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Katharina_

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.11.2022

Gutes Ende

Scholomance – Die Goldenen Enklaven
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Das Cover finde ich natürlich wieder wunderschön und zusammen sehen die Bücher auf wirklich ganz fantastisch aus. Besonders toll ist hier natürlich der goldene Schimmer - ich mag es also sehr.

Auch der ...

Das Cover finde ich natürlich wieder wunderschön und zusammen sehen die Bücher auf wirklich ganz fantastisch aus. Besonders toll ist hier natürlich der goldene Schimmer - ich mag es also sehr.

Auch der Schreibstil von Naomi Novik hat mir mal wieder sehr gut gefallen, denn er ist wie schon aus den vorherigen Teilen und ihren anderen Büchern gewohnt, flüssig, relativ leicht zu lesen, aber eben mit genügend Tiefe. Obwohl es ja schon eine ganze Weile her war, dass ich den zweiten Teil gelesen hatte, bin ich ausgesprochen schnell wieder in die Geschichte reingekommen, die genau da anfängt, wo der vorherige Teil aufgehört hatte. Und das war auch gut so, denn das Ende von Band zwei war ausgesprochen fies. Ich würde trotzdem allen empfehlen, die Bücher mehr oder weniger direkt hintereinander zu lesen, was ja jetzt zum Glück endlich möglich ist.

Die Charaktere und besonders unsere Protagonistin El mochte ich ziemlich gerne. El ist ausgesprochen direkt und denkt hin und wieder vielleicht nicht bis zum Schluss nach, bevor sie handelt. Wenn sie sich mal etwas in den Kopf gesetzt hat, ist es ziemlich schwierig, bis fast unmöglich, sie wieder davon abzubringen. Das hat sich bis zum Ende nicht geändert. Die nach und nach entstandenen Freundschaften haben mir ziemlich gut gefallen und ich hätte mir fast gewünscht, dass die Nebencharaktere eine noch ein bisschen größere Rolle gespielt hätten. Nur Orion war bis zum Schluss nicht ganz so meins, aber das ist ok. :D

Insgesamt also ein wirklich guter und gelungener Abschluss einer Reihe, die ich sehr gerne gelesen hate und die ich auch gerne weiterempfehlen möchte. Den Schreibstil von Naomi Novik mag ich einfach sehr gerne und freue mich jetzt schon auf alle Bücher, die sie noch schreiben wird, denn lesen werde ich sie ganz bestimmt. Eine Reihe und ein Abschlussband, die man eigentlich perfekt direkt hintereinander verschlingen kann.

Veröffentlicht am 06.11.2022

Interessantes Buch

Ganz gewöhnliche Monster – Dunkle Talente
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Das Cover finde ich persönlich leider ganz fürchterlich und hat mich mehrfach davon abgehalten, das Buch lesen zu wollen, bis mir der Autorenname aufgefallen ist und ich wusste, welches englische Buch ...

Das Cover finde ich persönlich leider ganz fürchterlich und hat mich mehrfach davon abgehalten, das Buch lesen zu wollen, bis mir der Autorenname aufgefallen ist und ich wusste, welches englische Buch dahinter steckt - das übrigens ein ganz tolles Cover hat.

Dafür hat mir dann der Schreibstil von J. M. Miro wirklich gut gefallen, denn er ist flüssig, trotz der 800 Seiten leicht und schneel zu lesen und spannend - auch wenn es Stellen gab, die sich ein kleines bisschen gezogen haben. Ich konnte diese etwas düstere und beklemmende Stimmung aus dem Buch ziemlich gut fühlen. In die Geschichte bin ich ausgesprochen schnell und leicht reingekommen und wollte das Buch danach eigentlich nicht mehr aus den Händen legen - was bei 800 Seiten dann aber doch nicht so einfach ist. Man folgt in den Kapiteln den verschiedensten Charakteren, wodurch man diese etwas besser kennenlernen kann und auch ihre Handlungen und Motivationen etwas besser nachvollziehen kann.

Kommen wir zu den Charakteren, die ich eigentlich ganz gut beschrieben fand, auch wenn man gar nicht mal so viel über sie weiß und gleichzeitig doch. Jeder von ihnen hat einen anderen Grund, warum sie helfen oder eben genau das Gegenteil tun. Die magischen Fähigkeiten fand ich persönlich ja sehr interessant und hätte mir hier doch noch ein bisschen mehr dazu gewünscht. Nach dem Ende bin ich jetzt natürlich sehr gespannt, wie es mit den übrigen Charakteren weitergehen wird und was sie auf ihrem neuen Weg noch so erleben werden.

Insgesamt also ein interessantes, spannendes und etwas düsteres Buch, das stellenweise ein bisschen lang ist. Ich hatte trotzdem so einige unterhaltsame Lesestunden und freue mich jetzt schon auf den nächsten Teil. Über das Cover reden wir einfach nicht mehr, aber lasst euch davon bitte nicht abschrecken. Jetzt freue ich mich schon sehr auf den nächsten Teil und alle noch kommenden Bücher von J. M. Miro, denn lesen werde ich sie bestimmt

Veröffentlicht am 04.11.2022

Netter 1. Teil

Die Dunkeldorn-Chroniken - Blüten aus Nacht
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Das Cover passt ausgesprochen gut zum Titel und auch zur Geschichte. Auch die etwas düstere Stimmung und natürlich die Dornen passen perfekt. Mir gefällt es also gut.

Der Schreibstil von Katharina Seck ...

Das Cover passt ausgesprochen gut zum Titel und auch zur Geschichte. Auch die etwas düstere Stimmung und natürlich die Dornen passen perfekt. Mir gefällt es also gut.

Der Schreibstil von Katharina Seck hat mir relativ gut gefallen, denn er ist flüssig und lässt sich recht leicht lesen. Ich persönlich bin nur leider nicht ganz der größte Fan der Ich-Perspektive in diesem Buch, aber das ist absolute Geschmackssache. Nachdem ich ein paar Kapitel gebraucht habe, um in die Geschichte reinzukommen, hatte ich Spaß beim Lesen, auch wenn mir ein bisschen die Spannung gefehlt hat. Es sind durchaus einige spannende Dinge geschehen, nur habe ich diese nie so ganz fühlen können, was schade ist. Dafür wurde es dann am Ende noch mal sehr spannend und ich bin wieder neugierig auf den nächsten Teil geworden.

Kommen wir zu den Charakteren. Die Protagonistin Opal verliert in den ersten paar Kapiteln eigentlich fast alles und jeden. Trotzdem hat sie noch nicht aufgegeben. Hin und wieder wirkt sie trotz all ihrer Erfahrungen ein bisschen naiv. So ganz bin ich mit ihr noch nicht warm geworden, bin aber gespannt, was in den nächsten Büchern noch so mit ihr passieren wird und wie sie das Ende diesen Teils beeinflussen wird - wahrscheinlich sehr.

Insgesamt also ein netter erster Teil, der mit einem ziemlich fiesen Ende dafür sorgt, dass ich unbedingt den nächsten Teil lesen möchte. Auch wenn ich ein paar persönliche Kritikpunkte an dem Buch hatte, hatte ich ein paar recht unterhaltsame Lesestunden und freue mich schon auf den nächsten Teil der Reihe und hoffe einfach, dass ich noch mit der Protagonistin warm werde.

Veröffentlicht am 30.10.2022

Gutes Buch

Wendy & Peter. Verloren im Nimmerwald
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Das Cover gefällt mir eigentlich gut, denn es passt zur Geschichte und zur Stimmung im Buch. Mir persönlich gefällt das englische Cover dann aber leider doch noch ein bisschen besser.

Auch der Schreibstil ...

Das Cover gefällt mir eigentlich gut, denn es passt zur Geschichte und zur Stimmung im Buch. Mir persönlich gefällt das englische Cover dann aber leider doch noch ein bisschen besser.

Auch der Schreibstil von Aiden Thomas hat mir mal wieder sehr gut gefallen, denn er ist auch dieses Mal flüssig, spannend - zumindest ab circa der Hälfte und relativ leich zu lesen. Ich bin ganz gut in die Geschichte reingekommen, auch wenn es ein paar Kapitel gedauert hat, bis ich so richtig angekommen war und unbedingt weiterlesen wollte. Der Anfang war stellenweise ein bisschen ruhig, bzw. ist eher weniger passiert. Umso schneller wird das Tempo ab der Hälfte. Am Ende geht dann alles sehr schnell und ich hätte mir noch ein bisschen mehr gewünscht - einfach um zu sehen, wie alle nach den Enthüllungen mikteinander umgehen und wie es ihre Leben beeinflusst.

Die Charaktere haben mir ganz gut gefallen. Während ich den Schreibstil von Aiden Thomas wirklich liebe, hat mir hier bei den Charakteren ein bisschen was gefehlt, obwohl ich nicht genau beschreiben kann, was es war. Jeder kennt die Geschichte rund um Peter Pan und hier hat man doch noch mal eine etwas andere Sichtweise bekommen. Wendy möchte ihm am Anfang eigentlich nicht glauben, tut es dann aber doch relativ schnell.

Insgesamt wieder mal ein gutes Buch, das perfekt in den Herbst und die nebligen Tage passt. Vom Inhalt auf keinen Fall mit dem anderen Buch von Aiden Thomas zu vergleichen, aber der Schreibstil ist hier auch wieder super. Ich hatte auf jeden Fall ein paar schöne oder eher unterhaltsame Lesestunden und freue mich jetzt sehr auf alle noch kommenden Bücher von Aiden Thomas .

Veröffentlicht am 30.10.2022

Gruselig

Der mexikanische Fluch
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Das Cover hatte mich tatsächlich direkt auf das Buch aufmerksam gemacht und besonders der Hintergrund und ein paar andere Elemente passen ausgesprochen gut zur Geschichte - ich mag es also wirklich gerne.

Auch ...

Das Cover hatte mich tatsächlich direkt auf das Buch aufmerksam gemacht und besonders der Hintergrund und ein paar andere Elemente passen ausgesprochen gut zur Geschichte - ich mag es also wirklich gerne.

Auch der Schreibstil von Silvia Moreno-Garcia hat mir mal wieder gut gefallen, denn auch hier ist er wieder flüssig, relativ leicht zu lesen - mal abgesehen von den doch recht düsteren Momenten am Ende. So richtig spannend wird es erst im letzten Drittel, vorhner ist es eher auf eine seltsame und beunruhigende Art und Weise ruhig. Ich bin zumlich schnell und gut in die Geschichte reingekommen und habe es dann in einem Rutsch durchgelesen. Ich würde es ja für einen nebligen und dunklen Herbstabend empfehlen :D da passt das Buch nämlich perfekt dazu.

Noemi ist eine ziemlich eigensinnige Protagonistin, die nicht gerne das tut, was andere von ihr wollen - in ihrem Fall übrigens auch sehr nachvollziehbar... mehr sage ich jetzt nicht dazu. Über Catalina hingegen erfährt man gar nicht mal so viel, eher erst gegen Ende. Die ganzen anderen Charaktere handeln oft wie ferngesteuert und das auf ausgesprochen gruselige Art und Weise - auch hier möchte ich den Grund nicht verraten. Dann wäre da noch dieses Haus - ein Haus bei den Charakteren? Ja, mehr oder weniger....

Insgesamt also ein Buch, das anfangs eher ruhig und später schön düster mit so einigen Horrorelementen gespickt ist. Die zögerliche Liebesgeschichte hätte es meiner Meinung nach dann doch nicht gebraucht. Am Ende passiert dann alles ziemlich schnell und hektisch. Das ist jetzt mein zweites Buch von Silvia Moreno-Garcia und ganz sicher nicht mein letztes. Ich bin gespannt, was sich die Autorin noch so ausdenken wird.