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Veröffentlicht am 10.04.2020

Für Mädchen, die Lust auf Geschichten aus dem Leben haben

Jungs verstehen das nicht
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Inhalt:
Seit Katinka ihre Lehrerin Miss Hattonfield mit einer Sonnencreme abgespritzt hat und somit wieder in ein superpeinliches Fettnäpfchen getreten ist, mit dem sie leider auch ihren besten Freund ...

Inhalt:
Seit Katinka ihre Lehrerin Miss Hattonfield mit einer Sonnencreme abgespritzt hat und somit wieder in ein superpeinliches Fettnäpfchen getreten ist, mit dem sie leider auch ihren besten Freund Mats total blamiert hat, hat der sich von ihr weg zu den Jungs gesetzt. Nun legt Katinka alles daran, ihren Freund Mats wieder zurückzubekommen, indem sie Sachen macht, die Jungs gefallen könnten. Weil das aber alles so kompliziert ist, startet sie das Geheimprojekt „Jungs verstehen das nicht!“. Auf ihre Liste kommen allerhand Dinge, die Jungs einfach nicht verstehen. Durch eine Reihe von Missverständnissen wird sie nun auch noch der gefeierte Star der Klasse. Kann sie das Missverständnis aufklären und trotzdem cool bleiben?

Meinung:
Es gab drei Gründe, weshalb ich dieses Buch unbedingt lesen wollte: das Cover, der Klappentext und vor allem der Titel „Jungs verstehen das nicht!“. Hierbei bin ich definitiv ganz und gar Katinkas Meinung, denn Jungs verstehen das wirklich nicht! Natürlich brauchen wir Mädchen Freundschaftsarmbänder und selbstverständlich tanzen wir einfach nur so aus Spaß. Wieso verstehen das die Jungs nicht? Und weshalb ist das mit den Jungs in der Pubertät überhaupt so kompliziert? Ich habe so viel mit und über die elfjährige Katinka lachen müssen, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Die liebenswerte und manchmal leicht chaotische Katinka ist unsagbar lustig und sie schafft es immer wieder, in ein Fettnäpfchen nach dem anderen zu treten, dass ich mich vor Lachen kaum halten konnte. Da die Geschichte in Form eines Tagebuchs geschrieben wurde, erhalten wir sehr guten Einblick in Katinkas Gedanken und können uns daher auch bestens in ihre Gefühle hineinversetzen. Die kleinen Kritzeleien und Zeichnungen unterstreichen den Charakter des Tagebuchs. Vor allem aber Stellen wie beispielsweise die, als Katinkas Stift gerade den Geist aufgibt und die Schrift tatsächlich heller wird, lassen das Buch sehr authentisch wirken. Der Schreibstil der Autorin ist so herrlich leicht und flüssig zu lesen, dass ich definitiv noch mehr aus Katinkas Leben lesen würde. Mädchen und Jungs sind eigentlich komplett unterschiedlich, aber Katinka zeigt uns, dass es tatsächlich in Ordnung ist, wenn man sich gut versteht – denn wir sind uns meistens ähnlicher als wir denken.

Fazit:
„Jungs verstehen das nicht!“ von Emma Flint empfehle ich allen Mädchen ab 11 Jahren, die Lust auf Geschichten aus dem Leben haben. Ich wurde bestens unterhalten und ich habe mich köstlich amüsiert. Wer schon immer mal einen Blick in die Tagebucheinträge einer fast Zwölfjährigen werfen wollte, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Von mir bekommt die chaotische Katinka auf jeden Fall 5 von 5 Sternchen.

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Veröffentlicht am 10.04.2020

Ein farbenfroh gestaltetes Pappbilderbuch für die allerkleinsten Leser

Gute Nacht, Stuttgart
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Inhalt:
Dieses kleine Bilderbuch zeigt auf 22 Seiten alle wichtigen Sehenswürdigkeiten, Plätze und Feste der Stadt Stuttgart.

Meinung:
Bei diesem Buch handelt es sich um ein Pappbilderbuch für die allerkleinsten ...

Inhalt:
Dieses kleine Bilderbuch zeigt auf 22 Seiten alle wichtigen Sehenswürdigkeiten, Plätze und Feste der Stadt Stuttgart.

Meinung:
Bei diesem Buch handelt es sich um ein Pappbilderbuch für die allerkleinsten Leser. Vollkommen begeistert bin ich von den zauberhaften Illustrationen, denn jede einzelne Seite wurde herzallerliebst gestaltet. Auf den farbenfrohen Seiten entdecken Kinder ab 18 Monaten Stuttgarts Sehenswürdigkeiten und regionale Besonderheiten. Die kurzen Texte eignen sich hervorragend als Gutenachtgeschichte zum abendlichen Vorlesen. Die Informationen rund um die wichtigen Sehenswürdigkeiten und Wahrzeichen der Stadt sind zwar kindgerecht, fallen jedoch kurz aus. Ich persönlich hätte mir Texte in Reimform gut vorstellen können. Was ich außerdem komplett vermisst habe, ist der schwäbische Dialekt. „Dr Schwob schwätzt fei so“ und das kann man dann auch gerne als regionale Besonderheit hervorheben.

Fazit:
„Gute Nacht, Stuttgart“ von Barbara Rose ist ein farbenfroh gestaltetes Pappbilderbuch, das sich hervorragend zum abendlichen Vorlesen eignet. Von mir gibt es 4 von 5 Sternchen, weil mir das typisch Schwäbische etwas zu kurz kommt.

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Veröffentlicht am 10.04.2020

Zuckersüß und äußerst lustig

Alles Jula (Band 1) - Wie ich das tollste Haustier der Welt bekam
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Inhalt:
Wie gerne hätte Jula ein eigenes Pony. Denn seit sie mit ihren Eltern in die Stadt gezogen ist, fühlt sie sich echt mies. Zum Glück findet sie aber eine neue beste Freundin: Charlotte. Mit ihr ...

Inhalt:
Wie gerne hätte Jula ein eigenes Pony. Denn seit sie mit ihren Eltern in die Stadt gezogen ist, fühlt sie sich echt mies. Zum Glück findet sie aber eine neue beste Freundin: Charlotte. Mit ihr entdeckt sie im Park ein Pony. Honigschnute, wie sie das kleine Pony genannt haben, folgt ihnen bis zu Jula nach Hause. Jula und Charlotte möchten Honigschnute unbedingt behalten, doch Julas Eltern sind von dieser Idee nicht sonderlich begeistert. Werden die Freundinnen Julas Eltern umstimmen können? Und werden sie Honigschnute behalten dürfen? Ein zuckersüßes Abenteuer beginnt…

Meinung:
Das liebevoll gestaltete Cover zum Auftakt der „Alles Jula“-Reihe hat mich auf den ersten Blick verzaubert. Die Illustrationen von Vera Schmidt sind einfach zuckersüß. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und locker, der Text ist kindgerecht und leicht verständlich und die Schrift ist groß und lesefreundlich – einfach perfekt für Erstleser. Es wird mit verschiedenen Schriftarten gespielt, die sich zudem noch in Größe und Intensität unterscheiden. Mal lustig und fröhlich, mal spannend und aufregend macht dieser äußerst gelungene Reihenauftakt einfach große Lust aufs Lesen. Die Protagonistin Jula ist ein tolles Mädchen, so lieb und sympathisch. Sie lässt den Leser mittels ihrer Tagebucheinträge Teil der Geschichte werden. So erfährt man auch immer, was sie denkt und fühlt. Das Pony Honigschnute habe ich natürlich auch gleich in mein Herz geschlossen, sodass ich mich jetzt schon auf die Fortsetzung der lustigen Reihe freue. Übrigens befindet sich am Ende des Buches das Rezept für 12 honigsüße Schnuten. Diese feinen Muffins sollen angeblich himmlisch schmecken. Ich probier’s gleich mal aus!

Fazit:
„Alles Jula: Wie ich das tollste Haustier der Welt bekam“ von Sandra Grimm ist eine zuckersüße und äußerst lustige Geschichte, die man gelesen haben muss. Pferdebegeisterte Mädchen ab 7 Jahren werden ihre wahre Freude an dieser Reihe haben. Ich vergebe liebend gerne honigsüße 5 von 5 Hufeisen.

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Veröffentlicht am 10.04.2020

Eine gelungene Fortsetzung für pferdebegeisterte Mädchen

Alles Jula (Band 2) - Als mein Pony die Schule eroberte
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Inhalt:
Juhu! Jula darf Honigschnute tatsächlich behalten! Doch das kleine Pony wird immer frecher. Honigschnute folgt Jula und ihrer besten Freundin Charlotte nun sogar in die Schule. Doch – auweia! – ...

Inhalt:
Juhu! Jula darf Honigschnute tatsächlich behalten! Doch das kleine Pony wird immer frecher. Honigschnute folgt Jula und ihrer besten Freundin Charlotte nun sogar in die Schule. Doch – auweia! – Honigschnute bricht ins Büro des Hausmeisters ein und überrascht Frau Tulpe auf dem Lehrerklo. Als Jula auch noch erfährt, dass der Garten zu klein für ihr Pony ist, ist sie traurig. Doch kann sie Honigschnute trotzdem behalten? Und wird ihr Pony weiterhin so viel Quatsch machen? Das kann doch so nicht weitergehen, oder? Ein weiteres spannendes Abenteuer beginnt…

Meinung:
„Als mein Pony die Schule eroberte“ ist bereits das 2. Abenteuer der „Alles Jula“-Reihe für Erstleser. Die zahlreichen Illustrationen von Vera Schmidt sind äußerst liebevoll gestaltet und lockern den fließenden Schreibstil der Autorin auf, sodass man von einer Seite zur nächsten durch das Buch gleitet. Der Text ist kindgerecht und leicht verständlich, die Kapitel sind übersichtlich und die Schrift ist angenehm groß. Auch in diesem Band gibt es wieder ein leckeres Rezept am Ende des Buches. Die honigzarten Hufeisenkekse sind ponysüß!

Fazit:
„Als mein Pony die Schule eroberte“ von Sandra Grimm ist eine gelungene Fortsetzung der „Alles Jula“-Reihe, die ich pferdebegeisterten Mädchen ab 7 Jahren empfehle. Ich vergebe liebend gerne honigsüße 5 von 5 Hufeisen.

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Veröffentlicht am 10.04.2020

Ein absolutes Lese-Highlight für Pferdeliebhaberinnen im Alter zwischen 6 und 8 Jahren

schleich® Horse Club™ – Eine gelungene Überraschung
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Inhalt:
Hannahs kleine Schwester Mia ist traurig darüber, dass ihre große Schwester nur noch Augen für das Westernreiten und das bevorstehende Turnier hat. Doch die Mädels vom Horse Club, nämlich Hannah, ...

Inhalt:
Hannahs kleine Schwester Mia ist traurig darüber, dass ihre große Schwester nur noch Augen für das Westernreiten und das bevorstehende Turnier hat. Doch die Mädels vom Horse Club, nämlich Hannah, Lisa, Sofia und Sarah, wären nicht die Mädels vom Horse Club, wenn sie nicht auch dafür eine Lösung hätten. Wird Mia sich wieder mit ihrer Schwester vertragen und mehr Zeit mit ihr verbringen? Ein tolles Pferdeabenteuer beginnt…

Meinung:
Mir hat das Buch mit den vielen sympathischen Charakteren sehr gut gefallen. Ich selbst bin ein ziemlich pferdebegeistertes Mädchen, deshalb kann ich Pferdeliebhabern die Reihe wärmstens weiterempfehlen. Wer die Mädchen des Horse Clubs und ihre Pferde allerdings noch nicht kennt, sollte vor dem Lesen ganz kurz auf den letzten Seiten nachschauen, denn dort werden die Freundinnen vorgestellt. Dadurch kann man sich sogar noch besser in die Geschichte einfinden. Außerdem gibt es auf der ersten und letzten Seite eine wunderschöne Karte von Lakeside und vom Peppertree-Wald. Die Karte finde ich sehr hübsch, außerdem sieht man dort alle Orte aus dem Abenteuer der Pferdefreundinnen. Vor allem gibt es diesmal einen ganz dicken Pluspunkt für die farblich gestalteten Illustrationen. Die Illustrationen lockern den erfrischenden Schreibstil der Autorin nochmals auf. Die Kürze der Kapitel und die gut lesbare Schrift sind vor allem für Erstleser optimal geeignet. Doch auch mir, als geübte Leserin, hat das Lesen große Freude bereitet. Themen wie Freundschaft, Tierliebe und Abenteuer werden in den gefühlsstarken Geschichten des Horse Clubs spannend und unterhaltsam verpackt. Mit den vier Fragen am Ende des Buches kann man außerdem das Leseverständnis abfragen.

Fazit:
Die „Schleich Horse Club“-Reihe für Leseanfänger ist ein absolutes Lese-Highlight für Pferdeliebhaberinnen im Alter zwischen 6 und 8 Jahren. Die gefühlsstarken Abenteuer bereiten nicht nur Erstlesern ein emotionales Lesevergnügen. Die Geschichten rund um Pferde und Freundschaft sind liebevoll erzählt und bieten jede Menge Abenteuer und Spannung. Ich bin beeindruckt und vergebe liebend gerne 5 von 5 Sternchen.

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