Was wäre wenn ...
OracleJulian hatte von frühester Zeit an, ein großes Problem. Er hat an Menschem so genannte Marker gesehen. Balkern, Nebel oder auch eine Art Spinnennetze. Julian hat dies furchtbar in Schrecken versetzt. Einige ...
Julian hatte von frühester Zeit an, ein großes Problem. Er hat an Menschem so genannte Marker gesehen. Balkern, Nebel oder auch eine Art Spinnennetze. Julian hat dies furchtbar in Schrecken versetzt. Einige Jahre später, welche er auch in psychiatrischer Behandlung verbracht hat, geht es ihm endlich besser und er wagt die ersten Schritte in ein normales Leben.
Als er mit dem alt Geschehenen auf einem Klassentrefgen endlich abschließend möchte, zeigen sich jedoch seltsame Wendungen. An Stellen, an welchen Julian früher Marker gesehen hat, befinden sich nun Verletzungen oder dauerhaft Schäden, die dadurch entstanden sind. Was hat das zu bedeutet? Steckt etwa mehr hinter Julians ehemaliger psychose?
Der Schreibstil des Buches war wirklich sehr gut. Wie von Ursula Poznanski gewohnt wollte man einfach weiterlesen.
Die Charakter, besonders Julian, waren interessant und sehr unterschiedlich aufgebaut. Die Story um manche der Personen hätte ich gern weiterverfolgt.
Die Story selbst ist schön Kurzweilig. Erst lernt man Julians Geschichte und sein Umfeld kennen und schon geht es los. Die Story ist wahnsinnig interessant und ich war immer wieder hin und her gerissen, was an Julians Marker wirklich dran ist. Besonders das große Chaos am Ende war absolut gelungen und hat mich selbst zweifeln lassen. Absolut gelungen wird immer wieder mit der Wahrnehmung um Julian gespielt und auch mit seinem Glauben an sich selbst.
Alles in allem ist dies ein wirklich gelungenes Jugendbuch und eine geniale Story.
Definitiv eine Empfehlung.