Düster, episch und emotional.
Solitude 1: Devour the LightLieblingszitate: ✨🥹
„Von anderen als anstrengend betitelt zu werden, bedeutet, etwas verdammt richtig gemacht zu haben. Es bedeutet, dass man für sich und seine Werte eingestanden hat. Dass man mehr ist ...
Lieblingszitate: ✨🥹
„Von anderen als anstrengend betitelt zu werden, bedeutet, etwas verdammt richtig gemacht zu haben. Es bedeutet, dass man für sich und seine Werte eingestanden hat. Dass man mehr ist als eine leicht steuerbare Spielfigur im Game eines korrupten Systems.“
Am Anfang hatte ich etwas Mühe mit den Begriffen wie Zyklus statt Jahr, aber das legte sich zum Glück recht schnell. 🫣
Ich liebe Geschichten mit Assassinen 🗡️ und hier war die Protagonistin nicht nur stark, sondern auch besonders. Sie ist blind, was der Story eine ganz eigene Tiefe gibt.
Mega spannend fand ich die düstere Welt, in der sie eigentlich tot ist, aber trotzdem weiterexistiert. Und dann dieser besondere Draht zu Enean, dem Schattengott. Er ist düster und gefährlich, bringt andere um, aber sie ist die Ausnahme und er hilft ihr sogar und rettet ihr leben. 😱🖤
Verrat, Intrigen, düstere Stimmung, ich liebe es einfach. Und auch wenn mich eine bestimmte Wendung wieder mal emotional zerstört hat 😭 war das Buch für mich ein absolutes Highlight!
5 von 5 ⭐⭐⭐⭐⭐