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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.07.2024

Ein tolles Setting, cozy crime und liebenswerte Charaktere, selbst wenn sie mich zwischendurch in den Wahnsinn treiben konnten

Forever Never
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe bereits die Knockemout Reihe der Autorin absolut geliebt, vor allem wie sie Kleinstädte ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe bereits die Knockemout Reihe der Autorin absolut geliebt, vor allem wie sie Kleinstädte und ihre Bewohnerinnen so schön zeichnet, das es einen beim lesen gleich das Gefühl vermittelt auch ein Teil davon sein zu wollen.
Das hat sie für mich auch wieder mit der kleinen Insel Mackniac und seinen Bewohner
innen geschafft, die alle auf ihre Weise etwas liebenswertes hatten, so das man sie ins Herz schließen musste, auch wenn sie teilweise etwas schräg waren.
Hauptsächlich geht es in diesem Buch allerdings um Remi und Brick. Remi kommt nach einem furchtbaren Erlebnis wieder auf ihre Heimatinsel und trifft dort auf Brick, den sie immer geliebt hat und der sie immer nur wegstößt. Nun hat sie aber auch einige eigene Probleme die ein erneutes aufflammen ihrer Gefühle schwierig machen. Brick hatte zwar auch immer Gefühle für Remi, verbietet sich diese allerdings weshalb er auch nicht erfreut darüber ist, das sie nun zurück ist. Als er jedoch aber merkt das etwas ganz und gar nicht bei ihr stimmt, kann er auch nicht anders als ihr zu helfen, wodurch sie sich doch wieder Näherkommen…
Remi mochte ich auch Protagonistin wirklich gerne, sie ist chaotisch und leidenschaftlich. Kann ein ganz schöner Wirbelwind sein, aber ist dabei immer noch total loyal und hilfsbereit. Man merkt ihr an das sie gerade eine schwere Zeit durchmacht und erstmal wieder zu sich selber finden muss, allerdings war es mit ein bisschen zu sehr in die Länge gezogen bis endlich ihr Geheimnis gelüftet wurde. Man konnte sich schon einiges denken und ich finde es hätte mehr Sinn gemacht, es früher zu erklären.
Brick bildet den kompletten Gegenpol zu Remi. Wo sie künstlerisches Chaos ist, ist er ein Ruhepol. Er ist der absolute Beschützertyp, wahrscheinlich ist er auch deshalb Sheriff geworden. An sich mochte ich ihn und seine leicht grummelige Art, aber er hat mich auch sehr in den Wahnsinn gerieben. Es ist bei ihm wirklich ein einziges auf und ab von „ich will Remi zu ich darf Remi nicht haben“. Es ging mir teilweise wirklich auf die Nerven das er sie erst angezogen und dann wieder von sich gestoßen hat, da wollte ich ihn am liebsten nur noch schütteln.
Dadurch hat sich ihre Beziehungsentwicklung für mich auch ein wenig zu sehr im Kreis gedreht, da es wirklich ein einziges auf und ab war. Das einzige was bei den beiden ungebrochen war, war ihre körperliche Anziehung und ihre Chemie, die in einem heißen Szenen geendet ist. Ich fand die Spice Szenen zwar nicht schlimm und gut eingebaut, aber ich glaube für mich hätte es ein bisschen weniger auch getan.
Was mir dafür gut gefallen hat war der eingebaute Spannungsbogen durch die Crime Elemente, ab einem gewissen Punkt konnte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.
Insgesamt hat mir die Geschichte also wirklich gut gefallen, ich mochte das Kleinstadt- bzw. Inselfeeling sehr gerne und auch die Spannungselemente. Selbst Remi und Brick mochte ich zusammen sehr, wenn Brick nur nicht so ewig gebraucht hätte, um auf den Punkt zu kommen 😅👀

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Veröffentlicht am 29.07.2024

Ein mehr als gelungener Abschluss... oder ist das noch gar nicht das Ende?

Fate of the Witch Queen. Verschollene Magie
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Die Reise von Enju und Kayneth geht weiter und ihr wisst gar nicht wie sehr ich mich darauf ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Die Reise von Enju und Kayneth geht weiter und ihr wisst gar nicht wie sehr ich mich darauf gefreut habe ein weiteres mal und diese wunder magische Urban- Fantasywelt einzutauchen.
Ich möchte an dieser Stelle auch nicht viel zum Inhalt sagen, um nicht zu Spoilern, aber ihr könnt euch wieder auf einiges gefasst machen, denn es stehen einige neue Probleme vor der Tür mit denen sich Enju als Hexenkönigin Auseinandersetzen muss.
Enju mochte ich wie in den vorigen wieder sehr gerne, ich habe einfach eine Vorliebe für Badass Protagonistinnen. Enju weiß was sie will und lässt sich nicht gerne etwas verbieten. Hat sie dabei immer die besten Ideen die nie schief gehen? Ganz bestimmt nicht, aber dennoch geht sie mutig in jeden Kampf hinein😅 dazu kommt ihr sarkastischer Humor, der mir schon immer an ihr gefallen hat und ihre amüsanten Schlagabtausche mit Kayneth.
Auch wenn sich die Beziehung der beiden über die Zeit gefestigt hat, sorgen sie mit ihrem Dialogen immer noch für ein schmunzeln bei mir, denn das passiert halt wenn zwei starke und eigenwillige Charaktere aufeinandertreffen. Ich mochte dabei ihre Chemie und das knistern zwischen ihnen wieder super gerne, allerdings hätte ich mir vielleicht ein paar Momente mehr zwischen ihnen gewünscht.
So stehen doch das lösen ihrer Probleme im Mittelpunkt, was aber auch nicht schlimm war, denn so war es zumindest durchgehend spannend.
Insgesamt hat mir der Abschluss der Trilogie wirklich gut gefallen. Wobei war das überhaupt der Abschluss?👀 Ich finde ja das es durchaus noch Raum für einen weiteren Band oder so Spinn- Off gibt, denn ich hätte da noch dort ein oder andere Frage und könnte mir gut vorstellen noch mehr von den Charakteren zu lesen. Aber selbst wenn dies der Abschluss war wäre ich nicht unzufrieden, denn es war ein passenderer Schluss und es hat mir viel Spaß gemacht die Reise von Enju und Kayneth zu verfolgen.

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Veröffentlicht am 29.07.2024

Wer das reine Gefühlschaos, moralisch verwerfliche Charaktere und eine Menge Nervenkitzel sucht ist hier genau richtig!

Corrupt – Dunkle Versuchung
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Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich hatte von der Autorin bereits Punkt 57 gelesen, was für mich ein richtiges Jahreshighlight ...

Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich hatte von der Autorin bereits Punkt 57 gelesen, was für mich ein richtiges Jahreshighlight geworden ist. Dementsprechend war ich sehr darauf gespannt, wie mir ihr Auftakt zur neuen Dark Romance Reihe gefallen würde und was soll ich sagen…. Ich brauche definitiv mehr von der Reihe!
Devil’s Night ist alles … gefährlich, prickelnd, heiß, schockierend und teilweise verstörend, aber auch so süchtig machend, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.
Kaum hat man das Buch begonnen wird man von dem einnehmenden Schreibstil der Autorin gefangen genommen und in eine düstere Welt voller Abgründe und Verlockungen entführt. Rika und Michael sind wie füreinander geschaffen und doch steht die Vergangenheit zwischen ihnen, ein mehr als gefährliches Spiel um Rache beginnt und bald weiß man schon nicht mehr wo hin mit seinem Gefühlschaos.
Dazu kommen dann noch die anderen Horsemen, so dass die Geschichte sich bald in einem wilden Strudel aus Gefahr, Versuchung und mehr als toxischen Verhalten befindet…aber was soll ich sagen… irgendwie muss man die Geschichte gerade für diese bizarren und schockierenden Elemente lieben.
Ich mochte Rika als Protagonistin dabei wirklich gerne, sie ist eine komplexe Persönlichkeit die sich nicht unterkriegen lässt und auch weiterkämpft, wenn sie am Boden liegt. Ich mochte das sie sich so gegen Michael und die anderen behauptet, auch wenn es schwer ist gegen diese Übermacht anzukommen. Auch das man über Rückblicke mehr über ihre Vergangenheit erfährt, hat mir gut gefallen, so wird nochmal deutlicher was für eine Entwicklung sie im Laufe der Geschichte durchmacht.
Auch Micheal war ein vielschichtiger Charakter der mir zwar nicht grundlegend sympathisch war, aber dennoch etwas Faszinierendes an sich hatte. Er ist hin und hergerissen zwischen seinem Wunsch nach Rache und seiner Anziehung Rika gegenüber, weshalb bald ein gefährliches Spiel zwischen den beiden beginnt.
Die beiden zusammen sind dann kein bloßes Feuer mehr, sie sind praktisch ein Waldbrand. Es geht definitiv heiß zwischen beiden her und ich habe ihre intensive, ein bisschen verstörende und prickelnde Chemie wirklich sehr gemocht.
Insgesamt war dieses Buch das reine Gefühlschaos und ich habe alles daran geliebt. Es ist nicht logisch, nicht rational und wer hier nach Moral sucht ist definitiv fehl am Platz. Wenn ihr aber nach einer packenden, spannenden und mitreißenden Geschichte sucht die euch Nervenkitzel und gleichzeitig Herzklopfen beschert, dann kann ich euch nur raten lest dieses Buch! Für mich ist es definitiv ein weiteres Highlight der Autorin geworden.

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Veröffentlicht am 25.07.2024

Eine süße Geschichte mit tollem Setting und einer Prise Feenmagie

Moonlight Academy. Feenzauber
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Mir wurde das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe bereits die Ravenhall Academy Dilogie der Autorin gerne ...

Mir wurde das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe bereits die Ravenhall Academy Dilogie der Autorin gerne gelesen, obwohl sie für mich einigende Schwachstellen hatte. Ich finde das man in Moonlight Academy dafür durchaus merkt das sich Julia Kuhn als Autorin weiterentwickelt hat, der Schreibstil ist flüssiger und auch die Protagonisten wirken teilweise ausgereifter, obwohl man auch klar sagen muss, dass dieses Buch wahrscheinlich eher an eine jüngere Leserschaft adressiert ist (was ich persönlich aber gar nicht schlimm fand).
Die Moonlight Academy besticht für mich vor allem mit ihrem cozy Wohlfühlsetting und den (zur Abwechslung) mal freundlichen und sehr süßen Feen (ich hatte schon ein wenig Tinkerbell Vibes). Das heißt natürlich nicht das es keine Geheimnisse oder ein bisschen Drama gibt, aber die Grundstimmung ist doch eher ruhig.
In dem Buch geht es um Elanor und Elijah, die vor einigen Herausforderungen stehen und das nicht nur in Bezug darauf zueinander zu finden, sondern auch um die Moonlight Academy zu retten.
Eleanor mochte ich dabei ganz gerne, sie ist eine sehr süße und liebe Protagonistin, die noch auf der Suche nach sich selber ist und mit einigen Selbstzweifeln und einer Menge Gefühlen zu kämpfen hat.
Elijah ging mir dagegen zwischenzeitlich ziemlich auf die Nerven, so dass ich in dem Love Triangle tatsächlich eher Team Kylian war👀
Davon abgesehen das ich nicht so gerne Love Triangle mag, bin ich auch nicht so der große Fan von Second Chance Lovestorys, deswegen war es vielleicht vorprogrammiert das ich eher Team Kylian werden musste 😅
Generell lag auch wirklich ein großer Fokus auf ihrer Dreiecksbeziehung und dem dazugehörenden Gefühlschaos, da hätte ich mir vielleicht doch eher ein bisschen mehr Einblicke in den Alltag auf der Moonlight Academy gewünscht. Z.B. in den Unterricht oder noch mehr Informationen über die verschiedenen Feen.
Dennoch hat mir das Buch interessant ganz gut gefallen, es war eine wirklich süße Geschichte die man gut zwischendurch lesen kann. Ich glaube wenn ich das Buch vor etwa 10 Jahren gelesen hätte wäre es ein kleines Highlight geworden, aber auch heute hat es mir gut gefallen Elanors Reise zu verfolgen. So gibt es von mir 3,5-4/5 Herzen.

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Veröffentlicht am 25.07.2024

Eine süße RomCom mit interessanter Protagonistin, die aber für mich leider nicht an Ali Hazelwoods Bücher rankommen

Dating and other Theories. Wenn der präziseste Plan zum romantischen Verhängnis wird
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Mir wurde das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe gut in das Buch hineingefunden, der Schreibstil ist flüssig ...

Mir wurde das Buch freundlicherweise als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich habe gut in das Buch hineingefunden, der Schreibstil ist flüssig und leicht und obwohl ich den ersten Teil bisher noch nicht gelesen habe, hatte ich keine Verständnisprobleme. Das Buch lässt sich also wirklich völlig unabhängig lesen.
Da ich ein großer Ali Hazelwood Fan bin, freue ich mich tatsächlich immer über Neuerscheinungen, welche die gleiche Richtung einschlagen. Sprich: Sehr intelligente Frauen in der Wissenschaft, die eine gewisse Art von Humor mitbringen und eventuell such ein paar Bindungsprobleme😅👀
Genau das verspricht auch dieses Buch, da Esther als Raumfahrtexpertin, mit ihrer selbstironischen Art und schwierigen familiären Verhältnissen, genau ins Profil passt. Ich mochte Esther wirklich gerne, ihre direkte Art, ihren Humor und dass sie weiß was sie will und was sie nicht will. Das einzige was mir bei ihr irgendwann auf die Nerven ging, war das hin und her mit Jonathan.
Jonathan ist das komplette Gegenteil von Esther, weshalb sie ihn auch zu Beginn mit ihrer besten Freundin verkuppeln will. Er hat mit Wissenschaften nichts am Hut, liebt guten Kaffee und will gegen den Willen seiner Familie Drehbuchautor werden. Er hat dabei eine Grundlegend sympathische Art, die es von Beginn an leicht gemacht hat ihn zu mögen.
Auch Esther merkt im Laufe der Zeit das mehr in Jonathan steckt als sie zunächst vermutet hatte, doch die Beziehungsentwicklung der beiden braucht wirklich lange, für mich vielleicht ein wenig zu lange. Konnte ich zu Beginn Esthers Zögern noch gut verstehen, gerade auch mit ihrem Hintergrund, hat sich doch im Mittelteil für mich alles ein wenig zu sehr gezogen. Es braucht wirklich lange bis Esther sich eingestehen kann das Jonathan mehr als eine Affäre, was alle anderen eigentlich schon lange wussten.
Ein kleines Highlight im Buch war für mich dann aber noch Esthers Strickgruppe, die Idee fand ich wirklich sehr witzig und süß.
Insgesamt hat mich das Buch also wirklich gut unterhalten. Es gab süße und ernste Momente. Esther und Jonathan waren zwei interessante und eigenwillige Protagonisten und wenn die Beziehungsentwicklung ein klein wenig flüssiger gewesen wäre, hätte mich das Buch 100% überzeugt.

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