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Veröffentlicht am 08.05.2021

Wundervolles Kinderbuch was auch Erwachsene anspricht

Echo Mountain
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Niemals hätten sich die Eltern vorstellen können, dass eine Wirtschaftskrise ihnen alles nimmt. Daher sind sie mehr oder weniger gezwungen ihre Unterkunft mit den eigenen Händen zu bauen. Denn wer nichts ...

Niemals hätten sich die Eltern vorstellen können, dass eine Wirtschaftskrise ihnen alles nimmt. Daher sind sie mehr oder weniger gezwungen ihre Unterkunft mit den eigenen Händen zu bauen. Denn wer nichts hat kann niemanden bezahlen.
Diese Zeit ist für die drei Kinder der Familie eigentlich die beste Schule des Lebens. Sie lernen mit ihren eigenen Händen tatkräftig anzupacken und somit die Familie zu unterstützen. Sie sind also keine Kinder die durch Flötenkurs und Nachhilfe und Wohlhabenden Dingen verwöhnt werden. Nein, viel mehr erleben sie ein Leben in wilder Natur und lernen was es zu bedeutet zu arbeiten, zu jagen um etwas zu essen zu haben und mit ihren eigenen Händen etwas zu erschaffen.
Elli die mittlere von beiden ist zwölf Jahre alt und liebt das Leben in den Bergen und die Natur. Wie ein Schwamm saugt sie alle Informationen die ihr Vater ihr mit auf dem Weg gibt auf. Doch sie ist auch ein sehr sensibles Kind.
Aber jeder der Familienmitglieder geht mit diesem Verlust des alten Lebens anders um. Die Mutter sowie Ellies ältere Schwester leiden ziemlich darunter, dass ihr Leben nicht mehr so ist wie früher. Ihr kleiner Bruder fühlt sich irgendwie völlig vernachlässigt und nicht beachtet.
Als dann ihr Vater krank wird bzw durch Arbeiten im Wald so schwer verletzt wird, dass er ins Koma fällt macht Ellie sich auf um ihm zu helfen. Für die Familie bricht eine Welt zusammenbricht. Der, der mit seinen tatkräftigen Arbeitern die Familie aufrecht erhalten hat fällt aus. Und somit lastet diese Last auf anderen Schultern.
Kurze Hand nimmt Elli also all ihren Mut zusammen und versucht mit Heilpflanzen dem Vater zu helfen. Dabei trifft sie oben auf dem Berg auf die alte Cate. Auch diese ist selber krank und benötigt eigentlich Hilfe. Auf diesen neuen Wegen die Elli bestreitet entdeckt sie, dass auf der anderen Seite des Berges ebenfalls Menschen leben. Ein bisschen zum Fürchten für das Mädchen. Doch schnell stellt sich raus, das die anderen Menschen genau so zurückhaltend und verunsichert Elli und ihrer Familie gegenüber sind wie sie Ihnen.
Nachdem Ellies Mutter ja auch keine große Hilfe ist versucht sie also selbst zu entscheiden und den Vater aus dem Koma zurückzuholen.

Die Autorin hat es auf jeden Fall geschafft auch mich als erwachsene Person mit einem Kinderbuch völlig zu überwältigen. Der Schreibstil ist, da es sich um ein Kinderbuch handelt, sehr einfach gehalten aber es geht sehr in die Tiefe. Denn es ist keine oberflächliche Geschichte. Viel mehr erzählt die Geschichte von Zusammenhalt, vom bestreiten neuer Wege, von Entscheidungen treffen und von komplizierten Familienverhältnissen. Denn die Geschwisterbeziehung ist nicht immer einfach.
Dies ist die erste Geschichte die wird von der Autorin gelesen haben und bestimmt nicht die letzte.
Die Geschichte ist aus der Sicht von Elli in der ist Ich-Perspektive erzählt. Sie ist für uns eine ganz zauberhafte Persönlichkeit mit ihrer Sympathie, ihrem Mut und der Hilfsbereitschaft ist sie nicht nur klug sondern beweist auch eine innere Stärke. Durch die Ich Erzählperspektive bekommt man eine klare Vorstellung ihrer Gedanken und Gefühlswelt und kann sich sehr gut in sie hineinversetzen.
Aber auch die Nebencharaktere wie die Familienmitglieder und die, ja doch etwas einzigartige Cart sind wunderbar ausgearbeitet und jeder für sich eine tolle Persönlichkeit.
Auch wenn es eine doch emotionale aufwändige und nicht einfache Zeit ist die wir in dem Buch erlebt haben fanden die Kinder die Geschichte fesselnd. Denn es ist ein ganz anderes Leben als das was sie selbst heute kennen. Die bildliche Sprache macht es ihnen sehr angenehm und einfach das Kopfkino spielen zu lassen. Und die Natur, die wir auch lieben, ist ein wunderbarer Schauplatz.

Fazit:
Echo Mountain ist ein bewegendes ergreifendes, gleichzeitig aber auch spannendes und lehrreiches Buch über ein zauberhaftes Mädchen was Mut beweist und nicht den Kopf in den Sand steckt.
Dennoch strahlt die Geschichte eine gewisse Ruhe aus und nicht das hektische Leben und Gewusel was sonst in Kinderbüchern oft vorkommt

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.04.2021

Pension Herzschmerz

Pension Herzschmerz
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Eine Liebesgeschichte über die Freundschaft und die Verwirklichung von Träumen. Da zeigt es sich wieder… mit Freunden an der Seite kann man alles schaffen!
Die Leseprobe hat mich schon sofort überzeugt ...

Eine Liebesgeschichte über die Freundschaft und die Verwirklichung von Träumen. Da zeigt es sich wieder… mit Freunden an der Seite kann man alles schaffen!
Die Leseprobe hat mich schon sofort überzeugt und ich konnte es kaum abwarten, dass dieses Buch endlich erscheint.
Louise ist eine Freundin die jeder bräuchte!
Sie lässt alles stehen und liegen um für ihre Freundin Anna da zu sein. Anna hat Beziehunsprobleme und Louise ist zur Stelle. Doch dann meldet sich auch die dritte Freundin im Bunde – Kim – mit gebrochenem Fuß. Da Anna Abstand bräuchte und Lou Urlaub hat entscheiden die beiden spontan Kim zu besuchen. Kim lebt auf Norderney und mal wieder eine richtig tolle Mädelszeit könnten alle gebrauchen. Doch die Mädelsabende verändern das Leben der drei Freundinnen gewaltig. Zuviel möchte ich aber nicht verraten.
Pension Herzschmerz ist ein richtiges Herzensprojekt der Freundinnen so viel steht fest!
Soll ich euch was sagen? Ich hätte so gerne meine Tasche gepackt und mich eingenistet in der Gartenlaube bei Louise, Anna und Kim.
Die Autorin hat mich mit ihrem Debütroman auf jeden Fall überzeugt!
Der Schreibstil ist so locker und leicht, dass ich nur so durch die Seiten geflogen bin.
Das Setting Norderney, die liebenswerten Menschen und die Zeit am Strand haben so gutgetan!!!!
Das Cover mit dem aufgerissenen Herz hat mich ebenfalls sofort angesprochen. Auch wenn ich bitte nicht an Liebeskummer „erkranken“ möchte, möchte ich bitte Zeit in der Pension Herzschmerz verbringen dürfen, denn die Autorin hat das zwischenmenschliche so lebhaft verpackt, dass ich ganz verliebt bin in die Freundschaftsgeschichte.
Wer jetzt denkt, dass die Freundinnen sich in Selbstmitleid suhlen wird enttäuscht. Es ist ein tolles und unterhaltendes Aktivprogramm was die drei auf dem Plan haben. Zwischendurch flattern dann noch so einige Schmetterlinge in der Magengegend rum, denn der Bürgermeister ist schon schnuckelig! Ach, und ich möchte eine Rikscha!!!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.04.2021

Erdbeersommer

Bernsteinsommer
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Dieser Roman fühlt sich wieder an, als würde man mit der Besten Freundin Zeit verbringen.
Christina ist eine Protagonistin, die ich direkt ins Herz geschlossen habe. Mit ihrer liebenswerten Art wird es ...

Dieser Roman fühlt sich wieder an, als würde man mit der Besten Freundin Zeit verbringen.
Christina ist eine Protagonistin, die ich direkt ins Herz geschlossen habe. Mit ihrer liebenswerten Art wird es einem direkt ganz warm ums Herz. Aber auch die Mutter und die Angestellte Freundin sind so toll ausgearbeitet, dass sie mir auf Anhieb sympathisch sind. Neben dem doch sehr emotionalen Thema der Alzheimer Demezerkrankung des Vaters gibt es aber auch so viel Wärme und Herzlichkeiten in dem Buch. Natürlich gibt es mal traurige Phasen. Diese sind jedoch schnell mit so viel Liebe begleitet, dass man nie lange traurig ist.
Mit ganz viel Feingefühl ist die Autorin das Thema Alzheimer und Demenz rangegangen und auch die Betroffenen im Buch haben eine wundervolle Art damit umzugehen. Wir haben in der Familie selbst eine Alzheimererkrankung erlebt und ich wünsche jedem der daran erkrankt so liebe Menschen an seiner Seite wie in diesem Roman.
Auch erwähnt werden sollte das traumhafte Setting Rügen und Hiddensee. Wie ich es kenne und liebe aus den Romanen von Anne Barns gibt es in Bernsteinsommer wundervolle Spaziergänge am Strand, Wiedersehen mit alten Bekannten und viele Leckereien.
Ein Buch zum Wohlfühlen und genießen und ja, auch zum Nachdenken wie wir im Alltag mit unseren Lieben Menschen umgehen.
Ich finde das Verhältnis zwischen Mutter und Tochter so herzlich! Sie sind wie Freundinnen und immer füreinander da.

Lieblingszitat: „…Träume bleiben nur so lange Träume, bis man sie verwirklicht.“
Hat nicht jeder Träume? Also verwirklicht sie!

Fazit: Ein liebevoller Roman, der trotz ernster Themen zum Träumen einlädt und das Herz erwärmt!

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.03.2021

Das Erdbeerversprechen

Erdbeerversprechen
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Ich muss gestehen, dass ich mich wahnsinnig auf diese Geschichte gefreut habe! Denn auch das Cover sieht schon so herrlich erfrischend aus! Erdbeerversprechen ist der 4. Band der "Kalifornischen Träume" ...

Ich muss gestehen, dass ich mich wahnsinnig auf diese Geschichte gefreut habe! Denn auch das Cover sieht schon so herrlich erfrischend aus! Erdbeerversprechen ist der 4. Band der "Kalifornischen Träume" Reihe bei Blanvalet.


Manuela Inusa hat mich wieder einmal nicht enttäuscht und eine emotionale Geschichte geschrieben, die aber bunt wird und einen wirklich hoffen lässt! Nicht immer ist alles nur grau und trüb wenn man es auch zulässt, dass ein wenig Farbe zurück ins Leben kommt.

Die Protagonistin Amanda hat vor 18 Monaten ihren Mann verloren, da dieser an Krebs erkrankt ist. Sie kämpft sich seither durchs Leben und versucht die Erdbeerfarm sowie das Familienleben, zumindest was noch übrig geblieben ist, zu retten. Das ist nicht immer leicht, denn neben den finanziellen Sorgen macht ihr gerade ihre Tochter viel Kummer. Den die gibt der Mutter eine große Schuld daran, dass der Vater gestorben ist.


Und dann gibt es da noch Carter. Auch er hat seine Frau verloren durch einen Autounfall und auch er kämpft sich zurück ins Leben um für seine Töchter dazu sein.


Er ist selbstständig als Möbelschreiner und nimmt sich jeden Donnerstag Zeit für die Trauergruppe, die ihm sehr viel Kraft gegeben hat. Dort begegnen sich Amanda und Carter dann auch.

Manuela geht mit sehr viel Gefühl an die Geschichte der beiden Protagonisten und so gerne würde man diese als Leser mal in den Arm nehmen und sagen: Heh, es wird schon wieder gut werden. Gib nicht auf!


Gleichzeitig möchte ich aber auch erwähnen, dass hier die Kinder der Protagonisten eine große Rolle einnehmen. Durch den Sichtwechsel der verschiedenen Protagonisten hat man daher auch mal einen ganz anderen Blickwinkel auf die Geschichte bekommt. Denn Teenies und Kinder gehen mit solchen Erlebnissen oft ja ganz anders um und wir Erwachsenen stehen denen hilflos gegenüber.

Die Emotionen im Buch waren für mich sehr gut greifbar! Da ist Jane die Tochter von Amanda, die einfach nur wütend ist! Sie ist wütend auf gefühlt alles und jeden und zieht sich komplett zurück. Dann die Verzweiflung von Amanda, die sich so sehr wünscht wieder einen besseren Draht zu ihrer Tochter bekommen. Aber durch ein Geheimnis kennt Jane nicht die ganze Wahrheit.

Und dann ist da Carter, der weiß wie es ist wenn man aufgibt und dann wieder aufstehen muss um für die Kinder stark zu sein. Seine kleine Tochter hat keine ausgeprägten Erinnerungen mehr weil sie noch viel zu klein war als die Mama gestorben ist. Bei seiner große Tochter, ja bei der hat man das Gefühl, dass sie sich eine Schutzmauer aufgebaut hat aus Freundlichkeit und Strahlen. Man hat das Gefühl, dass es ihr gut geht und sie alles gut verarbeitet hat. Aber hinter dieser Schutzmauer ist ein ganz anderes Kind zu erahnen.

Und als auch das Geheimnis was Carter vor seinen Töchtern bewahrt auffliegt bricht die Schutzmauer ein und es ist eine ganz besondere Person, der sie sich öffnet.

Ein wunderschönes Wohlfühlbuch! Traurig der Anfang mit viel Verzweiflung und Hoffen und einer wunderbaren Liebe die es kribbeln lässt und einem zeigt wie wichtig ist es, auch nach einem Verlust weiterzuleben und das Leben zu genießen.


Und jetzt, jetzt möchte ich bitte eine extra Portion Erdbeeren von der Erdbeerfarm in Kalifornien was ein wunderbarer Schauplatz für diese Geschichte ist.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.03.2021

Das Erdbeerversprechen

Erdbeerversprechen
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Ich muss gestehen, dass ich mich wahnsinnig auf diese Geschichte gefreut habe! Denn auch das Cover sieht schon so herrlich erfrischend aus! Erdbeerversprechen ist der 4. Band der "Kalifornischen Träume" ...

Ich muss gestehen, dass ich mich wahnsinnig auf diese Geschichte gefreut habe! Denn auch das Cover sieht schon so herrlich erfrischend aus! Erdbeerversprechen ist der 4. Band der "Kalifornischen Träume" Reihe bei Blanvalet.


Manuela Inusa hat mich wieder einmal nicht enttäuscht und eine emotionale Geschichte geschrieben, die aber bunt wird und einen wirklich hoffen lässt! Nicht immer ist alles nur grau und trüb wenn man es auch zulässt, dass ein wenig Farbe zurück ins Leben kommt.

Die Protagonistin Amanda hat vor 18 Monaten ihren Mann verloren, da dieser an Krebs erkrankt ist. Sie kämpft sich seither durchs Leben und versucht die Erdbeerfarm sowie das Familienleben, zumindest was noch übrig geblieben ist, zu retten. Das ist nicht immer leicht, denn neben den finanziellen Sorgen macht ihr gerade ihre Tochter viel Kummer. Den die gibt der Mutter eine große Schuld daran, dass der Vater gestorben ist.


Und dann gibt es da noch Carter. Auch er hat seine Frau verloren durch einen Autounfall und auch er kämpft sich zurück ins Leben um für seine Töchter dazu sein.


Er ist selbstständig als Möbelschreiner und nimmt sich jeden Donnerstag Zeit für die Trauergruppe, die ihm sehr viel Kraft gegeben hat. Dort begegnen sich Amanda und Carter dann auch.

Manuela geht mit sehr viel Gefühl an die Geschichte der beiden Protagonisten und so gerne würde man diese als Leser mal in den Arm nehmen und sagen: Heh, es wird schon wieder gut werden. Gib nicht auf!


Gleichzeitig möchte ich aber auch erwähnen, dass hier die Kinder der Protagonisten eine große Rolle einnehmen. Durch den Sichtwechsel der verschiedenen Protagonisten hat man daher auch mal einen ganz anderen Blickwinkel auf die Geschichte bekommt. Denn Teenies und Kinder gehen mit solchen Erlebnissen oft ja ganz anders um und wir Erwachsenen stehen denen hilflos gegenüber.

Die Emotionen im Buch waren für mich sehr gut greifbar! Da ist Jane die Tochter von Amanda, die einfach nur wütend ist! Sie ist wütend auf gefühlt alles und jeden und zieht sich komplett zurück. Dann die Verzweiflung von Amanda, die sich so sehr wünscht wieder einen besseren Draht zu ihrer Tochter bekommen. Aber durch ein Geheimnis kennt Jane nicht die ganze Wahrheit.

Und dann ist da Carter, der weiß wie es ist wenn man aufgibt und dann wieder aufstehen muss um für die Kinder stark zu sein. Seine kleine Tochter hat keine ausgeprägten Erinnerungen mehr weil sie noch viel zu klein war als die Mama gestorben ist. Bei seiner große Tochter, ja bei der hat man das Gefühl, dass sie sich eine Schutzmauer aufgebaut hat aus Freundlichkeit und Strahlen. Man hat das Gefühl, dass es ihr gut geht und sie alles gut verarbeitet hat. Aber hinter dieser Schutzmauer ist ein ganz anderes Kind zu erahnen.

Und als auch das Geheimnis was Carter vor seinen Töchtern bewahrt auffliegt bricht die Schutzmauer ein und es ist eine ganz besondere Person, der sie sich öffnet.

Ein wunderschönes Wohlfühlbuch! Traurig der Anfang mit viel Verzweiflung und Hoffen und einer wunderbaren Liebe die es kribbeln lässt und einem zeigt wie wichtig ist es, auch nach einem Verlust weiterzuleben und das Leben zu genießen.


Und jetzt, jetzt möchte ich bitte eine extra Portion Erdbeeren von der Erdbeerfarm in Kalifornien was ein wunderbarer Schauplatz für diese Geschichte ist.

  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere