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Leandora

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.07.2017

Wo komme ich her?

Magic Diaries. Magische Sechzehn
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Vic, Stella und Mary-Lou waren bis zu dem Tag ganz normale junge Mädchen.
Sie gingen in die Schule und hassten Mathe und sie trafen sich im Cafe´ um über Jungs zu reden.
Aber plötzlich wird alles anders ...

Vic, Stella und Mary-Lou waren bis zu dem Tag ganz normale junge Mädchen.
Sie gingen in die Schule und hassten Mathe und sie trafen sich im Cafe´ um über Jungs zu reden.
Aber plötzlich wird alles anders als Vic aufwacht und in der Zukunft ist.
Dann erzählen die Freundinnen, dass bei Ihnen auch merkwürdige Dinge passieren.
Dann hat eine von ihnen einen schweren Unfall und fällt ins Koma.
Desweitern taucht auf einmal ein altes Tagebuch auf.
Und die Fage, der Fragen der drei Mädchen ist: Wo komme ich eigentlich her?

Ein sehr schönes Buch, das man schnell mal an einem Tag durchgelesen hat. Es macht Spaß, ist aber nicht sehr anspruchsvoll.
Des weiteren ist es ein typischer erster Teil, da nicht wirklich viel passiert, außer das man die Charaktere kennenlernt und erfährt, dass die Mädchen Fähigkeiten haben.

Fazit: Ein Buch für Zwischendurch, bei dem man nicht viel denken muss. Es ist unterhaltsam und man hofft auf eine gute Fortsetzung.

Veröffentlicht am 06.07.2017

Was kann man aus einem Menschen machen?

Ich bin die Nacht
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Francis Ackerman ist der meistgesuchte Serienkiller seiner Zeit. Er ist ein Psychopath wie er im Buche steht.
Es gibt einen Grund warum er so ist, den seit seiner jüngsten Kindheit wurde er von seinem ...

Francis Ackerman ist der meistgesuchte Serienkiller seiner Zeit. Er ist ein Psychopath wie er im Buche steht.
Es gibt einen Grund warum er so ist, den seit seiner jüngsten Kindheit wurde er von seinem Vater zu dem gemacht, was er heute ist.
Er spielt Spiele mit seinen Opfern, aber keiner kann gegen ihn gewinnen.
Dann trifft er auf Marcus und sieht in ihm einen ebenwürdigen Gegner.
Aber Marcus ist durch unglückliche Umstände selbst in ein Schlamassel geraten, dessen Umfang er sich noch gar nicht ausmalen kann.

Das Buch von Ethan Cross hat mir sehr gut gefallen.
Ich mag seinen schnellen Schreibstil, da dieser doch sehr passend zu den Situationen ist.
An sich habe ich kaum was aus zu setzten, nur dass dieses Werk an einigen Stellen zu konstruiert wirkt.
Die Personen finde ich persönlich teilweise unlogisch. Zum Beispiel mit der Sache beim ersten Date zu der Nachbarin zu fahren.
Aber im gesamten betrachtet finde ich, dass es ein gelungener erster Teil dieser Reihe ist.

Ich habe auf jeden Fall jetzt große Lust mir auch die anderen Teile zu besorgen und sie zu lesen.

  • Cover
  • Spannung
  • Figuren
  • Handlung
  • Erzählstil
Veröffentlicht am 06.06.2017

Zurück in der aufgetauchten Welt

Die Drachenkämpferin: Nihals Vermächtnis -
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Als ich erfuhr, dass ein neuer Roman zu meinem Lieblingscharakter Nihal erscheint, war ich eine der ersten, die ihn haben musste.

Das Cover ist wunderschön. Es hebt sich von den Farben sehr von den anderen ...

Als ich erfuhr, dass ein neuer Roman zu meinem Lieblingscharakter Nihal erscheint, war ich eine der ersten, die ihn haben musste.

Das Cover ist wunderschön. Es hebt sich von den Farben sehr von den anderen 3 Bänden ab.

Inhalt:
100 Jahre nach dem letzten Kampf zwischen Sheireen und dem Marvash sind die Heldengeschichten fast schon vergessen. Kaum einer kennt noch Nihal. Als ein vermummter Sänger in einer Schenke anfängt zu spielen, verhöhnen ihn zuerst die Gäste. Doch dann erzählt er den Anfang von Nihals Geschichte, die niemand kennt. Und alle lauschen ihm gebannt. Doch der geheimnisvolle Sänger kennt auch Nihals Geschichte aus den Unerforschten Landen, und von ihrem Tod, die bisher niemand kannte. Wer ist dieser Unbekannte, und woher weiß er soviel über Nihals, die seit über 100 Jahren tot ist?

Meine Meinung:

Ich hab es gelesen und ich war sofort wieder in der Welt von Nihal. Sofort sind mir viele Dinge wieder eingefallen, obwohl es doch schon einige Jahre her war/ist, dass ich die anderen gelesen habe.
Die Geschichte ist solide und auch logisch und Licia Trois ist sich Treu geblieben.
Aber, die Geschichte war für mich nach den 3 Bänden abgeschlossen. Nihal war Tod. Das sie wieder zum leben erweckt wurde, gefällt mir gar nicht.
Ich bereue es nicht es gelesen zu haben, aber ich würde es nicht noch einmal lesen wollen (nur die 3 ersten Bücher der Reihe).

Fazit:
Wer die ersten 3 Bände liebt, wird auch den gerne lesen wollen, aber es ist kein muss. Die Reihe ist auch gut und gerne nach "Der Talisman der Nacht" beendet.

Veröffentlicht am 31.05.2017

Was hat es mit Camp 21 auf sich?

Camp 21
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Wer als Jugendlicher in den USA straffällig oder auffällig wird kommt in ein Erziehungscamp.
Teils werden sie von ihren Elter dort hin geschickt, teils vom Jugendrichter.
Unsere Protagonisten landen aus ...

Wer als Jugendlicher in den USA straffällig oder auffällig wird kommt in ein Erziehungscamp.
Teils werden sie von ihren Elter dort hin geschickt, teils vom Jugendrichter.
Unsere Protagonisten landen aus Unterschiedlichen Gründen im gleichen Camp. Doch dort werde sie auffällig und landen im Camp 21. Nur von Gerüchten her kennt man dies. Es soll dort härter zugehen als sonst irgendwo.
Die Jugendlichen werden in zweier Gruppen zusammengetan und bekommen Handfesseln. Die Betreuer können nun einstellen, wie weit sich die beiden voneinander entfernen dürfen. Ist die Entfernung zu weit, bekommen beide Stromstöße. Doch das war noch lange nicht alles.
Camp 21 ist ein spannendes Jugendbuch, welches sich schnell zwischendurch lesen lässt. Es ist spannend, vor allem das Ende.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, obwohl ich sagen muss, dass ich einige Stellen nicht ganz nachvollziehbar fand.
Ich mag den Autor, ich mag das Cover und ich mag das Buch.

Veröffentlicht am 15.05.2017

Ein neues Meisterwerk

AchtNacht
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AchtNAcht ist ein neues Meisterwerk von Sebastian Fitzek. Schon das Cover hat mich sehr angesprochen. Schwarzer Hintergrund und die rote Acht.
Der Einstieg gelingt recht einfach. Man lernt die beiden Hauptpersonen ...

AchtNAcht ist ein neues Meisterwerk von Sebastian Fitzek. Schon das Cover hat mich sehr angesprochen. Schwarzer Hintergrund und die rote Acht.
Der Einstieg gelingt recht einfach. Man lernt die beiden Hauptpersonen Ben und Arezu nach und nach kennen.
Beider Protagonisten haben das gleiche Problem, sie haben ihr Leben nicht im Griff.
Es ist spannend zu lesen, wie sich die beiden Charaktere entwickeln.
Mich hat das Buch gefesselt und an so vielen Stellen zum Nachdenken angeregt.
Man kann sich in die Situation gut hinein versetzen.
Wie auch Fitzek selbst, habe auch ich mir am Ende Gedanken gemacht, wen ich nominieren würde, und mir ist niemand eingefallen, wem ich so etwas wünschen würde.
Der Schreibstil ist, so wie man ihn von Fitzek kennt sehr flüssig und gut durchdacht.
Ich empfehle dieses Buch allen, die sich mit Gesellschaftskritik und der Modernen Zeit auseinander setzen wollen und natürlich auch für alle Thrillerliebhaber und besonders Fitzek-Fans.
Eine Kleinigkeit muss ich aber noch loswerden. Das Ende, wie sich alles aufgeklärt hat und auch den Epilog finde ich mega gelungen. Es ist nachvollziehbar.
Es war auf jedenfall im April 2017 mein Monatshighlight.