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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 28.07.2025

spannender YA-Thriller

Der Da Vinci Code
3

Meine Meinung
Der Autor Dan Brown war mir natürlich ein Begriff, kenne ich doch seine Erwachsenenromane sehr gut. Nun aber stand mit „Der Da Vinci Code“ die Jugendbuchausgabe seines Romans „Sakrileg“, ...

Meine Meinung
Der Autor Dan Brown war mir natürlich ein Begriff, kenne ich doch seine Erwachsenenromane sehr gut. Nun aber stand mit „Der Da Vinci Code“ die Jugendbuchausgabe seines Romans „Sakrileg“, den ich vor Jahren schon gelesen habe, auf meiner Leseliste und ich war richtig gespannt darauf. Wie würde die Geschichte als Jugendbuch funktionieren?
Das Cover ist richtig gelungen und der Klappentext macht sehr neugierig. Also habe ich mir das eBook auf den Reader geladen und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.

Die Charaktere hier empfand ich als sehr gut gezeichnet und entsprechend ins Geschehen hier integriert. So konnte ich sie mir gut vorstellen und auch ihre Handlungen wirkten nachempfindbar.
So lernt der Leser hier Robert Langdon kennen. Er ist Symbolforscher, Harvard Professor und Spezialist im Entziffern von geheimen Codes. Ich fand Robert wirklich faszinierend, er hat einfach etwas das mich begeistert hat.
Dann ist da noch Sophie Neveu, die mir ebenfalls total gefallen hat. Sie arbeitet bei der Pariser Polizei und ist die Enkelin vom Museumsdirektor des Louvre. Auch Sophie wirkte richtig gut gezeichnet, sie hat auch etwas total Faszinierendes an sich.

Neben den beiden genannten Figuren gibt es noch andere Charaktere, die alle sehr gut beschrieben wirkten. Hier gibt es gute als auch nicht so gute Figuren, jeder von ihnen hat aber definitiv einen wichtigen Platz und zusammen ergeben sie einfach eine stimmige Mischung.

Der Schreibstil des Autors ist gut lesbar. Man kommt als Leser flüssig und locker durch die Seiten hindurch und ist gefesselt.
Die Handlung wirkte dann auch gut gemacht auf mich. Klar, ich wusste was mich erwartet, wohin die Reise also letztlich geht. Dadurch aber, dass ich die Erwachsenenausgabe kenne ist mir direkt aufgefallen das die YA-Ausgabe doch um einiges weniger Seiten und auch Kapitel hat. Es wurde hier somit doch sehr gekürzt, meist zu Beginn bzw. Ende der Kapitel oder wenn es etwas längere Beschreibungen gibt. Ich fand das schade, denn so wirkte das Geschehen an einigen Stellen etwas gehetzt. Spannung ist aber definitiv vorhanden, man rätselt als Leser mit und möchte auch wissen worauf alles hinausläuft. Dazu gibt es auch einige Wendungen, die das Geschehen in völlig neue Bahnen lenken und die neue Dinge hineinbringen. Durch die angesprochenen Kürzungen aber hatte ich ab und an das Gefühl es würde kleinere Sprünge geben.
Die jeweiligen Kulissen empfand ich als gut beschrieben. Es gibt einige verschiedene die so vorstellbar sind.

Das Ende ist dann gut gemacht. Ich kannte es ja und ich finde es passt total gut zur Gesamtgeschichte, macht alles rund und entlässt den Leser dann letztlich auch zufrieden zurück in die Realität.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Der Da Vinci Code“ von Dan Brown ein gut gemachter YA-Roman, der mich bis auf ein paar kleinere Dinge so dann auch sehr gut für sich einnehmen konnte.
Interessant beschriebene Charaktere, ein flüssig und locker zu lesender Stil des Autors und eine Handlung, die richtig spannend gehalten ist, in der es aber aufgrund der Altersfreigabe doch zu einigen Kürzungen gekommen ist, haben mir aber dennoch unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Spannung
Veröffentlicht am 21.07.2025

ein echt schöner Roman vor klasse Kulisse - sehr empfehlenswert!

Inselleuchten auf Sylt
0

Meine Meinung
Mir war die Autorin Julia K. Rodeit keine Unbekannte mehr. So habe ich auch schon alle Teile ihrer „Inselträume auf Sylt“ – Reihe gelesen und für wirklich immer richtig gut befunden. Jetzt ...

Meine Meinung
Mir war die Autorin Julia K. Rodeit keine Unbekannte mehr. So habe ich auch schon alle Teile ihrer „Inselträume auf Sylt“ – Reihe gelesen und für wirklich immer richtig gut befunden. Jetzt war es wieder soweit, mit „Inselleuchten auf Sylt“ stand Band 6 auf meiner Leseliste und ich war echt richtig gespannt darauf.
Das Cover hat mir wieder einmal richtig gut gefallen und der Klappentext versprach mir echt klasse Lesestunden. Also habe ich mir das eBook auf meinen Reader geladen und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.

Die handelnden Charaktere empfand ich wieder als richtig gut gezeichnet und entsprechend in die Geschichte hier integriert. So konnte ich sie mir total gut vorstellen und auch die jeweiligen Handlungen waren gut nachzuempfinden.
So geht es hier im 6. Band um Hanna, die ich richtig gerne mochte. Sie ist eine selbstständige junge Frau, die weiß was sie will. Sie ist Schneiderin und hat ein eigenes Geschäft in Flensburg. Auf Sylt wohnt Hannas Mutter, allerdings war Hanna schon länger nicht mehr da. Das soll sich ja nun ändern, denn ihre Mutter will heiraten. Mir gefiel Hanna richtig gut, sie beißt sich durch auch wenn es nicht unbedingt immer leicht ist. Wie sich Hanna im Verlauf entwickelt gefiel mir richtig gut. Das hat die Autorin total gut beschrieben und dann ins Geschehen eingefügt.
Dann ist da noch Tjark, der Besitzer des Café Schietwetter auf Sylt. Er taucht ja bereits in den anderen Teilen immer mal wieder auf und ich war so gespannt auf seine eigene Geschichte hier. Und ich mochte Tjark einfach richtig gerne, er ist so ein toller, liebenswerter Kerl. Und Tjark und Hanna verbindet ein Erlebnis aus ihrer Schulzeit und eigentlich stand ein Wiedersehen mit Hanna nicht ganz oben auf seiner Liste. Ich fand Tjark einfach klasse, er hat mich total fasziniert, mein Leserherz hat er so im Sturm erobert.

Neben den beiden Protagonisten gibt es noch andere Figuren in der Geschichte hier. Sie alle passen einfach richtig gut, dabei gibt es wieder auch ein Wiedersehen mit bekannten Charakteren aus den anderen Teilen. So ist die Mischung eben auch einfach wieder besonders.

Der Schreibstil der Autorin ist total gut lesbar. Ich kam hier auch wieder richtig flüssig und leicht durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen so sehr gut folgen.
Die Handlung hat mich dann echt richtig gut für sich eingenommen. Es ist zwar der bereits 6. Band, man kann ihn aber durchaus auch ohne Vorkenntnisse lesen und verstehen. Allerdings tauchen halt immer auch Figuren aus den anderen Teilen auf. Und ich persönlich finde es macht einfach mehr Spaß, wenn man sie in Reihenfolge liest.
Auch hier konnte ich die eingebrachten Emotionen und Gefühle wieder richtig gut nachempfinden. Die Autorin beschreibt alles sehr realistisch, es kam alles total gut bei mir an. Dazu gibt es auch Wendungen, die man als Leser nicht erahnt, die überraschen können. Dabei geht es hier um zweite Chancen und darum die eigene Vergangenheit zu bewältigen.
Die Kulisse mit der Insel Sylt ist einfach immer wieder klasse. Ich finde sie passt total gut zur Geschichte, man kann sich alles wunderbar vorstellen, kann die Wellen hören und den Wind spüren.

Ja und das Ende ist dann einfach total gelungen. Ich fand es passt wunderbar zur erzählten Gesamtgeschichte, macht diese echt richtig gut rund und entlässt den Leser dann auch sehr zufrieden und happy zurück in die Realität. Ich bin echt schon richtig neugierig auf den, leider, 7. Band der im Oktober 2025 erscheinen wird.

Fazit
Kurz gesagt ist „Inselleuchten auf Sylt“ von Julia K. Rodeit ein absolut erstklassiger 6. Teil der „Inselträume auf Sylt“ – Reihe der mich so dann auch einfach wieder echt gut für sich einnehmen und begeistern konnte.
Sehr gut gezeichnete realistisch wirkende Charaktere, ein total angenehm zu lesender flüssiger Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als sehr emotional und gefühlvoll sowie auch abwechslungsreich empfunden habe und deren Kulisse wieder total gut zur Geschichte hier passt, haben mir einfach erneut wieder so richtig entspannte Lesestunden beschert und mich so dann auch begeistert.
Uneingeschränkt zu empfehlen!

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  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.07.2025

nervenaufreibender zweiter Teil

Broken Promises
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Meine Meinung
Bereits der erste Band der „Dark Hunt“ – Dilogie von Sarah Saxx hat mir richtig gut gefallen. Jetzt endlich stand mit „Broken Promises“ der zweite und somit auch finale Teil auf meiner Leseliste ...

Meine Meinung
Bereits der erste Band der „Dark Hunt“ – Dilogie von Sarah Saxx hat mir richtig gut gefallen. Jetzt endlich stand mit „Broken Promises“ der zweite und somit auch finale Teil auf meiner Leseliste und ich war echt richtig gespannt darauf.
Das Cover hat mir erneut richtig gut gefallen und der Klappentext machte mich richtig neugierig. Also habe ich mir das eBook auf flott auf meinen Reader geladen und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.

Die handelnden Charaktere haben mir auch hier in Band 2 richtig gut gefallen. Sie waren mir ja bereits sehr gut bekannt aus dem ersten Teil und ich war auf die weitere Entwicklung gespannt.
So traf ich auch hier erneut auf Solène, die mir bereits im ersten Teil richtig gut gefallen hat. Ich bin mit ihr schon dort durch die Hölle gegangen und das führt sich hier fort. Sie ist jemand die sich neuen Herausforderungen stellen muss, sie wächst mit den Dingen, die sich ihr in den Weg stellen. Ihre Entwicklung ist wirklich bemerkenswert und wird von der Autorin einfach richtig gut rübergebracht.
Dann ist da noch Jaxon, der mir ebenfalls schon sehr gut bekannt war. Seine geheimnisvolle Aura ist erneut vorhanden und als Leser fiebert man total mit. Auch er entwickelt sich im Handlungsverlauf richtig gut weiter, was ich sehr gut nachempfinden konnte.

Natürlich gibt es hier auch noch andere Figuren, die sich ebenso richtig gut mit in die Geschichte hier einfügen. Die Autorin hat sie alle auch wieder so gut beschrieben, die Mischung ist gelungen.

Der Schreibstil der Autorin ist abermals richtig gut lesbar. Ich kam so leicht und total flüssig durch die Seiten hindurch, wurde regelrecht mitgerissen. Mich hat das Geschehen hier so gefesselt, ich wollte immerzu wissen was weiter passiert.
Geschildert wird das Geschehen aus den Sichtweisen der Protagonisten. Man ist als Leser immer an ihnen dran, erlebt die Dinge wirklich auch hautnah mit.
Die Handlung hat mich dann, wie schon erwähnt, total mitgerissen. Sie schließt an Band 1 an, man sollte diesen daher auch unbedingt gelesen haben bevor man Band 2 beginnt. Und auch hier kommt direkt wieder Spannung auf. Es ist eine wirklich dunkle und auch brutale Geschichte, die man so wirklich nicht erwarten kann. Dabei spielt auch die Lovestory eine wichtige Rolle, sie ist die Basis und wird hier immer wieder auf eine harte Probe gestellt. Zudem gibt es hier auch immer wieder Wendungen, Dinge, die man nicht kommen sieht, die das Geschehen beeinflussen und in neue Bahnen lenken. Das hat die Autorin so geschickt gemacht, nichts wird beschönigt oder verharmlost. Eher im Gegenteil, meine Nerven waren echt total angespannt.

Das Ende ist dann in meinen Augen sehr gut gemacht. Ich fand es richtig gut passend zur erzählten Gesamtgeschichte, es macht diese Dilogie dann einfach perfekt rund und hat mich richtig zufriedengestellt.

Fazit
Kurz gesagt ist „Broken Promises“ von Sarah Saxx ein absolut erstklassiger zweiter Dilogieteil, der mich abermals richtig mitgerissen und dann auch unterhalten hat.
Charaktere, die einiges überwinden müssen und sich dabei total gut entwickeln, ein sehr gut zu lesender flüssiger Stil der Autorin und eine Handlung, die mitreißt, die Nerven total anspannt und in der es sowohl Spannung als auch einige verschiedene Emotionen gibt, haben mir richtig klasse Lesestunden beschert und mich wieder total begeistert und auch sprachlos gemacht.
Uneingeschränkt zu empfehlen!

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.07.2025

mitreißende Geschichte - absolut zu empfehlen!

Desire me, Mr. Mogul
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Meine Meinung
Ich kannte Emily Key bereits durch ihre anderen Geschichten mit denen sie mich auch immer wieder richtig gut unterhalten hat. Nun endlich stand mit „Desire me, Mister Mogul“ erneut ein Buch ...

Meine Meinung
Ich kannte Emily Key bereits durch ihre anderen Geschichten mit denen sie mich auch immer wieder richtig gut unterhalten hat. Nun endlich stand mit „Desire me, Mister Mogul“ erneut ein Buch aus ihrer Feder auf meiner Leseliste und ich war so gespannt auf diesen 7. Band der „New York City Lawyers“.
Das Cover hat mir richtig gut gefallen und der Klappentext machte mich neugierig. Also habe ich mir das eBook flott auf den Reader geladen und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.

Ihre Charaktere hat die Autorin meiner Meinung nach wirklich sehr gut gezeichnet und entsprechend in die Handlung hier integriert. So konnte ich sie mir richtig gut vorstellen und auch von den jeweiligen Handlungen her war es gut nachzuempfinden.
Ich traf also hier auf Arthur, den 3. Der Vanderbilt Brüder. Ich fand ihn schon etwas arrogant aber Arthur hat auch Humor. Was ich aber definitiv richtig klasse fand, er ist auch familienverbunden. Ich mochte Arthur gerne und fand seine Entwicklung im Verlauf der Handlung auch richtig gut nachvollziehbar beschrieben.
Dann ist da noch Savannah, die mir ebenfalls echt gut gefallen hat. Sie ist eine starke junge Frau, die aber durchaus auch eine verletzliche Seite hat. Zudem ist Savannah selbstbewusst gezeichnet. Sie hat gerade eine Trennung hinter sich, ihr Ex ist zudem total kontrollsüchtig. Auch sie entwickelt sich im Verlauf der Geschichte hier wirklich gut weiter, was die Autorin so dann auch sehr gut beschriebt.

Neben den beiden Protagonisten gibt es in diesem Roman hier auch Nebencharaktere. Diese wirkten auf mich ebenso sehr gut beschrieben und dann entsprechend mit in die vorhandene Geschichte integriert.

Der Schreibstil der Autorin ist total gut lesbar. Ich kam locker und flüssig durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen so dann auch sehr gut folgen.
Die Handlung selbst hat mich dann richtig gut eingenommen. Der Leser bekommt hier eine emotionale Geschichte geboten, so auch mit allerlei verschiedenen Gefühlen. Es knistert hier wirklich gewaltig, man wird als Leser echt total mitgerissen. Dazu sind die Charaktere auch irgendwie wie Katz und Maus. Es geht hier definitiv auch um Macht und ja auch die Familie spielt eine doch wichtige Rolle mit in der Geschichte hier.
Das Setting mit New York ist wieder total gelungen. Das passt einfach und zieht sich durch die gesamte Reihe. Man kann die Teile übrigens durchaus auch alleine lesen und verstehen, es macht aber doch mehr Spaß wenn man die Reihenfolge einhält.

Das Ende passt dann in meinen Augen sehr gut zur erzählten Gesamtgeschichte. Es macht das Geschehen wirklich sehr gut rund und hat mich zufrieden zurück in die Realität entlassen.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Desire me, Mister Mogul“ von Emily Key ein wirklich richtig guter Roman, der mich so auch wieder total gut für sich einnehmen und unterhalten konnte.
Sehr gut gezeichnete interessante Charaktere, ein angenehm flüssig zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als emotional, sehr knisternd und auch vom Setting her wirklich passend empfunden habe, haben mir wirklich tolle Lesestunden beschert und mich so dann auch von sich überzeugt.
Wirklich zu empfehlen!

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Veröffentlicht am 08.07.2025

ein toller Bildband mit ganz wunderbaren Zielen

KUNTH Bildband Traumziele
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Meine Meinung
Beim „KUNTH Bildband Traumziele: Ideen für ein ganzes Leben“ handelt es sich um ein großformatiges Buch das auf über 400 Seiten so einiges für seine Leser und Betrachter bereithält.
Zunächst ...

Meine Meinung
Beim „KUNTH Bildband Traumziele: Ideen für ein ganzes Leben“ handelt es sich um ein großformatiges Buch das auf über 400 Seiten so einiges für seine Leser und Betrachter bereithält.
Zunächst einmal gibt es ein Inhaltsverzeichnis, mit der Gliederung nach den jeweiligen Kontinenten. So findet man sich als Leser sehr schnell und einfach zurecht und kann direkt dahin blättern, was man gerne sehen möchte.

Dabei fällt sofort auch auf das die hier abgedruckten Bilder von hoher Qualität sind und die Texte dazu unterstützen und erklären sehr gut. Alles ist wirklich schön gestaltet, man lernt so viele verschiedene Traumziele der Welt kennen. Die Texte sind treffend und auch recht kurz gehalten, alle wichtigen Infos sind aber immer enthalten.

Der Bildband zeigt aber nicht nur die Traumziele, er dient in gewisser Weise auch gleichzeitig als Reiseführer. Man kann sich Inspirationen holen und sich dann, wenn man noch mehr über eine bestimmtes Ziel erfahren will, noch weiterführendes Informationen holen.

Was ich besonders klasse finde, zu jedem Traumziel gibt es hier auch GPS-Koordinaten. Diese kann man beispielsweise bei Google Maps eingeben und schon ist man, wenn auch zunächst nur virtuell, am jeweiligen Ort angekommen. So wird dann dieses Gefühl „Da möchte ich unbedingt einmal hin!“ noch verstärkt.

Fazit
Kurz gesagt ist der „KUNTH Bildband Traumziele: Ideen für ein ganzes Leben“ ein wirklich rundum gelungenes Buch das alles bietet was man für Inspiration sowie Tipps rund um Reiseziele der Erde benötigt.
Anhand erstklassiger Fotos und kurzer, informativer Texte erhält man alles Wissenswerte, was man für eine Reiseplanung braucht.
Absolut zu empfehlen!

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