischendurch das Interesse am Buch verflogen.

Die Ich Erzählungen der Protagonisten finde ich sehr gut so behält man den Überblick. Dazu zählt auch der Täter diese Erzählungen fand ich am besten. Sie waren gut geschrieben und haben Einblicke in die Seele des Täters gegeben. Diese hätten mehr im Buch auftauchen können.

Alles in allem eine gute Geschichte die leider für einen Thriller zu ungünstig geschrieben ist. Für mich hat das Buch nicht gehalten was es versprochen hat. Schade das die Spannung nicht mehr hoch kam oder gehalten werden konnte.

  • Cover
  • Spannung
  • Geschichte
  • Erzählstil
  • Figuren