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Veröffentlicht am 05.07.2025

Michael Tsokos: Zerteilt

Zerteilt
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Stell dir vor, du bist Rechtsmediziner und dein Alltag ist ohnehin schon nichts für schwache Nerven. Dann kommt ein Attentäter daher, der seine Opfer in Aufzügen mit chirurgischer Präzision attackiert ...

Stell dir vor, du bist Rechtsmediziner und dein Alltag ist ohnehin schon nichts für schwache Nerven. Dann kommt ein Attentäter daher, der seine Opfer in Aufzügen mit chirurgischer Präzision attackiert – und lässt dabei keine Spur außer blutigen Tatorten. Willkommen in Fred Abels Welt, wo jeder Tag ein Kapitel für einen True-Crime-Thriller ist.

Michael Tsokos liefert mit Zerteilt einen würdigen Abschluss für die Fred-Abel-Reihe. Die Handlung ist vielschichtig: Während Berlin von einer Reihe islamistischer Anschläge erschüttert wird, kämpft Abel nicht nur gegen die Zeit, sondern auch gegen Verrat in den eigenen Reihen. Denn wer würde ahnen, dass sogar das BKA ein Leck haben könnte? Neben der Jagd auf den unsichtbaren Attentäter gibt es noch eine persönliche Komponente – eine alte Bekannte schwebt in Lebensgefahr, und Abel setzt alles daran, sie zu retten.

Die Obduktionsszenen? Glasklar und detailreich, fast wie eine Folge CSI, nur mit einer Extraportion Fachwissen. Der Schreibstil ist gewohnt schnörkellos und fesselnd, allerdings nicht ohne gelegentliches Kopfschütteln über einige Wendungen, die selbst für einen Thriller ein bisschen dick aufgetragen wirken. Doch genau das macht Tsokos aus: die perfekte Mischung aus Realität und Fiktion.

Ein gelungener Abschluss, der Spannung liefert, aber auch den Abschied von Abel schmerzlich macht. Realistisch, blutig und fesselnd – Zerteilt hat mich definitiv nicht kaltgelassen. 4 von 5 Sternen für ein Buch, das dich die Fahrstühle in Berlin mit anderen Augen sehen lässt!

Veröffentlicht am 05.07.2025

Michael Tsokos: Zerteilt

Zerteilt
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Stell dir vor, du bist Rechtsmediziner und dein Alltag ist ohnehin schon nichts für schwache Nerven. Dann kommt ein Attentäter daher, der seine Opfer in Aufzügen mit chirurgischer Präzision attackiert ...

Stell dir vor, du bist Rechtsmediziner und dein Alltag ist ohnehin schon nichts für schwache Nerven. Dann kommt ein Attentäter daher, der seine Opfer in Aufzügen mit chirurgischer Präzision attackiert – und lässt dabei keine Spur außer blutigen Tatorten. Willkommen in Fred Abels Welt, wo jeder Tag ein Kapitel für einen True-Crime-Thriller ist.

Michael Tsokos liefert mit Zerteilt einen würdigen Abschluss für die Fred-Abel-Reihe. Die Handlung ist vielschichtig: Während Berlin von einer Reihe islamistischer Anschläge erschüttert wird, kämpft Abel nicht nur gegen die Zeit, sondern auch gegen Verrat in den eigenen Reihen. Denn wer würde ahnen, dass sogar das BKA ein Leck haben könnte? Neben der Jagd auf den unsichtbaren Attentäter gibt es noch eine persönliche Komponente – eine alte Bekannte schwebt in Lebensgefahr, und Abel setzt alles daran, sie zu retten.

Die Obduktionsszenen? Glasklar und detailreich, fast wie eine Folge CSI, nur mit einer Extraportion Fachwissen. Der Schreibstil ist gewohnt schnörkellos und fesselnd, allerdings nicht ohne gelegentliches Kopfschütteln über einige Wendungen, die selbst für einen Thriller ein bisschen dick aufgetragen wirken. Doch genau das macht Tsokos aus: die perfekte Mischung aus Realität und Fiktion.

Ein gelungener Abschluss, der Spannung liefert, aber auch den Abschied von Abel schmerzlich macht. Realistisch, blutig und fesselnd – Zerteilt hat mich definitiv nicht kaltgelassen. 4 von 5 Sternen für ein Buch, das dich die Fahrstühle in Berlin mit anderen Augen sehen lässt!

Veröffentlicht am 05.07.2025

Michael Tsokos: Zerteilt

Zerteilt
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Stell dir vor, du bist Rechtsmediziner und dein Alltag ist ohnehin schon nichts für schwache Nerven. Dann kommt ein Attentäter daher, der seine Opfer in Aufzügen mit chirurgischer Präzision attackiert ...

Stell dir vor, du bist Rechtsmediziner und dein Alltag ist ohnehin schon nichts für schwache Nerven. Dann kommt ein Attentäter daher, der seine Opfer in Aufzügen mit chirurgischer Präzision attackiert – und lässt dabei keine Spur außer blutigen Tatorten. Willkommen in Fred Abels Welt, wo jeder Tag ein Kapitel für einen True-Crime-Thriller ist.

Michael Tsokos liefert mit Zerteilt einen würdigen Abschluss für die Fred-Abel-Reihe. Die Handlung ist vielschichtig: Während Berlin von einer Reihe islamistischer Anschläge erschüttert wird, kämpft Abel nicht nur gegen die Zeit, sondern auch gegen Verrat in den eigenen Reihen. Denn wer würde ahnen, dass sogar das BKA ein Leck haben könnte? Neben der Jagd auf den unsichtbaren Attentäter gibt es noch eine persönliche Komponente – eine alte Bekannte schwebt in Lebensgefahr, und Abel setzt alles daran, sie zu retten.

Die Obduktionsszenen? Glasklar und detailreich, fast wie eine Folge CSI, nur mit einer Extraportion Fachwissen. Der Schreibstil ist gewohnt schnörkellos und fesselnd, allerdings nicht ohne gelegentliches Kopfschütteln über einige Wendungen, die selbst für einen Thriller ein bisschen dick aufgetragen wirken. Doch genau das macht Tsokos aus: die perfekte Mischung aus Realität und Fiktion.

Ein gelungener Abschluss, der Spannung liefert, aber auch den Abschied von Abel schmerzlich macht. Realistisch, blutig und fesselnd – Zerteilt hat mich definitiv nicht kaltgelassen. 4 von 5 Sternen für ein Buch, das dich die Fahrstühle in Berlin mit anderen Augen sehen lässt!

Veröffentlicht am 05.07.2025

Sonja Roos: Eine grenzenlose Welt – Schicksal

Eine grenzenlose Welt – Schicksal
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Man könnte meinen, das Schicksal hätte Marga genug Steine in den Weg gelegt – aber nein, es musste nochmal nachlegen. Von San Francisco, wo sie als Journalistin um Anerkennung und Brot kämpft, bis nach ...

Man könnte meinen, das Schicksal hätte Marga genug Steine in den Weg gelegt – aber nein, es musste nochmal nachlegen. Von San Francisco, wo sie als Journalistin um Anerkennung und Brot kämpft, bis nach New York, wo ein Hilferuf ihrer Cousine Rosie sie zurückholt, entfaltet sich eine Geschichte voller Dramen, Versöhnungsversuche und unvorhersehbarer Wendungen.

Der Schreibstil ist wunderbar lebendig, und ich konnte mich sofort in die Zeit zurückversetzen. Marga ist eine starke Protagonistin, die ich bewundert habe, auch wenn ich manchmal dachte: Marga, wirklich? Noch ein Problem? Besonders schön fand ich, dass historische Details über die Zeitungsbranche und das Leben um 1900 nahtlos in die Handlung eingeflochten wurden.

Natürlich gibt es auch Herzklopfmomente – vor allem dank Nando, der endlich wieder auftaucht. Aber Vorsicht, dieser Roman endet mit einem Cliffhanger, der mich laut „Wie könnt ihr nur?!“ hat rufen lassen.

Ein fesselnder zweiter Teil, der mich mitgerissen hat, auch wenn er manchmal etwas überladen wirkte. 4 von 5 Sternen für eine emotionale Reise, die Lust auf mehr macht!

Veröffentlicht am 05.07.2025

Sonja Roos: Eine grenzenlose Welt – Schicksal

Eine grenzenlose Welt – Schicksal
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Man könnte meinen, das Schicksal hätte Marga genug Steine in den Weg gelegt – aber nein, es musste nochmal nachlegen. Von San Francisco, wo sie als Journalistin um Anerkennung und Brot kämpft, bis nach ...

Man könnte meinen, das Schicksal hätte Marga genug Steine in den Weg gelegt – aber nein, es musste nochmal nachlegen. Von San Francisco, wo sie als Journalistin um Anerkennung und Brot kämpft, bis nach New York, wo ein Hilferuf ihrer Cousine Rosie sie zurückholt, entfaltet sich eine Geschichte voller Dramen, Versöhnungsversuche und unvorhersehbarer Wendungen.

Der Schreibstil ist wunderbar lebendig, und ich konnte mich sofort in die Zeit zurückversetzen. Marga ist eine starke Protagonistin, die ich bewundert habe, auch wenn ich manchmal dachte: Marga, wirklich? Noch ein Problem? Besonders schön fand ich, dass historische Details über die Zeitungsbranche und das Leben um 1900 nahtlos in die Handlung eingeflochten wurden.

Natürlich gibt es auch Herzklopfmomente – vor allem dank Nando, der endlich wieder auftaucht. Aber Vorsicht, dieser Roman endet mit einem Cliffhanger, der mich laut „Wie könnt ihr nur?!“ hat rufen lassen.

Ein fesselnder zweiter Teil, der mich mitgerissen hat, auch wenn er manchmal etwas überladen wirkte. 4 von 5 Sternen für eine emotionale Reise, die Lust auf mehr macht!