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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.10.2020

Gänsehaut und Lese-Sucht vorprogrammiert!

Totenweg
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Hallo ihr Lieben!

Nach einer viel zu langen Zeit habe ich es endlich wieder geschafft ein Buch zu lesen. Ich muss ehrlich zugeben, dass, es schon lange in meinem Schrank stand, bevor ich es endlich zur ...

Hallo ihr Lieben!

Nach einer viel zu langen Zeit habe ich es endlich wieder geschafft ein Buch zu lesen. Ich muss ehrlich zugeben, dass, es schon lange in meinem Schrank stand, bevor ich es endlich zur Hand genommen habe.

In einer Herbstnacht wird der Vater der Polizistin Frida Paulsen brutal niedergeschlagen und liegt seither im Koma.
Ein Mordversuch?
Frida kehrt in ihr Heimatdorf in der Elbmarsch zurück, auf den Obsthof ihrer Eltern, mit denen die sie kaum Kontakt hatte. Dort trifft sie auch Kriminalhauptkommissar Haverkorn wieder. Beinahe zwanzig Jahre sind seit ihrer letzten Begegnung vergangen, seit dem Mord n Fridas besten Freundin Marit, die im alten Viehstall am Totenweg erdrosselt wurde.
Der Täter wurde nicht gefunden.
Frida fällt die Rückkehr ins Dorf schwer: die Herbststürme, die Abgeschiedenheit, das Landleben zwischen den Deiche, Marsch und Reetdachhäusern. Ihre alte Schuld scheint sie hier zu erdrücken: dass sie Marits Mörder kennt, aber niemandem davon erzählte.

Obwohl die Hauptperson eine ganz andere Persönlichkeit hat, als ich, konnte ich mich sehr gut mit ihr identifizieren.
Ihr unermüdlicher Ehrgeiz, das Wegstoßen des Kollegens mit dem sie seit einer Weile eine Affäre hat und das schwierige Verhältnis zu ihren Eltern. Auch der vorlaufend bruchstückhafte Informationsfluss, über ihre Vergangenheit und die Geschehnisse nach dem Mord an ihrer besten Freundin Marit lassen ihre Verhaltensweisen sinnvoll erscheinen und lassen die Zusammenhänge nach und nach zu.

Auch über des Denken und private Handeln des Kommissar Haverkorn wir der Leser ziemlich ausführlich ins Bilde gesetzt.
Er ist das Klischee des Kommissars, der einen ganz besonderen Fall nicht hatte lösen können, weshalb ihn dieser bis zum heutigen Tage verfolgt.
Ein kompetenter Ermittler, der schon damals den richtigen Riecher hatte, durch die Lügen der Dorfbewohner den richtigen Täter jedoch nie dingfest machen konnte.
Außerdem wird auch bei ihm schnell klar, woher die Selbstzweifel und der große Wunsch nach Aufklärung dieses Falles kommen und auch, warum er sich geradezu in seinen Job stürzt, obwohl ihm ein paar Tage auf der Couch sehr gut tuen würden.

Und genau aus diesem Grund versteht er sich so gut mit der inzwischen erwachsenen Frida.
Leider ist die Wahrheit in dem Fall nicht so leicht herauszufinden und es passieren noch mehr Morde, bis Frida, Kommissar Haverkorn und das Sonderkommando auf den Täter kommen!


Meine Meinung:
In meinem ganzen Leben habe ich noch nicht ein Buch zu Ende gelesen, was mir nicht gefallen hat.
Trotzdem nehmen mich die Geschichten oft nicht mit oder geben mir durch Haufen an Informationen nicht die Möglichkeit meiner Fantasie freien Lauf zu lassen.
Bei diesem Kriminalroman war ich durchweg super zufrieden. Die Geschehnisse, die Geheimnisse und auch der potentielle Mörder werden nicht sofort preisgegeben und es in den Lese-Pausen genug Zeit wild rum zu spekulieren, sich einen eigenen Täter "zu basten" und einen logischen Tathergang auszumalen. Außerdem kommen zwischendrin immer wieder ungeahnte Informationen hinzu, die das ganze nur noch mehr anfeuern.
Gleich am folgenden Tag, nachdem ich dieses Buch durchgelesen hatte, habe ich mir den folgenden Band geholt und hoffe, dass er genauso gut ist.
Solltet ihr also auf Spannung pur, das Leben auf dem Land, vertrackte Lösungswege und das Anregen der eigenen Fantasie stehen, ist dieser Roman genau das Richtige für euch!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 24.08.2020

Ein Liebesroman zum Verlieben

Weil alles jetzt beginnt
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Weil alles jetzt beginnt

Worum geht´s?
Evvie sitzt schon im heimlich gepackten Auto, um ihren Mann zu verlassen, da erfährt sie, dass er tödlich verunglückt ist. Doch wie sagt man der trauernden Familie, ...

Weil alles jetzt beginnt

Worum geht´s?
Evvie sitzt schon im heimlich gepackten Auto, um ihren Mann zu verlassen, da erfährt sie, dass er tödlich verunglückt ist. Doch wie sagt man der trauernden Familie, den mitfühlenden Freunden, dass der Mann nicht der perfekte Ehemann, Arzt, Freund war?
Dann zieht Dean, ein New Yorker Baseballstar auf der Flucht vor der Presse, bei Evvie ein. Erste Regel der WG: Ihre Ehe und seine Karriere sind tabu!

Meine Meinung:
Linda Holmes ist eine amerikanische Autorin, Kulturkritikerin und Podcasterin. Sie schreibt derzeit für NPR und moderiert den Podcast „Pop Culture Happy Hour“ mit zwei Kollegen. Außerdem bearbeitet sie einen PCHH-Blog der ursprünglich „Monkey See“ hieß.
Mit dem Roman „Weil alles jetzt beginnt“ startet sie ihre Laufbahn als Autorin.

In „Weil alles jetzt beginnt“ lernt man eine junge Frau namens Eveleth kennen. Nach dem Unfalltod reagiert sie so, wie es alle von ihr erwartet hatten: geschockt und mit vielen Tränen.
Allerdings trauert sie nicht so, wie alle es denken.
Ihr Mann Tim war nicht der Mann für den ihn alle gehalten hatten und Ev scheint die Einzige gewesen zu sein, die dies zu spüren bekommen hatte.
Doch sie traut sich nicht die Wahrheit zu sagen, nicht mal gegenüber ihrem engsten Freund, den sie seit Ewigkeiten alles anvertrauen kann.
Doch für Dean scheint das nicht zu gelten.
Von Anfang an schafft sie es, sich ihm zu öffnen und auszusprechen, was wirklich passiert war.

Doch nicht nur Evvie steht im Vordergrund des Buches und erzählt ihre Geschichte.
Wichtige Rollen spielen auch ihr langjähriger bester Freund Andy, dessen neue Freundin Monica, Evvies Vater und die beiden kleinen Töchter von Andy machen die Geschichte komplett.
Aber besonders ihr Mieter Dean gab immer und immer mehr über sich preis.
Das Ende seine Karriere, einfach, weil er plötzlich nicht mehr jeden Ball punktgenau werfen kann macht ihm offensichtlich mehr zu schaffen.
Die vielen Journalisten mit den hunderten Spekulationen in ihren Berichten machen das Ganze auch nicht besser.
Er braucht ruhe, um sich zu sammeln und zu überlegen, wie es in Zukunft weitergehen soll.
Und jemand wie Evvie, die sich als gute Zuhörerin und ermutigende Stütze entpuppt ist natürlich auch nicht schlecht.

Linda Holmes schreibt ihren ersten Roman etwas anders, als man es erwartet hätte. Sie ist nicht so kitschig und vorhersehbar, wie beispielsweise die Geschichten von Rosamunde Pilcher, sondern offen, frech und ehrlich.
Es ist nicht leicht, sich zu Anfang in die Geschichte einzufinden, da sie einiges erlebt und durchgemacht hat, wo die meisten Leserinnen vermutlich nicht mitreden können, doch mit der Zeit wird man sehr warm mit ihr, da Handlungen und Reaktionen verständlich werden.
Die zunächst nur bruchstückhaft Übermittlung von Informationen, gerade im Bezug auf das Eheleben mit ihrem Mann machen das Buch sehr spannend und vielfältig, da der Leser sich viele Möglichkeiten selber überlegt.

Nach Beendigung des Buches verbleibt man in der Hoffnung auf eine Fortsetzung. Streits sind zwar geklärt und Evvie scheint auf dem besten Wege zu sein, ihre Altlasten abzuschütteln und in einen neuen, positiveren Lebensabschnitt zu blicken, doch auch hier lässt die Autorin ihren Lesern einen Gedankenspielraum.

Fazit:
Die Kapitel haben eine gute Länge, mit den Figuren fühlt man von der ersten Sekunde an mit und die Gedanken kreisen auch außerhalb der „Lesezeit“ um die weitere Handlung.
Linda Holmes hat es also geschafft ihre Leser zu fesseln, sie mitzunehmen, in die Gedanken ihrer Figuren und lässt sich am Ende auch noch die Möglichkeit offen eine Fortsetzung schreiben zu können.
Was will man mehr?

  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 29.06.2020

Ein Hund- der beste Freund des Menschen

Bailey - Ein Freund fürs Leben
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Wer der Meinung ist, dass man Glück nicht anfassen kann hat noch nie einen Hund gestreichelt.

Darum geht´s:
Bailey ist clever, faul und ziemlich frech.
Am Ende eines tristen Lebens als Straßenköter fragt ...

Wer der Meinung ist, dass man Glück nicht anfassen kann hat noch nie einen Hund gestreichelt.

Darum geht´s:
Bailey ist clever, faul und ziemlich frech.
Am Ende eines tristen Lebens als Straßenköter fragt er sich wozu er überhaupt auf der Welt war, und ist verblüfft, plötzlich als wunderschöner Rassehund wiedergeboren zu werden.
Der achtjährige Ethan nimmt ihn bei sich auf, und Bailey lernt, was es heißt, einen echten Freund zu haben.
Aber seine Reise ist noch nicht beendet, er muss weiterziehen und noch vieles lernen.
Als er Ethan nach vielen Jahren wiedersieht, ergibt alles plötzlich einen Sinn...

"Bailey- Ein Freund für Leben" ist eins von vielen des amerikanischen Autors William Bruce Cameron. Es war nicht nur Wochen lang auf den obersten Plätzen der Spiegel-Bestseller-Liste und wurde zudem verfilmt.
Für mich war es der erste Roman des Autors und hat mir unfassbar gut gefallen, nicht nur, weil ich einen ganz anderen Blick auf des Hundeleben bekommen habe, sondern auch, weil es einfach so herrlich komisch und fantastisch humorvoll geschrieben ist.

In "Bailey - Ein Freund fürs Leben" lernt man zunächst einen traurigen, ungehorsamen Straßenköter kennen.
Im Laufe der Geschichte wird er mehrere Male wieder geboren und bekommt in jedem Leben ganz neue und wertvolle Erkenntnisse und Erfahrungen.
Schon bald ist Bailey nicht mehr irgendein Hund sondern genau der, der einen erwarten soll, wenn man nach Hause kommt.

Der Autor hat Bailey in jedem Leben zu einem tollen, lehr-bereiten Vierbeiner gemacht.
Über das gesamte Buch hinweg hat man das Gefühl Cameron könnte mit Hunden sprechen oder in sie hineinschauen, so schlüssig erklärt er die Verhaltensweisen, die jemandem, der selbst einen Hund hat mehr als nur ein bisschen bekannt vorkommen.

Fazit:
"Bailey - Ein Freund fürs Leben" von W. Bruce Cameron ist ein fantastisches Gemisch aus trockener Wahrheit und wundervoller Fantasie.
Durch die Wiedergeburten des Protagonisten bekommt man Einblicke in das Leben vieler verschiedener Rassen, den Unterschied zwischen Frauchen, Herrchen und Familienhund und man kann mit dem lieb gewonnen Vierbeiner Geschichten erleben, die jegliche Gefühle aufkommen lassen. Manchmal muss man Tränen lachen und dann wieder vor Traurigkeit weinen, weil man so mitgenommen und ergriffen von der Szene ist.
Vor allem für Leute, die schon mal einen Hund hatten oder haben, eine wahre Lesefreude!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.06.2020

"Ein Mordsvergnügen. Danke, Karsten Dusse!" -Dora Heldt

Das Kind in mir will achtsam morden
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Björn Diemel hat die Prinzipien der Achtsamkeit erlernt, und mit ihrer Hilfe sein Leben verbessert. Er hat den stressigen Job gekündigt und sich selbstständig gemacht. Er verbringt mehr Zeit mit seiner ...

Björn Diemel hat die Prinzipien der Achtsamkeit erlernt, und mit ihrer Hilfe sein Leben verbessert. Er hat den stressigen Job gekündigt und sich selbstständig gemacht. Er verbringt mehr Zeit mit seiner Tochter und streitet sich in der Regel liebevoller mit seiner Frau. Ach ja, und nebenbei führt er noch ganz entspannt zwei Mafia-Clans, weil er den Chef des einen ermordet und den des anderen im Keller eines Kindergartens eingekerkert hat. Warum nur kann Björn das alles nicht genießen? Warum verliert er ständig die Beherrschung? Hat er das Morden einfach satt? Ganz so einfach ist es nicht. Sein Therapeut Joschka Breitner bringt ihn endlich auf die richtige Spur: Es liegt an Björns innerem Kind!

Den Roman "Achtsam Morden" hatte mir die Buchhändlerin meines Vertrauens empfohlen und nachdem ich den ersten Teil durchgelesen hatte, bin ich sofort wieder in den Laden gegangen und habe mir den zweiten Band gekauft.
Karsten Dusse, ein Spiegel-Bestseller-Autor hat auch mit seinem zweiten Roman wieder ins Schwarze getroffen.
Das "innere Kind" das wir alle in uns wiedergefunden haben sollten wird nicht nur passend beschrieben, sondern hat in diesem Teil sogar einen Körper bekommen.
Björn Diemel, die Hauptperson verändert sein Leben, um lange unterdrückte und im Unterbewusstsein verschwundene Bedürfnisse zu befriedigen.
Ehefrau Katharina und Tochter Emily sind ebenfalls wieder mit von der Partie, haben aber beide nicht den Hauch einer Ahnung, was im Kopf und Leben ihres Ehemannes und Vaters vorgeht.
Auch der Achtsamkeits-Coach spielt wieder mit. Diemel besucht nämlich ein weiteres Seminar.
Doch auch er kennt nicht die ganze Wahrheit.
Björn Diemel hat sich dazu entschieden, dass es in seinem Leben niemanden geben soll, der alles weiß. Es wäre zu gefährlich.
Doch auch ohne einen ganzheitlichen Mitwisser muss Diemel immer wieder schräge und achtsamkeitsorientierte Lösungen finden.
Mitheilfe seines Achtsamkeitstrainers, der all seine Worte eigentlich ganz anders gemeint hatte und die Ausführung von Diemel sicherlich daneben finden würde.
Am Schluss sollte man nicht nur viel geschmunzelt haben, sondern auch feststellen, dass die Hauptperson ihre Aufgaben ziemlich gut erfüllt hat.
Leider schafft er es nicht dabei nicht auch indirekt zu morden...

Ich würde das Buch empfehlen, weil man selten einen lustigen Krimi unter die Nase bekommt mit einem Mörder, der einem die eigenen "blauen Flecken der Seele" vor Augen führt, aber definitiv die falschen Wege einschlägt, um den eigenen Seelenfrieden zu finden.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.06.2020

Auf jeden Fall lesen! Es lohnt sich!!

Ostfriesenhölle
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Kalte Berechnung oder pure Verzweiflung: Ist der verschwundene Youtube-Star Täter oder Opfer?
Nur ein genialer Plan kann Ann Kathrin Klaasen in diesem Fall weiterhelfen.

Die beiden Youtube-Stars Cosmo ...

Kalte Berechnung oder pure Verzweiflung: Ist der verschwundene Youtube-Star Täter oder Opfer?
Nur ein genialer Plan kann Ann Kathrin Klaasen in diesem Fall weiterhelfen.

Die beiden Youtube-Stars Cosmo und Marvin waren eigentlich zur Erholung auf Langeoog. Doch als Cosmo ohnmächtig vom Fahrrad fällt und kurz darauf stirbt, verdächtigt seine Mutter sofort Marvin, etwas mit dem Tod ihres Sohnes zu tun zu haben.
Rasend vor Wut entführt sie den Jungen.
Suchmannschaften der Polizei durchkämmen jeden Winkel der Insel.
Ohne Erfolg.
Dann aber findet man die Leiche einer Frau.
Und jetzt muss sich Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen fragen: wen sucht die Polizei eigentlich?
Einen jugendlichen Mörder?
Oder einen verzweifelten jungen Mann, der selbst in Gefahr ist?

Das Cover des Buches ist, wie so oft nicht sonderlich aussagekräftig. Der Krebs ist ein wirklich hübsches Tier, hat aber nichts mit der Handlung zu tun.
Die einzige Verbindung, die sich dazu herstellen lässt ist, dass einige dieser Sorte auf der Ostfriesischen Insel Langeoog vertreten sein dürften.

Klaus-Peter Wolf ist einer dieser Autoren bei denen ich verdammt froh bin, dass sie ihr Talent zum Schreiben entdeckt haben.
Sechs seiner bereits veröffentlichen Bücher stehen bereits in meinem Schrank und ich bin ähnlich begeistert von ihnen, wie von den Nele-Neuhaus-Kriminalromanen.
Herr Wolf besitzt, ähnlich wie Frau Neuhaus die Fähigkeit dazu ziemlich viele Personen in verwirrende und zunächst undurchsichtige Verbindungen zu bringen und zwingt seinen Leser damit mehr oder weniger dazu seine Romane "einzuatmen".
Bei längeren Lese-Pausen würde man schlichtweg den Faden verlieren, durch die verschiedenen Personen, die sich teilweise sogar von Abschnitt zu Abschnitt abwechseln.
Die Spannung wird durch alle Kapitel hin aufrecht erhalten.
Kommissarin Ann Kathrin Klaasen ist wiedereinmal unverwechselbar und ermittelt mit ihrem ganz eigenen Methoden.

Zudem sind die Morde wieder einmal sehr perfide, ebenso wie die Entführung, die zwar nicht ganz nach Plan läuft, dafür aber sehr lange nicht von der Polizei beendet werden kann, was auch eindeutig zu mehrmaligem großen Spannungsaufbau führt.

Falls jemand das Buch lesen möchte: TU ES!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere