Dieses Buch war für mich eine herbe Enttäuschung. Die Handlung zieht sich zäh dahin, ohne Spannung oder Emotionen. Nichts fesselt, nichts berührt – sogar ein Artikel in einer Fachzeitschrift liest sich ...
Dieses Buch war für mich eine herbe Enttäuschung. Die Handlung zieht sich zäh dahin, ohne Spannung oder Emotionen. Nichts fesselt, nichts berührt – sogar ein Artikel in einer Fachzeitschrift liest sich lebendiger. Die „Spicy Szenen“ wirken unpassend und sind so distanziert geschrieben, als würde ein außenstehender Beobachter beschreiben, was passiert. Man hat keinerlei Gefühl, Teil der Geschichte zu sein, was das Lesen extrem mühsam macht. Für mich ganz klar: keine Kaufempfehlung.
Schon beim Lesen des Klappentextes war ich sofort neugierig auf Love Sick. Ich liebe Geschichten, die im Krankenhaus spielen, und die Kombination aus Enemies-to-Lovers und Grey’s Anatomy-Flair hat mich ...
Schon beim Lesen des Klappentextes war ich sofort neugierig auf Love Sick. Ich liebe Geschichten, die im Krankenhaus spielen, und die Kombination aus Enemies-to-Lovers und Grey’s Anatomy-Flair hat mich direkt angesprochen.
Grace als Hauptfigur hat mir von Anfang an gefallen. Sie wirkt gleichzeitig stark und verletzlich – gerade weil sie nach einer traumatischen Beziehung sehr vorsichtig ist und sich nicht so leicht auf jemanden einlässt. Man konnte richtig gut mitfühlen, wie schwer es ihr fällt, sich gegen das böse Gerücht zu behaupten, und wie sehr sie versucht, professionell zu bleiben.
Die Dynamik zwischen Grace und Julian fand ich besonders spannend. Anfangs sind die beiden eher Rivalen, es gibt viele kleine Sticheleien, aber genau das macht den Reiz aus. Ich mochte, wie sich ihre Beziehung langsam entwickelt hat – erst widerwillig, dann immer intensiver. Dabei hat mir gefallen, dass nicht nur die Liebesgeschichte im Vordergrund steht, sondern auch die Herausforderungen im Klinikalltag. Das hat die Story für mich glaubwürdiger und lebendiger gemacht.
Natürlich gibt es auch ein paar Vorhersehbarkeiten, wie man es aus diesem Genre kennt, aber das hat mich nicht gestört – im Gegenteil, ich habe die Entwicklung mit Freude verfolgt und wollte unbedingt wissen, wie es mit Grace und Julian weitergeht.
Für mich war Love Sick eine unterhaltsame, emotionale und zugleich leichte Lektüre, die mich sehr gut abgeholt hat. Besonders für Fans von romantischen Krankenhausgeschichten ist dieses Buch ein absolutes Highlight.
Love on Repeat hat mich von der ersten Seite an gefesselt! Die Geschichte ist nicht nur romantisch, sondern auch emotional vielschichtig und authentisch geschrieben. Die Charaktere sind liebevoll ausgearbeitet, ...
Love on Repeat hat mich von der ersten Seite an gefesselt! Die Geschichte ist nicht nur romantisch, sondern auch emotional vielschichtig und authentisch geschrieben. Die Charaktere sind liebevoll ausgearbeitet, und man fühlt förmlich mit ihnen mit – ihre Zweifel, ihre Sehnsüchte und die leisen, aber intensiven Momente der Nähe.
Besonders berührt hat mich, wie feinfühlig mit dem Thema zweiter Chancen und emotionaler Heilung umgegangen wird. Die Erzählweise ist lebendig, dabei aber nie kitschig oder vorhersehbar. Jede Wendung fühlte sich natürlich an, und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.
Ein Highlight für alle, die Romance lieben – mit echtem Tiefgang, glaubwürdiger Entwicklung und einem Ende, das das Herz aufgehen lässt. Ich werde dieses Buch definitiv immer wieder lesen – ganz im Sinne des Titels: Love on Repeat.
Inhalt:
Emily hatte genug von Männern wie Andy - Typ: ausgelatschte Converse, fragwürdiger Humor und völlige Unfähigkeit, sich zu binden. Als Andy sie ohne ein Wort verlässt, schwört sie sich: nie wieder! ...
Inhalt:
Emily hatte genug von Männern wie Andy - Typ: ausgelatschte Converse, fragwürdiger Humor und völlige Unfähigkeit, sich zu binden. Als Andy sie ohne ein Wort verlässt, schwört sie sich: nie wieder! Statt Trübsal zu blasen, startet Emily das Projekt „Emily 2.0" - eine bessere Version ihrer selbst. Sie datet wieder, fokussiert sich auf ihre Karriere, optimiert ihren Stil und glaubt, ihr Leben endlich im Griff zu haben.
Doch alles gerät ins Wanken, als sie auf einer Party ein Ouija-Brett ausprobiert - und dort plötzlich Andys Name erscheint. Kurz darauf sitzt er als Geist in ihrem Wohnzimmer. Nicht geghostet hat er sie also - sondern er ist tatsächlich gestorben. Und jetzt braucht er ausgerechnet Emilys Hilfe, um das Geheimnis um seinen Tod zu lösen.
Gemeinsam begeben sich Emily und der ziemlich untote Andy auf eine schräge, berührende und unerwartet romantische Reise zwischen Diesseits und Jenseits. Dabei muss Emily sich nicht nur den Schatten der Vergangenheit stellen, sondern entdeckt auch, dass es manchmal die alten, unperfekten Versionen von uns sind, die am meisten geliebt werden sollten.
Mich hat das Buch zuerst überhaupt nicht überzeugt und auch später war ich leider nicht so angetan wie zuerst erhofft.
Doch trotz meiner erst wenigen Begeisterung, hat es mir dennoch ganz gut gefallen und empfehle es jedem der selber Probleme mit sich selber hat.
Denn Selbstliebe ist so wichtig und man sollte sich nicht für andere verstellen müssen, sondern sollte sich selber immer treu bleiben.
Als ich die Zusage für die Leserunde bekommen habe, war ich überaus glücklich, denn ich habe mich direkt mit Jasmine verbunden gefühlt. Wenn man selber ein chaotisches Liebesleben hat, wie Jasmine oder ...
Als ich die Zusage für die Leserunde bekommen habe, war ich überaus glücklich, denn ich habe mich direkt mit Jasmine verbunden gefühlt. Wenn man selber ein chaotisches Liebesleben hat, wie Jasmine oder auch ich selber, dass verliebt man sich direkt in den Roman. Für welche deren Liebesleben perfekt ist, ist es verständlicherweise auch geeignet, aber sie fühlen sich dann eventuell nicht ganz so angesprochen und verbunden mit ihr.
So oder so, es ist empfehlenswert und ein sehr schönes Roman!!!