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Kathaflauschi

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.04.2019

Schöner Reihenauftakt

Das Herz der Zeit: Die unsichtbare Stadt
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Das Cover ist wirklich wunderschön und der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Der Einstieg in die Story fiel mir dabei etwas schwer. Zumal es sich auch mit einem Thema beschäftigt, welches auch etwas ...

Das Cover ist wirklich wunderschön und der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Der Einstieg in die Story fiel mir dabei etwas schwer. Zumal es sich auch mit einem Thema beschäftigt, welches auch etwas schwer ist. In diesem Buch geht es um Zeitreisen. Lenas lebt bei ihrer etwas überforderten Tante, da ihre Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind. Es läuft nicht alles rund in ihrem Alltag, zum Glück hat sie aber ihre beste Freundin Bobbie. Die beiden gehen zusammen wirklich durch Dick und Dünn. Doch was Lena nicht wusste, dass ihre Eltern ihr etwas hinterlassen hat, welches ihr erstmal Rätsel aufgibt. Lena wirkt auch etwas überfordert mit der Situation und weiß auch nicht, wie sie mit ihrem Fund umgehen soll. Auch das ihre Tante verschwiegen hat, dass ihre Eltern ihr etwas zurück gelassen hat, beschäftigt sie. Aber das größte soll ihr noch bevorstehen und sie umso mehr überraschen.

Lena fand ich anfangs etwas schwierig. Ihre Gedankengänge waren etwas verwirrend und ein einziges Wirr Warr. Es kamen immer neue Gedankengänge hinzu und man kann gut nachvollziehen, weshalb sie in der Schule schlecht ist. Aber dennoch war sie eine symphatische Protagonistin, die sich auch in mein Herz geschlichen hat. Sie wirkt manchmal etwas überfordert und trotzdem war sie durchgehend freundlich, neugierig und mutig. Neben Lena lernt man aber auch Dante kennen. Dante wirkt anfangs etwas geheimnisvoll, da man nur kurze Szenen mit ihm liest. Doch irgendwann lernt man ihn besser kennen und auch er wird symphatisch. Ich muss auch zugeben, dass ich die Abenteuer, die die zwei durchlebt haben, genossen habe und ich beiden gespannt gefolgt bin.

Der Schreibstil ist dabei auch sehr flüssig und leicht zu lesen. Anfangs liest man nur aus Lenas Sicht und ab und zu mischt sich auch Dantes Sicht mit unter. Im Laufe der Story wechselt es sich aber häufiger ab und man bekommt sehr gut mit, wie beide Denken und Fühlen. Die Kapitel sind dabei auch recht kurz gehalten, sodass man schnell durch das Buch kommt. Das Ende hat einen leichten Cliffhanger und ich freue mich auch schon auf den zweiten Band der Reihe. Es ist aufjedenfall ein schöner Auftakt und ich kann das Buch nur weiterempfehlen.

Veröffentlicht am 04.04.2019

Überraschendes Ende

Wild Hearts - Kein Blick zurück
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Ich war schon sehr gespannt auf die Story und dazu muss ich noch sagen, dass das Cover einfach ein hingucker ist und schon lust auf mehr macht. Man ist auch schon direkt in der Story drin, bei der man ...

Ich war schon sehr gespannt auf die Story und dazu muss ich noch sagen, dass das Cover einfach ein hingucker ist und schon lust auf mehr macht. Man ist auch schon direkt in der Story drin, bei der man Anfangs Sawyer und ihre Situation kennenlernt. Sawyer lebt in bestimmten Umständen, dass mir selbst die Luft genommen hat. Ihre Mutter hat sich umgebracht und ihr Vater ist das Böse in Person. Aber ihre Mutter hat für sie etwas geplant und ihr auch eine Botschaft hinterlassen. Als Sawyer diese findet, ist ihre Freiheit in greifbarer nähe. Doch wird es auch so bleiben und wird sie es schaffen, von ihrem Vater los zu kommen?
Sawyer scheint Anfangs etwas eingeschüchtert und trotzdem ist sie ein mutiges Mädchen. Sie wurde mir schnell symphatisch und ich hab sie sogar in mein Herz geschlossen. Gegenüber ihrem Vater wirkt sie kalt und distanziert und sie hat alles hingenommen, was er getan hat. Bis zu dem Tag, an dem sie endlich ihre Freiheit bekommen hat und diese auch genießt. Neben Sawyer lernt man aber auch Finn kennen. Finn lebt auf einem Stück Land, in einer kleinen Schäbigen Holzhütte. Anfangs wirkt er in sich gekehrt und düster. Aber nachdem man den Hintergrund erfährt, weshalb er so ist, kann man ihn gut nachvollziehen. Im Laufe der Story blüht er sogar auf und wird umso freundlicher. Dabei entsteht eine knisternde Lovestory zwischen den beiden, die mir allerdings doch ein wenig zu schnell ging.
Der Schreibstil der Autorin war flüssig und leicht zu lesen. Man liest aus der Perspektive von Sawyer und Finn im wechsel. Die Story beginnt sehr spannend und hält auch eine Weile an. Trotzdem kommen einige Stellen, die für mich etwas langatmig war. Ab und an fand ich die Zeitsprünge auch etwas verwirrend. Das Ende konnte das alles aber nochmal toppen. Es endet mit einer Überraschung und auch gleich mit einem fiesen Cliffhanger. Man bekommt dadurch Lust, die Story weiter zu lesen und man möchte einfach wissen, was nun als nächstes passiert. Ich bin aufjedenfall gespannt auf den zweiten Band und kann es kaum abwarten.

Veröffentlicht am 25.03.2019

Tolle Lovestory

Weil es Liebe ist
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Vielen Dank an Vorablesen und den Verlag für das Rezensionsexemplar. Mittlerweile habe ich schon einige Bücher der Autorin Christina Lauren gelesen und war gespannt, wie dieses Buch ist. Es war mal etwas ...

Vielen Dank an Vorablesen und den Verlag für das Rezensionsexemplar. Mittlerweile habe ich schon einige Bücher der Autorin Christina Lauren gelesen und war gespannt, wie dieses Buch ist. Es war mal etwas erfrischend und mal eine andere Liebesgeschichte der Autorin. Holland ist Mitte zwanzig und jobbt im Theater, in welchem ihr Onkel arbeitet. Auf ihrem Weg zur Arbeit sieht sie ein paar Mal in der Woche den attraktiven, talentierten Calvin, der an der U-Bahn Station auf seiner Gitarre spielt. Holland ist total hin und weg. Eines Abends spricht er sie an und sie spricht nur ganz kurz mit ihm. Doch schon bald kreuzen sich ihre Wege wieder und Holland hätte nie gedacht, dass sie sich mit Calvin eine Wohnung teilt. Doch der Grund dafür ist anfänglich eher unromantisch.

Die Protagonistin Holland war mir direkt symphatisch. Sie möchte andere glücklich machen und stellt ihre Bedürfnisse dabei in den Hintergrund. Bis zu dem Zeitpunkt als Calvin kommt. Er zeigt ihr, das sie auch mal an sich selbst denken muss. Calvin war mir auch direkt symphatisch. Er ist alleine nach New York gekommen und hält sich mit Musik über Wasser. Vorallem schätzt er es wert, was Holland für ihn tut und so beginnt eine leichte Liebesgeschichte zwischen beiden.

Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt leicht und flüssig. Man ist sofort in der Geschichte drin und kommt auch nicht so schnell wieder raus. Als Leser ist man einfach ein Teil der Story und man kann die Geschichte nur genießen. Manchmal ist die Geschichte etwas langatmig, aber dennoch kann man einfach nicht aufhören zu lesen. Ich kann das Buch wirklich nur weiterempfehlen und freue mich umso mehr, auf weitere Bücher der Autorin Christina Lauren.

Veröffentlicht am 25.03.2019

Fantastischer Auftakt der Reihe

Black Forest High
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Ich liebe die Bücher von Nina MacKay und habe mich riesig auf dieses Buch gefreut. Ich war auch schon sehr gespannt, was sie hier wieder geschrieben hat und hat mich wieder umgehauen. Das Buch war einfach ...

Ich liebe die Bücher von Nina MacKay und habe mich riesig auf dieses Buch gefreut. Ich war auch schon sehr gespannt, was sie hier wieder geschrieben hat und hat mich wieder umgehauen. Das Buch war einfach mitreißend, unvorhersehbar und vorallem spannend. Dazu mischt sich einen Hauch Humor, den man bei Nina MacKay einfach gewöhnt ist.

Seven lebt bei ihrer Tante, eher unfreiwillig. Ihre Mutter sitzt im Gefängnis und ihre Schwester ist tod. Auch ihre Tante ist nicht ganz zufrieden mit der Situation. Sie arbeitet nur, trifft sich nicht mehr mit Männer und schläft dauernd nur auf der Couch ein. Seven hat auch ein Geheimnis, das sie niemand erzählen darf. Sie hat immer einen begleiter, ein Geist, daher trifft sie auch die Entscheidung zur Black Forest High zu gehen. Die Black Forest High ist eine Schule für Geistbegabte. In der Schule gibt es verschiedene Clubs, die ihre eigene Gaben haben. Am Ende stellt sich heraus, in welche Club Seven wirklich hereinpasst.

Die Protagonistin Seven war mir anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. Aber im Laufe der Zeit wurde sie mir symphatischer. Remi, der Auftragsgeist, der auch Seven immer verfolgt, war mir da symphatischer. Er steht auf Männer und ist abhängig von einer sogenannten Geisterdroge. Er war derjenige, der mir öfters ein grinsen entlocken konnte.

Der Schreibstil von Nina MacKay war dabei wieder leicht und flüssig zu lesen. Ich bewundere sie dafür, dass sie immer auf neue Sachen kommt, auf die man erstmal kommen muss. Der Schauplatz ist dabei das bekannte Schwarzwald aus Deutschland. Das man sich selbst sogar dort wiederfindet, fand ich einfach nur klasse und so habe ich während dem lesen einen kleinen Urlaub im Schwarzwald gemacht. Black Forest High ist ein schöner und humorvoller Fantasy Roman, der auch etwas düsteres an sich hat. Es passieren Dinge, die Actionreich sind und auch spannender werden. Auch das Ende ist definitiv kein Happy End. Ich bin schon sehr gespannt wie es weiter geht und freue mich riesig auf den zweiten Band.

Veröffentlicht am 19.03.2019

Jugendliebe und ihre Probleme

P.S. I still love you
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Schon im ersten Band durfte man Lara Jean kennenlernen und mir wurde sie sofort symphatisch. In diesem Band geht es auch direkt weiter mit Lara Jean und ich möchte nicht so viel Spoilern, was alles passiert. ...

Schon im ersten Band durfte man Lara Jean kennenlernen und mir wurde sie sofort symphatisch. In diesem Band geht es auch direkt weiter mit Lara Jean und ich möchte nicht so viel Spoilern, was alles passiert. Dafür sollte man erstmal den ersten Band lesen, den es setzt genau dort an, wo der Vorgänger geendet hat. Ich habe den ersten Band auch schon als E-Book gelesen und dazu noch den Film geschaut und mir hat der erste Band wirklich sehr gefallen.

Lara Jean ist eine so schöne Protagonistin. Zwar hat sie auch ihre Fehler und trifft nicht immer die besten Entscheidungen, trotzdem ist sie eine liebevolle Person die ein offenes Herz hat. Gegenüber Peter und John war sie auch nicht ganz ehrlich, was aber ihre Gründe hatte. Mir ist sie aufjedenfall ans Herz gewachsen.

Peter hat mich in diesem Band ganz schön genervt. Er hängt immernoch an seiner Ex und glaubt ihr jedes Wort. Lara Jean gefällt das gar nicht und verhält sich ihm gegenüber auch so. Doch er merkt nicht welche Auswirkungen es auf sie hat. John war da anders. Er war wirklich süß und hat sich auch um Lara Jean gekümmert. Ihn mochte ich am liebsten und auch er konnte mir schnell ans Herz wachsen.

Der Schreibstil ist auch hier wieder leicht und flüssig zu lesen. Jede Emotion wird wunderbar rüber gebracht und man kann nicht anders, als mit Lara Jean mit zu fühlen. Neben den Charakter die ich schon geschrieben habe, lernt man auch Lara Jeans Familie kennen. Ihre Familie ist ebenso süß wie sie selbst und konnten mich überzeugen. Es ist aufjedenfall ein gelungenes Buch dass das Thema erste Liebe behandelt und wie man am besten damit umgeht.