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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.02.2018

Schöne Geschichte mit Schwächen...

Close to you
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Inhalt:

In Violets Vergangenheit sind Dinge geschehen, die sie einfach nur vergessen möchte. Deshalb flüchtet sie sich in ein College viele Kilometer von zuhause weg. Dort möchte Violet endlich neu anfangen. ...

Inhalt:

In Violets Vergangenheit sind Dinge geschehen, die sie einfach nur vergessen möchte. Deshalb flüchtet sie sich in ein College viele Kilometer von zuhause weg. Dort möchte Violet endlich neu anfangen. Violet findet am College schnell Anschluß und trifft dort auch auf Aiden. Trotz seiner kühlen und distanzierten Art fühlt sich Violet zu ihm hingezogen. Durch eine Verkettung blöder Umstände werden die beiden Mitbewohner und können sich schon bald nicht mehr gegen ihre Gefühle wehren. Doch wird die Vergangenheit die beiden einholen?

Cover:

Das Cover ist ganz nett aber ich finde jetzt nicht, dass es ein totaler Hingucker ist. Die Farben sind sehr schön aber ich mag z.B. immer nicht so gerne diese Pärchen auf dem Cover. Von daher wäre es auf jeden Fall kein Cover Kauf geworden.

Schreibstil:

Der Schreibstil hat mir sehr gefallen. Die Autorin hat einen sehr flüssigen und authentischen Schreibstil. Gefühle wurden gut rübergebracht und ich konnte mir vieles bildlich gut vorstellen.

Meinung:

Vielen Dank an die Autorin und die Lesejury für das Rezessionsexemplar.

Im gesamten hat mir das Buch gut gefallen aber ich muss auch sagen, wenn ich es mit anderen New Adult Büchern vergleiche kommt es da nicht ran.

Zuerst aber zu den Sachen die mir gefallen haben. Erstmal fand ich es sehr schön, dass mal eine neue Thematik behandelt wurde als sonst das übliche in dem Genre. Zumindest habe ich noch kein Buch, was das Thema Stalking, behandelt gelesen. Dann gab es für mich doch einige Überraschungsmomente mit denen ich nicht gerechnet hätte. Finde ich wirklich immer gut, wenn nicht alles so vorhersehbar ist. Außerdem fand ich es richtig schön, dass in bestimmten Szenen vergleiche zu Büchern oder Serien gemacht wurden. Allerdings sollte man die Bücher bzw. Serien kennen, sonst versteht man es vielleicht nicht. Die wenigen romantischen Szenen waren wirklich schön geschrieben aber und da kommen wir zu den Dingen die ich nicht so toll fand, mir hat das Knistern zwischen den Protagonisten gefehlt. Ich bin auch überhaupt nicht mit den beiden warm geworden, weder mit Violet noch mit Aiden. Ich konnte die meiste Zeit auch nicht nachvollziehen, was Violet an Aiden findet und warum sie ihm die ganze Zeit nachrennt, vor allem bei ihrer Vergangenheit. Das Stalking und die daraus resultierenden Panikattacken gehen leider etwas unter und werden viel zu schnell abgehandelt. Das fand ich wirklich schade, denn das hätte richtig Spannung in die Geschichte bringen können.

Fazit:

Wie ich schon geschrieben habe, hat mir die Geschichte im Großen und Ganzen gefallen. Die Autorin hatte wirklich viele gute Ideen, die teilweise leider etwas schwach umgesetzt wurden. Von daher von mir 3 ½ Sterne.

Veröffentlicht am 31.08.2017

Willkommen zu "Death is Justice"

Marthas Widerstand
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Klapptext:

Martha ist des Mordes angeklagt und sitzt in der ersten von sieben Zellen. Sieben Tage lang stimmt das gesamte Volk darüber ab, ob sie freigesprochen oder in die nächste Zelle verlegt wird. ...

Klapptext:

Martha ist des Mordes angeklagt und sitzt in der ersten von sieben Zellen. Sieben Tage lang stimmt das gesamte Volk darüber ab, ob sie freigesprochen oder in die nächste Zelle verlegt wird. Die Zellen werden dabei immer kleiner, genauso wie Marthas Chancen auf einen Freispruch. Denn die Umfragen zeigen, dass der Großteil der Bevölkerung sie sterben sehen will. Doch was wäre, wenn Martha genau darauf spekuliert?

Ein Katz-und-Maus-Spiel beginnt, bei dem es um viel mehr als ein einzelnes Menschenleben geht -

Cover:

Das Cover ist der Hammer. Es ist wunderschön und sticht einem sofort ins Auge. Auch wenn ich Gesichter nicht immer schön auf Covern finde, ist es hier einfach richtig toll.

Schreibstil:

Der Schreibstil der Autorin ist sehr geradlinig und in keiner Weise blumig, wenn man das so sagen kann. Ab und zu bedient sich die Autorin verschiedener Dialekte, die vielleicht den einen oder anderen Leser stören können aber mich persönlich nicht. Ich bin super schnell durch das Buch durchgekommen, was auch an den Aufbau lag. Das Buch ist eingeteilt von Zelle 1 bis Zelle 7 und dann aus verschiedenen Sichten erzählt plus die Sendung „Death Is Justice“, die in Drehbuchform dargestellt ist.
Also kurz gesagt guter Buchaufbau mit schnelllesbaren Schreibstil.

Meinung:

Diese Idee zu der Geschichte hat mich total angesprochen und war sehr spannend zu lesen. Ich habe von der ersten bis zur letzten Seite mitgefiebert. Vielleicht gab es den ein oder anderen Logikfehler und ein bisschen mehr Überraschung zum Schluss hätte nicht geschadet aber dadurch wurde das Buch für mich nicht viel schlechter.

Martha als Protagonistin hat mir gut gefallen. Sie ist eine starke und tapfere junge Frau, denn schließlich ist sie erst 16 Jahre und steht kurz davor hingerichtet zu werden. Trotz dessen lässt sie sich nach außen nichts anmerken und sich nichts gefallen. Nur im inneren kämpft sie mit sich.

Auch Eve Stanton, die psychologische Betreuerin, war ein sympathischer Charakter. Sie war Martha gegenüber immer sehr einfühlsam und hat sich für sie stark gemacht.

Es gab noch viele andere interessante Charaktere aber auf alle will ich nicht eingehen. Schon alleine weil ich nicht zu viel verraten möchte. Martha und Eve waren aber meiner Meinung sowieso die Hauptprotagonisten.

Gut hat mir gefallen, dass die Autorin es geschafft hat einen so lange auf die Folter zu spannen wie das ganze ausgeht. Vor allem der letzte Abschnitt hat es nochmal in sich gehabt. Was mir nicht so gefallen hat, war die Liebesbeziehung von Martha zum mysteriösen Kaputzenjungen. Diese lief eher im Hintergrund und war für mich nicht wirklich greifbar. Auch wenn ich gerne Liebesgeschichten lese, hätte ich es hier nicht gebraucht.

So ein Rechtssystem wäre schon eine krasse Zukunftsvorstellung und ich hoffe nicht das so etwas jemals Wirklichkeit wird. Man fragt sich aber schon ob es tatsächlich bei der heutigen Gesellschaft so unvorstellbar wäre?

Und wie es so oft ist endet das Buch mit einem fiesen Cliffhanger. Bin sehr auf den zweiten Teil gespannt.

Fazit:

Das Buch hat mir bis auf Kleinigkeiten ziemlich gut gefallen. Deshalb hier von mir 4 von 5 Sternen.

Veröffentlicht am 10.01.2019

Wundervoller Abschluss!

Der letzte erste Song
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Inhalt:
Nach einem sehr unangenehmen Vorfall hat sich Grace geschworen „Ich werde nie wieder singen“. Doch als Masons Band eine neue Sängerin sucht, lässt sie sich überreden mitzumachen. Allerdings hat ...

Inhalt:
Nach einem sehr unangenehmen Vorfall hat sich Grace geschworen „Ich werde nie wieder singen“. Doch als Masons Band eine neue Sängerin sucht, lässt sie sich überreden mitzumachen. Allerdings hat sie nie damit gerechnet, dass sie in Masons Nähe so ein Kribbeln verspürt. Vorallem hat sie nicht damit gerechnet das sich hinter Masons cooler Fassade ein ganz anderer Mensch verbirgt. Doch sie weiß es gibt keine Chance, denn Masons Herz gehört einer anderen.

Meinung:
„Der letzte erste Song“ ist der vierte und letzte Band der First-Reihe von der Autorin Bianca Iosivoni. Bisher sind von Bianca Bücher im Genre Fantasy, Spannung, New Adult und Young Adult erschienen. Allen voran lese ich am liebsten New Adult und habe alle ihre in diesem Genre erschienenen Bücher verschlungen.

In diesen Teil sind die Protagonisten Grace und Mason, die man teils auch schon aus den anderen Bänden der Reihe kennt. Ich kann sagen, dass mir die beide in den nicht immer sympathisch waren aber das kann ich nach lesen dieses Buches nicht mehr sagen. Grace ist nämlich eine ganz sympathische aber von vielen Selbstzweifeln geplagte junge Frau. Mason war mir durch seine fürsorgliche, liebevolle, lustige und manchmal sehr verletzliche Art genauso sympathisch. Natürlich war es auch schön die ganzen anderen Charaktere aus den bisherigen Bänden wieder zutreffen. Es ist wie nach Hause kommen gewesen. Ein kleines Highlight war das Aufeinandertreffen von Laura Kneidels Charakteren aus „Berühre + Verliere mich nicht“.

Besonders gefallen hat mir die Entwicklung der Liebesgeschichte zwischen Grace und Mason. Es sprüht nicht sofort vor Funken, sondern es entwickelt sich eher ruhig und langsam. Genauso schön war das es nicht zu viel Dramatik gab. Das war im letzten Teil nämlich manchmal etwas zu viel des Guten.

Auch hier hat Bianca Iosivoni wieder gezeigt, dass sie einen ganz wundervollen Schreibstil hat. Es ist immer sehr authentisch, mit Herz und einer guten Prise Humor geschrieben. Bisher bin durch alle ihre Bücher nur so geflogen, genauso war es auch bei diesem wieder.

Ich würde sagen, dass mir „Der letzte erste Song“ und somit der letzte Band fast mit am besten gefallen hat. Endlich hatte ich mal wieder richtig Bauchkribbeln beim Lesen. Die Geschichte konnte mich berühren, war romantisch und hat mich zum Lachen gebracht.

Fazit:
Es war ein rundum gelungener Abschluss dieser Reihe. Ein richtiges Wohlfühlbuch, was mir sehr schöne Lesestunden bereitet hat. Leider ist es auch ein Abschied, da dies der letzte Teil der Reihe war. Darüber bin ich schon etwas traurig aber freue mich jetzt auch auf die neue New Adult Reihe von Bianca Iosivoni.

Veröffentlicht am 28.12.2018

Herzergreifende Liebesgeschichte

The One
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Inhalt:

Lizzie steht 3 Monate vor ihrer Hochzeit mit dem attraktiven Sportlehrer Josh, als plötzlich ihr Ex Alex nach 10 Jahren wieder auftaucht. Alex war Lizzies große Liebe und hat ihr fürchterlich ...

Inhalt:

Lizzie steht 3 Monate vor ihrer Hochzeit mit dem attraktiven Sportlehrer Josh, als plötzlich ihr Ex Alex nach 10 Jahren wieder auftaucht. Alex war Lizzies große Liebe und hat ihr fürchterlich das Herz gebrochen. Sie hat lange gebraucht um damit abzuschließen aber hat sie das wirklich....

Meinung:

Die Autorin hat hier eine sehr herzergreifende Liebesgeschichte geschaffen. Die Protagonisten waren mir wirklich alle sehr sympathisch, genauso die Nebencharaktere. Der Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart hat dem ganzen Spannung verliehen und hatte für mich auch einige Überraschungen parat.

Die Autorin hat einen sehr angenehmen Schreibstil , der sich wunderbar lesen lässt.

Allerdings muss ich sagen, dass ein paar weniger Seiten dem Buch gut getan hätten. Es hat sich teilweise etwas gezogen.

Trotz des kleinen Kritikpunktes hat mich das Buch wunderbar unterhalten und mich sehr berührt. Vorallem der Schluss war sehr ergreifend.

Veröffentlicht am 05.11.2018

Süße Liebesgeschichte

Maybe this Time - Und auf einmal ist alles ganz anders
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Inhalt:
Nach einer gescheiterten Ehe will Abigail Jansen nicht anderes als einen Neuanfang mit ihrer kleinen Tochter in ihrer Heimatstadt Glenwood Falls zu finden. Natürlich bleibt es nicht aus auf ehemalige ...

Inhalt:
Nach einer gescheiterten Ehe will Abigail Jansen nicht anderes als einen Neuanfang mit ihrer kleinen Tochter in ihrer Heimatstadt Glenwood Falls zu finden. Natürlich bleibt es nicht aus auf ehemalige Bekannte zu treffen und so trifft sie unweigerlich auf Jackson Westmore. Der beste Freund ihres Exmannes und der sie hasst. Aber ist das wirklich so oder ist alles ganz anders als Abby glaubt?

Meinung:
Zu Anfang muss ich erstmal was zu den Cover sagen, dass ich so traumhaft schön finde. Man sieht zwar nicht wirklich viel auf dem Cover aber die Farbe ist einfach Hammer. Die hat mich richtig angezogen und es sieht so toll aus im Bücherregal.

Der Schreibstil von Jennifer Snow ist sehr angenehm zu lesen. Sie schreibt in der personalen Erzählperspektive, was für manche vielleicht schwierig zu lesen ist aber mir keine Probleme bereitet hat. Trotzdessen wird aus beiden Perspektiven der Protagonisten erzählt, so dass Gefühle und Emotionen gut rübergebracht werden.

Die Geschichte hat mir gut gefallen. Es war zwar kein Highlight aber trotzdem eine sehr schöne Geschichte die mich gut unterhalten hat. Toll fand ich vorallem das die beiden Protagonisten Abby und Jackson schon etwas älter sind und das merkt man auch deutlich. Es gibt kein ewiges hin und her und es wird miteinander geredet. Ein große Rolle spielt auch der Sport Eishockey, was ich toll fand, denn das hab ich persönlich noch nicht in einem Buch gehabt. Die Geschichte an sich ist eher ruhig und kommt ohne großes Drama aus.

Die beiden Protagonisten Abby und Jackson waren mir unglaublich sympathisch von Anfang bis Ende. Vor allem Jackson hat es mir angetan , so ein toller Typ. Auch die Nebencharaktere wie Becky oder die beiden Mädchen Dani und Taylor sind richtig toll gewesen.

Das einzige was mir nicht gefallen hat und wofür ich auch einen Stern abziehe sind die erotischen Szenen. Die waren mir einfach zu viel und haben meiner Meinung nach nicht zu dem Buch gepasst.

Fazit:
Ich fand es war ein unterhaltsames Buch, was man gut zwischendurch lesen kann.