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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.12.2020

Lest die Reihe!

Das Rosie-Resultat
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Don und Rosies Sohn Hudson ist 11 Jahre alt, sie sind zurück nach Australien gezogen und Don wird Teil eines Rassismus-Skandals, der eigentlich gar keiner ist. In Folge dessen wird er von seinem Job freigestellt ...

Don und Rosies Sohn Hudson ist 11 Jahre alt, sie sind zurück nach Australien gezogen und Don wird Teil eines Rassismus-Skandals, der eigentlich gar keiner ist. In Folge dessen wird er von seinem Job freigestellt und übernimmt die Haushaltspflichten, sowie die Aufgabe Hudson zu helfen, sich besser zu integrieren. Denn Hudson hat Schwierigkeiten sich mit anderen Kindern anzufreunden, kann nicht gut mit Änderungen umgehen und besitzt auch sonst einige Charaktereigenschaften, welche mit Asperger in Verbindung gebracht werden könnten. Das stellt Rosie und Don vor schwierige Fragen, denn einerseits wollen sie, dass ihr Sohn glücklich ist, andererseits möchten sie auch nicht, dass er aufgrund einer Diagnose eine Sonderbehandlung bekommt. Denn Don ist doch auch sein Leben lang ohne eine offizielle Diagnose ausgekommen.

Die Geschichte spielt elf Jahre nach dem letzten Band. Ein Kulissenwechsel, einige neue Figuren und vor allem Hudson geben der Reihe frischen Wind und stellen Rosie und Don vor neue Herausforderungen. Ich habe die anderen beiden Bücher als Hörbücher gehört, da mir die Vertonung von Argon sehr gefällt, aber für den dritten Band habe ich mich fürs Printbuch entschieden und das war die beste Entscheidung, denn so habe ich nicht nur in meinem Tempo lesen können, ich konnte an gewissen Stellen auch die Emotionen besser auf mich wirken lassen und dieser dritte Band hat mich an gewissen Stellen wirklich sehr berührt. So fest berührt, dass mir teilweise sogar die Tränen gekommen sind. Don und Rosie sind ein Dreamteam und auch wenn sie so unterschiedlich sind, respektieren sie sich und hören sich gegenseitig zu und ich denke, das ist am Ende auch das Erfolgsrezept für ihre Ehe.

Graeme Simsion packt in das Buch eine Menge Themen rein. Familie, Vergebung, Toleranz, Liebe, Schubladendenken, häusliche Gewalt, ImpfgegnerInnen und Vorurteile sind nur ein paar Beispiele. Wie auch bereits in den vorigen Bänden nutzt er einige Klischees und der Humor, sowie die Darstellung ist durchaus überspitzt, aber das darf ja auch sein und betont auch nochmals, dass Vorurteile und Klischeedenken, eben nicht funktionieren. Verbunden mit einer unterhaltsamen Geschichte, einigen emotionalen Momenten und einem gelungenen Ende hat Graeme Simsion eine Geschichte geschrieben, die wunderbar für sich funktioniert und mich als Fan der anderen beiden Bände nicht im geringsten enttäuscht hat.
Fazit

Wer sind wir? Was macht uns aus? Wie tolerant sind wir gegenüber anderen Menschen? Graeme Simsion hat mit Das Rosie-Resultat einen mehr als würdigen Abschluss für diese wunderbare Trilogie geschrieben, die auch im dritten Band mit überspitztem Humor, besonderen Figuren und ganz viel Liebe überzeugt. Genau wie Don und alle anderen Figuren, können auch wir stetig neue Dinge lernen und auch wenn der Autor vielleicht mit ein paar Klischees spielt, schafft er es etwas klar hervorzuheben, und zwar, dass Liebe und Toleranz der Schlüsselpunkt sind und dass diese Welt bunt ist. Schubladen machen die Sache vielleicht bequemer, aber die Lösung sind sie nicht und das hat Graeme Simsion mit der Rosie-Trilogie mehr als einmal bewiesen. Ich vergebe 5 von 5 Sterne für den gelungenen Abschlussband und habe das Gefühl diesen Büchern mit Worten nicht gerecht werden zu können. Darum möchte ich sagen: LEST SIE EINFACH!

Ich danke dem Fischer Verlag für mein Exemplar!

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Veröffentlicht am 26.12.2020

Ich hoffe, Band 3 wird übersetzt

OMG, diese Aisling! – Back to the Roots
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Der zweite Band geht da weiter, wo Band 1 aufgehört hat und leider spoilert auch hier der Klappentext wieder die ersten 100 Seiten und so habe ich eigentlich nur darauf gewartet, dass Aisling sich von ...

Der zweite Band geht da weiter, wo Band 1 aufgehört hat und leider spoilert auch hier der Klappentext wieder die ersten 100 Seiten und so habe ich eigentlich nur darauf gewartet, dass Aisling sich von John trennt und ihr neues Leben beginnt. Dadurch hat mir der Anfang nicht so gut gefallen, allerdings wurde das später dann kompensiert. Aisling hat ein aufregendes Leben, das ich gerne mitverfolgt habe. Aislings Lebensstil ist eine seltsame Mischung aus Verantwortungsbewusst und vollkommen bescheuert. So werde ich nie verstehen, wie man für einen Wochenendtrip irgendwo hinfliegen kann, was sie ja bereits in Band 1 mit ihren Freundinnen gemacht hat. In Band 2 geht es allerdings nach Las Vegas, was ja nochmals eine ganz andere Strecke ist und so erscheint es fast schon ironisch, dass Nachhaltigkeit in dem Buch eine Rolle spieltGleichzeitig weiss sie mit Geld umzugehen und schafft es ein Café zu eröffnen.

Abgesehen von diesen Unterschieden zwischen mir und den Figuren aus der Reihe, habe ich aber gespannt mitverfolgt, wie Aisling ihr eigenes Business startet und mit ihren Freundinnen ein Abenteuer nach dem anderen erlebt.

Der Schreibstil ist wieder angenehm zu lesen, der Humor so, dass ich mehrmals schmunzeln musste und ich würde sehr gerne mal in die Originalfassung lesen, um zu schauen, wie die Übersetzung da funktioniert, denn auch in diesem Band geht es natürlich wieder um einige sehr irische Themen. Es sind neue Nebenfiguren hinzugekommen und auch wenn das Buch grundsätzlich eine Wohlfühllektüre ist, kommen durch diese Nebenfiguren wieder ernstere Themen mithinein, was dem Buch, wie bereits bei Band 1, eine überraschende Tiefe verleiht.
Fazit

OMG, diese Aisling: Back to the roots kann mit dem ersten Band mithalten und auch hier haben wir wieder eine humorvolle Lektüre, mit einem gewissen Tiefgang, verrückten Figuren, die alle nicht perfekt, gerade dadurch aber sympathisch sind. Band 2 hat für mich bietet ebenfalls gute Unterhaltung und das Lesen macht Spass. Ich vergebe 4 von 5 Sterne und freue mich schon Band 3 zu lesen. Ich hoffe nur, dass der dann auch übersetzt wird. Ich empfehle das Buch allen, die Band 1 bereits gemocht haben.

Ich danke dem Bold Verlag für mein Exemplar!

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Veröffentlicht am 26.12.2020

Ich liebe die Reihe

Strange the Dreamer - Ein Traum von Liebe
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Lazlo ist in Weep angekommen und in seinen Träumen begegnet ihm ein Mädchen, welches mehr als ein Traum. Doch dass sie wirklich eine existierend Tochter der Götter ist, damit hätte er wohl nicht gerechnet. ...

Lazlo ist in Weep angekommen und in seinen Träumen begegnet ihm ein Mädchen, welches mehr als ein Traum. Doch dass sie wirklich eine existierend Tochter der Götter ist, damit hätte er wohl nicht gerechnet. Währenddessen bereiten sich die Kinder der Götter darauf vor, ihr zu Hause vor den Menschen zu beschützen, und zwar auf brutalste Art. Sie schrecken nicht davor zurück, Gewalt anzuwenden, aber was, wenn sich eine von ihnen in einen Menschen verliebt.

Laini Taylor hat eine sehr ruhige, atmosphärische Erzählweise und ich finde die Übersetzung wirklich gelungen. Ich war sofort wieder mitten in der Geschichte, in dieser magischen Welt drin und bin nur so durch die Seiten geflogen. Das Buch ist zwar wesentlich actionreicher als Buch 1, hat mich aber vor allem mit den Figuren, der Frage nach Gut und Böse sowie dieser magischen Welt begeistert. Laini Taylor hat kein riesiges Worldbuilding betrieben, sie gibt uns nach und nach die Informationen, die wir brauchen, um zu verstehen, was in der Geschichte passiert. Das Lesegefühl ist wunderbar und mein einziger Minuspunkt ist die Liebesgeschichte, welche mir zu schnell gegangen ist und ich gerade gegen Ende zu wenig gefühlt habe.

Trotzdem ist dieses Ende so. Denn am Ende wird wieder Bezug auf den Prolog genommen und der Handlungsbogen somit geschlossen. Ich bin froh, dass es weitergeht, denn nach diesem Ende sind noch so viele Fragen offen.
Fazit

Strange the Dreamer: Ein Traum von Liebe steht seinem Vorgänger in nichts nach und überzeugt wieder mit einem traumhaften, poetischen Schreibstil, einem minimalistischen, aber sehr interessanten Worldbuilding, sowie zwei Figuren, die inmitten von Krieg und Blut an Liebe glauben. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und meine Liebe für Fantasy wurde wieder geweckt. Ich vergebe 4.5 von 5 Sterne und freue mich auf die weiteren zwei Bände, die noch in diesem Jahr erscheinen werden. Ich empfehle die Reihe allen Fans von Kai Meyer, Zorn & Morgenröte und Narnia.

Ich danke dem ONE-Verlag für mein Exemplar!

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Veröffentlicht am 26.12.2020

Gute Mischung aus Humor, Romantik und Erotik

The Secret Book Club – Ein fast perfekter Liebesroman
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Die Geschichte beginnt dramatisch. Gavin und seine Frau Thea trennen sich nach einem mehr oder weniger heftigen Streit. Eigentlich ist das Problem nur der Sex zwischen und dass seine Frau im die Wahrheit ...

Die Geschichte beginnt dramatisch. Gavin und seine Frau Thea trennen sich nach einem mehr oder weniger heftigen Streit. Eigentlich ist das Problem nur der Sex zwischen und dass seine Frau im die Wahrheit verschwiegen hat, aber schnell mal realisiert er, dass da eindeutig mehr ist als nur ein Problem auf sexueller Ebene. Zum Glück sind seine Freunde für ihn da und sie nehmen Gavin sogar in ihren Buchclub mit auf, in dem Liebesromane gelesen werden, um Frauen besser zu verstehen. Die Grundidee dieser Geschichte ist wahnsinnig gelungen und ich finde die Umsetzung ebenso überzeugend. Die Geschichte macht Spass, ist humorvoll, romantisch und perfekt, um abzuschalten. Gavin ist ein wahnsinnig sympathischer Protagonist und auch wenn in seiner Ehe einiges schief gelaufen ist, habe ich mir gewünscht, dass er und Thea wieder zusammenkommen. Thea ist grundsätzlich auch eine sympathische Protagonistin, die auf mich sehr authentisch wirkt und ich finde es schön, wie die Autorin ihren inneren Konflikt darstellt. Denn Thea möchte sich selbst wieder mehr schätzen, wieder mehr sich selbst sein und nicht mehr nur die Spielerfrau von Gavin Scott. Während ihrer Ehe hat sie nicht so leben können, wie sie wollte, war weder ehrlich zu sich selbst noch zu anderen und nach der Trennung von Gavin kommt das zurück. Dementsprechend verständlich ist es, dass sie mit sich ringt und nicht weiss, ob sie Gavin nochmals eine Chance geben möchte. Trotzdem wehrt sie sich teilweise zu stark und das obwohl sie ja genau weiss, dass sie Gavin immer noch liebt.

Ich hätte mir insgesamt bisschen mehr Humor gewünscht und auch wenn die Grundidee wirklich gut umgesetzt worden ist, ist das Buch für mich eine nette, lesenswerte Lektüre, aber kein Highlight.
Hörbuchstimme

Der Argon Verlag hat zu dem Buch eine gelungene Vertonung gemacht, die ich gerne gehört habe und euch hier gerne weiterempfehlen möchte. Sven Macht hat eine angenehme Stimme, gibt den einzelnen Figuren eine eigene Stimmfarbe und schafft es zwischen humorvolle, romantischen oder sogar erotischen Stellen natürlich zu wechseln und so ergibt sich ein angenehmes Hörerlebnis.
Fazit

The Secret Bookclub: Ein fast perfektes Liebesroman ist ein kurzweiliges Lese- oder Hörvergnügen, welches für mich besonders mit authentischen Protagonisten, einer gut umgesetzten Grundidee und der richtigen Mischung aus Humor, Romantik und Erotik überzeugen konnte. Ich vergebe 4.5 von 5 Sterne und freue mich auf den zweiten Band der Reihe, welcher voraussichtlich im August erscheinen wird. Ich empfehle das Buch für alle, die endlich mal einen fast perfekten Liebesroman aus der Sicht des Mannes lesen wollen. Aber auch Fans von Büchern wie Susanne Fröhlich, Kerstin Gier und Kristina Günak werden hier ihren Spass haben.

Ich danke dem KYSS-Verlag für mein Exemplar!

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Veröffentlicht am 26.12.2020

Wunderschön, romantisch und ein Highlight

Royal Blue
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Eine gelungene Liebesgeschichte zwischen zwei jungen Männern, die eigentlich nur bisschen Spass miteinander haben wollen. Das daraus grosse Gefühle entstehen, damit haben wohl wede die beiden noch ich ...

Eine gelungene Liebesgeschichte zwischen zwei jungen Männern, die eigentlich nur bisschen Spass miteinander haben wollen. Das daraus grosse Gefühle entstehen, damit haben wohl wede die beiden noch ich gerechnet. Denn die Geschichte beginnt relativ unspektakulär und ruhig. Wir lernen Alex, den Sohn der Präsidentin der USA, kennen. Ein sympathischer junger Mann, der sich mit viel Leidenschaft für seine Werte einsetzt. Die Treffen mit Prinz Henry sind jeweils leicht unterkühlt und man merkt die Autorin versucht eine ‘’Enemies to Lovers’’ -Geschichte zu konstruieren. Wirklich gelungen ist es ihr nicht, die Feindschaft ist lächerlich und ich hätte mir bedeutend mehr Humor erhofft. So lässt sich der Anfang zwar gut lesen, ist allerdings einige Seiten zu lang.

Ab dem ersten Kuss zwischen den beiden nimmt das Buch dann aber an Fahrt auf und die Geschichte wird unterhaltsamer. Der Mittelteil lebt nicht unbedingt von spektakulären Erlebnissen, sondern mehr von der Beziehung der beiden und wie sich aus einer Affäre eine Liebe entwickelt, die kompliziertes ist, als sie sein sollte. Zuerst wirkt es fast lächerlich, wie die beiden um die Welt fliegen, nur um sich körperlich nahe zu sein. Nach und nach spürt man dann jedoch, dass es um weit mehr als nur körperliche Nähe geht und das Lesen macht extrem viel Spass. Locker leicht geschrieben, mit der nötigen Mischung aus Romantik und Tiefe, denn Casey McQuiston hat nicht einfach eine queere Liebesgeschichte geschrieben. Ihre Protagonisten sind international bekannte Persönlichkeiten und während Alex Bisexualität für seine Partei und sein Land vielleicht nicht so ein Drama ist, so ist die Beziehung mit Prinz Henry ein Skandal. Einerseits aufgrund der internationalen Beziehung der beiden Staaten, andererseits weil in der britischen Familie ein öffentlich schwuler Prinz leider auch 2020 noch ein Problem darstellt. Auch wenn es schwierig ist zu verstehen, wie es den beiden geht und welche Tragweite ihre Liebe hat, so hat die Autorin es geschafft dem Buch gerade im letzten Drittel sehr viel Tiefe zu geben und das persönliche, aber auch öffentliche Dilemma darzustellen.

So überzeugt für mich vor allem die zweite Hälfte des Buches, denn da habe ich nicht nur die Emotionen der Protagonisten gespürt und auch die Nebenfiguren noch mehr ins Herz geschlossen, das Buch gewinnt an Tiefe, an einer gewissen Ernsthaftigkeit und schafft es trotzdem hoffnungsvoll zu bleiben.
Fazit

Royal Blue wirkt zuerst wie ein unterhaltsamer Liebesroman und das ist es zu einem grossen Teil auch. Aber die Autorin thematisiert auch ziemlich intensiv, welche Konsequenzen die Liebe zwischen Alex und Henry hat und kritisiert damit nicht nur ein veraltetes Mindsets, sondern auch Menschen, die das Gefühl haben, es sei ihre Angelegenheit, welche Sexualität jemand anderes hat. Eigentlich traurig, dass so etwas 2020 noch Teil einer Liebesgeschichte sein muss und dass es nicht einfach eine unterhaltsame, leicht trashige Liebesgeschichte zwischen einem Politikerinnen-Sohn und einem Prinz sein kann.

Das Buch hat extrem viel Spass beim Lesen gemacht und auch wenn ich mir bisschen mehr Humor und gerade zu Beginn ein paar Seiten weniger gewünscht hätte, vergebe ich 5 von 5 Sterne und kann das Buch allen empfehlen, die romantische Liebesgeschichten und Gesellschaftskritik mögen. Casey McQuiston hat mich positiv überrascht.

Ich danke dem Knaur Verlag für mein Exemplar und die Empfehlung!

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