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Veröffentlicht am 10.09.2025

super Abschluss einer klasse Reihe

Everything I Want With You
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Meine Meinung
Sarah Saxx war mir keine Unbekannte mehr und auch die anderen 3 Teile ihrer „Mighty Bastards“ haben mir echt richtig gut gefallen. Nun also war es soweit mit „Everything I Want With You“ ...

Meine Meinung
Sarah Saxx war mir keine Unbekannte mehr und auch die anderen 3 Teile ihrer „Mighty Bastards“ haben mir echt richtig gut gefallen. Nun also war es soweit mit „Everything I Want With You“ der 4. und damit leider auch abschließende Teil ihrer Reihe auf meiner Leseliste und ich war richtig gespannt darauf.
Das Cover hat mir sehr gut gefallen, es passt auch einfach total gut zu den anderen 3 Bänden. Und der Klappentext versprach mir richtig gute Lesestunden. Also habe ich mir das Buch nach dem erhalt ganz flott geschnappt und mit dem Lesen begonnen.

Die hier handelnden Charaktere hat die Autorin wieder so richtig gut gezeichnet und entsprechend dann auch ins Geschehen hier integriert. So konnte ich sie mir wieder sehr gut vorstellen und auch von den Handlungen her war alles sehr gut nachzuempfinden.
Hier im 4. Teil geht es um Spencer. Er ist der Drummer der Mighty Bastards und wenn man die anderen Teile gelesen hat dann kennt man ihn bereits. Spencer ist schwul und eigentlich weiß das keiner. Ich mochte Spencer schon immer, das hat sich hier nur noch verfestigt. Er ist einfach ein toller Kerl. Sein Leben als Rockstar liebt er, auch wenn es eben halt immer wieder Schlagzeilen gibt und da immer auch wer ist der ihn bewertet. Eben drum hat er bisher niemanden gesagt wie es um sein Privatleben steht. Mit gefiel die Entwicklung von Spencer sehr gut, sie war sehr gut für mich nachzuempfinden.
Dann ist da noch Oliver, der mich echt richtig beeindruckt hat. Er ist ein wenig wie ein Nerd und dazu auch noch total liebenswert und herzlich. So schleicht er sich ins Leserherz und als Leser habe ich total mit ihm mitgefiebert. Auch er entwickelt sich im Verlauf richtig gut weiter, was auch sehr gut bei mir ankam.

Neben den beiden genannten Protagonisten gibt es hier noch einige Nebencharaktere die sehr gut mit in die Handlung hier hineinpassen. Und so gibt es auch ein Wiedersehen mit den anderen Bandmitgliedern, als Leser erfährt man so auch noch ein wenig über sie.

Der Schreibstil der Autorin ist in meinen Augen unverkennbar. Ich kam so leicht und flüssig durch die Seiten hier hindurch und konnte dem Geschehen so dann auch total gut folgen.
Geschildert wird das Geschehen aus den Sichtweisen der beiden Protagonisten Spencer und Oliver. So ist man beiden als Leser einfach noch um einiges näher und kann ihre Gedanken und Gefühle noch viel besser nachempfinden.
Die Handlung selbst konnte mich dann auch hier in Band 4 nochmals richtig gut für sich einnehmen. Man kann den Teil hier durchaus auch ohne jegliche Vorkenntnisse lesen und verstehen. Persönlich finde ich aber es macht einfach viel mehr Spaß, wenn man alle Teile kennt. Es ist ja auch schließlich eine Band.
So kommen auch hier die Emotionen und Gefühle ganz wunderbar rüber, man kann sie als Leser einfach richtig gut nachempfinden. Es wirkte so einfach auch alles total stimmig auf mich, man kann sich wunderbar hineinfühlen.
Die Autorin widmet sich hier auch einem etwas heikleren Thema. Es geht um Homosexualität, ein Thema das auch heute noch ziemlich umstritten ist und in der Gesellschaft eher außen vor bleibt. Dabei haben auch queere Menschen ein Recht darauf glücklich zu sein. Die Autorin geht dieses Thema sehr sensibel an und zeigt dem Leser welche Ängste queere Menschen durchleben, macht sie so greifbar.

Das Ende hat mir persönlich dann einfach sehr gut gefallen. Es ist ein richtig guter Abschluss der Geschichte hier und auch für die Reihe selbst passt es wirklich sehr gut. Alles wird rund und als Leser wird man dann letztlich auch zufrieden zurück in die Realität entlassen.

Fazit
Kurz gesagt ist „Everything I Want With You“ von Sarah Saxx ein Reihenabschluss der mich einfach nochmals total gut abgeholt und dann auch wunderbar unterhalten hat.
Sehr gut gezeichnete sympathische Charaktere, ein wirklich total gut lesbarer Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als sehr emotional, abwechslungsreich und auch sonst richtig gut gemacht empfunden habe, haben mir hier ganz tolle Lesestunden beschert und mich nochmals total begeistert.
Uneingeschränkt zu empfehlen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.09.2025

ein verdammt guter Abschluss der Reihe

This could be forever
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Meine Meinung
Ich kannte Lilly Lucas ja bereits durch ihre anderen Romane und so haben mir gerade auch die beiden ersten Teile der „Hawaii Love“ – Reihe total gut gefallen. Nun also stand mit „This could ...

Meine Meinung
Ich kannte Lilly Lucas ja bereits durch ihre anderen Romane und so haben mir gerade auch die beiden ersten Teile der „Hawaii Love“ – Reihe total gut gefallen. Nun also stand mit „This could be forever“ der Trilogieabschluss auf meiner Leseliste und ich war echt gespannt darauf.
Das Cover hat mir wieder richtig gut gefallen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Also habe ich mir das Buch nach dem Erhalt sehr flott geschnappt und mit Lesen begonnen.

Ihre Charaktere hat die Autorin in meinen Augen sehr gut gezeichnet und entsprechend in die Handlung hier integriert. So konnte ich sie mir sehr gut vorstellen und auch die Handlungen waren gut nachzuempfinden.
So geht es hier in diesem Abschluss um Millie, die mir total gut gefallen hat. Sie zweifelt viel und ist unsicher, doch genau das macht sie eben menschlich. Und so schließt man sie auch sehr schnell ins Herz. Ihre Entwicklung während der Handlung wirkte auf mich total gut nachzuempfinden.
Dann ist da noch Chip, der mich ebenfalls sehr begeistert hat. Er ist sehr charmant und auch sehr bodenständig. Und ja irgendwie wirkte Chip auch sehr eigen, doch zu ihm passt das, das macht ihn in meinen Augen authentisch. Und auch Chip macht eine gute Entwicklung durch.

Neben den beiden Protagonisten gibt es hier noch Nebenfiguren, die sich ebenfalls richtig gut mit in die vorhandene Geschichte hier einfügen. Mir hat das so sehr gut gefallen.

Der Schreibstil der Autorin ist wieder richtig gut lesbar. So kam ich auch hier wieder richtig locker und flüssig durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen so dann auch total gut folgen.
Die Handlung selbst hat mich dann auch wieder einfach eingenommen und ich wollte immer wissen wie es weitergeht. Es gibt hier so ziemlich auch alles, was das Leserherz begehrt. Von Emotionen und Gefühlen über kleinere Dramen und ein Setting, das echt total gut passt. Es stimmt einfach alles richtig gut zusammen, die Autorin hat das echt richtig klasse gemacht.
Die eingebrachten Hawaii-Vibes sind toll, man fühlt sich als Leser so hin und verliert sich total in der Geschichte hier.

Das Ende ist dann echt richtig gut gemacht. Ich fand es passend zur Gesamtgeschichte gehalten, es macht alles total gut rund und entlässt den Leser so auch sehr zufrieden zurück in die Realität.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „This could be forever“ von Lilly Lucas ein Abschlussband der mich von vorne bis hinten total eingenommen und dann auch unterhalten hat.
Sehr gut gezeichnete sympathische Charaktere, ein sehr angenehm zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als sehr emotional und auch abwechslungsreich empfunden habe und deren Setting einfach absolut passend gehalten ist, haben mir einfach nochmals richtig tolle Lesestunden beschert und mich so auch begeistert.
Wirklich zu empfehlen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.09.2025

ein gut gemachter Auftaktband

Blood and Steel
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Meine Meinung
Bisher kannte ich die Autorin Helen Scheuerer noch gar nicht. Umso gespannter war ich daher auf ihren Auftaktband „Blood and Steel: Die Legenden von Thezmarr 1“ auf meiner Leseliste und ich ...

Meine Meinung
Bisher kannte ich die Autorin Helen Scheuerer noch gar nicht. Umso gespannter war ich daher auf ihren Auftaktband „Blood and Steel: Die Legenden von Thezmarr 1“ auf meiner Leseliste und ich war echt neugierig darauf.
Das Cover hat mir sehr gut gefallen und der Klappentext klang sehr spannend. Also habe ich mir das Buch nach dem erhalt flott geschnappt und mit dem Lesen angefangen.

Ihre Charaktere dieses Auftaktbandes hat die Autorin sehr gut gezeichnet und dann auch entsprechend in die Handlung hier integriert. So konnte ich sie mir sehr gut vorstellen und auch die Handlungen waren für mich sehr gut nachzuempfinden.
So habe ich hier Althea kennengelernt, die mir sehr gut gefallen hat. Sie ist interessant und auch ziemlich tough. Mir gefiel das sie sich gut entwickelt und während der Handlung dann auch beginnt nachzudenken.
Dann ist da noch Wilder, ein schwertmeister der es mir zugegeben etwas schwer gemacht hat. Er redet viel und will dabei auch immer weise wirken, doch irgendwie kam das nicht so ganz bei mir an. Auch er macht eine Entwicklung im Verlauf durch, was ich auch recht gut nachempfinden konnte.

Neben den Protagonisten gibt es hier auch Nebencharaktere, die sich meiner Meinung nach sehr gut mir in die vorhandene Geschichte einfügen. Das hat die Autorin sehr gut hinbekommen.

Der Schreibstil der Autorin ist richtig gut lesbar. So kam ich sehr leicht und flüssig durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen so dann auch total folgen.
Die Handlung selbst hat mich dann auch total gut für sich eingenommen. Es ist eine interessante Geschichte, die ich hier als Leser bekommen habe. Dazu baut sich gut Spannung auf, was ich sehr gut gemacht empfunden habe. Und auch die Fantasy und Romantik spielt eine gute Rolle mit in der Handlung hier. Alles wirkte auf mich gut durchdacht und so eben auch stimmig.
Die geschaffene Welt hat mir sehr gut gefallen. Auch hier hat die Autorin etwas wirklich Tolles geschaffen, alles ist sehr gut beschrieben und entsprechend umgesetzt.

Das Ende ist dann nochmal richtig spannend. Es passt zum ersten Band und man darf als Leser so auch total gespannt darauf sein wie es in Band 2 wohl weitergeht. Dieser wird noch im Jahr 2025 erscheinen und ich bin schon sehr gespannt darauf.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Blood and Steel: Die Legenden von Thezmarr 1“ von Helen Scheuerer ein sehr gut gemachter Auftaktband der mich so auch sehr gut für sich einnehmen konnte.
Sehr gut gezeichnete interessante Charaktere, ein angenehm zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich so auch spannend und recht fantastisch und auch romantisch empfunden habe, haben mir so dann unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.09.2025

ein Roman zum Wohlfühlen

Ein ganz besonderer Ort
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Meine Meinung
Ich kannte die Autorin Jojo Moyes bereits durch andere Romane mit denen sie mich auch immer richtig gut unterhalten konnte. Nun also stand mit „Ein ganz besonderer Ort“ erneut ein Buch aus ...

Meine Meinung
Ich kannte die Autorin Jojo Moyes bereits durch andere Romane mit denen sie mich auch immer richtig gut unterhalten konnte. Nun also stand mit „Ein ganz besonderer Ort“ erneut ein Buch aus ihrer Feder auf meiner Leseliste und ich war echt total gespannt darauf.
Das Cover hat mir wirklich sehr gut gefallen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Daher habe ich mir das Buch nach dem Erhalt auch flott geschnappt und mit dem Lesen begonnen.

Die Charaktere dieses Romans hier hat die Autorin total gut gezeichnet und dann auch entsprechend in die Handlung integriert. So konnte ich sie mir sehr gut vorstellen und auch von den Handlungen her war es für mich nachzuempfinden.
Allen voran ist es hier Suzanna Peacock, die man als Leser kennenlernt. Ich mochte sie von ihrer Art her, wie sie rüberkam, wirklich gerne. Sie ist nicht unbedingt jemand der gut auf Menschen zugehen kann, da konnte ich mich sehr gut in sie hineinversetzen. Durch die Rückkehr in ihre Heimat beginnt Suzanna nachzudenken, sie beginnt ihr Leben zu reflektieren. Und genau das macht Suzanna eben auch realistisch und lässt sie menschlich wirken.

Neben der Protagonistin gibt es hier noch ein paar weitere Charaktere, wie Suzannas Ehemann Neil und auch den geheimnisvollen Alejandro. Beide haben jeder für sich etwas an sich das sie interessant macht und sie fügen sich so richtig gut mit in die vorhandene Geschichte hier ein. Und natürlich sind da auch noch die anderen Bewohner, die ebenfalls sehr gut integriert sind.

Der Schreibstil der Autorin ist wirklich total gut lesbar. Ich kam wieder einmal richtig flüssig und leicht durch die Seiten hier hindurch und konnte so dem Geschehen total gut folgen.
Die Handlung ist dann wirklich sehr schön. Es ist eine emotionale und auch sehr berührende Geschichte, die man als Leser hier bekommt. Die Autorin schafft es wirklich den Leser an die Seiten zu binden und ihn durch die Geschichte hier zu führen. Dabei ist das Buch in mehrere Teile unterteilt, so ergibt sich auch eine gute Chronologie, wodurch man besser folgen kann.
In der Handlung hier geht es auch um wichtige Themen. So spielt die Liebe ein wichtige Rolle, genauso wie es um das Suchen der eigenen Wurzeln und auch das Glück geht. Man wird als Leser so zum Nachdenken angeregt.
Ein wenig hat es mich gestört das es doch irgendwie sehr konstruiert und so auch etwas vorhersehbar auf mich wirkte. Klar es gibt Wendungen aber irgendwie habe ich ab einem gewissen Punkt doch geahnt wie es weitergehen wird.

Das Ende ist dann passend gewählt. Es macht die hier erzählte Geschichte so sehr gut rund und hat mich als Leser dann auch zufrieden zurück in die Realität entlassen.

Fazit
Alles in Allem ist „Ein ganz besonderer Ort“ von Jojo Moyes ein Roman der mir trotz kleinerer Kritik so dann auch sehr gut für sich eingenommen hat.
Interessant gezeichnete Charaktere in denen man sich als Leser gut wiederfindet, ein sehr flüssig zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich zwar als emotional, tiefgründig und auch von den Themen her sehr gut gewählt empfunden habe, die mir aber leider dann doch ein bisschen zu vorhersehbar wurde, haben mir trotz allem aber unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.08.2025

emotionaler Roman mit tollen Hospital Vibes

No Cure for Love
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Meine Meinung
Bisher kannte ich die Autorin und Ärztin Anna Hensel noch gar nicht. Nun aber sollte sich das ändern, denn mit „No Cure for Love“ stand mein erstes Buch aus ihrer Feder auf meiner Leseliste ...

Meine Meinung
Bisher kannte ich die Autorin und Ärztin Anna Hensel noch gar nicht. Nun aber sollte sich das ändern, denn mit „No Cure for Love“ stand mein erstes Buch aus ihrer Feder auf meiner Leseliste und ich war entsprechend gespannt darauf.
Das Cover hat mir sehr gut gefallen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Also habe ich mir das Buch nach dem Erhalt ganz flott geschnappt und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.

Ihre Charaktere hat die Autorin in meinen Augen sehr gut gezeichnet und dann entsprechend in die Geschichte hier integriert. So konnte ich sie mir sehr gut vorstellen und auch die Handlungen waren nachzuempfinden
So habe ich hier Ellen kennengelernt, die ich auch gerne mochte. Sie ist jung und Assistentsärztin und sie will viel erreichen in ihrem Leben. Die Karriere steht für sie definitiv an erster Stelle. Für einen Mann hat sie so keinen Platz. Ihre Ziele sind ihr eben wichtiger. Mir gefiel es wie sich Ellen im Verlauf doch gut entwickelt.
Dann ist da noch Timo, der mir ebenfalls richtig gefallen hat. Er ist ein toller Kerl, der allerdings auch ziemlich hartnäckig sein kann und so auch gerne mal übers Ziel hinausschießt. Seine charmante Art hat mir gut gefallen und auch er entwickelt sich gut weiter.

Neben den Protagonisten gibt es noch Nebenfiguren die sich meiner Meinung nach auch total gut mit in die vorhandene Geschichte hier einfügen. Die Mischung fand ich doch auch gut gelungen.

Der Schreibstil ist hier wirklich sehr gut lesbar. So kam ich leicht und flüssig durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen so dann auch sehr gut folgen.
Die Handlung hat mich dann auch sehr gut für sich eingenommen. Es gibt hier Emotionen und Gefühle, die sehr gut ins Geschehen eingearbeitet sind und so auch gut beim Leser ankommen. Man fiebert schon auch mit und will wissen was weiter passiert. Die eingearbeitete Lovestory hat mir sehr gut gefallen, auch wenn sie doch ein klein wenig vorhersehbar ist. Und es waren vielleicht auch paar zu viele Handlungsstränge, dadurch passiert dann aber auch so einiges.
Das Setting dieser Geschichte hier ist einfach toll. Es hat diese Greys Anatomy Vibes, man merkt die Autorin ist selbst Ärztin und hat ihr Wissen hier sehr gut mit eingebracht. Dadurch wirkt alles sehr authentisch und man kann sich alles sehr gut vorstellen.

Das Ende ist dann gut gemacht, Ich fand es passend zur Gesamtgeschichte gehalten, es macht alles total gut rund und hat mich als Leser dann auch zufrieden zurück in die Realität entlassen.

Fazit
Alles in Allem ist „No Cure for Love“ von Anna Hensel ein doch gut gemachter Roman der mich so dann auch sehr gut für sich einnehmen konnte.
Interessant gezeichnete vielsichtige Charaktere, ein angenehm zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung die ich als abwechslungsreich, emotional und auch sonst gut gemacht empfunden habe, haben mir hier am Ende unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

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