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Magyar2019

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.09.2021

Landleben - unromantisch

Wildtriebe
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Das Cover ist sehr ansprechend und die gesamte Buchgestaltung sehr schön. Das Thema ist gut und verständlich beschrieben. Ich hätte mir manches Mal etwas mehr Tiefgang gewünscht - und weniger Klischee ...

Das Cover ist sehr ansprechend und die gesamte Buchgestaltung sehr schön. Das Thema ist gut und verständlich beschrieben. Ich hätte mir manches Mal etwas mehr Tiefgang gewünscht - und weniger Klischee in den Generationen - daher auch nur 4 Sterne. Die Figuren fand ich sehr sympathisch und konnte mit jeder einzelnen mit fühlen und die jeweiligen Entscheidungen fast immer nach vollziehen. Gut beschrieben fand ich Anfangs die Landleben Szenen - realistisch auf einem Bauernhof der von der Landwirtschaft leben muss. Gut gefallen hat mir die Sicht der Generationen mit Landwirtschaftlichen und Frauenproblemen und dass es sich nicht um einen modernen Aussteiger Landwirt handelt. Für die heutige Generation ist es kaum vorstellbar dass noch die Generation unserer Eltern so wenig emanzipiert war - das wird mit Marlies sehr gut beschrieben. Das Buch kann ich allen Frauen empfehlen die gerne etwas über das Landleben der letzten Jahrzehnte erfahren möchte

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Veröffentlicht am 16.09.2021

Fesselnd - persönlich - menschlich

Ich hatte nicht immer, was ich wollte, aber alles, was ich brauchte
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Das Cover hat mich angesprochen und auch der Titel ist gut gelungen - wenn auch etwas lang. Der Titel ist wunderbar gewählt und gut umgesetzt. Der Schreibstil in der Ich Form ist toll und gut zu lesen. ...


Das Cover hat mich angesprochen und auch der Titel ist gut gelungen - wenn auch etwas lang. Der Titel ist wunderbar gewählt und gut umgesetzt. Der Schreibstil in der Ich Form ist toll und gut zu lesen. Mich hat es total gefesselt und wollte unbedingt wissen wie es weiter geht. Die Personen sind nett und man möchte sie kennen lernen. Für mich war es eine neue Erkenntnis dass das Klosterleben nicht immer nur Arbeit - Beten und Hauptsächlich im Kloster statt findet sondern dass die Waldmönche viel Freiheit haben und auch ausserhalb des Klosters leben. Die Regeln ein zu halten ausserhalb ist sicher schwieriger aber
auch authentischer als wenn man nur in Klostermauern lebt und Nichts anderes hört und sieht. 3 Sätze aus dem Buch werden mich auf meinem weiteren Lebensweg begleiten - ich wünsche jedem Leser dass er seinen Satz oder Sätze findet. Empfehlen kann ich das Buch allen spirituell interessierten und offenen Menschen, die gerne auch schon mehr zum Thema gelesen haben. Jedoch auch für Einsteiger ein tolles Buch - viel Leben und wenig Buddhismus.

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Veröffentlicht am 16.09.2021

Eine starke Persönlichkeit

Hauskonzert
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Der Schreibstil ist sehr gut. Es ist von daher gut aufgebaut und hat mich am lesen gehalten. Bei einem biografischen Buch würde ich mir allerdings eine chronologische Abhandlung wünschen. So hatte ich ...

Der Schreibstil ist sehr gut. Es ist von daher gut aufgebaut und hat mich am lesen gehalten. Bei einem biografischen Buch würde ich mir allerdings eine chronologische Abhandlung wünschen. So hatte ich manchmal ein kleines Problem der zeitlichen Zuteilung zum Lebenslauf und den bisherigen Erfahrungen. Igor Levit wird - so finde ich - zu wenig beschrieben. Ich hätte gerne mehr über sein Leben ausserhalb der Musik und sein politisches und sonstiges Engagement erfahren. Als Nichtmusiker finde ich die vielen Aufzählungen bei welchem Konzert was gespielt wurde nicht sonderlich interessant - für musikalische Personen ist es sicher interessanter und nachvollziehbarer wie anstrengend und anspruchsvoll die einzelnen Stücke sind. Toll finde ich dass Igor immer er selbst geblieben ist, auch wenn es nicht immer einfach war/ist. Ich wünsche ihm und allen Lesern/Leserinnen - mögen wir unseren neuen Weg nach Corona finden.

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Veröffentlicht am 16.09.2021

eines der wenigen Bücher

Gefangen und frei
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das zu Lesen mehr Qual als Freude für mich war.

David Sheff schreibt eine Biografie über Jarvis Masters, einen Inhaftierten in der Todeszelle im Gefängnis San Quentin. Dass Jarvis so offen über sein ...


das zu Lesen mehr Qual als Freude für mich war.

David Sheff schreibt eine Biografie über Jarvis Masters, einen Inhaftierten in der Todeszelle im Gefängnis San Quentin. Dass Jarvis so offen über sein Leben berichtet finde ich mutig. Es ist sicher nicht einfach über das Leben im Gefängnis und über die Justiz zu schreiben (oder schreiben zu lassen) während man selber noch inhaftiert ist. Da Jarvis Bücher geschrieben hat, hätte ich mir die Biografie im Ich-Erzählerstil gewünscht.
Gerne hätte ich mehr über den Alltag von Jarvis erfahren, doch hier kommt mir die Rolle der Privatdetektivin Melody Ermachild , in die Quere. Sie macht es nicht gerade leichter die Geschichte zu lesen.
Leider haben mich weder die Personen noch der Schreibstil gefesselt.

Ich wünsche allen Lesern viel Freude beim lesen und hoffe es gefällt ihnen besser als mir.

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Veröffentlicht am 14.09.2021

Eine sympathische Heldin

Jeder Tag ist eine Schlacht, mein Herz
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Das Cover in den tollen bunten Farben ist sehr ansprechend. Schade finde ich, dass der Rücken - den man ja meistens nur sieht (wenn es im Regal steht) - nicht in einer eyecatcher Farbe gehalten ist. Der ...


Das Cover in den tollen bunten Farben ist sehr ansprechend. Schade finde ich, dass der Rücken - den man ja meistens nur sieht (wenn es im Regal steht) - nicht in einer eyecatcher Farbe gehalten ist. Der Schreibstil war anfangs gewöhnungsbedürftig und ich musste die ersten 2 Seiten 3x lesen bis ich mit gekommen bin. Das dran bleiben lohn sich.Zelda ist eine sympathische junge Frau - in ihrer Andersartigkeit regt sie nachdenken über Vorurteile an. Sie zeigt auch wenn man einen Traum hat und ihn verfolgt ist vieles möglich. Jede(r) kann ein Held sein - dafür muss man nur sein Leben leben und nicht von anderen leben (vorschreiben/bestimmen/einschränken) lassen.
Empfehlen würde ich es allen Jungen und jung gebliebenen die sich nicht nur in
Zelda sondern vielleicht auch in ihrem Bruder Gert wieder finden. Geschwisterliebe und zusammen halt ist wichtig - und wie Zelda und Gert zeigen - keine Einbahnstrasse sondern ein Gegenseitiges geben / nehmen und füreinander da sein.

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