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Veröffentlicht am 31.05.2017

Seine große Liebe schwebt in großer Gefahr...

Eternity
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Die Grundidee des Buches hat mir sehr gut gefallen und auch der Schreibstil hat mich anfangs in sich gefangen genommen. Doch die meisten Situationen waren ziemlich vorhersehbar und deswegen habe ich mich ...

Die Grundidee des Buches hat mir sehr gut gefallen und auch der Schreibstil hat mich anfangs in sich gefangen genommen. Doch die meisten Situationen waren ziemlich vorhersehbar und deswegen habe ich mich teils ein wenig gelangweilt. Das Ende war total fies und ich dachte nur, what? Aber der Cliffhänger macht sehr neugierig auf den zweiten Teil.
Sean und Saphira waren sehr sehr sympathische Charaktere, die mich überzeugen konnten, obwohl alles ein wenig ungewöhnlich war. Es werden sehr viele Fragen aufgeworfen, doch nur die wenigsten wurden am Ende beantwortet.
Mal gucken wie es im zweiten Band weitergeht...

Veröffentlicht am 31.05.2017

Auf der rastlosen Suche nach dem Sinn des Lebens...

Das größere Wunder
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Ich sollte das Buch über unseren Euregio Literaturwettbewerb lesen und bin schwer begeistert von dem Buch. Ich lese gewöhnlich eigentlich nur Fantasy Romane, aber dieses Buch ist einfach nur einsame Spitze.

Der ...

Ich sollte das Buch über unseren Euregio Literaturwettbewerb lesen und bin schwer begeistert von dem Buch. Ich lese gewöhnlich eigentlich nur Fantasy Romane, aber dieses Buch ist einfach nur einsame Spitze.

Der Roman wird bis zu Kap. 50 oder ein wenig weiter aus zwei Perspektiven erzählt. In der einen Perspektive erzählt Jonas aus seiner Vergangenheit und wie er der geworden ist, der er im Moment ist und hinterfragt schon sehr fortschrittlich für sein Alter die Welt, seinen Glauben, den Moral und lernt sich selber und seine Vorstellungen kennen.
In der anderen Perspektive berichtet er aus der Gegenwart und nimmt dabei an einer Expedition zum Gipfel des Mount Everest teil. Was ich sehr beeindruckend finde.

Der Schreibstil war sehr flüssig und spannend geschrieben, sodass ich immer mitgefiebert und mitgetrauert habe. Jonas war ein wundervoller Charakter, der mich sehr nachdenklich gestimmt hat und ich habe im Laufe des Buches selber bemerkt, dass ich ein paar Dinge jetzt anders sehe, als vorher. Dadurch hat sich das Lesen schon ein wenig ausgezählt.

Ich fand es sehr ergreifend wie schon früh im Buch auf die Liebe zu Marie hingedeutet wird oder eher gesagt, auf seine große Liebe und dass er etwas sucht, was er noch nicht besitzt oder kennt, aber bald finden wird.

Am Anfang wird man noch sehr im Dunkeln gelassen, was mit Marie passiert ist, sodass man sich schon selber überlegt hat, warum sie denn nicht mehr zusammen sind.

Die Reise um die Welt mit Jonas hat mich sehr berührt und seine Expedition war sehr ausführlich und aufregend beschrieben. Es hat mir sehr großen Spaß gemacht seine Geschichte zu lesen und dafür verteile ich die volle Punktzahl an Sternen. Das Buch ist sehr empfehlenswert und kann gegebenenfalls wie in meinem Fall den Blick auf die Welt ein wenig verändern oder verschieben. Lasst euch einfach überraschen. Das Buch ist ein wenig dick, doch die Kapitel sind sehr kurz und man hat es schnell durchgesuchtet.

Veröffentlicht am 31.05.2017

Clay, du bist anders als die Anderen, du gehörst nicht zu ihnen...

Tote Mädchen lügen nicht
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Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Thematik habe ich so noch nicht als Buch gelesen und ich fand es eine "schöne" Erfahrung. Man wusste zwar, was unausweichlich am Ende kommt, aber es war interessant ...

Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Thematik habe ich so noch nicht als Buch gelesen und ich fand es eine "schöne" Erfahrung. Man wusste zwar, was unausweichlich am Ende kommt, aber es war interessant zu erfahren, warum ein Mensch zu so etwas fähig ist und was ausreichen kann, um dies zu erreichen. Hanna hat mich tief im Herzen berührt und ich habe die ganze Nacht nicht aufhören können zu lesen.
Ich finde es zwar ein bisschen seltsam, dass sie den Anderen die Schuld gibt, teils haben die das verdient, aber am Ende bestimmt man ja alleine, ob man "das" macht oder nicht.
Clay war sehr realistisch dargestellt. Ich glaube jeder wäre fasziniert und gleichzeitig traurig, wenn jemand den man sehr gerne mochte oder in Clays Fall sogar liebte, Selbstmord begeht und dann die Antworten auf alle Fragen geliefert bekommt.
Die Atmosphäre des Buches war sehr schön beschrieben, aber die Stimmung war zum Glück nicht zu ernst.
Insgesamt kann man also sagen, dass das traurig schönes Buch war, das mit viel Tiefgang und ungewohnter Thematik und tollen Charakteren überzeugen konnte...

Veröffentlicht am 31.05.2017

Guillaume ist der wahre Held der Geschichte

Das rote Halsband
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Ich muss vorab sagen, dass dies meine erster Roman dieser Art war, sonst lese ich eigentlich leichte Lektüre wie Fantasyromane oder so, aber meine Schule nimmt am Euregio Literatur Preis teil und dabei ...

Ich muss vorab sagen, dass dies meine erster Roman dieser Art war, sonst lese ich eigentlich leichte Lektüre wie Fantasyromane oder so, aber meine Schule nimmt am Euregio Literatur Preis teil und dabei mussten wir unter anderem dieses Buch lesen.

Der Schreibstil war sehr langatmig und langweilig. Ich hatte große Mühe in die Geschichte hineinzufinden und musste mich anfangs sehr zwingen überhaupt zu lesen. Das Buch verstaubte in einer Ecke, aber ich musste es ja schließlich lesen.

Doch nach und nach wurde das Buch immer interessanter und man konnte es besser lesen, weil die Protagonistin sehr viel miteinander sprachen und somit die ganze Story aufgelockert wurde.

Richter Lantier de Grez fand ich sehr sympathisch, weil er sich sehr für Jacques Morlac einsetzt, obwohl es eigentlich ein Fremder für ihn ist. Er möchte ihm gar keine Strafe verpassen und will ihm sogar helfen, aber Morlac lehnt alles ab. Morlac fand ich sehr unsympathisch und einfach nur kindisch. Ich habe seine Beweggründe einfach nicht verstanden, doch nach und nach wurden seine Gründe erklärt.

Die Auflösung fand ich sehr gelungen und wie Lantier alles herausgefunden hat, Respekt. Auch die Strafe fand ich sehr amüsant, weil Morlac in seiner am stärksten ausgeprägten Charaktereigenschaft, seinem Stolz, getroffen wurde und er seinen Willen nicht bekommen hat. Vielleicht bekommt Morlac es mit seiner "Frau" wieder auf die Reihe, weil sie sehr nett gewirkt hat.

Der beste "Charakter" des Buches ist immer noch Guillaume. Ich finde es total ungerecht und blöd wie sich Morlac ihm gegenüber verhält, weil sein Hund total treu ist und ihn immer beschütz hat. Der Hund hat ihn vor schlimmen Taten bewahrt, hat ihn beschützt, bewacht, war ihm immer treu und seine Belohnung ist ein unnötiger Hass! Da musste ich hart schlucken und hätte Morlac am liebsten eine Backpfeife gegeben! Das ist so was von undankbar!

Lantier und Guillaume, das Dreamteam! Das Ende war einfach nur berührend und herzzereißend! Auf jeden Fall gut gelungen!

Ist euch selber überlassen, ob ihr das Buch lesen wollt, aber so schlecht war es gar nicht für "langweilige" Literatur. ^^

Veröffentlicht am 31.05.2017

Nichtraucher leben länger...Killer Tschicks

Killer-Tschick
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Als ich dieses Buch gesehen habe, stand für mich sofort fest, du musst dieses Buch haben! Ich bin so ein kleines Fangirl, das sich jede Folge dieser Serie im Fernseher anschaut und mitfiebert. Somit kannte ...

Als ich dieses Buch gesehen habe, stand für mich sofort fest, du musst dieses Buch haben! Ich bin so ein kleines Fangirl, das sich jede Folge dieser Serie im Fernseher anschaut und mitfiebert. Somit kannte ich unsere Protagonisten schon aus dem TV und war sehr neugierig, mehr über Penny Lanz zu erfahren, weil sie in der Serie eigentlich immer ein wenig zu kurz kommt, obwohl sie so eine interessante Persönlichkeit ist.

Ich kam eigentlich ziemlich schnell in das Buch rein. Die Österreichischen Wörter fand ich erst ein bisschen gewöhnungsbedürftig, weil ich mir den Sinn ein bisschen zusammen denken musste, aber diese Worterklärungen am Ende der Seiten haben sehr geholfen, obwohl für meinen Geschmack noch zu wenige Wörter erklärt wurden. Da musste dann der liebe "Gott" Google herhalten.
Die Charaktere waren sehr gut ausgearbeitet und es stand nichts im Widerspruch zu der Serie, was ich sehr gut gelungen fand. Penny ist eine meiner Lieblingsfiguren neben Ribarski und ich fand es sehr interessant mehr über sie zu erfahren.
Die Handlung fand ich sehr mitreißend und die Wendungen und die Geschehnisse waren schön ausgearbeitet und interessant gearbeitet.

Insgesamt ist der Krimi sehr gut gelungen. Tolle Charaktere, spannende Handlung und mal mit einem anderen Thema. Für meinen Geschmack hätten noch mehr Begriffe erklärt werden können.