Valentin ist Buchkritiker. Sein Magazin erhält die Einmalige Chance, den Millionär Adrian Seidel, den mehrere Verge gehören, zu interviewen. Dafür muss Valentin 10 Tage in Adrians Villa verbringen. Doch ...
Valentin ist Buchkritiker. Sein Magazin erhält die Einmalige Chance, den Millionär Adrian Seidel, den mehrere Verge gehören, zu interviewen. Dafür muss Valentin 10 Tage in Adrians Villa verbringen. Doch das Interview gestaltet sich schwieriger als gedacht, denn plötzlich ist Valentin verwickelt in Luxus und Intrigen und der Zuneigung gegenüber Adrian.
Ich kann das ganze noch nicht richtig einordnen. Es passiert so viel in dem Buch, ich kam wirklich nicht mehr mit. Valentin wird als introvertiert beschrieben und ich dachte mir relativ schnell… „am Ar***“ ist er introvertiert. Teilweise dachte ich mir er braucht Bepanthen, weil er wund ist. Ihr merkt es wird sehr spicy im Buch.
Dennoch hat das Buch was. Ich finde sowohl Valentin als auch Adrian super interessante Charaktere. Beide haben viel erlebt, was sie verbindet und beide lieben Bücher.
Dennoch ist es für mich ein positiver Fiebertraum. Ich hätte teilweise heulen können vor lachen, war nachdenklich, angewidert und erschrocken. Alles teilweise zeitgleich und nacheinander. Aber irgendwie macht genau diese Mischung, das Buch gut.
Also ich kann es wirklich empfehlen, und hoffe ihr durchlebt genauso viel wie ich.
Zum Inhalt des finalen Bandes kann ich nicht viel sagen, da ich weder etwas der vorherigen noch den letzten Bandes plotten möchte. Die Reise für Will und Maren geht weiter. Diesmal gefährlicher als alles ...
Zum Inhalt des finalen Bandes kann ich nicht viel sagen, da ich weder etwas der vorherigen noch den letzten Bandes plotten möchte. Die Reise für Will und Maren geht weiter. Diesmal gefährlicher als alles was sie davor erlebt haben. Ob die Liebe das aushält.
In Band 4 kam ich sehr schnell rein. In diesen Band kam ich tatsächlich nur sehr schwer. Es hat sich die ganze Zeit für mich wie ein Krampf angefühlt. Das gleiche Problem hatte ich bei Band 1-3 auch, aber beim 5. war es für mich am extremsten.
Ab der Hälfte ging es für mich bergauf. Ab da ging es dann. Die Geschichte und die Story rund um Will und Maren finde ich immer noch klasse, ich muss aber leider sagen dass sich dieser Band für mich wie erzwungen angefühlt hat. Irgendwie als würde man es künstlich in die Länge ziehen wollen. Den gleichen Gedanken hatte ich bei Band 4 auch schon. Ich weiß nicht woran es liegt, obwohl ich wirklich die Story mag und ein Fan bin.
Aber ich bin der Meinung man hätte mit Band 3 aufhören müssen.
Das Ende von Band 5 ist zwar genau das was ich erhofft habe, jedoch muss ich sagen, und das obwohl ich Will wirklich zu schätzen gelernt habe, hat er mich zum Ende der Story genervt. Wieso erfahrt ihr wenn ihr es lest.
Mit diesem Band ist die Geschichte nun vorbei. Für mich hätte es mit Band 3 enden sollen, aber es ist jetzt neunmal so wie es ist, daher ist das Ende ein für mich schönes Ende.
Ich durfte Kinderseelen von Natalie Britz als Rezensionsexemplar über den Blutmondverlag lesen. Vielen Dank hierfür.
Der elfjährige Nick kommt nicht nach Hause. Sein Vater, ein Pharmagigant, ist mit ...
Ich durfte Kinderseelen von Natalie Britz als Rezensionsexemplar über den Blutmondverlag lesen. Vielen Dank hierfür.
Der elfjährige Nick kommt nicht nach Hause. Sein Vater, ein Pharmagigant, ist mit seiner neuen Verlobten im Urlaub. Die Haushälterin ruft die Polizei. Zuerst denkt man an nichts schlimmes, doch als ein Tag vorüber zieht werden Lou und Greg, die beiden besten Schweizer Polizisten, mit dem Fall betraut. Neben der Suche nach Nick, decken Lou und Greg das ein oder andere Familiendrama auf. Werden Sie Nick rechtzeitig finden können.
Das hier war mein erster Krimi des Verlags und auch der Autorin. Der Schreibstil ist flüssig, die Kapitel prägnant kurz, aber aussagekräftig. Auch wenn ich ungefähr bis zur Hälfte des Buches nur schleppend voran kam, hat mich die zweite Hälfte rasant umgehauen. Es ist so viel passiert, und das noch mit den kurzen Kapiteln. Ich sag euch die Spannung war spürbar.
Ohne das ich jetzt viel Spoilern hat mich das Ende nur 90% überzeugen können. Mir hat eine ganz gewisse Sache gefehlt, damit das Buch für mich rund gewesen wäre. Das kann ich aber nicht sagen, weil ich sonst den Inhalt platten würde.
Es ist ein solider Krimi, der für mich etwas gebraucht hat um Spannung aufzubauen, sobald diese aber erreicht war, fand ich ihn klasse.
Ich hab´s getan. Ich habe es beendet. Ist es für mich ein Highlight? Auf diese Frage muss ich mit einem Nein antworten. Aber 4 Sterne sind es für mich trotzdem. Um nicht zu viel zu spoilern verweise ich ...
Ich hab´s getan. Ich habe es beendet. Ist es für mich ein Highlight? Auf diese Frage muss ich mit einem Nein antworten. Aber 4 Sterne sind es für mich trotzdem. Um nicht zu viel zu spoilern verweise ich beim Inhalt auf den Klappentext.
Gestartet habe ich das Buch diesmal mit dem Glossar. Ich habe es mir einmalig durchgelesen und dann mit der Geschichte gestartet. So hatte ich einen groben Überblick über die Begriffe und musste nicht permanent ins Glossar schauen. Das hätte mich sonst von meinem Lesefluss her beeinträchtigt. Das Buch ist in 3 Teile gegliedert. Teil 1 spielt in der Gegenwart nach dem Krieg als Helena eine Gefangene ist. Teil 2 erzählt die Geschichte vor dem Krieg bis zur Gefangenschaft von Helena und Teil 3 knüpft fließend an Teil 1 an. Die Geschichte ist aus Sicht von Helena geschrieben. Es ist eine düstere Fantasy mit einer epischen Liebesgeschichte von Kaine und Helena. Düster ist sie, doch ich kann hier an dieser Stelle nicht beurteilen, inwieweit sie für andere Leser nicht geeignet ist. Ich bin relativ hart im Nehmen und mich haben die angesprochene Themen in der Story nicht geschockt, obwohl sie sehr detailliert und brutal beschrieben sind. Um für sich selbst entscheiden zu können, gibt es eine Triggerwarnung, die unbedingt beachtet werden sollte.
Nun zu meiner Meinung. Ich hätte mir eine POV von Kaine gewünscht. Ich hätte so gerne seine Gedankengänge gelesen zu einzelnen Szenen und Aspekten, die in der Geschichte passiert sind. Leider gab es aber dauerhaft die Sicht von Helena. Auch was die Liebesbeziehung der beiden angeht, fand ich diese leicht in die Länge gezogen. Ja es hat in das Gesamtbild des Buches gepasst, das steht außer Frage, aber bei manchen Szenen saß ich vor dem Buch und dachte mir „auf jetzt, komm schon…“ Weiter gibt es in dem Buch viele Charaktere rund um Helena und der Ewigen Flamme. Sie sind gut beschrieben, aber auch hier hätte eine kleine Einsicht in die Gedankengänge dieser der Geschichte keinen Abbruch getan. Teilweise fand ich die Geschichte etwas in die Länge gezogen. Auch hier passt es zwar wieder in das Gesamtbildnis des Buches, aber manche Szenen hätte man kürzen können.
Kommen wir nun zum Worldbuilding. Ja es gibt eines. Aber besonders stark ist dieses nicht. Hauptsächlich spielt die Story in Paladia, dem Außenposten und Spirefell. Und hier kommt mein Kritikpunkt. Von diesen drei Orten hätte ich mir eine Karte gewünscht. Ich brauche keine große Weltkarte, doch von diesem drei prägnanten Orten hätte ich gerne eine gehabt. Gut jetzt kann man es nicht mehr ändern, aber es wäre schön gewesen eine vorzufinden.
Alles in allem ist die Story wirklich toll. Ja es ist mit über 1200 Seiten sehr sehr lang, aber meines Erachtens nach lohnt es sich die Story zu lesen. Daher 4 Sterne.
Zum Schluss muss auch ich noch ein Wort sagen zu der Frage der Fanfiction. Ja, Alchemised war eine Fanficton zu Harry Potter mit dem Namen Manacled. Ich habe Manacled nie gelesen und muss sagen, ich sehe Alchemised als eigenständiges Buch und diesem sollte man auch Respekt zollen. Die Autorin hat eine komplette neue Welt mit eigener Story, Magie und vielem mehr erschaffen. Daher hat es mich überhaupt nicht gestört beim lesen und ich hatte auch nie das Gefühl, ich lese irgendetwas das mit Harry Potter im Zusammenhang steht.
Ich durfte Witches of Deadly Sins als Rezensionsexemplar über das Bloggerportal.
Hexen existieren. Sasha ist eine davon. Ihre Göttin Artemis erschuf die Hexen um die Büchse der Pandora zu finden. Die ...
Ich durfte Witches of Deadly Sins als Rezensionsexemplar über das Bloggerportal.
Hexen existieren. Sasha ist eine davon. Ihre Göttin Artemis erschuf die Hexen um die Büchse der Pandora zu finden. Die Büchse ist seit Jahrtausenden verschollen und das Unheil in der Welt. Sasha wollte mit der Suche eigentlich nie etwas zu tun haben, doch eine Familientragödie bringt sie zurück in ihre Heimat. Dort soll sie ihren Vater bei der Suche unterstützen und lernt Dastan kennen. Nur sperrlich erhält und lüftet sie Geheimnisse. Eins schlimmer als das andere…
Den Ansatz des Buches fand ich sehr gut. Das Hexeb nicht mit dem Teufel sondern mit einer Gottheit in Verbindung stehen und sie gute Taten vollbringen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und ich kam sehr gut in die Geschichte. In die Länge gezogen fand ich die Story nicht. Die Kapitel hatten die passende Länge. Es gibt zwei Erzählperspektiven. Die Sicht von Sasha und die Sicht von Dastan.
Sehr gelungen fand ich die Irrungen rund um die Büchse. Ich hatte ständig neue Theorien im Kopf was jetzt die Büchse sein könnte. Mit der eigentlichen Enthüllung der Büchse hätte ich jetzt aber nicht gerechnet.
Ich freue mich tatsächlich auf Teil 2 und bin gespannt wie es weitergeht.