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Veröffentlicht am 21.07.2018

Ein Fall für Sherlock Holmes und Dr. Watson

Sherlock Holmes, Sisi und das Erbe des Karl Marx
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meine Buch- und Leseeindrücke:

Ich bin auf dieses Buch wirklich durch den Titel und das sehr gut dazu passende Cover aufmerksam und neugierig geworden. Die Inhaltsangabe führte dann dazu, dass ich es ...

meine Buch- und Leseeindrücke:

Ich bin auf dieses Buch wirklich durch den Titel und das sehr gut dazu passende Cover aufmerksam und neugierig geworden. Die Inhaltsangabe führte dann dazu, dass ich es unbedingt lesen musste.

Auf 269 versucht Autor Klaus-Peter Walter eine spannende Story zu erzählen mit vielen berühmten Persönlichkeiten. Der Schreibstil ist zwar recht flüssig und man kommt schnell voran aber trotzdem kommt man ab und an ins stocken weil die Handlung doch anders ist als man dies erwartet hat.

Das Format ist ein schönes handliches Taschenbuch, was auch für unterwegs gut geeignet ist.


ein kleiner Einblick in die Handlung:

Wie der Titel schon sagt, geht es um einen Auftrag für Sherlock Holmes und Dr. Watson, der sich von England aus bis nach Europa zieht bei ihrer Ermittlungsarbeit. Sehr viele Persönlichkeiten, die sicherlich jeder kennt, haben ihren Auftritt. Inwieweit diese von Belang sind, ergründen sie aber bitte selbst.


meine ganz persönliche Meinung:

Meine Erwartungen an diese Erzählung waren düster, dunkel, gespickt mit schwarzen Humor, unvorhersehbaren Wendungen, komplexen Zusammenhängen, eine enge Zusammenarbeit zwischen Holmes und Watson und eine Auflösung mit der man so nicht gerechnet hätte.

Wahrscheinlich war auch das genau der Fehler, denn ich denke, wenn man ganz ohne Erwartungen an diese Lektüre herangeht fällt das Urteil anders aus als nun bei mir. Vielleicht war es aber auch der Klappentext, wodurch die falschen Erwartungen geschürt wurden. Unterm Strich haben wahrscheinlich viele Faktoren eine Rolle gespielt.

Wie ich bereits im oberen Teil angemerkt habe, kommt man recht zügig beim lesen voran, was natürlich einen guten Schreibstil ganz klar ausmacht. Einzig der Handlungsverlauf war für mich an sehr vielen Passagen eher ein Roman als ein Krimi.

Die Story wird zwar wie immer von Dr. Watson erzählt aber auch die Ermittlungsarbeit liegt scheinbar mehr in seinen Händen als in denen von Sherlock Holmes. Mir fehlte hier die Interaktion zwischen beiden ungemein. Leider war auch viel zu schnell klar, wer der Täter ist und das Ende kam so abrupt, dass man dachte bzw. das Gefühl bekam, der Autor will es einfach nur noch hinter sich bringen.

Ich möchte auf keinen Fall in Abrede stellen, dass sich Herr Walter bemüht hat und mit besten Wissen und Gewissen dieses Buch geschrieben hat aber leider hat es einfach nicht dem entsprochen was meine Vorstellung von einem Fall des Meisterdetektivs ist. Der Ansatz bzw. die Idee zur Story finde ich ungemein spannend und interessant aber leider konnte mich die Umsetzung nicht so überzeugen wie ich das gern gehabt hätte.

So leid es mir auch tut aber ich vergebe 3 Sterne mit ganz viel Augen zudrücken.

Mein Tipp an alle zukünftigen Leser, gehen sie bitte ohne Vorstellungen und Erwartungen an diese Lektüre heran!

Fazit: Trotz dessen, dass es bei mir nur 3 Sterne als Leseempfehlung geworden sind, sollte dieses Buch nicht in der Versenkung verschwinden sondern Leser finden, die es begeistern kann!

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Veröffentlicht am 05.07.2018

Ein Spiegel der Gesellschaft, verpackt in einem tollen Roman

After Work
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meine Buch- und Leseeindrücke:

Auf dieses Buch bin ich ausnahmsweise einmal durch die bereits fesselnde Leseprobe aufmerksam geworden und dachte nur, ich muss wissen wie es weitergeht.
Auch wenn die ...

meine Buch- und Leseeindrücke:

Auf dieses Buch bin ich ausnahmsweise einmal durch die bereits fesselnde Leseprobe aufmerksam geworden und dachte nur, ich muss wissen wie es weitergeht.
Auch wenn die Meinungen bei der Frau auf dem Cover ziemlich verschieden sind, finde ich, dass sie perfekt zum Inhalt passt. Es liegt wahrscheinlich wieder einmal einfach im Auge des Betrachters und des persönlichen Empfindens. Später dazu mehr.
Auf ca.519 Seiten erzählt Simona Ahrnstedt eine Geschichte wie sie sich auch im wahren Leben zutragen könnte. Man fliegt förmlich über die Seiten dahin und hat das Gefühl, das Buch liest sich von alleine. Gerade hat man begonnen und merkt erst beim auf die Seitenzahl sehen, dass man schon bei Seite 100 angekommen ist.
Für mich waren wirklich alle Charaktere beim lesen bildlich in meinem Kopf sichtbar. Natürlich sind die Nebenfiguren nicht so extrem ausgefeilt und sprachlich dargestellt wie die Hauptprotagonisten aber dies wäre ja irgendwie auch seltsam, denn dann würden sie vielleicht den Hauptdarstellern die Show stehlen. Und mal ehrlich, wer möchte das denn beim lesen erleben.
So wie es hier zu Papier gebracht wurde ist es, in meinen Augen, perfekt.


ein kleiner Einblick in die Handlung:

Eigentlich gibt der Klappentext/die Inhaltsangabe schon wahnsinnig viel Preis zur Handlung, weshalb ich hier nicht mehr dazu schreiben möchte. Lest am besten, wie ich, die Leseprobe und wer dann das Buch nicht sofort weiterlesen möchte, sollte vielleicht doch lieber die Finger davon lassen.


meine ganz persönliche Meinung:

In dieser Story findet man viele Themen, die leider im realen Leben jeden Tag so viele Menschen betreffen, dass ich es wichtig finde, dass diese auch einmal so direkt angesprochen werden in einem Roman. Es geht um Mobbing im Kindes- und Erwachsenenalter, falsche Selbstwahrnehmung/-zweifel durch diese seelischen Verletzungen, Neid, Missgunst, Mager- und Diätenwahn, männliche Egos die im kindlichen Verhalten stecken geblieben sind, Egozentriker und die Arbeitswelt in der Werbebranche, welche man sich genauso vorstellt. Zumindest wurde mein persönliches Bild von genau dieser Arbeitswelt bestätigt.
Wie schon im oberen Teil geschrieben, habe ich persönlich alle Protagonisten als sehr farbig und lebhaft empfunden, wodurch es niemals einen Stillstand im Handlungsverlauf gegeben hat. Lexia ist kein Hungerhaken sondern eine kurvige, attraktive Frau, welche gar nicht weiß wie sie auf die Außenwelt wirkt. Ihr Selbstbild wurde einfach durch zu viele negative Erlebnisse in ihrer Vergangenheit so stark verschoben, in die falsche Richtung, dass sie im wahrsten Sinne des Wortes erst einmal wach geküsst werden muss. Ich bin mehr als froh gewesen, dass es für diesen Part genau den richtige Mann für sie gab.
Man erlebt mit wie sich Lexia freischwimmt und am Ende wirklich zu sich selbst steht, trotz des immer noch grausamen Verhaltens einiger Mitwirkender.
Ich persönlich habe sie niemals als dick oder zu viel empfunden sondern einfach als Frau! Eine Frau an der man sich keine Schiefer einzieht, die nicht droht auseinander zu brechen beim anfassen sondern weibliche Rundungen an den richtigen Stellen hat.
Dieses Buch hält unserer Gesellschaft wirklich einen so passenden Spiegel vor, dass dies selbst in der Leserunde aufgefallen ist, beim Austausch der einzelnen Leserinnen. Es wäre wirklich einmal interessant gewesen, anhand von Bildern zu sehen wie jede einzelne Frau der Leserschaft, eine Frau als dick empfindet! Ich denke, hier hätten wir wieder eine Spanne der Extreme gehabt, wodurch klar geworden wäre, dass es einfach immer im Auge des Betrachters liegt, was jemand als dick ansieht. Wer natürlich immer noch glaubt, dass man dies an Kleidergrößen festmachen kann, hat den Sinn der Textil- und Modeindustrie sowie der dazugehörigen Werbung leider noch nicht verstanden, denn diese manipuliert die Käuferinnen im großen Stil und leider lassen sich davon noch viel zu viele Frauen verrückt machen!
Mädels, geht raus, habt euch selbst lieb und solange eure Gesundheit in Ordnung ist, hört auf euch Sorgen zu machen, dass ihr nun mal nicht in eine XXS passt!
Zusammenfassend gesagt hatte ich massives Kopfkino beim lesen und kann nur sagen, dass ich mir nun noch weitere Bücher von Simona Ahrnstedt zu Gemüte führen werde, denn ich finde den Schreibstil und die Themenumsetzung der Autorin wirklich toll und sehr gelungen.
Gefühle im Widerstreit bis zur Erlösung durch Ehrlichkeit sich selbst gegenüber und natürlich der Person der diese gelten. Ich möchte bitte mehr von solchen Büchern.

Fazit: Ein Buch was gelesen werden sollte! Themen die leider viel zu viele tagtäglich erleben müssen sind hier verpackt in einer tollen Story! Ob es ein Happy End gibt, muss dann aber doch jeder selbst lesen. Ich vergebe volle 5 Herzchen-Sterne als Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 12.06.2018

und noch stärker geht es weiter

Monsternanny - Ein unterirdisches Abenteuer
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meine Buch- und Leseeindrücke:
Natürlich war es klar, dass wir nach dem ersten Abenteuer auch Band 2 von Autorin Tuutiki Tolonen lesen müssen und haben uns ebenfalls wieder über die passenden Illustrationen ...

meine Buch- und Leseeindrücke:
Natürlich war es klar, dass wir nach dem ersten Abenteuer auch Band 2 von Autorin Tuutiki Tolonen lesen müssen und haben uns ebenfalls wieder über die passenden Illustrationen von Pasi Pitkänen sehr gefreut.
Auch dieser Band ist am 14.Mai 2018 im Hanser Verlag erschienen und hat genau die selbe Empfehlung vom Lesealter her wie Band 1, ab 9 Jahre.
Diesmal wird die spannende Fortsetzung auf 288 Seiten erzählt und ist ebenfalls wieder in einem festen Einband verpackt. Das Cover wurde auch sehr gut an den Inhalt angepasst und kommt etwas dunkler daher. Was die Ursache dafür ist muss aber jeder selbst lesen.

ein kleiner Einblick in die Handlung:
Wer hat Angst im Dunklen? Oder wagt ihr euch auch mit Maikki in die Höhle der Monsternannys? Die nächste abenteuerliche Reise kann beginnen.

meine ganz persönliche Meinung:
Band 2 ist wirklich eine nahtlose Fortsetzung zu Band 1, wodurch es wirklich ratsam ist mit Teil 1 zu beginnen, denn sonst versteht man eventuell einiges vom Handlungsstrang im zweiten Buch weniger bis vielleicht sogar gar nicht. Die kleine Einführung zu Beginn ist zwar hilfreich, reicht aber unserer Meinung nach nicht komplett aus um Teil 2 als Einzelbuch zu lesen.
Wir haben uns ja schon manchmal etwas Sorgen gemacht um Maikki aber es stellte sich als unbegründet heraus und wir haben auch dieses Buch in vollen Zügen genießen können. Wir können nur sagen, auf Geschwister ist Verlass und natürlich auch auf sprechende Begleiter.
Diese noch fantastischere Reise hat die vielen tollen Dinge aus dem ersten Abenteuer wirklich noch toppen können und deshalb gibt es diesmal auch die volle Sternezahl von uns. Etwas anderes lässt dieses Buch gar nicht zu.
Wir sind wirklich mehr als begeistert von dieser Buchidee und deren Umsetzung. Egal ob es um die Erzählung an sich geht oder aber um die vielen schönen Illustrationen. Dieses Werk ist absolut perfekt so wie es ist. Eigentlich hätte auch schon Band 1 die vollen Sterne verdient aber man denkt ja immer, man muss noch etwas Luft nach oben haben, seitens der Bewertung.

Fazit: Was sollen wir sagen außer, dieses Buch MUSS man gelesen haben, egal ob jung oder älter! Wir verteilen dieses Mal 5 monsterstarke Sterne als Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 12.06.2018

monstermäßig gute Unterhaltung garantiert

Monsternanny - Eine ungeheuerliche Überraschung
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meine Buch- und Leseeindrücke:
Auf dieses Buch bin ich aufmerksam geworden durch den Namen der Autorin und den doch ungewöhnlichen Titel.
Auf 304 Seiten erzählt die Autorin, Tuutikki Tolonen, eine spannende ...


meine Buch- und Leseeindrücke:
Auf dieses Buch bin ich aufmerksam geworden durch den Namen der Autorin und den doch ungewöhnlichen Titel.
Auf 304 Seiten erzählt die Autorin, Tuutikki Tolonen, eine spannende und ungewöhnliche Geschichte. Tolle und passende Illustrationen zum Inhalt findet man im gesamten Buch von Pasi Pitkänen.
Erschienen ist dieser erste Band am 14. Mai 2018 im Hanser Verlag, mit einem empfohlenen Lesealter ab 9 Jahre. Ich muss allerdings sagen, dass es auch schon Kinder ab 8 Jahren lesen könnten, sofern diese geübt sind und nicht von längeren Texten abgeschreckt werden. Man könnte jedoch auch eine Familienleserunde daraus machen und diese Erzählung gemeinsam erleben.
Als Ausführung wurde ein Hardcover-Format gewählt, was ich persönlich immer wieder schöner finde auch für Kinderhände.

ein kleiner Einblick in die Handlung:
Was passiert wenn plötzlich kein Elternteil mehr zu Hause ist und der „Babysitter“ etwas ungewöhnlicher ausfällt als erwartet?
Genau das passiert den Geschwistern Hilla, Kaapo und Maikki.
Wenn man jetzt mehr schon vorab ausplaudert ist der Lesespaß dahin und deshalb sagen wir, ab in den Buchladen und selbst lesen.

meine ganz persönliche Meinung:
Was für eine tolle Idee für eine Geschichte! Spannend, mitreisend und einfach mal anders, so kann man dieses schöne Kinderbuch beschreiben. Ein Lesevergnügen für die ganze Familie, mit kleinen feinen Zwischenanmerkungen, die man wirklich auch beachten sollte.
Ein Beispiel zum besseren Verständnis, „manchmal ist es besser wenn Kinder Erfahrungen machen ohne die Eltern“. Dieser Hinweis hat mich wirklich einmal wieder zum nachdenken gebracht, ob wir nicht alle mittlerweile viel zu viel unseren Kindern versuchen Dinge abzunehmen und sie dadurch ihrer eigenen Erfahrungen sprichwörtlich berauben.
Es gibt so viele kleine Anmerkungen in diesem Werk aber diese war für mich am einprägsamsten von allen.
Hier kann man sehen, was Kinder alles doch alleine, ohne Hilfe der Erwachsenen, auf die Beine stellen können und wie kreativ sie sind um sich selbst und anderen zu helfen. Gemeinsam sind sie stark und jeder bringt sein ganz eigenes Talent mit ein in die Problemlösung.
Natürlich kommen aber auch der Spaß und die Freude nicht zu kurz in der Erzählung und man muss oftmals lachen und schmunzeln über bestimmte Situationen.
Wir sind sehr froh, dass wir auch Band 2 gleich zu Hause zur Hand hatten, nach dem Ende von Band 1. Man möchte wirklich sofort weiterlesen und erfahren was nun geschieht bzw. was für einen Ausgang das Ganze nimmt. Deshalb raten wir auch allen Lesern sich sofort beide Bände zu kaufen damit sie nicht zu lange warten müssen auf die Fortsetzung.

Fazit: Dieses Kinderbuch legen wir allen Abenteurern ans Herz und Freunden von fantastischen Welten und Wesen. Wir vergeben 4,5 monstermäßige Sterne als Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 06.05.2018

Zauberhaft ist hier eine sehr treffende Beschreibung!

Der zauberhafte Eisladen
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meine Buch- und Leseeindrücke:

Auf dieses Buch sind wir durch das schöne farbenfrohe Cover aufmerksam geworden und der Titel hat uns zusätzlich neugierig auf die Geschichte gemacht.
Auf 208 Seiten erzählt ...

meine Buch- und Leseeindrücke:

Auf dieses Buch sind wir durch das schöne farbenfrohe Cover aufmerksam geworden und der Titel hat uns zusätzlich neugierig auf die Geschichte gemacht.
Auf 208 Seiten erzählt Heike Eva Schmidt eine wirklich zauberhafte Geschichte rund um Elli und Ihre Familie. Untermalt wird alles durch immer wieder passende Illustrationen von Daniela Kunkel.
Wir sind förmlich durch die Seiten geflogen beim lesen, durch den tollen flüssigen Schreibstil der Autorin.
Das Lesealter ab 8 Jahre ist, unserer Meinung nach, sehr gut gewählt und wir möchten noch anfügen, dass es für geübte Leser geeignet ist bzw. Leser denen in diesem Alter längere Texte nicht zu anstrengend sind. Natürlich macht diese Erzählung auch älteren Kindern oder auch Erwachsenen Spaß und einem gemeinsamen Lesen steht nichts entgegen.
Für uns ist auch immer sehr wichtig, dass es sich um ein Hardcover handelt, hier sogar inklusive Lesebändchen, was wir einfach immer besser finden, egal für welches Lesealter.

ein kleiner Einblick in die Handlung:

Alles beginnt mit dem Umzug der Familie, ganz in die Nähe von Nonno. Wer kein Italienisch kann, das bedeutet Opa/Großvater.
Genau dieser besitzt eine Eisdiele, die sehr stark frequentiert wird weil sein selbstgemachtes Eis einfach umwerfend lecker schmeckt. Jedoch liegt auch genau hier das Geheimnis, welches es zu lüften gilt und eine nicht vorstellbare Reise beginnt.
Hier endet unser kleiner Einblick auch schon, denn selbst lesen macht viel, viel mehr Spaß.

meine ganz persönliche Meinung:

Uns hat die Geschichte sehr gut gefallen, denn irgendwie ist diese genau aus dem Leben. Ok. Nicht so ganz aber fast. Was dieser Nachsatz zu bedeuten hat, muss aber jeder selbst herausfinden, denn zu viel verraten möchte wir an dieser Stelle noch nicht. Das würde ja das Lesevergnügen und die Spannung schmälern.
Wir haben die Reise durch das Buch als sehr spannend, lustig, zum Teil auch nachdenklich und hinterfragend erlebt. Vor allem aber haben wir immer wieder riesengroßen Appetit auf Eis bekommen, den es dann natürlich zu stillen galt! Ein großen Plus ist hier auch, dass man gleich ein passendes Eisrezept am Ende des Buches findet und es einfach ausprobieren muss. Beim ersten Mal hat es noch nicht so optimal geklappt aber je mehr man tüftelt und experimentiert, um so mehr eigene Einfälle hat man und es schmeckt einfach viel besser als gekauft, so ein selbstgemachtes Eis.
Gern würden wir aber auch einmal Leonardos Eisdiele besuchen aber dafür müssten wir ja ins Buch klettern, was dann leider doch nicht möglich ist aber ein schöner Gedanke ist es auf jeden Fall.
Wir hoffen sehr, dass alle weiteren Leser genauso viel Lesespaß haben wie wir es hatten. Lasst Euch entführen in Ellis Welt mit ungewöhnlichen Haustieren und Haustiernamen sowie in die magische Welt der Eisherstellung.
Wir freuen uns schon auf weitere Abenteuer und Erlebnisse mit Elli, denn dies war Band 1.


Fazit: Wir legen jeder Familie dieses Buch ans Herz, die eine Vorliebe für Eis hat aber natürlich auch allen anderen kleinen und großen Lesern die gern abtauchen in tolle Geschichten. Wir vergeben 5 volle magische Eissterne für dieses zauberhafte Buch als Leseempfehlung!

© by Lesesumm auf LB/Lesejury/mehrBüchermehr.... auf WLD?

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