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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.09.2025

Düstere, atmosphärische und magische Fantasy

The Knight and the Moth
1

Meine Meinung

“Wenn du das Richtige aus den falschen Gründen tust, lobt dich niemand. Wenn du das Falsche aus dem richtigen Grund tust, loben dich alle, auch wenn richtig und falsch komplett davon abhängen, ...

Meine Meinung

“Wenn du das Richtige aus den falschen Gründen tust, lobt dich niemand. Wenn du das Falsche aus dem richtigen Grund tust, loben dich alle, auch wenn richtig und falsch komplett davon abhängen, in welcher Geschichte du lebst. Und niemand gibt zu, Anerkennung oder Lob oder Liebe zu brauchen, aber wir alle hungern danach. Wir wollen alle besonders sein.” (The Knight and the Moth, S. 408)

Das Cover ist traumhaft schön, ich liebe das Artdesign und es passt so perfekt zur Geschichte.

Der Schreibstil der Autorin ist atmosphärisch, detailreich und tiefgründig, sodass ich mich erstmal etwas in der Geschichte zurechtfinden musste, aber je tiefer ich eingetaucht bin, desto mehr hat mich die Geschichte gefangen genommen. Dabei wird die Geschichte aus der Ich-Pespektive der Protagonistin Sybil erzählt.

In der ehrwürdigen Aisling-Kathedrale lebt Sybil – oder besser gesagt: Sechs. Denn als Weissagerin hat man ihr nicht nur ihre Vergangenheit, sondern auch ihren Namen genommen. Ihre Identität ist ausgelöscht, ersetzt durch eine Zahl. Gemeinsam mit der strengen Äbtissin, fünf weiteren Weissagerinnen und steinernen Gargoyles lebt sie ihr Leben in den kalten Hallen der Kathedrale. Tag für Tag muss Sechs in die heilige Quelle hinabsteigen, um dort zu ertrinken – wortwörtlich –, damit sie in der Zwischenwelt die Omen lesen und das Schicksal der Menschen deuten kann. Schmerz und Visionen sind ihr Alltag. Doch als eines Tages der neue König die Kathedrale betritt, beginnt sich alles zu verändern. Ihre Schwestern verschwinden spurlos. Der geheimnisvolle Ritter Rory taucht auf und bringt Sechs’ Gedankenwelt ins Wanken. Warum kennt er Dinge, die niemand wissen dürfte? Und warum fühlt sie sich ihm so unheimlich verbunden? Je tiefer Sechs in die Geheimnisse der Kathedrale eintaucht, desto mehr wird ihr klar: Ihr Leben ist ein Netz aus Lügen. Mein Lieblingscharakter ist übrigens Bartholomew ihr Gargyole.

Rachel Gillig entwirft eine düstere, faszinierende Welt voller Magie, uralter Götter – hier „Omen“ genannt – und geheimnisvoller Anderswesen. Das Reich ist in verschiedene Gebiete unterteilt, von denen jedes sich auf ein bestimmtes Handwerk spezialisiert hat, was der Welt Tiefe und Struktur verleiht. Im Zentrum der Geschichte steht Sybil, begleitet vom rätselhaften Ritter Rory und einem steinernen Gargoyle, die mir alle schnell ans Herz gewachsen sind. Gemeinsam begeben sie sich auf eine Reise voller Prüfungen, Verrat und dunkler Enthüllungen. Nichts ist, wie es scheint – und hinter jeder Wahrheit lauert eine neue Lüge. Sybils Weg ist eine Suche nach Identität, nach Freiheit – und nach der Kraft, selbst Göttern die Stirn zu bieten. Dabei entfaltet sich eine zarte Liebesgeschichte, getragen von den Tropes Slow Burn und Found Family, die sich wunderbar natürlich in die Handlung einfügt und die emotionale Tiefe der Charaktere unterstreicht. Die Atmosphäre ist düster, stellenweise brutal, aber stets fesselnd. Gillig versteht es meisterhaft, Spannung aufzubauen und eine Welt zu erschaffen, die einen nicht mehr loslässt. Von der ersten bis zur letzten Seite war ich vollkommen gefangen.

Mein Fazit

The Knight and the moth ist eine eindrucksvolle Mischung aus düsterer Atmosphäre, tiefgründiger Magie und emotionaler Charakterentwicklung. Rachel Gillig entführt uns in eine Welt, die ebenso grausam wie faszinierend ist. Sybils Reise ist nicht nur eine Suche nach Wahrheit, sondern auch nach sich selbst – begleitet von Geheimnissen, Verrat und einer berührenden Found-Family-Dynamik. Besonders Bartholomew, der Gargoyle, hat sich als stiller, aber starker Lieblingscharakter in mein Herz geschlichen. Ein fesselndes Fantasy-Erlebnis, das lange nachhallt.

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  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 28.08.2025

Wunderschöne Ausgabe

Der Da Vinci Code
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Meine Meinung

Das Cover sieht richtig cool aus und passt auch sehr gut zur Geschichte, außerdem hat man auch passende Assoziationen zum Film, wenn man ihn kennt. Ich mag das Redesign sehr.

Der Schreibstil ...

Meine Meinung

Das Cover sieht richtig cool aus und passt auch sehr gut zur Geschichte, außerdem hat man auch passende Assoziationen zum Film, wenn man ihn kennt. Ich mag das Redesign sehr.

Der Schreibstil des Autors ist atmosphärisch, sachlich und leicht zu lesen, sodass man schnell in die Geheimnisse eintaucht. Dabei wird die Geschichte aus der Erzählerperspektive erzählt und begleitet wichtige Charaktere.

Robert Langdon ist ein angesehener Symbolforscher und Professor, dessen Bücher über geheime Zeichen und historische Rätsel weltweit Beachtung finden. Mit scharfem Verstand und einem Gespür für das Abenteuer entschlüsselt er die verborgenen Botschaften der Geschichte. Sophie Neveu ist eine kluge, junge Frau mit einer Leidenschaft für Rätsel. Der mysteriöse Tod ihres Großvaters treibt sie an, dessen Geheimnisse zu lüften – und sie ist bereit, dafür tief in eine Welt voller Codes und Verschwörungen einzutauchen.

Ich habe zuerst den Film geliebt – und danach das Buch verschlungen. Umso größer war meine Vorfreude auf die YA-Ausgabe, die mir die Möglichkeit gab, erneut in die faszinierende Welt von Robert Langdon einzutauchen. Besonders jetzt, wo im September bereits Band 6 erscheint, war das Timing perfekt. Obwohl die Geschichte gegenüber Sakrileg etwas gekürzt ist, fehlt es ihr keineswegs an Tiefe oder Spannung. Das Rätselraten beginnt sofort und führt durch die geheimnisvollen Straßen von Paris, über Frankreich bis nach London. Die Spannung ist greifbar, die Atmosphäre dicht – und ich liebe einfach, wie die Geschichte einen dazu bringt, über jedes Detail nachzudenken. Die Geheimnisse inspirieren dazu, tiefer zu graben, weiterzudenken und sich ganz dem Abenteuer hinzugeben.

Mein Fazit

Die YA-Ausgabe von Der Da Vinci Code hat mich erneut in den Bann der geheimen Zeichen und historischen Rätsel gezogen. Trotz der Kürzungen bleibt die Geschichte kraftvoll und spannend – ein perfekter Einstieg für junge Leser*innen und eine nostalgische Reise für alle, die Langdons Abenteuer schon kennen. Die dichte Atmosphäre, das kluge Rätselspiel und die Dynamik zwischen Robert und Sophie machen das Buch zu einem echten Pageturner. Für mich war es wie ein Wiedersehen mit alten Freunden – und ein gelungener Auftakt, um sich auf Band 6 im September zu freuen.

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Veröffentlicht am 22.08.2025

Magie, Fae und ein interessanter Einstieg

Fae Isles − Der Henker der Königin
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Meine Meinung

“Also konzentrierte ich mich nur darauf, mitzuhalten. Ich konzentrierte mich aufs Überleben. Der Rest konnte hoffentlich warten.” (Fae Isles Der Henker der Königin, Kapitel 3)

Das Cover ...

Meine Meinung

“Also konzentrierte ich mich nur darauf, mitzuhalten. Ich konzentrierte mich aufs Überleben. Der Rest konnte hoffentlich warten.” (Fae Isles Der Henker der Königin, Kapitel 3)

Das Cover ist schlicht, dennoch gefällt mir die Farbgestaltung sehr.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht, flüssig sodass man sich Emelin direkt sehr nah fühlt. Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Emlin erzählt.

Emlin führt ein sehr zurückgezogenes und – man könnte sagen – behütetes Leben. Zwar sind ihre Eltern nicht gerade liebevoll, doch sie halten sie weitgehend von der Außenwelt fern. Der Grund dafür liegt in Emlins Innerem: Sie trägt Magie in sich. Verbotene Magie. Als sie eines Tages beim Wirken dieser Kräfte vom Fae-Henker entdeckt wird – dem gefürchteten Silent Death – gerät ihre Welt völlig aus den Fugen. Emlin verkörpert zunächst die klassische naive und impulsive Protagonistin, die sich oft von ihren Emotionen leiten lässt. Im Laufe der Geschichte wächst sie jedoch über sich hinaus. Für mich blieb sie stellenweise etwas zu glatt und vorhersehbar – es fehlte ihr an Tiefe und Überraschung. Creon ist ihr „Enemies-to-Lovers“-Gegenpart: geheimnisvoll, distanziert und zunächst schwer zu durchschauen. Doch je weiter die Handlung voranschreitet, desto mehr öffnet er sich Emlin.

Die Handlung bringt definitiv Potenzial mit, eine spannende Geschichte in einer faszinierenden Welt zu entfalten. Allerdings merkt man deutlich, dass es sich um den Auftakt einer vierteiligen Reihe handelt – vieles wirkt noch wie eine Einführung, sowohl in die Welt als auch in die Charaktere. Die eigentliche Spannung baut sich erst gegen Ende auf – dafür aber mit einem eindrucksvollen Knall. Die Geschichte bietet beliebte Tropes wie Enemies-to-Lovers, Forced Proximity und Fake Dating, eingebettet in eine magische Welt voller Fae. Das macht sie unterhaltsam und leicht zugänglich. Dennoch hat mir persönlich das gewisse Etwas gefehlt – dieser Funke, der beim Lesen überspringt und eine Geschichte besonders macht. Trotzdem bin ich neugierig genug, um weiterzulesen und herauszufinden, wohin Emlins und Creons Weg sie noch führen wird.

Mein Fazit

Fae Isles: Der Henker der Königin bietet eine solide Grundlage, bleibt aber in Tempo und Tiefe noch zurückhaltend. Die Handlung wirkt über weite Strecken vorbereitend, mit Spannung erst gegen Ende. Bekannte Tropes wie Enemies-to-Lovers, Forced Proximity und Fake Dating sind präsent und sorgen für vertraute Dynamik. Trotz kleiner Schwächen macht die Geschichte neugierig auf die Fortsetzung.

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Veröffentlicht am 08.08.2025

Second Chance zum Verlieben

Variation – Für immer oder nie
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Meine Meinung

“Ich zog sie an mich und ließ die Worte aufsteigen wie die Offenbarung, die sie waren. »Aber ich schon. Erste Male bedeuten nichts. Letzte Male bedeuten alles.«” (Rebecca Yarros. Variation: ...

Meine Meinung

“Ich zog sie an mich und ließ die Worte aufsteigen wie die Offenbarung, die sie waren. »Aber ich schon. Erste Male bedeuten nichts. Letzte Male bedeuten alles.«” (Rebecca Yarros. Variation: Für immer oder nie, Kapitel 19)

Das Cover hat die typischen Blumenmotive, die man auch immer wieder bei Romance Büchern findet. Es ist hübsch, aber jetzt nichts Besonderes.

Der Schreibstil der Autorin ist intensiv, emotional und absolut einnehmend, sodass man wieder sofort mit den Charakteren fühlt. Dabei wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive der Protagonisten Allie und Hudson erzählt.

Allie steht als Ballerina kurz vor dem Höhepunkt ihrer Karriere – schön, diszipliniert, erfolgreich. Doch der Preis ist hoch: Eine schwere Verletzung zwingt sie zur Rückkehr nach Cape Cod, wo nicht nur ihr Körper heilen muss, sondern auch alte Wunden aufbrechen. Ihre erste Liebe, ihre verlorene Schwester, die Erwartungen ihrer Mutter – alles holt sie wieder ein. Und dann ist da Hudson. Mutig, loyal, der Allie nicht vergessen hat. Als Rettungsschwimmer riskiert er täglich sein Leben – und nun auch sein Herz, für eine zweite Chance mit ihr.

Die Geschichte von Allie und Hudson ist ein intensives Wechselspiel aus Nähe, Sehnsucht und alten Wunden – getragen von den beliebten Tropes Forced Proximity und Second Chance Love. Was euch erwartet, ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle: unerwartete Nähe, elektrisierende Spannung und das Wiederaufflammen längst verloren geglaubter Emotionen. Ich habe diese Geschichte nicht nur gelesen – ich habe sie gefühlt. Rebecca Yarros gelingt es wie kaum jemand, ihre Charaktere so lebendig und greifbar zu machen, dass man das Gefühl hat, mitten unter ihnen zu sein. Ihre Worte berühren, reißen mit und lassen einen nicht mehr los. Zwischen zerbrochenen Versprechen, schmerzhaften Verlusten und leisen Momenten voller Hoffnung entfaltet sich eine Liebesgeschichte, die tief unter die Haut geht. Allie und Hudson haben mein Herz berührt – und ich habe jede Seite ihrer Reise geliebt.

Mein Fazit

„Variation“ ist mehr als nur eine Liebesgeschichte – es ist ein bewegendes Porträt zweier Menschen, die lernen, mit ihren Narben zu leben und sich trotz allem wieder füreinander zu öffnen. Allie und Hudsons Weg ist geprägt von Schmerz, Hoffnung und der leisen Kraft der zweiten Chancen. Rebecca Yarros erzählt mit einer Intensität, die unter die Haut geht, und mit Figuren, die so echt wirken, dass man sie nicht mehr loslässt. Dieses Buch hat mein Herz berührt, mich zum Nachdenken gebracht und mir gezeigt, wie schön es sein kann, wenn man sich selbst und anderen vergibt. Eine Geschichte, die bleibt.

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Veröffentlicht am 08.08.2025

Spannend, mitreißend

FRAGILE. Niemand kennt dich so wie ich (Sparrow Falls 1)
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Meine Meinung

“»Aber sogar den dunkelsten, leidvollsten Erfahrungen kann gelegentlich auch etwas Gutes entspringen«, fuhr sie fort. »Das bedeutet nicht, dass man froh sein soll, sie gemacht zu haben. ...

Meine Meinung

“»Aber sogar den dunkelsten, leidvollsten Erfahrungen kann gelegentlich auch etwas Gutes entspringen«, fuhr sie fort. »Das bedeutet nicht, dass man froh sein soll, sie gemacht zu haben. Aber es beweist, dass man sich durch sie nicht zum Negativen verändern muss.«” (Fragile, S. 229)

Das Cover ist farblich ein echtes Highlight, dafür sind die Details eher schlicht. Was ich aber richtig genial finde, ist der Farbschnitt. Mit dem Text darauf, passt er perfekt zur Stimmung der Geschichte.

Der Schreibstil der Autorin der Autorin ist lebhaft und flüssig, sodass man sich in den Gefühlen der Charaktere hineinfallen lassen kann und die Atmosphäre direkt aufsaugt. Dabei wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive der Protagonisten Rho und Anson erzählt.

Rhos Vergangenheit ist nicht nur tragisch – sie ist zutiefst erschütternd. Sie hat ihre Familie bei einem verheerenden Feuer verloren, und dennoch beeindruckt mich ihre Sicht auf die Welt. Trotz des unermesslichen Verlusts und der Trauer, die niemals ganz vergeht, hat sie eine neue Familie gefunden. Sie lebt jeden Moment intensiver, fühlt tiefer – besonders seit sie Anson begegnet ist. Anson selbst bleibt dem Leser lange ein Rätsel. Seine Trauer zeigt sich nicht offen, sondern versteckt sich hinter einer Fassade. Und genau darin liegt die Kraft der Geschichte – sie erzählt nicht nur von Schmerz, sondern auch von Heilung, von Nähe und von der Bedeutung von Familie.

Die Geschichte lebt durch Rho und ihre neue Familie, und ich wünsche mir, jeden Einzelnen noch besser kennenzulernen. Ich freue mich schon sehr auf die kommenden Bücher!

Nach dem Klappentext habe ich eine mitreißende Sogwirkung erwartet – und obwohl der Einstieg etwas Zeit braucht, entfaltet sich die Spannung langsam, aber stetig. Man wartet gespannt auf die ersten Ereignisse, die im Klappentext angedeutet werden. Doch sobald die Geschichte Fahrt aufnimmt, gibt es kein Zurück mehr: Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Frage, wer Rho etwas antun will, zieht sich wie ein dunkler Schatten durch die Seiten. Man beginnt, jede Figur in ihrem Umfeld zu hinterfragen – niemand scheint ganz vertrauenswürdig, und genau das liebe ich: diese nervenaufreibende, prickelnde Suspense, die unter die Haut geht und einen nicht mehr loslässt.

Die Tension zwischen Anson und Rho ist elektrisierend – leidenschaftlich, intensiv und stellenweise sehr explizit beschrieben. Ihre Dynamik bringt zusätzlich Feuer in die ohnehin schon spannungsgeladene Atmosphäre.

Alles in allem ist es eine gelungene Mischung aus Romantik und Thriller – eine echte Romantic Suspense, die mich vollkommen überzeugt hat. Die Autorin hat mich mit ihrem Stil und ihrer Figurenzeichnung definitiv für sich gewonnen, und ich kann es kaum erwarten, mehr aus Sparrow Falls zu lesen!

Mein Fazit

Fragile hat mich nicht nur unterhalten – es hat mich berührt, bewegt und mitgerissen. Rhos Geschichte ist ein kraftvolles Zeugnis von Verlust & Hoffnung. Ihre innere Stärke, ihr Schmerz und ihre Sehnsucht nach Nähe haben mich tief berührt. Die Spannung, die sich langsam aufbaut und schließlich wie ein Sturm entfaltet, hat mich vollkommen in den Bann gezogen. Ich habe mitgerätselt, mitgefühlt und mitgefiebert. Die Dynamik zwischen Rho und Anson ist intensiv und voller Emotion – manchmal rau, manchmal zärtlich. Ihre Beziehung ist das pulsierende Herz dieser Geschichte, eingebettet in eine düstere, geheimnisvolle Atmosphäre, die unter die Haut geht. Für mich ist dieses Buch mehr als nur Romantic Suspense – es ist eine Reise durch Schmerz und Liebe, durch Angst und Vertrauen. Die Autorin hat mich mit ihrer einfühlsamen Erzählweise und den vielschichtigen Charakteren vollkommen überzeugt. Sparrow Falls hat mein Herz erobert, und ich freue mich schon jetzt auf alles, was noch kommt.

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